30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Absolut Solides Unternehmen. Wer hier einmal Fuß gefasst hat, dem kann eigentlich nicht mehr viel passieren.
Das 75 Jährige Erfolgsrezept der konservativen Unternehmenskultur ist allmählig ein wenig verstaubt.
Versucht die Mitarbeiter mehr an das Unternehmen zu binden durch z. B Subventionierte E-Ladesäulen, DB-Tickets, Möglichkeit eines Sabbaticals oder oder oder.
Aktuell sehr angespannt. Ich kenne aber auch andere Zeiten und das wird auch wieder kommen, davon bin ich überzeugt :)
Noch immer ein angesehener Arbeitgeber in der Region.
Hier bin ich über die schlechten Bewertungen mehr als verwundert.
Der Großteil hat 35 Stunden Verträge. Wir können nahezu frei über unsere Überstunden verfügen. Mir wurde fast noch nie ein Urlaubsantrag nicht unterschrieben. Es ist sogar unter umständen möglich eine 4 Tage Woche zu beantragen. In welchem Mittelstand hat man solche Freiheiten?!
Wer unter fehlender Work-Life-Balance die Wechselschicht meint, der hat den falschen Arbeitsvertrag unterschrieben, denn das ist keine Überraschung in einem Produzierenden Unternehmen.
Für Leute die Karriere machen wollen wahrscheinlich das falsche Unternehmen. Gute Mitarbeiter werden schon (bewusst oder unbewusst) sehr kurz gehalten.
Naja, es wird schon deutlich unter dem IGM-Tarif bezahlt, dafür gibt es aber eine Menge Sozialleistungen.
In meiner Abteilung ist er super!
Da sollte sich jeder eventuell mal selbst bewerten. Es sollte ja wohl eine Selbstverständlichkeit sein das die Jungen die Alten gerade bei körperlich schweren Arbeiten unterstützen.
Bislang keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Durch verschiedene Produktionshallen an unterschiedlichen Standorten bleibt schon eine Menge auf der Strecke.
In einer Männerdomäne schwer zu bewerten.
Kann man nicht pauschalisieren. Mir macht die Arbeit zum großen Teil Spaß.
Die Kollegen
Nicht mal mehr das Geld kommt pünktlich. Zu viel zum aufzeigen.
Werdet wieder sozialer. die Menge Leute bringen nichts. Motivierte Leute bringen was.
Nur durch die Kollegen noch erträglich
Nach außen noch gut
Einige bekommen Homeoffice oder 4 Tage Wochen. Ich mit 62 bekomme leider nichts da ich nicht zu den Lieblingen gehöre
Gewisse Leute bekommen etwas angeboten
18,9% vom Tarif entfernt. Keine sonderleistungen. Fertigungsprämie gibt es nicht mehr. Wurde still und heimlich abgeschafft.
Umweltaudits ja. Aber was danach oder davor ist, ist egal
Innerhalb der Abteilung top. Der Rest schwächelt
Wir werden vergessen
Schleimen bringt was
Teilweise keine Heizung. Teilweise kein warm Wasser
Untereinander ja. Zur mittleren und oberen Führungsebene gleich 0
Nicht vorhanden
Nichts ist mehr koordiniert
Schwierig die Frage. Aktuell das das Geld pünktlich kommt.
Der Umgang mit dem Personal
Redet mit den Mitarbeitern.
Untereinander noch gut.
Auf dem abwärtsflug
Gibt es nicht.
Kann ich nichts großes zu sagen, außer dass die Heizung im Winter oft nicht geht und wir nicht duschen können.
Gar nicht.
Untereinander top. Wenn es in die andere Schicht oder Abteilung geht, schon nicht mehr angenehm.
Die alten sind nur lästig.
Katastrophe. Wenn der eine oder andere von den Herren und Damen gehen würde, wäre es besser. Die hetzen uns gegenseitig auf.
Unangenehm das arbeiten. Jeder Fehler wird massiv unter die Nase gerieben. Es wird nicht gefragt wie man es abstellt, sondern nur warum man so doof ist.
