30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-viele Kurzarbeiten in den letzten Jahren und kein finanzieller Ausgleich
-Zwei-Klassen-Gesellschaft
Die Stimmung hat leider einen Tiefpunkt erreicht. Man merkt deutlich, dass die Motivation im Team schwindet, was sich gravierend auf den Arbeitsalltag auswirkt.
Früher gut, aber durch die hohe Fluktuation bricht viel Wissen weg. Es herrscht eine spürbare Unruhe, da sich viele nach neuen Möglichkeiten umsehen.
Seit über 2 Jahren gab es keine Lohnanpassungen mehr. In Zeiten steigender Lebenshaltungskosten führt das zu Unzufriedenheit im Team.
Rückblick nach 30 Jahren Industrieerfahrung
Ich habe insgesamt 30 Jahre in der Industrie gearbeitet, davon 26 Jahre in diesem Unternehmen. Nach so langer Zeit wollte ich beruflich noch einmal etwas anderes ausprobieren und habe mich bewusst für einen neuen Weg entschieden.
Der Wechsel lag also weniger am Arbeitgeber selbst, sondern daran, dass ich nach fast drei Jahrzehnten Industrieerfahrung neue Perspektiven und Herausforderungen gesucht habe. Rückblickend weiß ich viele Dinge aus meiner Zeit im Unternehmen zu schätzen.
L&M ist keine Klitsche, sondern ein modernes und immernoch ein soziales Unternehmen!!!
Ein deutlicher Schwachpunkt liegt in der Personalplanung einzelner Abteilungen. In manchen Bereichen gibt es Mitarbeitende, deren Aufgaben kaum noch notwendig oder sinnvoll ausgelastet sind, während in anderen Abteilungen wichtige Schlüsselpersonen überlastet sind und trotzdem über einen Kamm geschoren werden. Diese unausgewogene Struktur führt dazu, dass manche Rollen künstlich am Leben gehalten werden, während wirklich leistungsrelevante oder unverzichtbare Mitarbeitende nicht die Anerkennung, Unterstützung oder Entlastung erhalten, die sie brauchen.
Statt differenziert zu schauen, wer welche Arbeit tatsächlich leistet und welchen Wert eine Position hat, wird teilweise pauschal bewertet und genau hier entsteht Frust,Ungerechtigkeit und demotiviert vor allem die,die viel tragen.
Die Geschäftsführung zeigt in vielen Bereichen bereits ein hohes Engagement – insbesondere beim sozialen Umgang mit Mitarbeitenden und bei der technischen Ausstattung. Dennoch gibt es mehrere zentrale Themen, die verbessert werden könnten, um das Unternehmen langfristig zu stärken und die Mitarbeitenden besser mitzunehmen.
Betriebsversammlungen bieten eine große Chance, direkte Rückmeldungen aus der Belegschaft zu erhalten. Aktuell wirken diese Treffen jedoch wenig statt und häufig eher wie formale Veranstaltungen oder wie ein Austausch zwischen Betriebsrat und Geschäftsführung – ohne dass die Mitarbeitenden wirklich im Mittelpunkt stehen.
Vorschlag:
Betriebsversammlungen bewusst nutzen, um Probleme, Ideen und Stimmungen der Mitarbeitenden direkt zu hören
Fragen aus allen Bereichen zulassen und aktiv einfordern
weniger „BR vs. GF“ – mehr echte Beteiligung der Belegschaft
konkrete Maßnahmen oder Rückmeldungen nach jeder Versammlung kommunizieren
So könnten Versammlungen wieder zu einem wertvollen Werkzeug werden, um Transparenz, Vertrauen und Zusammenarbeit zu stärken.
