30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten.
Veraltete Strukturen, zu enge und zu wenige Arbeitsplätze für das vorhandene Personal. Keine Vertrauen zu den Mittwoch im mobilen Arbeiten oder im Home-Office.
Zukunftsorientierte Strukturen einführen. Selbst gesetzte Standards auch einhalten und sich auch als Dienstleister in der Gesellschaft sehen und nicht als Amt, auf das jeder hören soll und auf das jeder Wartet. Eigene Dienstwagen für Personen viel im Außendienst sind
Professionell, sachlich einem Amt angepasst
Sieht sich selbst positiver als die Öffentlichkeit selbst.
Je nach Abteilung kann man es sich sehr gut einteilen.
Nur wenn der Vorgesetzte es auch möchte.
Das was der Tarifvertrag hergibt. Leistungen werden auch mal vorenthalten wenn ein Sachbearbeiter die Situation nach eigenem Ermessen und nicht nach Gesetzeslage auslegt, z.B. Krankengeldzuschuss.
Wenn es dem Image gut tut sonst auf das gesetzliche Minimum reduziert.
Teilweise aber nicht vertieft oder übermäßig.
Abhängig von der Abteilung, kann sehr gut sein. Gibt aber leider das Gegenteil stattfinden.
Die Kommunikationswege zu den einfacheren Mitarbeitern werden von z.B. höheren Leitungspersonen umgangen und die Vorgesetzten ausgelassen. Einfache Mitarbeiter sollen bzw. müssen aber strikt die Kommunikation über Vorgesetzte einhalten.
Nicht immer professionell und respektvoll.
Klassische Verwaltung
Von Oben nach unten wenn unbedingt nötig. Von unten nach oben immer erwartet.
Sehr abhängig von dem persönlichen Verhältniss.
Je nach Abteilung ja
Eigentlich ein sicherer Arbeitsplatz
Jeder ist sich selbst am nächsten.
Die geforderte Teamfähigkeit wird selber nicht gelebt
Bessere offenere Kommunikation untereinander.
Konsequentes handeln bei vergehen bezüglich persönlicher Angriffe und diskriminierendem Verhalten.
Weniger politisch motiviertes handeln wären viel sinnvoller anstatt nach eigenen Interessen und Vorteilen zu trachten.
Kann sicher ausgebaut werden…kommt auf die Führungskräfte an…..hier lässt aber einiges zu wünschen übrig
Wenn man hinter die Kulissen geschaut hat könnte man der Meinung sein, dass es hauptsächlich eine schöne Fassade ist
Das wird ja heute im Prinzip überall angeboten.
Ob es da so große Unterschiede gibt glaube ich nicht.
Ist durchaus möglich und wies auch unterstützt. Man muss natürlich auch selber initiativ werden
Wer von sich meint das er unterbezahlt wird für das was verlangt wird sollte in die freie Wirtschaft gehen und akzeptieren das dort auch entsprechende viele verlangt wird.
Hier ist es denke ich wie immer.
Mit dem einen geht’s mit dem anderen halt nicht.
Gibt natürlich auch hier Unterschiede, liegt halt am Charakter der einzelnen Kollegen. Habe hier eher gute Erfahrungen gemacht.
Hier gibt es in meinem Fall erhebliche Mängel. Aber nicht nur das im direkten Umfeld, schlimmer eigentlich noch das höher angeordnet Stellen quasi nichts unternehmen.
Alles was man vorbringt reicht angeblich nicht um entsprechend Konsequenzen durchzuführen.
Eine Krähe hackt der anderen kein Auge raus.
Man lässt den faulen Apfel im Korb und nimmt hin das gesunde Äpfel den Korb dann verlassen
Ist nahezu alles vorhanden was den Arbeitsplatz und Ausstattung betrifft.
Es liegt natürlich an jedem selber was er daraus macht
Wird natürlich überall groß geschrieben
Hatte ich in meinem Bereich auf jeden Fall.
Die Gehaltsstruktur ist bei der Stellenausschreibung öffentlich.
Die Stellungnahme in der Gießener Zeitung des offiziellen Sprechers sagt alles über die Kommunikation aus. Keine Wertschätzung der Arbeitnehmenden.