Buschfunk. Mehr sag ich nicht.
Ok
Gibt es nicht.
Schwierig in dieser Zeit noch was gutes zu finden. Es gibt gratis Wasser.
Viele Sachen mittlerweile. Aber das schlimmste ist das die Leute egal sind und ins Gesicht gelogen wird. Unbeliebte Kosten eben.
Der Führungskreis sollte sich vor die Leute stellen und mit denen reden. Auf die Leute eingehen.
Leider ist die Stimmung auf einem absoluten Tiefpunkt. Zu wenig Personal. Keine Führung in der Firma.
Es bröckelt immer weiter. Vom familiären Unternehmen zum gesichtslosen Konzern.
Nach der Nase. Einige haben Homeoffice an mindestens einem Tag in der Woche. Manche sind schon mehr als ein Jahr im Homeoffice. Andere haben keins. Der eine darf wenn Fußball ist eher gehen, Andere nicht.
Wer gut kriecht der gut lächelt. Alle anderen gehen leer aus.
Geld ist ok.
Zusatz Versicherungen werden gefördert.
E bike Leasing
Obst und Wasser gratis.
Einer hat ein e Auto. Ab und an geht die Heizung aus den ziebzigern auch nicht. Das ist dann schön wenn man nach Spätschicht duschen will
Jeder Abteilung und Schicht für sich selbst super, der Rest ist gegen einander.
1,5 Jahre hinhalte Technik bezüglich Vorruhestand. Irgendwann gehen die Leute von allein. Das ist günstiger.
Die Herren hetzen doch das Personal gegeneinander auf und sind sich selbst nicht grün.
Es wird immer dreckiger. Das Werkzeug ist noch aus den Achtzigern
Der Flurfunk ist die beste Kommunikationsquelle.
Eine Frau im Führungskreis. Im Werkzeugbau gar keine Frau.
Nur für die Lieblinge.
Den Umgang der Mitarbeiter durch die Führungspersonen.
Nimmt immer weiter ab. Unter den Kollegen teilweise okay.
Wertschätzung absolut nicht mehr vorhanden.
Es bröckelt
Fremdwort bei Lang und Menke
Wohl nicht gewollt????
Nimmt immer weiter ab. Ältere Mitarbeiter haben es noch etwas besser. Freiwillige Leistungen wegen schlechter Prognose gestrichen und trotz erheblicher Mehrarbeit weiterhin einbehalten. Lohnerhöhungen werden nicht mehr weiter gegeben. Leider nicht mehr tarifgebunden.
Eine Schicht gegen die Andere. Innerhalb der Schichten soweit in Ordnung.
Man setzt nicht auf deren Wissen/Erfahrung und sorgt dafür das sie gleichwertig ersetzt werden
Wenn man Glück hat okay. Aber der Kopf beginnt von oben an zu stinken.
Teilweise veraltete Computer. Pausenräume nicht in allen Abteilungen verfügbar. Auf Sauberkeit wurde mal mehr Wert gelegt.
Kann mir nicht vorstellen das es noch schlechter geht. Keine Struktur vorhanden.
Könnte in den Führungspositionen besser sein.
Von Abteilung zu Abteilung sehr verschieden.
Coronaprämie wurde trotz Krise gezahlt
Digitalisierung nicht vorhanden
auf junge Mitarbeiter bauen um das Unternehmen nicht völlig gegen die Wand zu fahren
Wenn man sich mit den Kollegen versteht, alles supi.. leider in letzter Zeit enorm viel Druck von ganz oben... aber der Fisch fängt bekanntlich an am Kopf zu stinken!
war in meinen früheren Jahren deutlich besser...
welche Weiterbildung??
jeder gegen jeden, wenn es drauf ankommt ist sich jeder selbst der Nächste
festgefahrene Arbeitsweisen, kaum bis gar keine Flexibilität — junge Mitarbeiter werden reihenweise entlassen
miserabel auf ganzer Linie, die Vorgesetzten sind sich untereinander nicht einig und dies führt dazu, dass jede Abteilung ihre Schafe ins Trockene bringen möchte und dabei das Unternehmensziel aus den Augen verliert
95% über den Flurfunk, 5% durch Vorgesetzte die dann gern Tatsachen verdrehen, weil sie nicht wissen was jeder einzelne Mitarbeiter überhaupt tut & schon gar nicht was er wert ist
nur eine Frau in Führungsriege
wenn man genug Zeit dafür hätte, Überstunden mache ich ehrenamtlich um meinen Job zu schaffen!
