105 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
105 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
105 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
1. Intransparenter Prozess trotz hoher Erwartungen
Man investiert Zeit und Energie in mehrere Gespräche und eine Case Study, nur um dann ohne echtes Feedback abgespeist zu werden. Entscheidungen wirken willkürlich, Kommunikation verzögert und unehrlich. Wer sich als modernes Unternehmen positioniert, sollte Bewerber:innen auch so behandeln.
2. Respektloser Umgang mit Bewerbungszeit
Der gesamte Prozess war von langen Wartezeiten, widersprüchlichen Aussagen und fehlender Verbindlichkeit geprägt. Als Kandidat wird man warmgehalten und dann fallen gelassen – ohne echte Rückmeldung. Das ist kein professioneller Umgang.
3. Kein Gespür für Recruiting – Management überfordert
Hiring Manager wirken unvorbereitet, überfordert und ohne klares Zielbild. Feedbackgespräche werden als Option angeboten, aber echtes Interesse am Dialog fehlt komplett. Wer in Leadership einstellt, sollte selbst Leadership zeigen – Fehlanzeige.
4. Kandidatenzweite Wahl – und das spürt man
Die ganze Kommunikation hatte einen Beigeschmack: Man war nur Plan B, nachdem Kandidat A abgesprungen ist. Kein Problem – aber bitte ehrlich und transparent. Stattdessen wird drumherum geredet und vertröstet. Das ist nicht nur schwach, sondern unprofessionell.
5. Wenn ihr keine Führungskräfte wollt, lasst es bleiben
Man sucht offiziell „Leader“, möchte aber jemanden, der sich kleinmacht und still folgt. Wer sich als moderne Scale-up Company darstellt, sollte sich selbst zuerst entwickeln. Die Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität ist enorm.
Konzentrier euch darauf, Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen. Wenn ihr Erfahrung mit Einstellungen habt, sollte es nicht nötig sein, den Prozess auf fünf verschiedene Vorstellungsgespräche auszudehnen.
Um fair zu sein, war ich von der Hiring Managerin echt beeindruckt, aber jetzt frag ich mich, ob sie wirklich so gut war, wie sie sich verkauft hat.
Ich bin mir fast sicher, dass ich hingehalten wurde, weil sie darauf warteten, dass ein anderer Kandidat ein Angebot annimmt oder ablehnt. Sie haben den Prozess plötzlich geändert und behauptet, dies sei ein zusätzlicher neuer Schritt, um die Teamleiter vorzustellen. Einer der Teamleiter im letzten Vorstellungsgespräch erwähnte jemanden, der bereits zu einem persönlichen Gespräch in ihr Büro eingeladen worden war. Das hinterließ einen wirklich schlechten Eindruck von einem Prozess, der bis zu diesem Zeitpunkt eigentlich eine recht gute Erfahrung war. Abgesehen davon, dass ich in 5 Interviews noch kein einziges Mal vor Ort war.
Wann lernen Unternehmen endlich, sich wie Erwachsene zu verhalten und ehrlich zu sein, anstatt Zeit zu verschwenden? Am meisten hat mich die automatische Ablehnungs-E-Mail nach all den Stunden in Vorstellungsgesprächen und der Zeit, die ich in eine wirklich interessante Fallstudie investiert habe, enttäuscht.
Daher leider keine Empfehlung meinerseits.
Ich hab mich für einen Rückruf angemeldet, um zu erfahren, warum ich nicht genommen wurde. Das war echt die schlimmste Erfahrung und die peinlichste Ausrede für ein Feedback, die ich je erlebt hab.
Ich wurde von jemandem angerufen, der mit dem Prozess überhaupt nichts zu tun hatte. Sie hat mich zu einer anderen Zeit als vereinbart angerufen und sofort gesagt, dass bei ihr „etwas dazwischen gekommen“ sei.
Dann erklärte sie mir, dass sie meine „Score Card“ vor sich liegen habe und zählte eine Reihe von Kommentaren auf, die verschiedene Leute während des Bewerbungsprozesses abgegeben hatten. Keiner davon erklärte, warum ich am Ende nicht der richtige Kandidat war.
Es ist wirklich schade, dass ein Unternehmen glaubt, dass diese Vorgehensweise für einen Bewerber irgendeinen Wert hat. Es war absolut klar, dass sie nur ein Kästchen ankreuzen und behaupten wollten, sie hätten Feedback gegeben. Lächerlich.
Fallstudie über den Wert, die Gültigkeit und den ROI eines neuen Produkts, das sie in ihr Portfolio aufnehmen wollen, um Events für Firmen zu organisieren.
Der Bewerbungsprozess war von Anfang bis Ende eine Katastrophe. Die Kommunikation war schleppend, Rückmeldungen kamen spät oder gar nicht, und als sie dann kamen, waren sie widersprüchlich zu dem, was vorher besprochen wurde.
