144 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt innerhalb der Teams!
Schleichend kommendes Top Down prinzip
Der Weg vom Startup bis hin zu einer Firma die sich Deutschlandweit (und ggf. auch europaweit) etablieren möchte, ist steinig aber durchaus machbar. Machbar aber nur deswegen, weil es einen Großteil an Mitarbeitenden gibt, die Fachwissen, Motivation und Identifikation mitbringen, die es braucht um Kunden sowie auch auch Investoren glücklich zu machen. All diese Menschen sind das Gerüst einer gesunden Kultur und langfristigen Zukunft einer geilen Firma!
Nur wenn du diesen Menschen Personen vor die Nase setzt die, 10* Gehälter haben, keine Identität mitbringen, nicht in das kommunizierte Kulturbild passen (Vorstellung bei Ankunft, Abfrage von Bedürfnissen, Kommunikation auf Augenhöhe,…) und auch noch dazu führen dass sehr wertgeschätzte Personen das Unternehmen verlassen, dann sollte man sich wirklich über die generelle Amortisation bestimmter Entscheidungen Gedanken machen.
Unter C und Head, Einwandfrei
Man kann Fluktuationen vermeiden, in dem man als Mitarbeiter nicht (indirekt) von der Teamleitungsebene zur Kündigung aufgefordert wird.
Onboarding ist organisatorisch gut strukturiert.
Einige Kolleg:innen sind sehr hilfsbereit.
Führungsverhalten extrem toxisch und narzisstisch – vordergründig freundlich, aber hinter dem Rücken wird manipuliert, gelästert und kontrolliert.
Feedback wird nicht offen gegeben, sondern passiv-aggressiv oder über Dritte gespielt.
Empathie oder echtes Interesse am Menschen sucht man bei den Vorgesetzten vergeblich.
Ein Klima von Angst, Druck und Misstrauen – keine Vertrauenskultur.
Neue Mitarbeitende werden schon im Onboarding dazu gedrängt, auf Kununu positiv zu bewerten – das ist manipulativ und nicht authentisch.
Kritik wird als Angriff gewertet, nicht als Chance zur Verbesserung.
Austausch toxischer Führungskräfte oder Coaching durch unabhängige Stellen.
Offene Feedbackkultur statt narzisstischer Selbstdarstellung.
Bewertungen auf Kununu sollten freiwillig, ehrlich und nicht Teil des Onboardings sein.
Gegenseitige Unterstützung und Raum für Lob & Vertrauen, aber auch Entwicklung und Fehler - so soll es sein. Das Unternehmen ist zuletzt stark gewachsen und wächst nun in seine Größe mit mehr Prozessen hinein. Die Gratwanderung zwischen Analyse des Staus Quo, sich verändernden Prozessen und Guidelines und gleichzeitigem Aufrechterhalten der guten Ergebnisse, gelingt zuweilen gut. Wer es als Chance sieht, sich selbst, mit diesen Veränderungen weiterzuentwickeln, ist richtig.
Ich habe wenig Unternehmen in dieser Wachstumsphase erlebt, die derart Rücksicht auf Work-Life-Balance und z.B. das Familien-Leben nehmen. Das entgegengebrachte Vertrauen, dass jeder dennoch seine Ziele erreicht, ist riesig (und auch angebracht). Wirklich toll!
Für die Phase des Unternehmens wohl normal: Entwicklungspotentiale sind nicht final und 100 % klar in z.B. einem Karrierepfad aufgezeichnet - wer aber dafür lebt, sich weiterzuentwickeln, wird auch in diese Richtung gefördert. Ich finde es gut, dass vor einer Entscheidung für eine Entwicklung beidseitig versucht wird zu verstehen, ob die neue Position auch langfristig erfolgversprechend wäre.
Vertrieb ohne Ellenbogenmentalität und mit hohem Zusammenhalt. Urlaubsvertretungen und sonstige Unterstützung durch Kollegen wird großgeschrieben.
Es gibt lediglich einzelne Momente, in denen spürbar von Einzelnen nicht im Sinne des Unternehmens oder der Kollegen gedacht wird - nichts was sich nicht mit Kommunikation lösen ließe.
Realistische Ziele, faire Kommunikation und immer ein Blick zwischen individuellen Herausforderungen und derer des Unternehmens.
Modernes Büro, gut gelegen und gut ausgestattet, ergonomische Ausstattung für zu Hause bei einer Remote-Stelle. Super!
Es gibt Momente, zu denen die Kommunikation im Ablauf oder der beteiligten Personen einheitlicher laufen könnte. Ansonsten wird viel Wissen z.B. in Slack und Notion bereitgestellt. Es gibt viele unterschiedliche Formate direkter Kommunikation, die laufend in der Sinnhaftigkeit evaluiert wird: sehr gut!
Wer sich einbringen möchte, kann das jederzeit machen - auch neben den klassischen Alltags-Aufgaben. Projekte, an denen man maßgeblich mitwirken kann, gibt es einige.
Produkt, Office, Geduld des Teams mit dem Management
Kommunikation und Führung
Punkte sind seit Jahren bekannt, wollen aber nicht gehört werden.
Gute Leute verlassen das Unternehmen, weil es dort nicht auszuhalten ist. Zurück bleiben die, die nichts anderes finden.