„Die Atmosphäre war angenehm, allerdings muss man sich in der Stanzerei auf eine laute Umgebung einstellen aber dafür gab es passende Schutzausrüstung.“
Das Image des Unternehmens hat in den letzten Jahren spürbar gelitten. Die weltwirtschaftliche Lage hat deutliche Auswirkungen hinterlassen, und viele frühere Vorteile, an die man gewöhnt war, sind aktuell nicht mehr realisierbar. Besonders die ausbleibenden Lohnerhöhungen haben im Team zu Enttäuschung und Unsicherheit geführt – gerade weil man in der Vergangenheit in vielen Bereichen sehr gut gestellt war und sich ein gewisser „Verwöhnstatus“ aufgebaut hatte.
Die aktuelle Situation ist nachvollziehbar durch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, trotzdem wäre eine offenere Kommunikation über Gründe, Perspektiven und mögliche Lösungen hilfreich, um das Vertrauen wieder zu stärken und das Image langfristig zu stabilisieren.
Die Work‑Life‑Balance hängt im Unternehmen stark davon ab, zu welchen Mitarbeitenden bestimmte Vorgesetzte eine besondere Nähe oder Sympathie haben. Während einige bevorzugte Mitarbeitende problemlos Frühschichten, Wunschschichten oder sogar eine Vier‑Tage‑Woche erhalten, müssen andere deutlich flexibler sein oder tragen Schichten, die niemand übernehmen möchte.
Verbesserungsvorschlag:
transparente Kriterien für Schichtverteilung und flexible Arbeitszeitmodelle
keine Bevorzugung einzelner Mitarbeitender
klare Rotationssysteme für faire Verteilung
objektive Kriterien statt persönlicher Sympathie
Weiterbildung wird im Unternehmen nicht überall gleich ernst genommen. Während einige Bereiche in den letzten Jahren durchaus Chancen hatten, sich fachlich weiterzuentwickeln, gab es für viele Mitarbeitende über sehr lange Zeit kaum Möglichkeiten. Schulungen, Trainings oder Qualifizierungen wurden oft verschoben oder gar nicht angeboten.
Dadurch entstehen deutliche Unterschiede zwischen den Teams, und manche Mitarbeitenden bleiben fachlich auf dem Stand von vor Jahren – nicht aus mangelndem Interesse, sondern weil es schlicht keine strukturierten Angebote gab. Eine klare Weiterbildungsstrategie, regelmäßige Qualifizierungen und gleiche Chancen für alle wären dringend notwendig, um langfristig konkurrenzfähig zu bleiben.
Ein großes Problem entsteht durch historische Entscheidungen der früheren Geschäftsführung. Im Unternehmen existieren bis heute verschiedene Arbeitsverträge, teilweise mit Tarifbindung und teilweise ohne. Durch den früheren Austritt aus dem Arbeitgeberverband haben neuere Mitarbeitende häufig andere – oft weniger vorteilhafte – Bedingungen als Kolleginnen und Kollegen mit älteren Verträgen.
Diese Mischung aus tarifgebundenen und nicht tarifgebundenen Verträgen führt zu Ungleichheiten im Gehalt, bei Zuschlägen und bei bestimmten Sozialleistungen. Obwohl die aktuelle Geschäftsführung bemüht wirkt, fair zu handeln, bleiben die Unterschiede spürbar und sorgen im Team teilweise für Unverständnis und Diskussionen.
Die private Krankenzusatzversicherung ist ein echter Pluspunkt. Sie bietet einen deutlichen Mehrwert und hebt das Unternehmen in diesem Bereich klar von vielen anderen Arbeitgebern ab. Die Leistungen sind attraktiv, praxisnah und unterstützen Mitarbeitende spürbar im Alltag.
Besonders positiv: Die Versicherung wird unkompliziert bereitgestellt und ist ein Zeichen dafür, dass das Wohl der Mitarbeitenden ernst genommen wird. Ein echter Bonus, der häufig unterschätzt wird.