Im Gespräch selbst wurde viel versprochen – von spannenden Aufgaben bis hin zu Entwicklungsmöglichkeiten. Es gab sogar konkrete Zusagen von den Managern. Doch ein paar Wochen später kam plötzlich etwas völlig anderes heraus. Offensichtlich wusste intern niemand so genau, was eigentlich gesucht wurde.
Die Manager, die die Gespräche geführt haben, wirkten unvorbereitet und schlecht geschult im Recruiting. Die Fragen waren unstrukturiert, und es entstand der Eindruck, dass hier willkürlich Entscheidungen getroffen werden. Man hatte das Gefühl, dass Transparenz und Wertschätzung keinerlei Rolle spielen.
Am Ende wurde ich hingehalten, nur um dann eine Absage ohne Begründung oder Feedback zu erhalten – obwohl zuvor alles ganz anders klang. Das zeigt, wie wenig Respekt und Professionalität in diesem Prozess stecken.
Fazit: Eine absolute Zeitverschwendung! Ich kann nur jedem davon abraten, sich auf so etwas einzulassen.
Was das Recruitment-Team als ersten Touchpoint extrem gut, schnell und wertschätzend aufbaut, reißt das leider gar nicht professionell arbeitende People-Lead-Team wieder ein.
Nach einem wirklich tollen ersten Kontakt und der schnellen Weiterleitung an die zuständige People-Lead-Mitarbeiter*in machte sich jedoch schnell Enttäuschung breit.
Es entsteht der Eindruck, dass Kandidat*innen, die möglicherweise über mehr (Lebens) Erfahrung verfügen hier direkt aussortiert werden.
Es lohnt sich leider auch nicht, kreativ und wertschätzend Arbeit in die Bewerbungsunterlagen zu investieren, da am Ende die fehlende Erfahrung einer einzelnen Person darüber entscheidet, ob es passt oder nicht.
Es gibt viel Potenzial im Team, vor allem im Recruitment sitzen richtig gute Menschen mit einem wirklich guten Gespür für Kandidat*innen. Doch leider hilft das wenig, wenn der Funnel danach zu selektiv ist. Sehr schade und leider im Fazit keine gute Erfahrung.
Interview mit der Peoples Mitarbeiter*in sehr lustlos und ohne erkennbare Struktur für mich als Kandidat*in.
Weiter so!
Meine Erfahrung mit dem Bewerbungsprozess als Site Reliability Engineer bei Lanes und Planes war leider äußerst enttäuschend. Schon im ersten Gespräch habe ich offen kommuniziert, dass ich neben meinem Hauptberuf ein Nebengewerbe betreibe. Mir wurde sowohl im ersten Gespräch als auch per E-Mail mehrfach versichert, dass dies kein Problem darstellt und keinen Einfluss auf meine Bewerbung hätte.
Im zweiten Gespräch mit dem CTO zeigte sich jedoch ein völlig anderes Bild. Statt sich auf meine Qualifikationen für die ausgeschriebene Position zu konzentrieren, wurde ausschließlich nach technologischen Details meines Nebengewerbes gefragt. Keine einzige Frage drehte sich um meinen Hauptjob oder meine Eignung für die Rolle. Obwohl ich zweimal versuchte, das Gespräch zurück zum eigentlichen Job zu lenken, hielt das Interesse daran nur kurz an.
Nach dem zweiten Gespräch musste ich die Rückmeldung aktiv einfordern, was den Eindruck von fehlendem Interesse oder Professionalität verstärkte. Schließlich wurde meine Bewerbung mit der Begründung abgelehnt, ich sei zu sehr auf mein Nebengewerbe fokussiert – eine Annahme, die im Gespräch weder hinterfragt noch durch konkrete Fragen überprüft wurde.
Ich habe den Eindruck, dass Lanes und Planes von Anfang an nicht die Absicht hatte, die Position zu besetzen, sondern lediglich die Zeit der Bewerber verschwendet. Für ein Unternehmen war dieser Prozess chaotisch und respektlos gegenüber meiner investierten Zeit.
Kürzerer Prozess: Der Bewerbungsprozess könnte deutlich straffer gestaltet werden.
Schnellere Rückmeldungen: Es wäre hilfreich, wenn Bewerber schneller über den Stand ihrer Bewerbung informiert würden.
Effizientere Gespräche: Die Gespräche könnten besser strukturiert werden, um unnötige Wiederholungen zu vermeiden."
Schnellere und unkomplizierte Entscheidungswege mit klaren Aussagen. Leider musste man seiner Antwort "hinterherlaufen". Während des Prozesses gab es ohne weitere Informationen einen Wechsel der verantwortlichen Personen, ohne, dass die neue Personen davon wussten. Ergo gab es keine Rückmeldung. Abschließend war die Rückmeldung darauf gestützt, dass man ja vermutet hat, der Bewerber hätte kein Interesse mehr ... alles ein wenig "komisch".
Kein Standardtext und Rückmeldung auf Nachfragen geben (keine Antwort ist einfach niveaulos)
So verdient kununu Geld.