Die interne Kommunikation sollte verbessert werden, frei werdende Stellen ausschreiben und nicht bis zum letzten Tag warten. Viel weniger Zeit verstreichen lassen von dem Bewerbungsverfahren bis zur Zusage. Mobbing sofort unterbinden und die Betroffenen ernst nehmen.
Die Leitungsposition war vakant, was sich negativ ausgewirkt hat. Kein Ansprechpartner. Keine Führungskultur.
Was nicht erledigt werden kann, bleibt liegen. Die Gesundheit ist das höchste Gut.
Mit Einzelnen hat es reibungslos geklappt.
Es wird über abwesende Mitarbeitende gelästert, wichtige Infos zu spät oder gar nicht kommuniziert.
Da ich viele verschiedene Aufgaben hatte, war immer Abwechslung da.
Nicht Viel
Sehr viel
Kommunikation
Abteilungsabhängig
Sicherheit, insgesamt fairer Lohn
Viele Zulagen, welche die Agentur für Arbeit zahlt, werden durch den Landkreis nicht gezahlt. Uusatzaufgaben werden als selbstverständlich angenommen
Große Aufgabenvielfalt. Verantwortungsvolle Tätigkeiten.
Digitalisierung, Arbeitsmethoden, Gebäude -alles irgendwann stehen geblieben, hängt ziemlich hinterher.
Nachwuchs fördern, motivieren, wertschätzen. In Zukunft und Fortschritt investieren. Höhere Führungskräfte mehr direkten Kontakt zu Mitarbeitern suchen.
Es herrscht eine ziemliche allgemeine Unzufriedenheit, aufgrund fehlendem Personal, fehlendem Fortschritt und langwierigen Prozessen bei immer steigenden Arbeitsdruck
War mal besser, ist leider in den letzten Jahren etwas schlechter geworden. Man ist manchmal nicht so stolz da zu arbeiten.
Arbeitszeiten und Urlaubszeiten wirklich sehr flexibel, im Rahmen von getroffenen Absprachen, wählbar
Relativ gute Fortbildungsmöglichkeiten-zumindest im Rahmen von sehr begrenzten Mitteln
Gehälter eher unterer Bereich für das was man leistet. Arbeit könnte im Vergleich zu anderen großen Verwaltungen etwas höher bewertet und vergütet werden.
Innerhalb weder positiv noch negativ aufgefallen.
Wenn man den Kollegen gefälltkann man gut klarkommen. Sollte das eher schwierig sein wird viel getuschelt
Aufgrund des allgemeinen Personalmangels, hat jeder, egal welchen Alters relativ gute Chancen. Ältere Kollegen werden nicht motiviert sich an neuem zu versuchen.
Könnte direkter und entscheidungsfreudiger sein, damit die Guten nicht die nichtgetane Arbeit der unmotivierten ausbaden müssen
Teilweise veraltete Systeme, die immerwieder hängen. Mobiliar nicht sonderlich modern z.b. nicht überall höhenverstellbare Tische. Büros manchmal ungünstig geschnitten, neuer Wandanstrich würde nicht schaden.
Kommunikation nach Hierarchie. Infos kommen von oben und werden dann nach unten durchgereicht, was meistens ganz gut klappt. Kommunikation des "einfachen Mitarbeiters" an höhere Führungspositionen eher schwierig und teilweise nicht erwünscht.
Hier sind keine Unterschiede aufgefallen. Frauen werden z.b. durch Frauenversammlung gesehen und eine Stimme gegeben.
Große Vielfalt.Dank vieler Einsatzbereiche findet jeder sein Gebiet.
Trotz meiner extremen Erfahrung mit meinen Vorgesetzten trauere ich der Zeit beim Landkreis dennoch etwas nach. Ich habe mich was die Aufgaben und Kolleg*innen angeht, sehr wohlgefühlt. Auch die gleitende Arbeitszeit kam mir sehr entgegen. Unter anderen Umständen und mit anderen Vorgesetzten hätte ich gerne weiter beim Landkreis gearbeitet. Im Nachhinein habe ich jedoch leider erfahren, wie falsch einige Kollegen und auch Führungskräfte waren. In sofern ist es wohl besser, dass ich diesem toxischen Umfeld entkommen bin.