Das Unternehmen zeigt ein grundsätzlich hohes Umweltbewusstsein und arbeitet aktiv daran, nachhaltiger zu werden. Viele Maßnahmen wirken durchdacht und gut gemeint. Allerdings bleibt die Umsetzung teilweise hinter den eigenen Ansprüchen zurück: Obwohl das Ziel besteht, papierlos zu arbeiten, ist dies in der Praxis noch nicht vollständig erreicht. Bestimmte Abläufe sind weiterhin papiergebunden, was im Widerspruch zu den angestrebten Standards steht.
Positiv hervorzuheben ist jedoch das außergewöhnliche soziale Engagement der Geschäftsführung. Wenn Mitarbeitende private oder soziale Probleme haben, wird schnell und persönlich Unterstützung angeboten – deutlich über das übliche Maß hinaus. Diese menschliche Seite schafft großes Vertrauen und macht das Unternehmen in schwierigen Situationen zu einem starken Rückhalt in dem Familienunternehmen!
„Trotz des unvermeidbaren Lärms in der Stanzerei war zumindest die Stimmung im Team immer gut untereinander."
Diese Ungleichbehandlung sorgt für Unzufriedenheit und führt dazu, dass engagierte Mitarbeitende sich benachteiligt fühlen. Anstatt klare und faire Regeln für Dienstpläne und Arbeitszeiten zu schaffen, wirken manche Entscheidungen sehr subjektiv. Der Zusammenhalt in der Produktion und den abhängigen Abteilungen ist TOP!
Die Dino's haben Bestandschutz!
Ein zentrales Problem im Unternehmen ist die Führungsebene. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Vorgesetzten sind extrem – und leider gibt es mehrere Führungskräfte, die weder fachlich noch menschlich für ihre Rolle geeignet wirken. Entscheidungen werden häufig ohne nachvollziehbare Begründung getroffen, Feedback ist selten konstruktiv und in einigen Bereichen fehlt es klar an sozialer Kompetenz.
Mitarbeitende werden teilweise allein gelassen, wichtige Probleme werden ignoriert oder klein geredet.
Die Geschäftsführung bekommt viele Dinge leider gefiltert, nicht korrekt oder vollständig kommuniziert.
Entscheidungen basieren dadurch teilweise auf verzerrten oder geschönten Darstellungen einzelner Führungskräfte.
Das führt zu einer unrealistischen Wahrnehmung der tatsächlichen Probleme im Arbeitsalltag. Mitarbeitende, die offen Missstände ansprechen, stoßen häufig auf Widerstand.
Die Ausstattung ist eindeutig einer der stärksten Punkte im Unternehmen. Die technischen Arbeitsmittel sind modern, zuverlässig und werden regelmäßig erneuert. Hard‑ und Software entsprechen aktuellen Standards, sodass man effizient und ohne unnötige Hürden arbeiten kann.
Auch ergonomische Arbeitsplätze, Tastaturen, Monitore und mobile Geräte sind auf einem sehr guten Niveau. Wenn etwas fehlt oder defekt ist, wird in vielen Fällen schnell reagiert. Insgesamt sind die Arbeitsmittel deutlich über dem Durchschnitt und erleichtern den Arbeitsalltag spürbar.
Wer etwas benötigt muss sich nur melden!
„Die täglichen Meetings in der Produktion sind fachlich gut organisiert, könnten aber durch kurze Updates zu organisatorischen oder Betriebsbedingten Themen ergänzt werden, denn die Themen kommen zuerst über den Buschfunk bevor die offiziellen Aushänge kommen.
Gleichberechtigung ist im Unternehmen leider nicht durchgängig gegeben. Entscheidungen wirken teilweise abhängig von Sympathien statt von Leistung oder Qualifikation. Mitarbeitende werden je nach Beziehung zu bestimmten Führungskräften unterschiedlich behandelt, was sich sowohl auf Aufgabenverteilung als auch auf Entwicklungsmöglichkeiten oder Arbeitszeiten oder Homeoffice auswirkt.
Besonders auffällig ist, dass engagierte oder fachlich starke Mitarbeitende häufig mehr leisten müssen, ohne dass dies fair anerkannt oder ausgeglichen wird.