Prozesse durchleuchten und optimieren (modernisieren)
Im eigenen Team sehr gut, Team extern eher mau.
Ist ein Fremdwort
Strukturen sind festgefahren, ebenso wie Aufstiegsmöglichkeiten
Durchschnitt
Alles unterhalb der Führungsebene
Bei mir sehr ordentlich
Technisch in den 90ern, Komplizierte Strukturen, aber von Industrie 4.0 reden... ?!
Lange Wege, tiefe Hierarchien behindern die Kommunikation
Eine Frau mit Führungsverantwortung
Industrielle Anwendungen. Vorrangig Automobil.
Durch eine hohe übernahmequote von Leiharbeitern hat man sich meiner Meinung nach einen guten Stamm an Loyalen, engagierten und dankbaren Mitarbeiter geschaffen.
Die Kommunikation insbesondere in der schweren Corona Zeit könnte besser sein.
Verbesserung der Kommunikation, insbesondere wo das Unternehmen, und somit auch die rund 250 Mitarbeiter, momentan stehen. Viele Mitarbeiter machen sich Sorgen.Kurzarbeit im Versand wieder einführen. Es ist für mich völlig unverständlich, wie man die Kurzarbeit im Versand aufheben konnte. Insbesondere in der Spätschicht viel Leerlauf, da zu wenig Arbeit aufgegeben wird, bzw. zu wenig Material vorhanden ist/ eintrifft, welches sinnvoll ist zu verpacken.
Standort Deutschland
Dass Diskriminierung und fragwürdiger Umgang mit den Mitarbeitern wissentlich geduldet wird.
Zukunftsorientierte Personalentwicklung (ganz besonders im Führungsbereich)
Mitarbeiterbeteiligung
Modernisierung
Abteilungsabhängig
Lebt noch immer von seinem Ruf...
Mehr Flexibilität wäre möglich und würde AG als auch AN zugutekommen.
Meistens gleich Null.
Bezahlung war mal Top, kaum Lohnerhöhungen in den letzten Jahren.
Keine objektive Lohnstruktur trotz ERA.
Zu viel Papier trotz all der Computer.
Nimmt leider immer mehr ab.
Bestandsschutz
Bis auf wenige Ausnahmen unterirdisch!
Ergonomie lässt zu wünschen übrig.
Im großen und ganzen recht sauber.
Katastrophe
Willkommen im 21ten Jahrhundert!
Kommt auf die Abteilung und dessen Führung an.
Obst für die Mitarbeiter vorhanden, Wasser ebenfalls. Fahrrad leasing möglich.
Relativ entspanntes arbeiten. Bei mehr Stress packen alle mit an. Top Ausbildung.
Die individuelle Förderung fehlt. Weiterbildung nicht möglich.
Entspannt so dass man sich auf die Arbeit konzentrieren kann.
Überstunden können jederzeit abgefeiert werden, wenn mal was ist auch eher nach Hause gehen. Freitags früh Feierabend, der kurze Freitag ist heilig.
Personell tut sich immer was. Mit Vitamin B kann man dort Karriere machen.
Gehalt ist für 35 Stunden überdurchschnittlich.
Empfand ich immer als gut.
Im Sommer zu warm, im Winter zu kalt.
Gerade aus dem Management und der Personal Abteilung sehr schlecht. Teilweise wird man in vielen Dingen hingehalten.
Frauen werden im Werkzeugbau komplett ausgegrenzt und werden in die QS abgeschoben.
Werkzeug Knowhow ist absolut top, man versucht ständig sich weiter zu entwickeln.
So verdient kununu Geld.