Man war offenbar an keiner Lösung interessiert, die mir half und zur Lösung der Konfliktsituation beitrug - oder man war nicht fähig dazu diese zu finden. Der Fürsorgepflicht und Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern, vor allem in persönlichen Krisen, ist man in meinem Fall meiner Ansicht nach nicht nachgekommen. Aus meiner Sicht sind hier Führungsfehler begangen worden. Die Fachdienstleitung verlangte von mir Reflexion, doch reflektierte ihr eigenes Führungsverhalten selbst nicht. Völlig sture und festgefahrene Sicht- und Verfahrensweise. Es bestand kein Bewusstsein darüber, dass die Führungskraft die Situation erst durch ihr Vorgehen weiter eskalierte. Wenn die falschen Personen in Führungspositionen sitzen, kann bei den Beschäftigten viel Demotivation und großer Schaden angerichtet werden. Ich muss leider sagen: Was ich durch meine Vorgesetzten erlebt habe, fand ich skandalös. Das hatte für mein Empfinden schon sadistische Züge. Mein Selbstwertgefühl, mein Selbstvertrauen und mein Selbstbewusstsein wurde durch den gesamten Umgang und Verhalten der Vorgesetzten mir gegenüber ziemlich in Mitleidenschaft gezogen. Nach meinem persönlichen Schicksalsschlag geriet ich so von einer Krise in die nächste. So geht man nicht mit Mitarbeitern um!
• Besserer Umgang mit Mitarbeitern: Mitarbeiter mit Leistungstiefs infolge eines persönlichen Schicksalsschlags unterstützen und aufbauen anstatt sie mit Druck, Kontrolle und Angst noch weiter zu verunsichern.
• Regelmäßiges Controlling des Führungsstils, wenn man verhindern möchte, dass Vorgesetzte ihren Führungsstil gänzlich zulasten des Personals einsetzen. Als Mitarbeiter und mit einem Klima von Angst unter den Kollegen ist man solch einem Vorgehen, wie das was ich erlebt habe, schutzlos ausgeliefert! Es kann nicht sein, dass sich die Vorgesetzten alles zulasten der Mitarbeiter erlauben können.
• Überarbeitung des Führungskräfteseminars: Offenbar werden die Inhalte des Seminars nicht von allen Führungskräften gelebt und umgesetzt. Man könnte beispielsweise alle Führungskräfte verpflichten das Seminar in regelmäßigen Abständen mit Ablegung eines Tests zu wiederholen.
• Mehr Einsatz für die Mitarbeiter: Der Personalrat hat sich in meiner Situation leider nicht so stark für mich gemacht wie ich es mir gewünscht hätte und sich gefühlt passiv verhalten.
• Mitarbeiter besser vor Mobbing & Bossing schützen.
• Große Arbeitsbelastung in vielen Abteilungen. Mit guten Teams durchaus zu meistern aber auch nicht auf Dauer. Überarbeitung nicht selten. Wenn dann noch die "falsche" Führungskraft dabei ist, dann macht es keinen Spaß mehr. Ein entsprechendes Führungsverhalten erzeugt bei den Kollegen mitunter einen Leidensdruck.
• Zumindest in meiner Abteilung: Nur zögerlich von der Fachdienstleitung bewilligte Home Office-Tage (auch während der Pandemie), während sich die Fachdienstleitung selbst zwei Home Office-Tage pro Woche nahm.
• Forderndes und sehr stressiges, von der Fachdienstleitung initiiertes Schichtsystem während der Pandemie.
• Demotivierender Führungsstil (s.u.), der die Arbeitsatmosphäre aus meiner Sicht in nicht unerheblichem Maße prägte.
Bei hoher Arbeitsbelastung war Work-Life-Balance trotz gleitender Arbeitszeiten nicht immer gegeben. Wenn man je nach Arbeitsbelastung Überstunden leistet (bzw. leisten muss), dankte einem das so gut wie keiner. Einige Kolleg*innen leiden unter der Arbeitsbelastung, leisten Überstunden und sind überlastet. Dementsprechend sind Krankenstand, Überarbeitung oder schlechte(re) Laune aufgrund von Überlastung durchaus präsent. Durch Schichtsystem während der Pandemie sehr eingeschränkt was Arbeitszeiten anging.
