148 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
148 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
148 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Großartiger Teamspirit und wertschätzende Kultur
• Starkes, innovatives Produkt
• Offene Kommunikation und Transparenz
• Herausragender Bewerbungs- und Onboarding-Prozess
• Echter Zusammenhalt und Spaß an der Arbeit
Keine nennenswerten – höchstens, dass man manchmal vergisst, dass Arbeit eigentlich „Arbeit“ ist
Die Atmosphäre bei Lanes & Planes ist einfach großartig. Vom ersten Tag an fühlt man sich willkommen, wertgeschätzt und motiviert. Es herrscht ein positiver Spirit, der ansteckend ist und jeden Tag Spaß an der Arbeit macht.
Die Work-Life-Balance passt absolut. Es gibt viel Vertrauen, Flexibilität und Verständnis, wenn mal etwas Privates ansteht. So lässt sich Beruf und Privatleben super vereinbaren.
Beim Gehalt könnte man vielleicht noch ein kleines bisschen drauflegen
Der Zusammenhalt im Team ist außergewöhnlich. Man unterstützt sich gegenseitig, feiert Erfolge gemeinsam und geht respektvoll miteinander um. Es fühlt sich wirklich wie eine kleine Familie an, in der jeder für den anderen da ist.
Die Führungskräfte sind nahbar, authentisch und leben die Unternehmenskultur aktiv vor. Entscheidungen werden nachvollziehbar getroffen, es gibt regelmäßigen Austausch und echtes Vertrauen in das Team.
Die Kommunikation ist offen, ehrlich und transparent. Informationen werden klar geteilt, Feedback wird ernst genommen und man hat jederzeit das Gefühl, dass die eigene Meinung zählt.
Das Produkt ist innovativ, modern und macht richtig Spaß. Man kann Verantwortung übernehmen, eigene Ideen einbringen und sieht, wie die eigene Arbeit Wirkung zeigt. Kein Tag ist wie der andere.
Remote Work
Ich habe im Vertrieb gearbeitet und dabei leider überwiegend negative Erfahrungen gemacht. In meinem Team gab es eine hohe Fluktuation, ein Mitarbeiter nach dem anderen hat das Unternehmen verlassen. Das wurde zwar wahrgenommen, aber aus meiner Sicht wurde nicht die Ursache hinterfragt oder aufgearbeitet.
Die Führungskräfte wirkten im Alltag häufig überfordert und wenig präsent. Beschwerden und Feedback aus der Abteilung wurden zwar eingereicht, jedoch gab es aus meiner Sicht keine spürbare Reaktion darauf. Entscheidungen wurden oft ohne Einbindung der Mitarbeiter getroffen und Ziele kommuniziert, ohne die Realität im Vertrieb zu berücksichtigen. Wer seine Ziele nicht erreicht, hat wenig Sicherheit oder Unterstützung zu erwarten. Das erzeugt eine sehr angespannte Atmosphäre.
Auch die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen war schwierig – klare Zuständigkeiten fehlten und Rückfragen blieben oft lange unbeantwortet. Dadurch wurde effektives Arbeiten erschwert, obwohl der Druck sehr hoch war.
- Führung aktiv hinterfragen und schulen. Hohe Fluktuation hat Ursachen, die nicht ignoriert werden dürfen.
– Feedback ernst nehmen und sichtbar umsetzen. Meldungen ohne Konsequenzen frustrieren Mitarbeitende.
– Realistische Ziele in der Einarbeitung. Neue Mitarbeitende brauchen Unterstützung, nicht Druck.
– Bessere Abstimmung zwischen Abteilungen und kompetente Führungskräfte
Sehr nette Kollegen:innen, moderne Arbeitsaustattung
schnelle und einfache Kommunikation über Ansprechpartner
Zusammenhalt innerhalb der Teams!