Die Gleichbehandlung von Männern und Frauen ist im Unternehmen grundsätzlich gegeben!
Viele Prozesse sind strukturiert, hängen aber stark von einzelnen Personen ab. Klare Verantwortlichkeiten und Aufgaben landen oft bei denjenigen, die am engagiertesten oder technisch versiert sind – unabhängig von offizieller Rolle oder Arbeitsbelastung.
Dadurch entsteht der Eindruck, dass diejenigen, die kompetent sind, automatisch „auffangen“ müssen, was an anderer Stelle nicht funktioniert.
Fällt mir nichts ein.
Eigentlich so ziemlich alles.
Sehr, sehr viel.
Betriebsklima ist übel, gelobt werden nur Günstlinge die auch Narrenfreiheit haben.
Da kann ich nichts positives drüber schreiben.
Ist mir hier nicht bekannt.
War mal besser. mittlerweile gibt es Mitarbeiter die zum eigenen Vorteil, vor übler Nachrede nicht zurück schrecken.
Sobald die älteren Kollegen, ihre Leistung nicht mehr bringen ist Schluss mit Lustig.
In dieser Abteilung frage ich mich, was der Vorgesetzte beruflich gelernt hat, und ob jemals eine Schulung für Führungskräfte gemacht wurde.
Hier wird noch wie vor 30 Jahren gearbeitet.
Kommunikation kommt es dann zustande, wenn etwas falsch gelaufen ist.
Nachdem das Unternehmen aus dem Arbeitgeberverband raus ist, werden Lohnerhöhungen nur dann und so viel gezahlt wie die Geschäftsführung es will, nicht wie früher nach Tarif. Es wird sich nicht an Vereinbarungen gehalten. Und fair Eingruppiert wird man auch nicht.
Die Arbeit wird nach Sympathie verteilt. Und es wird nur genau das gemacht was vorgegeben wird.
Die eigene Geschäftsführung beauftragt eine Mitarbeiterin positive Beurteilungen in diesem Portal zu veröfentlichen, um überhaupt noch etwas positiv dazustehen.
Dafür reicht meine Zeit nicht.
ist leider auf einem Tiefpunkt
Bitte was?
Inden einzelnen Gruppen recht gut
Kollegen die vorzeitig in den Ruhestand wollten, sind über den Tisch gezogen worden.
Jrder nur für sich
Im letzten Jahr gab es ein kostenloses Hautkrebsscreening und Body-Check-up für die Mitarbeiter. Gerne diese Themen beibehalten.
Manchmal etwas zu konservativ und behäbig. Aber die Firma ist auf einem guten Weg.
Mehr Zeit und Geld in die Digitalisierung investieren. Für einige Führungskräfte wäre ein Training bzgl. Mitarbeiterführung gut. Einiges wird hingenommen, weil es schon immer so war. Das muss in 2025 nicht mehr sein.
Sehr kollegiale Atmosphäre. Stinkstiefel gibt es immer und überall. Jeder kann seinen Bereich dazu beitragen. Auch einfach mal ein offenes Feedback in Richtung Kollegen und Vorgesetzen geben. Das kann helfen.
Leider wird das Image seit einiger Zeit von einigen wenigen Mitarbeitern hier runter gemacht. Auch mit Unwahrheiten. Vielleicht war früher einiges anders, aber auch nicht immer besser. Die Welt dreht sich weiter und bleibt zum Glück nicht stehen. Schade nur, dass Kritik hier anonymisiert betrieben wird, anstatt das persönliche Gespräch zu suchen. Dass das Gras woanders auch nicht grüner ist, mussten schon einige Mitarbeiter feststellen, die nach einem Weggang gerne wieder zurück gekommen wären.
Seit 2024 gibt es eine Gleitzeitregelung für alle Mitarbeiter. Dadurch ist man deutlich flexibler und gerade die Vereinbarkeit von Familie und Beruf klappt super. Langjährige Mitarbeiter tun sich noch etwas schwer von den alten starren Arbeits- und Pausenzeiten wegzukommen, sind aber auf einem guten Weg. Das Arbeitsvolumen ist je nach Abteilung unterschiedlich. Home-Office und 4-Tage-Woche ist auch nach Absprache möglich.