Management interessiert sich null für Mitarbeiter, obwohl die Fluktuation unfassbar hoch ist. Spätestens wenn keiner mehr dort arbeiten will, muss man sich aber damit auseinandersetzen, dass man vielleicht unfähig ist zu führen.
Misstrauen und Missgunst geschürt durch Management, jedes Anliegen wird als Genöle gesehen und bezeichnet. Wenn jemand eine Idee oder eine Frage äußern will, gibt’s einen Schweigefuchs als Antwort. Kein Scherz.
Firma ist nicht wirklich bekannt, Mitarbeiter reden schlecht über das Unternehmen
40-50 Stunden pro Woche
Karriere-Ambitionen wirken einschüchternd auf Management und sind daher nicht gern gesehen
Gehälter wirken gewürfelt, sehr ungleich. Provisionen werden teilweise unterschlagen. Mitarbeiter haben aber Angst, etwas zu sagen.
Keine Initiativen o.Ä.
Ellenbogenmentalität, man beschwert sich kollektiv über die Führung und die Führung beschwert sich über die Teams.
Die erfahrenen, älteren Kollegen werden nicht besonders geschätzt
Der Fisch stinkt vom Kopf aus. Die Führung braucht dringend Nachhilfe in Führung. Altmodisches Führen, Entscheidungen nach Bauchgefühl statt Daten, ungleiche Behandlung der Mitarbeiter, keine Einsicht für Fehler sondern Schuldzuweisungen. Mitarbeiter werden dazu angehalten, positive Bewertungen zu schreiben, damit es nach außen hin gut aussieht.
Schlechtes WLAN im Büro
Es wird ständig und über jeden gelästert, besonders von den Führungskräften. Fehlende oder falsche Kommunikation, viel Flurfunk, kein Alignment intern gegenüber Kunden oder Bewerbern
Täglich politisch inkorrekte Bemerkungen gegen Frauen, schwangere Mitarbeiterinnen etc. Absolut keine Diversity, Equity oder Inclusion. Will man auch nicht ändern, sonst würde auf die schlechten Bewertungen hier mehr folgen als nur die immer gleiche Standardantwort, dass man ja ein Startup sei. Startup sein entschuldigt das konstante Fehlverhalten nicht.
Gleichberechtigung ist nicht gegeben, da gemochte Mitarbeiter bevorzugt behandelt werden (Kundentermine, Gehalt, Urlaubstage, Boni)
Aufgaben im Sales waren spannend, Produkt ist interessant
Manche Kollegen, Modernes Office, Remote Möglichkeiten
Unrealistische Ziele, Unnötiger Stress, keine Lange Sicht, schlechte bzw keine Outreach tools, Hire and Fire Mentalität, Leute werden gerne und oft rausgeschmissen, Menschlichkeit und Empathie fehlt an so manchem Team Lead, Vieles ist Fake, Leads und Vorgesetzte behandeln Teams wie Kindergartenkinder und von oben herab.
Kommunikation verbessern und Mitarbeiter besser in die Prozessfindung einbringen.
Bessere Einbindung und Kommunikation mit den Mitarbeitern in den Bereichen.
Tolles Teamgefühl und auch gute Fehlerkultur
Sehr viel Weiterentwicklungsmöglichkeiten, allein schon aufgrund des Wachstums.
Entwickeln daher auch viel Mitarbeiter
Ein eingeschworenes Team und riesige Hilfsbereitschaft.
Wertschätzend und offen. Es wird auch viel in die Führungskräfteausbildung und Leadership-Kultur investiert. Aufgrund des Wachstums auch gerade noch eine Reise
Sehr offene Kommunikation, müssen noch etwas an den Kanälen arbeiten aufgrund des schnellen Wachstums
Super spannend. Viel Wachstum und neue Themen, viel Gestaltungsraum
- HomeOffice-Regelung
- Workation-Möglichkeit 30 Tage aus dem Ausland arbeiten
- Arbeitsausstattung (Mac usw.)
- Strukturiertes Onboarding (Kennenlernen der Abteilung, Vorstellung der Mission & Vision des Unternehmens etc. )
- Guter Kollegenzusammenhalt
- Sommerparty, Weihnachtsfeier, Pizza-Events
- 30 Euro Beteiligung an Deutschland-Ticket oder Wellpass (nach Probezeit)
- Urlaubsregelung anpassen (70% der Urlaubszeit muss schon ein Jahr vorher eingetragen werden für die Projektplanung. In meiner Abteilung gab es aber keine Projekte).
Kommt auf die Abteilung an.
Bei mir gab es viel Mikromanagement. Es gab indirekte Vorgaben zur Arbeitszeit, obwohl Flexibilität Teil der Jobbeschreibung war
Wurde angeboten (HomeOffice zu 50%).
Manche Vorgesetzte wollten aber mehr Anwesenheit im Büro oder thematisierten das sehr oft
Weiterbildung: War einmal Thema, dann nicht mehr. Umsetzung unklar.
Karriere/Beförderung: Wurde in Aussicht gestellt, fehlten aber die Meilensteine
war gut
Helle Büroräume, moderne Arbeitsausstattung, Obstkorb, kostenlose Getränke, Süßigkeiten
Da offenes Büro manchmal sehr laut
Manchmal indirekt oder zu wenig, dafür mehr Kontrolle
Fokus auf Routinearbeit
So verdient kununu Geld.