Schleichend kommendes Top Down prinzip
Der Weg vom Startup bis hin zu einer Firma die sich Deutschlandweit (und ggf. auch europaweit) etablieren möchte, ist steinig aber durchaus machbar. Machbar aber nur deswegen, weil es einen Großteil an Mitarbeitenden gibt, die Fachwissen, Motivation und Identifikation mitbringen, die es braucht um Kunden sowie auch auch Investoren glücklich zu machen. All diese Menschen sind das Gerüst einer gesunden Kultur und langfristigen Zukunft einer geilen Firma!
Nur wenn du diesen Menschen Personen vor die Nase setzt die, 10* Gehälter haben, keine Identität mitbringen, nicht in das kommunizierte Kulturbild passen (Vorstellung bei Ankunft, Abfrage von Bedürfnissen, Kommunikation auf Augenhöhe,…) und auch noch dazu führen dass sehr wertgeschätzte Personen das Unternehmen verlassen, dann sollte man sich wirklich über die generelle Amortisation bestimmter Entscheidungen Gedanken machen.
Unter C und Head, Einwandfrei
Man kann Fluktuationen vermeiden, in dem man als Mitarbeiter nicht (indirekt) von der Teamleitungsebene zur Kündigung aufgefordert wird.
Onboarding ist organisatorisch gut strukturiert.
Einige Kolleg:innen sind sehr hilfsbereit.
Führungsverhalten extrem toxisch und narzisstisch – vordergründig freundlich, aber hinter dem Rücken wird manipuliert, gelästert und kontrolliert.
Feedback wird nicht offen gegeben, sondern passiv-aggressiv oder über Dritte gespielt.
Empathie oder echtes Interesse am Menschen sucht man bei den Vorgesetzten vergeblich.
Ein Klima von Angst, Druck und Misstrauen – keine Vertrauenskultur.
Neue Mitarbeitende werden schon im Onboarding dazu gedrängt, auf Kununu positiv zu bewerten – das ist manipulativ und nicht authentisch.
Kritik wird als Angriff gewertet, nicht als Chance zur Verbesserung.
Austausch toxischer Führungskräfte oder Coaching durch unabhängige Stellen.
Offene Feedbackkultur statt narzisstischer Selbstdarstellung.
Bewertungen auf Kununu sollten freiwillig, ehrlich und nicht Teil des Onboardings sein.
Gegenseitige Unterstützung und Raum für Lob & Vertrauen, aber auch Entwicklung und Fehler - so soll es sein. Das Unternehmen ist zuletzt stark gewachsen und wächst nun in seine Größe mit mehr Prozessen hinein. Die Gratwanderung zwischen Analyse des Staus Quo, sich verändernden Prozessen und Guidelines und gleichzeitigem Aufrechterhalten der guten Ergebnisse, gelingt zuweilen gut. Wer es als Chance sieht, sich selbst, mit diesen Veränderungen weiterzuentwickeln, ist richtig.
Ich habe wenig Unternehmen in dieser Wachstumsphase erlebt, die derart Rücksicht auf Work-Life-Balance und z.B. das Familien-Leben nehmen. Das entgegengebrachte Vertrauen, dass jeder dennoch seine Ziele erreicht, ist riesig (und auch angebracht). Wirklich toll!
Für die Phase des Unternehmens wohl normal: Entwicklungspotentiale sind nicht final und 100 % klar in z.B. einem Karrierepfad aufgezeichnet - wer aber dafür lebt, sich weiterzuentwickeln, wird auch in diese Richtung gefördert. Ich finde es gut, dass vor einer Entscheidung für eine Entwicklung beidseitig versucht wird zu verstehen, ob die neue Position auch langfristig erfolgversprechend wäre.
Vertrieb ohne Ellenbogenmentalität und mit hohem Zusammenhalt. Urlaubsvertretungen und sonstige Unterstützung durch Kollegen wird großgeschrieben.
Es gibt lediglich einzelne Momente, in denen spürbar von Einzelnen nicht im Sinne des Unternehmens oder der Kollegen gedacht wird - nichts was sich nicht mit Kommunikation lösen ließe.
Realistische Ziele, faire Kommunikation und immer ein Blick zwischen individuellen Herausforderungen und derer des Unternehmens.