Für jede Abteilung gibt es ein jährliches Schulungsbudget. Stellenausschreiben gibt es immer erst intern, so dass jeder Mitarbeiter die Chance hat sich zu bewerben und weiter zu entwickeln. Dass es nicht nur leere Versprechungen sind, zeigen ganz viele Beispiele.
Zwar besteht seit einigen Jahren keine Tarifbindung mehr, aber das Lohn- und Gehaltsniveau liegt trotzdem immer noch über dem Durchschnitt. Viele Mitarbeiter, die auch hier "meckern", vergessen, dass in der Vergangenheit aus dem Vollen geschöpft werden konnte und immer noch z. B. Urlaubs- und Weihnachtsgeld gezahlt wird. Das ist bei vielen Firmen seit Jahren nicht mehr der Fall.
Hinzu kommt eine betriebliche Krankenversicherung mit 600€ Budget pro Jahr. Richtig gut! Auch die betriebliche Altersvorsorge ist auf neue Füße gestellt worden. Nach 10 Jahren Betriebszugehörigkeit bekommt man sogar 75€ Zuschuss pro Monat. Deutlich mehr als die gesetzlichen 15%.
Kostenloses Wasser und Obst sowie Bikeleasing gibt es on top auch.
Im Prinzip ok. Allerdings sollte man die Digitalisierung als Schwerpunkt betrachten. Es wird, gerade in der Verwaltung, deutlich zu viel Papier produziert. Jedes Jahr wird anstatt Geschenke für Kunden, Geld an soziale Einrichtungen gespendet.
Sehr guter Zusammenhalt in unserer Abteilung. Offenes und ehrliches Miteinander. Manchmal könnte es helfen sich selbst und seine Art zu hinterfragen. Gerade wenn es um die Arbeit abteilungsübergreifend geht.
Bei der Stellenbesetzung spielt das Alter keine vordergründige Rolle. Alle Bewerbungen werden gleich behandelt. Ältere Kollegen werden wertgeschätzt und man baut auf deren langjährige Berufserfahrung. Selbst als Rentner übernehmen die Kollegen oft noch eine weitere Tätigkeit. Jubiläumsgratifikationen und eine jährliche Feier runden es ab.
Gutes Vertrauensverhältnis. Man kann immer seine eigene Meinung und seine Ideen einbringen. Austausch auf Augenhöhe.
Passt alles. Nice to have wäre ein netter Aufenthaltsbereich draußen auf dem Gelände für den Sommer. Vor allem auch als Kommunikationsplatz für die Mitarbeiter untereinander.
Intern in der Abteilung funktioniert die Kommunikation einwandfrei. Abteilungsübergreifend und von Geschäftsführung in Richtung aller Mitarbeiter gibt es an der ein oder anderen Stelle noch Potenzial.
Frauen werden nicht anders behandelt als Männer. Die Vergütung erfolgt nach der Stelle, die man besetzt. Frauen in Führungspositionen könnten deutlich mehr sein, allerdings ist das hier historisch gewachsen. Auch nach dem Wiedereinstieg einer Elternzeit wird immer versucht für beide Seiten den optimalen Weg zu finden.
Immer ein offenes Ohr für neue Themen vorhanden. Selbständiges Arbeiten möglich. Langweilig wird es nicht. Die Themen gehen nicht aus.
Pünktliche Bezahlung.
Betriebliche Altersvorsorge.
Vorgesetzte wissen über fehlende Arbeitsleistung div. Gesellen bescheid und machen nichts.
Stundenlang spazieren und Fernbleiben vom Arbeitsplatz wird geduldet.
Umweltschutz sollte mehr gelebt werden.
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten.
Leistungsgerechte bezahlung.
