79 von 195 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mobile office, Gleitzeit
Mehr Schulungen wären nötig, besonders für alle in SAP
Mehr Anerkennung, zukunftsorientiere Arbeit, mehr Umweltbewusstsein besonders für eine grüne Branche
Korrekte Bezahlung und hält die ch an absprChen
Zu schnelles Wachstum durch Unternehmens zukäufe
Offener kommunizieren
Angenehm
Verbesserungswürdig
Akzeptable
Toll
Ausgewogen
Sehr gut
Verbesserungswürdig
Hervorragend
Angebracht
Gut
Sehr gut
Ok
Abwechslungsreich
Personaleinkauf.
Betriebliche Altersvorsorgemöglichkeit.
Kollegen.
Vorgesetztenverhalten.
Mobbing durch GF.
Zuviele Persoanlwechsel im mittleren und höheren Management bis GF/Vorstand.
HR sollte den Arbeitnehmer unterstützen, nicht gegen ihn arbeiten.
Leitbilder nicht nur auf dem Papier.
Marktgerechte Gehaltsstruktur.
Getränke/Obst für Mitarbeiter.
In den Abteilungen meistens noch ganz gut, darüber hinaus eher schlecht. Vorgesetzte die offenbar vom Leitbild und moderner Peronalführung noch nie etwas gehört haben. GF und Vorstände die sich eher als Sonnengott sehen, Namen von Mitarbeitern aber für offensbar unwichtig halten.
Erzeuger - eher schlecht
Kunden - durchwachsen
Für den nationalen Platzhirsch im Pflanzenbereich nicht gut genug.
Man tut sich schwer mit modernen Arbeitsinstrumenten, HO, Teilzeit, Elternzeit, ... Gerade im C&C ist das weiterhin äußerst grenzwertig.
Weiterbildung gute Angebote, wenn der Vorgesetzte dahintersteht.
Aufstiegsmöglichkeiten, ohne Connections und extremes Hinterherschleimen bei Entscheidern, stark begrenzt.
Außer man ist schon Jahrzehnte dabei mit Altverträgen oder wird teuer extern branchenfremd eingekauft - sehr sehr mau, selbst im Vergleich zur "anderen Seite" des Grünen Handels.
Wie schlecht das wirklich ist, merkt man so richtig erst "danach".
Daher auch immer größere Probleme neues qualifiziertes Personal zu bekommen.
Im Rahmen von Personalwechseln auf Vorstands- /GF-Ebene besser geworden, für die Grüne Branche in der Praxis aber immer noch stark verbesserungswürdig. Stichworte Digitalisierung/Papier/HO.
Schwankt von Team zu Team. Zumindest durchschnittlich.
Unterstützung bei Mobbing gibts aber keine, Klima der Angst nach oben.
Hier ist wenig negatives zu berichten. Der Altersdurchschnitt ist aber mittlerweile überall bei Landgard sehr sehr hoch...
Über die Jahre Vorgesetzte, gerade auch auf GF- und Vorstandsebene, erlebt die mehr im Mobbing und Intrigieren qualifiziert waren als das Unternehmen voran zu bringen. Der jetzige Vorstand macht wenigstens das deutlich besser.
Modern ist anders - viele Standorte alt bis sehr alt. Renovierungen oder gar Neubau? Naja.
Vieles läuft nur klinisch über Intranet, wenig Transparenz. Oft wie eine Pressererkläung. Häufig wird auch erst kommuniziert, wenn der Flurfunk längst angekommen ist. (und der ist stark, schnell und verläßlich)
Klare offene Kommunikation Fehlanzeige.
Keine bemerkenswerten Beobachtungen. Wiedereinsteig möglich und gern gesehen (klar, Personalbeschaffungprobleme)
Wenn einen der Vorgesetze läßt, gut.
Das schwankt von Abteilung zu Abteilung extrem.
Die Abteilung und die Leute die dort arbeiten. Ohne den Zusammenhalt würde ich dort nicht mehr arbeiten.
Ständiger Wechsel von Geschäftsführungen und unsinnige Projekte.
Da werden GF für zig Euros eingekauft und nach 4 Wochen schon wieder wo anders geparkt. Es wird dann immer von einer „Umstrukturierung“ und „Neuausrichtung“ gesprochen. Aber keiner bekommt es auf die Kette und am Ende werden wieder nur rote Zahlen geschrieben. Man siehe den ständigen Wechsel der letzten Jahre auf Vorstandsebene.
Besser Bezahlung und mehr Benefits für Mitarbeiter.
Die Personalabteilung ist wahrscheinlich genauso unterbesetzt, sollte sich aber wirklich mehr Mühe geben Mitarbeiter mit gewissen Vorteilen zu motivieren und zu halten.
