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Zuletzt aktualisiert am 22.8.2026
Die Landeshauptstadt Stuttgart erhält im Gesamtbild eine gemischte Bewertung. Als Arbeitgeber punktet sie vor allem durch abwechslungsreiche Aufgaben: Viele Bewertungen heben die Vielfalt der Tätigkeiten und kreativen Gestaltungsspielräume hervor. Flexitime und Homeoffice-Möglichkeiten ermöglichen nach Meinung zahlreicher Mitarbeiter:innen eine gute Work-Life-Balance. Der Kollegenzusammenhalt wird ebenfalls positiv bewertet, wenngleich dieser stark abteilungsabhängig ist.
Kritischer äußern sich die Rezensionen zu Kommunikation und Führungsverhalten. Viele Bewertungen beschreiben die interne Kommunikation als lückenhaft und wenig transparent; Entscheidungen erreichen Mitarbeiter:innen oft nur verzögert oder gar nicht. Das Verhalten von Vorgesetzten polarisiert stark: Während einige als wertschätzend und zugänglich g...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei der Landeshauptstadt Stuttgart wird von den Nutzer:innen unterschiedlich bewertet, was sich in einem ausgeglichenen Gesamtbild widerspiegelt. Innerhalb von Teams und Abteilungen beschreiben viele Mitarbeiter:innen die Stimmung als angenehm, respektvoll und kollegial. Besonders hervorgehoben werden transparente Aufgabenverteilungen sowie eine faire Zusammenarbeit, die ein konstruktives Miteinander fördert. Einige Bewertungen betonen jedoch, dass die Atmosphäre stark von der jeweiligen Abteilung und Führungskraft abhängt.
Auf der anderen Seite schildern einige Nutzer:innen deutlich negative Erfahrungen. Kritisiert werden ausgeprägte Hierarchien, mangelndes Vertrauen seitens der Vorgesetzten sowie ein belastendes Klima in bestimmten Teams, das von Klatsch und gegenseitiger Kontrolle geprägt sein soll. Vereinzelte Stimmen berichten von einem starken Kontrast zwischen entspannten und problematischen Arbeitsbereichen. Die Bewertungen zeigen insgesamt ein heterogenes Bild, das stark von der jeweiligen Einheit innerhalb der Stadtverwaltung abhängt.
Die Aufgaben bei der Landeshauptstadt Stuttgart werden von Mitarbeiter:innen mehrheitlich positiv bewertet. Besonders hervorgehoben wird die Vielfalt der Tätigkeiten: Viele Nutzende beschreiben ihre Aufgaben als abwechslungsreich, kreativ und lehrreich. Bereiche wie das HR-Department oder das Schulsekretariat gelten als besonders vielseitig, und die Möglichkeit, verschiedene Abteilungen kennenzulernen, wird geschätzt. Zudem betonen einige Bewertungen, dass ausreichend Zeit zum Lernen bleibt und die Arbeitsgestaltung eigenverantwortlich erfolgen kann.
Allerdings zeigt sich ein gemischtes Bild: Besonders für Praktikant:innen und Auszubildende können die Aufgaben einseitig oder monoton wirken. Einige Bewertungen kritisieren unklare Prozesse sowie das Aufblähen bestehender Aufgaben. Ob die Tätigkeit als interessant empfunden wird, hängt offenbar stark vom jeweiligen Arbeitsbereich ab – in manchen Bereichen fehlt es laut einzelner Meinungen an fachlichem Mehrwert und Entwicklungsperspektiven.
Das Gehalt bei der Landeshauptstadt Stuttgart basiert auf Tarifverträgen und wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige schätzen die Transparenz und Pünktlichkeit der Auszahlung sowie die Wettbewerbsfähigkeit im Vergleich zu anderen öffentlichen Arbeitgeber:innen. Gerade für Auszubildende gilt die Vergütung als vergleichsweise attraktiv. Gleichzeitig kritisieren einige Mitarbeiter:innen, dass das Gehalt nicht ausreichend an die aktuellen Lebenshaltungskosten angepasst sei und bestimmte Bereiche wie Pflege und Betreuung als unterbezahlt gelten. Gegenüber der Privatwirtschaft wird die Bezahlung häufig als niedriger eingestuft, wobei die Jobsicherheit und betriebliche Altersvorsorge als Ausgleich genannt werden. Kritisch vermerkt wird zudem der Abbau von Zusatzleistungen wie dem Stuttgart-Zuschuss und der Finanzierung des Deutschlandtickets. Die sozialen Leistungen selbst werden hingegen von einigen Nutzer:innen positiv hervorgehoben.
Die Kommunikation bei der Landeshauptstadt Stuttgart erhält insgesamt eine gemischte Bewertung. Einige Mitarbeiter:innen loben die vielfältigen digitalen Kanäle – darunter E-Mail, Telefon, Chat und eine eigene App – sowie regelmäßige Meetings und den kollegialen Austausch. Positive Stimmen betonen, dass wichtige Informationen über interne Systeme bereitgestellt werden, wenngleich die Informationsflut dabei als Herausforderung gilt.
Dem gegenüber stehen deutlich kritischere Einschätzungen: Viele Nutzer:innen bemängeln, dass Entscheidungen nur selten und oft zu spät kommuniziert werden. Einige berichten von wenig offenem Dialog und einer Kommunikationskultur, die stark auf E-Mails statt auf Austausch setzt. Kritisiert wird zudem, dass Führungskräfte Informationen nur auf Nachfrage weitergeben und Feedback teils wochenlang ausbleibt. Neue Mitarbeiter:innen fühlen sich laut einigen Bewertungen unzureichend unterstützt. Insgesamt zeigen die Bewertungen ein gespaltenes Bild, das je nach Abteilung und Führungskraft stark variiert.
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