Keine Mitarbeiter bevorzugen,
Betriebsklima ist katastrophal, ich sag nur Buschfunk und Grüppchenbildung.
Lob von den Vorgesetzten gab es selten bis nie, Wertschätzung und Anerkennung ebenso
War mal eine sehr gute Firma, hat sich in den letzten Jahren extrem ins negative geändert.
Die Hohe Fluktuation kommt nicht von ungefähr. Das gab es vor 5-10jahren nicht!
Kein Gleitzeit,
Überstunden konnten nicht abgefeiert werden. max einen Tag pro Quartal.
Weiterbildung teilweise möglich.
Bezahlung weit hinter dem Tarif.
Sonderzahlung gab es auch in schlechten Zeiten.
Geld kam immer pünktlich.
Jobrad Leasing möglich.
Benutze, Ölige & undichte Schrottcontainer werden draußen im Regen gelagert. (Öliges Regenwasser gelangt in den Untergrund)
Mülltrennung in den Fertigungshallen gibt's auch nicht.
Zusammenarbeit nicht mit jedem möglich.
Entspanntes arbeiten wird vom Vorgesetzten akzeptiert.
Die jüngeren Kollegen mallochen dafür mit.
Anfallende arbeiten wurde meisten auf die jüngeren Kollegen verteilt,
Kritikfähig ist auch nicht jeder.
Unterhaltung werden nicht immer auf Augenhöhe geführt.
Loyalität ist ein Fremdwort.
Im Sommer extrem warm in den Hallen.
Absaugungen an den Stanzautomaten funktionieren nicht richtig, Öl Nebel in der Halle.
Anlagen teilweise unsicher. Absperrketten werden einfach abgehangen.
Kommunikation mit der Geschäftsleitung gab es nie, weder Tageszeit noch Gespräche in irgendeiner Form mit den Angestellten.
Angedacht Montagsbesprechung in der Abteilung wurden nur auf Frühschicht abgehalten, und das auch nur sehr unregelmäßig.
Aufgabenbereich ist relativ beschränkt.
Für den ein oder anderen ist es wohl ausreichend
Leute die mehr wollen, werden ausgebremst.
Breite und anspruchsvolle Produktpalette.
Innerbetriebliche Ausbildung seit Jahrzehnten.
Viele nette Kollegen.
Betriebliche Altersvorsorge, Berufsunfähigkeitsversicherung, Jobrad.
siehe Bewertung.
Ein Neu - bzw. Anbau in Deilinghofen könnte viele organisatorische Probleme lösen.
Era-Bewertungen wieder einführen. So können die Leistungsträger angemessen belohnt werden.
Tarifanlehnung aufbessern.
Produktionsprämie wieder einführen.
Weniger Abhängigkeit zur Automobilbranche schaffen.
Marketing modernisieren.
Die Ausbildung zukünftiger Fachkräfte fokussieren.
Präsenz und Kommunikation verbessern.
Wird leider von einigen Leuten massiv gestört und schlecht gemacht.
Wird leider aktuell durch Leute aus der Belegschaft nachhaltig beschädigt. Überlegt mal was ihr eurem Arbeitgeber den Kollegen und auch euch selbst damit antut...
Stundenabbau möglich. Kurzfristige Urlaubstage möglich. Gleitzeit in einigen Bereichen möglich. 35 Std. Woche. Mehrarbeit ist freiwillig.
Es werden immer wieder Schulungen und Lehrgänge für einzelne Fachbereiche angeboten und durchgeführt.
Tarifbindung nur auf höheren Ebenen. Viele Prämien wurden in der Vergangenheit gestrichen.
Dafür gibt es Weihnachts- und Urlaubsgeld. Ebenso wurde die Inflationsprämie gezahlt.
Vorhanden und durch Audits nachgewiesen.
In meiner Abteilung unterstützt man sich gegenseitig.
In meiner Abteilung gut.