Modernes Büro, gut gelegen und gut ausgestattet, ergonomische Ausstattung für zu Hause bei einer Remote-Stelle. Super!
Es gibt Momente, zu denen die Kommunikation im Ablauf oder der beteiligten Personen einheitlicher laufen könnte. Ansonsten wird viel Wissen z.B. in Slack und Notion bereitgestellt. Es gibt viele unterschiedliche Formate direkter Kommunikation, die laufend in der Sinnhaftigkeit evaluiert wird: sehr gut!
Wer sich einbringen möchte, kann das jederzeit machen - auch neben den klassischen Alltags-Aufgaben. Projekte, an denen man maßgeblich mitwirken kann, gibt es einige.
Produkt, Office, Geduld des Teams mit dem Management
Kommunikation und Führung
Punkte sind seit Jahren bekannt, wollen aber nicht gehört werden.
Gute Leute verlassen das Unternehmen, weil es dort nicht auszuhalten ist. Zurück bleiben die, die nichts anderes finden.
Management interessiert sich null für Mitarbeiter, obwohl die Fluktuation unfassbar hoch ist. Spätestens wenn keiner mehr dort arbeiten will, muss man sich aber damit auseinandersetzen, dass man vielleicht unfähig ist zu führen.
Misstrauen und Missgunst geschürt durch Management, jedes Anliegen wird als Genöle gesehen und bezeichnet. Wenn jemand eine Idee oder eine Frage äußern will, gibt’s einen Schweigefuchs als Antwort. Kein Scherz.
Firma ist nicht wirklich bekannt, Mitarbeiter reden schlecht über das Unternehmen
40-50 Stunden pro Woche
Karriere-Ambitionen wirken einschüchternd auf Management und sind daher nicht gern gesehen
Gehälter wirken gewürfelt, sehr ungleich. Provisionen werden teilweise unterschlagen. Mitarbeiter haben aber Angst, etwas zu sagen.
Keine Initiativen o.Ä.
Ellenbogenmentalität, man beschwert sich kollektiv über die Führung und die Führung beschwert sich über die Teams.
Die erfahrenen, älteren Kollegen werden nicht besonders geschätzt
Der Fisch stinkt vom Kopf aus. Die Führung braucht dringend Nachhilfe in Führung. Altmodisches Führen, Entscheidungen nach Bauchgefühl statt Daten, ungleiche Behandlung der Mitarbeiter, keine Einsicht für Fehler sondern Schuldzuweisungen. Mitarbeiter werden dazu angehalten, positive Bewertungen zu schreiben, damit es nach außen hin gut aussieht.
Schlechtes WLAN im Büro
Es wird ständig und über jeden gelästert, besonders von den Führungskräften. Fehlende oder falsche Kommunikation, viel Flurfunk, kein Alignment intern gegenüber Kunden oder Bewerbern
Täglich politisch inkorrekte Bemerkungen gegen Frauen, schwangere Mitarbeiterinnen etc. Absolut keine Diversity, Equity oder Inclusion. Will man auch nicht ändern, sonst würde auf die schlechten Bewertungen hier mehr folgen als nur die immer gleiche Standardantwort, dass man ja ein Startup sei. Startup sein entschuldigt das konstante Fehlverhalten nicht.
Gleichberechtigung ist nicht gegeben, da gemochte Mitarbeiter bevorzugt behandelt werden (Kundentermine, Gehalt, Urlaubstage, Boni)
Aufgaben im Sales waren spannend, Produkt ist interessant
Manche Kollegen, Modernes Office, Remote Möglichkeiten
Unrealistische Ziele, Unnötiger Stress, keine Lange Sicht, schlechte bzw keine Outreach tools, Hire and Fire Mentalität, Leute werden gerne und oft rausgeschmissen, Menschlichkeit und Empathie fehlt an so manchem Team Lead, Vieles ist Fake, Leads und Vorgesetzte behandeln Teams wie Kindergartenkinder und von oben herab.
Kommunikation verbessern und Mitarbeiter besser in die Prozessfindung einbringen.
So verdient kununu Geld.