20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jeder kann selbstständig arbeiten
Bequeme Mitarbeiter werden noch bevorzugt.
Alle gleich behandeln und nicht nach Rang wie in der Steinzeit.
Sehr schlecht
Sehr schlecht
Trifft nicht immer zu
Ist vorhanden
Kaum vorhanden
Nicht gegeben
Respekt ist vorhanden
Nicht neutral
Ganz ok
Schweigen ist Standard
Könnte besser sein, nicht leistungsorientiert
Nicht abwechslungsreich
Das einem immer zugehört wird bei Anliegen und man weiß man hat immer ein offenes Ohr
Keine Angabe
Gibt’s keine, alles top!
Wenn Home Office und flexible Arbeitszeiten in der Stellenausschreibung genannt werden und man diese Antwort erhält (s.u.), bewerte ich das eher als einen Köder, statt einer echten Flexibilisierung. Bei 9 Stunden Arbeitszeit und Pflichtpause und diesen engen Kernzeiten mit 5 Stunden Anwesenheitspflicht, bleibt wenig Spielraum für Flexibilität. Dienstvereinbarung zu dem Thema wollte man nicht zur Verfügung stellen, was ich als intransparent empfinde.
Darf sich jeder sein eigenes Bild machen:
"...ein Tag pro Woche ist in der Regel kein Problem. Während der Einarbeitung und Probezeit (i.d.R. 6 Monate) wird Homeoffice eher weniger möglich sein.
Im Haus haben wir gleitende Arbeitszeit, aber auch Kernzeiten. Der Gleitzeitrahmen geht von 06:30 Uhr bis 18:30 Uhr, montags – freitags. Innerhalb dieses Rahmens sind sie relativ flexibel in Ihrer Arbeitszeitgestaltung, die Kernzeiten von 08:30 Uhr – 11:30 Uhr und von 14:00 Uhr – 16:00 Uhr, freitags nur bis 11:30 Uhr, sind zu berücksichtigen."
Eingruppierung der Stelle im untersten Bereich.
... eigentlich ganz gut, außer was ich unter Schlecht geschrieben habe.
Die eingefahrenen Muster.
Zuwenig Motivation für die Digitalisierung, hier müssten die Mitarbeitenden (besonders die älteren) mehr mitgenommen werden.
Potenziale besser nutzen, Mitarbeiter fordern und fördern. Zukunftsweisende Strategien für die Zeit entwickeln, wenn die geburtenstarken Jahrgänge in Rente/Pension gehen. Weil eine gute Zukunft motiviert die Mitarbeitenden eher als "düstere" Aussichten.
Allgemein gut, kommt auf das jeweilige Amt und die Mitarbeitenden an.
Wird immer poliert. Presse/Social Media Abteilung ist echt gut.
Ist okay, Gleitzeit Rahmen gut ausreichend.
Breites Angebot an Fort- und Weiterbildungen sowie auch Ernährungs- und Gesundheits-Kurse.
Karriere wenn man sich qualifiziert und will, gibt es durchaus Möglichkeiten.
Tarifgehalt
Nicht viel (?) ... Mülltrennung, E-Autos, ein Insektenhotel und eine Bienenwiese.
Zumindest bei den direkten Kolleginnen ist der Zusammenhalt gut.
Leider wird das Potenzial, das hier (bei den älteren Kollegen) vielleicht auch noch für die Zeit der geburtenschwachen Jahrgänge schlummert nicht gesehen. Immer mehr Aufgaben und immer weniger Nachwuchskräfte/Nachfolgende.
Allerdings sind auch viele ältere Mitarbeitende Neuerungen gegenüber weniger aufgeschlossen.
Hier fehlt die Motivation bei beiden Seiten.
Ja, Verhalten ist korrekt, teilweise aufgeschlossen, aber die Hierarchien sind spürbar.
Arbeitsplatz im Stil der 90ziger mit höhenverstellbaren Tischen. Homeoffice okay.
Kommt auf die Hierarchieebene an. Es wird die "Offene Tür" gelebt.
Ist gegeben.
Ja, ansonsten hat man vielleicht nicht die für sich passende Stelle.
Kantinenessen sehr teuer. Keine Parkplätze für neue Mitarbeiter, es muss im Wohngebiet geparkt werden.
Es existiert kein On Boarding Prozess bzw. eine geplante Einarbeitung. Kommunikation mit neuen Mitarbeitern sollte regelmäßig erfolgen. Keinerlei Feedbackkultur. Nie Lob oder konstitutive Kritik erhalten.
Homeoffice nur nach der Probezeit, maximal 2 Tage in der Woche
Keine Aufstiegschancen in meinem Bereich
TVöD
Außer Mülltrennung nichts
Es gibt überall Menschen mit denen man auskommt und nicht
Statt sich selbst die Arbeitsleistung anzuschauen und zu beurteilen, wird auf die Wertung einer einzigen Mitarbeitenden gehört, die teamunfähig ist, nicht einarbeiten kann und über andere lästert.
