Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juli 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 17.7.2026
Die Landeshauptstadt Stuttgart erhält von ihren Mitarbeiter:innen ein gemischtes Gesamturteil. Positiv stechen der Kollegenzusammenhalt sowie die Vielfalt der Aufgaben hervor: Viele schätzen den teamorientierten Zusammenhalt innerhalb ihrer Abteilungen und beschreiben die Tätigkeiten als abwechslungsreich und lehrreich. Gleichberechtigung und der Umgang mit älteren Kolleg:innen werden ebenfalls mehrheitlich positiv bewertet.
Kritischer sehen Mitarbeiter:innen das Vorgesetztenverhalten: Mangelnde Entscheidungsbereitschaft, fehlende Wertschätzung und teils respektloses Auftreten werden in mehreren Bereichen bemängelt – ein Muster, das sich auch in der Kommunikation widerspiegelt, die viele als unstrukturiert und stark abhängig von der jeweiligen Führungskraft erleben. Die Arbeitsatmosphäre schwankt je nach Abteilung ...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei der Landeshauptstadt Stuttgart wird von Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige beschreiben sie als freundlich, entspannt und kollegial, besonders in technischen Abteilungen und Außenstellen, wo das Miteinander als unterstützend und positiv erlebt wird. Auch in stressigen Phasen empfinden manche die Stimmung als angenehm und berichten von einer stetigen Verbesserung über die Zeit.
Dem stehen jedoch kritischere Stimmen gegenüber, die eine belastende und angespannte Atmosphäre schildern. Einige Nutzer:innen bemängeln, dass Hierarchie eine große Rolle spielt und Vorgesetzte die Stimmung negativ beeinflussen, während das unmittelbare Teamgefüge oft positiver erlebt wird. Darüber hinaus berichten wenige Nutzer:innen von fehlendem Vertrauen in Führungskräfte sowie von interpersonellen Konflikten innerhalb der Belegschaft. Insgesamt zeigt sich, dass die Erfahrungen stark abteilungsabhängig sind.
Die Landeshauptstadt Stuttgart bietet nach Meinung vieler Nutzer:innen ein breites und abwechslungsreiches Aufgabenspektrum. Besonders positiv hervorgehoben werden die Vielfalt der Tätigkeiten in verschiedenen Bereichen wie dem Personalwesen oder dem Schulsekretariat sowie die Möglichkeit, unterschiedliche Abteilungen kennenzulernen. Einige Nutzer:innen schätzen zudem die Freiheit, den eigenen Arbeitsalltag selbst zu gestalten.
Gleichzeitig empfinden wenige Nutzer:innen die Aufgaben als eintönig und wenig förderlich für die fachliche Weiterentwicklung. Auch wird erwähnt, dass die Aufgabengestaltung stark vom jeweiligen Arbeitsbereich abhängt und das kreative Potenzial der Mitarbeiter:innen nicht immer vollständig ausgeschöpft werden kann. Da die Gesamtbewertung der Kategorie positiv ausfällt, überwiegt der Eindruck, dass die Stadt Stuttgart als Arbeitgeberin mehrheitlich interessante und vielseitige Tätigkeiten bietet.
Die Kommunikation bei der Landeshauptstadt Stuttgart wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige beschreiben den Austausch im Kollegium als gut und heben digitale Kanäle wie E-Mail, Telefon, Chat und eine dedizierte App hervor. Regelmäßige Meetings sowie die Bereitstellung wichtiger Informationen durch Vorgesetzte werden ebenfalls positiv erwähnt.
Jedoch überwiegen in den schriftlichen Bewertungen kritische Stimmen: Viele Nutzer:innen bemängeln, dass Informationen nur spärlich oder indirekt weitergegeben werden und wichtige Entscheidungen nur einem kleinen Kreis kommuniziert werden. Die Qualität der Kommunikation hänge stark von den jeweiligen Vorgesetzten ab, wobei einige als wenig zugänglich oder autoritär beschrieben werden. Zudem kritisieren wenige Nutzer:innen, dass Feedback oft wochenlang ausbleibt und Absprachen unklar bleiben, was zu Unsicherheit und Verzögerungen im Arbeitsalltag führt.
Das Vorgesetztenverhalten bei der Landeshauptstadt Stuttgart wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige Bewertungen heben positive Aspekte hervor: Vorgesetzte seien zugänglich, offen für Gespräche und begegnen Mitarbeiter:innen auf Augenhöhe. Auch die Verpflichtung zur Teilnahme an Führungsworkshops wird positiv erwähnt, wobei die individuelle Persönlichkeit der Führungskraft weiterhin eine Rolle spiele.
Dem stehen jedoch deutlich kritische Stimmen gegenüber. Mehrere Nutzer:innen berichten von fehlendem Rückgrat, nicht eingehaltenen Versprechen sowie mangelnder Entscheidungsfreudigkeit. Kritisiert werden zudem respektloses Verhalten, ungleiche Behandlung von Mitarbeiter:innen sowie eine ausgeprägte Hierarchiebetonung seitens einiger Führungspersonen. Auch die Qualität der Führung schwanke stark je nach Abteilung und Person – anfängliche Zufriedenheit weiche laut einigen Bewertungen mit der Zeit einer Ernüchterung. Die Führungsqualität erscheint insofern als eines der zentralen Problemfelder.
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