Die Vorgesetzten im Unternehmen sind sehr verschieden. Hier gibt es aber meiner Meinung nach mehr Gute als Schlechte.
Teilweise mangelhaft. Auch wenn man bemüht ist einzelne Probleme zu beheben.
Hier müssten neue und langfristige Lösungen & Strukturen her.
Könnte tatsächlich besser sein. Der so oft angesprochene Buschfunk bringt unnötige Probleme mit sich. Gebt euren Vorgesetzten mehr Zeit für Personalführung und -Entwicklung.
Keine negativen Erfahrungen gemacht.
Wer sich nicht für seinen Job interessiert, sollte mal andere Dinge hinterfragen. Ich finde es gibt viele Interessante Aufgaben... Wenn man denn daran interessiert ist!
Viel Böses Blut und schlechte Laune im Betrieb. Alles aber hausgemachte Probleme.
Geht immer weiter in den Keller - freut mich sehr, dass das dies endlich nach Außen gelangt!
35h Woche, jedoch immer unflexibel bei Überstundenabbau
Unter Tarif und das seit Jahren!!
Abteilungsabhängig, bei mir war es in Ordnung.
Keine Beurteilung
Abteilungsabhängig
Nur Flurfunk!!
Für Frauen ist es schwer, nach oben zu kommen.
Irgendwann sind fast alle Aufgaben langweilig
Geld kommt pünktlich, Urlaubsgeld Weinachtsgeld, Krankenversicherung...
In manchen Abteilungen verstaubt
Unternehmt was gegen die Miesmacher, unerträglich das genörgel
O.K.
Bei kununu leider schlecht, sonst ganz gut
35 Stunde Woche
Brauche ich nicht mehr
Leicht unter Tarif aber Eingrippirrung OK.
Mülltrennung könnte noch verbessert werden
In meiner Gruppe gut
Nicht negatives bekannt
Wird gerade wieder besser - es gab einige Änderungen
Soweit ganz gut
Geht auch besser
Mein Arbeitsumfeld
Stand heute: keine Kritik
Erkennen und fördern von besonderen Fähigkeiten der Mitarbeiter und deren Motivation.
Es ist ein angenehmes Arbeitsumfeld, welches untermauert wird durch Harmonie, Freundlichkeit, Zusammenhalt und motiviert produktiv zur Arbeit.
Zur Zeit miserable was aus meiner Sicht nicht korrekt ist.
Wünschenswert wäre Unterstützung durch fachkundige Bewegungstherapie (Zuschuss zur Pysio & Sportstudio)
Sollte nachhaltig als Programm, gerne auch nach der eigentlichen Arbeitszeit, verankert werden.
Ich persönlich würde gerne die Chance zur beruflichen Weiterentwicklung erhalten weil ich mich mit dem Unternehmen identifizieren kann.
Durch entsprechende Ausweitung durch Erfahrung und Fähigkeiten wäre dann ein höheres Einkommen ebenso wünschenswert.
In unserer Abteilung herrscht ein ausgeprägter Zusammenhalt.
Im Umgang mit älteren Kollegen ist Achtsamkeit höchste Priorität.
Meine Vorgesetzten haben ein freundliches Wesen, ermöglichen jeden Mitarbeiter ohne Angst mit Problemen an sie heranzutreten. Begegnen Mitarbeitern auf Augenhöhe und mit Wertschätzung. Sind stets um Ausgleich bemüht und bevorzugen niemanden. Auch für alleinerziehende Mütter immer ein offenes Ohr.
Leicht Verbesserungsfähig zb. Klimatisierung, Rückenschonende Sitzmöglichkeiten, häufigere Abwechslung in der Aufgabenverteilung.
Mein Arbeitgeber zeichnet sich durch eine offene und transparente Kommunikation unserer Abteilung aus.
Kein Thema, keine Diskriminierung!
Würde mir nach entsprechender Einarbeitung einer Ausweitung meiner Aufgaben nach meiner Erfahrung und Fähigkeiten wünschen.
So verdient kununu Geld.