Sehr veraltete Technische Ausstattung, kleine Teeküche mit schmutzigen, verkalktem Wasserkocher. Es gab immerhin eine Mikrowelle.
Inesistent, jedenfalls mit den Vorgesetzten.
War überqualifiziert deshalb nur ein Stern
Dass es eine entsprechende Wertschätzung und zahlreiche "Goodies" (z.B. Amtsfasnet, Betriebsausflug, Mitarbeitergrillen im Sommer, zusätzliche freie Tage z.B. an Fastnacht, Weihnachten, Neujahr etc.) gibt.
Dass man sich meines Erachtens manchmal erst viel zu spät von Mitarbeitern (auch Führungskräften) trennt, die in keiner Weise den Erwartungen entsprechen und keine gute Arbeitsleistung erbringen.
Manchmal wären pragmatischere Lösungen wünschenswert.
Habe den besten Vorgesetzten der Welt!
Es gibt immer solche und solche, aber größtenteils wird der Arbeitgeber positiv gesehen und bewertet - was aus meiner Sicht der Realität entspricht. Es gibt immer (und überall) Menschen, die mit dem Vorhandenen nicht zufrieden bzw. immer unzufrieden sind.
Relativ flexible Arbeitszeiten, langes Wochenende (freitags Kernarbeitszeit bis 11.30 Uhr) möglich, Urlaub nehmen ist unproblematisch.
Es gibt Weiterbildungsmöglichkeit, die in der Regel auch gefördert werden.
Die Bezahlung erfolgt nach Tarif.
Ausbaufähig
In meinem Kleinteam (7 Personen) könnte ich mir kein besseres Miteinander vorstellen, Ämterübergeifend ist das (bis auf wenige Ausnahmen) genau so.
1a Verhalten des Vorgesetzten. Entscheidungen sind nachvollziehbar, werden gut begründet und werden fast ausschließlich im Team getroffen. Es wird viel gefordert/erwartet, aber es erfolgt auch eine entsprechende Wertschätzung.
Im Prinzip ist alles auf dem neusten Stand der Technik, allerdings lässt die die technische Betreuung bei Problemen zu wünschen übrig. Räume etc. ist alles in Ordnung.
Es gibt mindestens 1 x wöchentlich die Möglichkeit zum Austausch.
Arbeitsbelastung schwankt sehr, in Teilen hat man auch Einfluss auf die Ausgestaltung des Arbeitsplatzes.
Fair gegenüber Mitarbeitern mit Familie
Keine Gleichbehandlung
Offene Kommunikation, mehr Transparenz um Effektivität zu steigern.
Eher nicht
Angenehme Räume
Kollegenzusammenhalt
Der gewöhnliche Sachbearbeiter wird von den Führungskräften wenig respektiert und gerne auch kontrolliert. Überprüfung der Führungsqualitäten bzw. -kräfte und die Einstufung in die richtige Entgeltgruppe ist dringend erforderlich!
Die Erkenntnis, dass Mitarbeitende das wichtigste Gut für einen laufenden Betrieb und nicht nur unwichtige und zu kontrollierende Nummern sind
Es riecht meistens schon im Foyer nach Verwaltung
Das typische Verwaltungsimage zieht seine Kreise, da weiterhin wenig bis keinerlei Kundenorientierung vorhanden ist
Unter 40 Stunden/Woche: gut machbar
Wenig Aufstiegschanchen
Außer Mülltrennung kann ich nichts feststellen
In meiner Abteilung sehr gut
Der nötige Respekt ist vorhanden
Zeitweise im Homeoffice zu arbeiten, scheint ein absolutes Privileg/Belohnung und weniger eine Selbstverständlichkeit zu sein. Willkommen im vorigen Jahrhundert!
Meist nicht vorhanden
Ich kann keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern feststellen
Das viele Seminare angeboten werden, um sich zu verbessern und Unklarheiten aus dem Weg zu räumen, versucht auf ergonomische Arbeitsplätze zu achten
Ältere Arbeitnehmer sind oft sehr festgefahren und stur gegenüber jüngeren
Homeoffice, Gleitzeit, Kindertageseinrichtung
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten und Angebote
Öpnv zuschlag, Jobrad
Sehr kommunikativ und im Kontakt mit Mitarbeitern damit die Wünsche und Bedürfnisse beachtet werden
Man erreicht immer den passenden Ansprechpartner
Viele behinderte Mitarbeiter
Vielfältig
Sicherer Job, gute Aufstiegsmöglichkeiten
Nichts
Alles gut
So verdient kununu Geld.