Landgard bei Erzeugern einen schlechten Ruf.
Urlaub kann flexible, mit Rücksicht auf andere Kollegen (Ferienzeit) genommen werden.
2 Tage Homeoffice sind vielleicht ein bisschen wenig vor allem in der IT aber besser als nichts.
40 Stunden Woche nichts besonderes.
Es wird gezielt drauf geachtet, dass Schulungen war genommen werden.
Aufgrund der hohen Arbeitslast hat man immer Chance sich neue Ziele zu setzen und mehr Verantwortung zu übernehmen.
Landgard zahlt nach Tarif außer man kann einschlägige Berufserfahrung vorweisen. Aber auch dann wird durch verrückte Vertragsklauseln so viel gedrückt wie nur möglich.
Mitarbeiter Benefits wie Zuschuss fürs Fitnessstudio, Jobbike usw gibt es nicht.
Es wird sogar mit frischem Obst und Gemüse als Benefit geworben.
Hab ich in den letzten 5 Jahren aber noch nie gesehen.
Immerhin gibt es gratis Kaffee und Wasser.
Innerhalb des Bereiches IT herrscht ein sehr guter Zusammenhalt. Man kann sich jederzeit auf Unterstützung von Kollegen verlassen egal zu welcher Uhrzeit und an welchem Tag.
Andere Abteilungen jedoch machen sich teilweise lustig über die IT und denke wir sitzen den ganzen Tag nur vorm Bildschirm. Aber das ist fast in jedem Unternehmen so…
Verhalten des direkten Vorgesetzten ist super.
Alles was danach kommt ist sehr weit weg vom Mitarbeiter.
Man sollte hier wenigstens die Namen seiner Mitarbeiter kennen.
Kommunikation innerhalb von Projekten zu anderen Abteilungen ist sehr schlecht. Aber auch die IT könnte deutlich besser nach außen kommunizieren.
Aufgrund von alter Hardware, alter Warenwirtschaftssystem usw gibt es immer spannende Projekte.
fällt mir im Moment nichts ein
Habe ich bereits in den Kategorien angegeben.
Das ein Unternehmen wirtschaftlich sein muss, da gibt es keine Diskussion, aber das Unternehmen sollte seine Mitarbeiter/innen nicht vergessen und das passiert ständig bei Landgard. Vorstände wechseln häüfig, weil sie Fehlinvestitionen zu verantworten haben und die Mitarbeiter/innen bekommen noch nicht einmal Prämien die vom Staat subventioniert waren!? Motivationskiller, dass sollte selbst ein PR-ler verstehen und ein Vorstand sowieso . Deshalb an der Mitarbeiterwertschätzung arbeiten!
Ist ok, durch Wechsel der Marktleitung
Aussen hui, innen pfui.
hat sich verbessert seit dem Marktleiterwechsel
Bewusstsein für die Umwelt zwangsläufig gegeben für Mitarbeiter zumindest in den unteren Kategorien dürftig bis gar nicht vorhanden.
nicht gegeben, jeder bleibt da wo er ist, es sei denn Landgard findet niemand .
die meißten Kollegen haben Angst ihre Meinung zu sagen
machen keinen Unterschied zwischen alt und jung. Man hat halt zu funktionieren bei Landgard.
ist seit dem Marktleiterwechsel besser
nicht alle Mitarbeiter haben Zugang zu einem Computer
Hat sich durch den Wechsel verbessert
freiwillige Prämien wie Coronaprämie, wurden 1 x in Form eines Einkaufgutscheins für Landgard in Höhe von 100€ ausgeschüttet, obwohl der Umsatz so hoch war wie nie, die Mitarbeiter täglich mit der Gefahr sich anzustecken ausgesetzt waren. Landgard war nicht einen Tag geschlossen während der Pandemie.
Dafür gab es ein Dankesschreiben vom Vorstand im Intranet.
Beim Gehalt ist zumindest ein Tarifvertrag vorhanden, an den sich Landgard hält. Wesentlich hierbei ist aber, dass viele Kollegen gar nicht richtig eingestuft sind und somit nicht den gerechten Lohn erhalten.
wenig bis gar nicht gegeben
Bezahlung, techn. Ausstattung
Middle- und Lower-Management ist mit wenigen Ausnahmen katastrophal und wird entweder zu schlecht kontrolliert oder zu wenig sanktioniert, ständige Diskussion bzgl. Homeoffice, veraltete Softwarelösungen werden noch immer produktiv ausgerollt, Transformationsprozesse zu behebig bzw. inkonsequent durchgezogen, ...
Den Zusammenhalt in der Abteilung, die Hilfsbereitschaft der Kollegen.