Man konnte sich in dem Fachdienst, in dem ich tätig war, pro Jahr ein Seminar zur Weiterbildung aussuchen, das zur eigenen Stelle passt. Darüber hinaus muss man sich aktiv um seine Karriere kümmern. Wer aufsteigen oder die Stelle wechseln möchte, muss sich intern bewerben und alle Verfahren regulär durchlaufen. Gefördert werden tendenziell "Lieblinge" der Führungsriege. Opportunisten kommen weiter.
Das Team meiner Abteilung war wirklich nett, hilfsbereit und freundlich. Ich habe mich sehr wohl im Team gefühlt. Sehr enttäuscht war ich lediglich von meiner eigentlich hilfsbereiten und freundlichen Kollegin, mit welcher ich fachlich regelmäßig zusammenarbeitete. Ich hatte uns immer als ein Team betrachtet, zumal wir auch im selben Büro saßen. Doch leider hat sich meine Kollegin von den Vorgesetzten vor den Karren spannen lassen und im Rahmen der in der Abteilung üblichen Gegenkontrolle (sog. Vier-Augen-Prinzip) bei mir gezielt nach Fehlern gesucht und sie den Vorgesetzten gemeldet (siehe auch den Punkt 'Vorgesetztenverhalten'), wurde von der Führungskraft sozusagen für deren Zwecke instrumentalisiert. Jene Kollegin, die sich gleichzeitig hilfsbereit, menschlich und freundlich gab.
Update: Durch eine zuverlässige Quelle habe ich erfahren, dass nach meinem Ausscheiden mehrfach abfällige, diskriminierende und abschätzige Kommentare und Sprüche über mich gemacht wurden. Sowohl von Ex-Kollegen als auch von der stellvertretenden Führungskraft und der Fachdienstleitung des im Nebentrakt benachbarten Fachdienstes. Als wären die gemachten Erfahrungen alle nicht schon verletzend genug.
Hier konnte ich keine Unterschiede feststellen, zumal während meiner Beschäftigungszeit ohnehin die älteren Kolleg*innen ohnehin an der Macht sind.
• Launenhafter, dominanter, mitunter schroffer sowie kontroll- und machtbetonter demotivierender Führungsstil der Fachdienstleitung, unter dem viele Kollegen litten. Absolute Empathielosigkeit der Fachdienstleitung.
• Unter Druck setzen und Rausekeln: Infolge eines persönl. Schicksalsschlags erlitt ich zu meinem Bedauern ein Leistungstief. Dieses wurde jedoch zum Anlass genommen um meine Leistung mithilfe o.g. Kollegin zu kontrollieren. Von Beginn an wurden mir durch die Fachdienstleitung jedoch arbeitsrechtliche Konsequenzen in Aussicht gestellt. So setzte man mich noch mehr unter Druck und demotivierte und verängstigte mich. Noch geschwächt durch den Schicksalsschlag arbeitete ich so zunehmend mit Angst und unter enormen Druck, was die Situation nicht verbesserte. Ich bin nun mal auch nur ein Mensch und kein emotions- und regungsloser Roboter. Die Schuld wurde allein auf mich geschoben; Sachverhalte ausschließlich zu meinen Lasten dargestellt. Selbst nach Einreichen der Kündigung äußerte sich die Fachdienstleitung mir gegenüber noch abfällig. Lob von Beschäftigten für meine Arbeit blieb unberücksichtigt. Die beginnende Fluktuation im Fachdienst kommt sicher nicht von ungefähr.
Gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln und gute Anbindung an Autobahn.
Schlechte Kommunikation seitens der Fachdienstleitung, da Kollegen entweder zufällig oder kurzfristig von Umverteilungen von Aufgaben erfahren haben. Aus meiner Sicht suboptimal: Nicht alle Kollegen wurden zu regelmäßigen Teammeetings der Abteilung eingeladen, sondern nur, wenn es Punkte gab, die deren Arbeitsbereiche betreffen.
Bezahlung nach TVÖD-VKA, RMV-Jobticket, Jahressonderzahlung und Leistungsentgelt. Von der Bezahlung her gibt es definitiv Luft nach oben aber das liegt am TVöD und den damit verbundenen Tarifvereinbarungen.
Abwechslungsreiche Aufgaben innerhalb meines Arbeitsbereiches, welche ich jedoch aufgrund des vorherrschenden Führungsstils nicht genießen konnte, da ich zunehmend unter Angst arbeitete.
Kein HO
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