Die Kommunikation zu den Angestellten, fehlendes Konzept zur Mitarbeitergewinnung und Bindung. Fehlendes Konzept für Benefits oder Mitarbeitervorteile.
Die Personalabteilung ist leider im Jahr 1980 geblieben und verseht die Bedürfnisse des modernen Arbeitnehmers nicht.
Man erhält viele Weiterbildungsmäglichkeiten in Form von Seminaren, Schulungen und Vorbereitungskurse während der Ausbildung. Auch der Wechsel zwischen den Abteilung bringt viele unterschiedliche Einblick und immer neue Aufgaben.
nichts positives entdeckt
Die Personelle Eignung einer Person für diesen Verantwortungsbereich sollte
nach neuen Maßstäben und zeitgemäßer Praktika erfolgen andernfalls sind diese Positionen neu zu besetzen.
Wenn man Führungsaufgaben nicht gewachsen ist und notwendiger Bildungsstandart fehlt sollte man das Unternehmen verlassen um keinen weiteren Schaden anzurichten.
schlecht
Private Kontakte diehnen Sozial Politisch Einfluß zu nehmen und grenzwertige Menschen verachtende Positionen zu beziehen
keine Angabe
nicht leistungsgerecht
nicht vorhanden
Mobbing sowie Menschenverachtende Umgangsformen
unsozial
Lügen und Meineid tagesaktuell
grenzwertig
Diskriminierung
Keiner guckt über die Schulter. Leider liegt das an der Interessenlosigkeit der G.F., ist aber auf jeden fall ein Vorteil.
Ich fühle mich manchmal, als würde ich in einer Partei arbeiten, da hier mehr Politik gemacht wird als verkauft.
- Die inkompetenten G.F. kündigen. - Versprechen einhalten. - Mitarbeiter wertschätzen. - Wenn ein Mitarbeiter (30 Jahre lang in der Firma tätig) kündigt, ihn zumindest versuchen aufzuhalten und nach den Gründen fragen. Stattdessen wird hier "Auf wiedersehen, da ist die Tür" gesagt. - Mitarbeitern das Geld zahlen, was sie auch verdienen. - Die G.F. sollten wissen wer für was zuständig ist. Einen Vertriebssupport für die fehlenden Umsätze verantwortlich zu machen, ist das Bescheuertste was ich jemals erleben durfte. - Firmengeld nicht für unnötige Sachen ausgeben z.B.: Firmenwagen, Firmenevents (natürlich nur Vorgesetzte). Auch an die Mitarbeiter denken.
Die Arbeitsatmosphäre ist in Ordnung, da Kollegen untereinander genau wissen in was für ein Unternehmen man arbeitet.
Beim Kunden: Mager bis Okey.
Bei Erzeuger: Sehr schlecht bis schlecht
Bei Mitarbeiter: "Mir wird schon übel"
Während der Saison hast du kein Life. Durch Mitarbeitermangel kümmert man sich in der Off-Saison um Tätigkeiten in dem man während der Saison trotz der ganzen Überstunden keine Zeit hatte.
Wenn du dich gerne einschleimst, ist dieser Job was für dich.
Für das was man macht, eine reine KATASTROPHE
Lasse ich mal unkommentiert stehen, laut der Webseite sollte ich 5 Sterne vergeben. Man muss aber sagen, schlimmer gibt es.
ist in Ordnung/gut.
2 Sterne, da schwer bewertbar. Jeder langjährige Mitarbeiter hat inzwischen das Unternehmen verlassen. Der Grund: Achh, liest einfach weiter..
Dir wird klar gemacht, dass du genug Geld verdienst. Gehaltserhöhungen könnt Ihr euch abschmieren. Der G.F. sagt sogar, dass es ihm egal ist, wenn jemand kündigt, da diese ja "ersetzt" werden. Wertschätzung liegt bei 0. Aktuell haben mehr als 60% der Mitarbeiter keine Ahnung von Ihrem Job und sind nur da, da sonst keiner diese Tätigkeiten ausüben könnte.
In der Saison teilweise 60 Stunden in der Woche.
Samstag und Sonntag arbeiten ohne einen Ausgleich zu bekommen. Nachts um 2 Uhr geweckt werden, wegen einer Nachtverladung ist Standard. Wenn man seine Bedenken mitteilt, heißt es "So ist die Brache halt"
Zwischen den Mitarbeitern super. Vorgesetzte reden nur von oben herab. EINE REINE KATASTROPHE
Wenn du dich einschleimst, kommst du weiter. Wenn du richtig gut arbeitest, bleibst du auf der Strecke.
Dieser Job wäre ein schöner Job, wenn man endlich die Lücken füllen würde an Mitarbeiter. Durch den Mitarbeitermangel wünscht man sich die interessanten Aufgaben weg..
So verdient kununu Geld.