94 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen und der Zusammenhalt untereinander.
Innerhalb weniger Jahre ist Chaos ausgebrochen. Viele erhalten neue Aufgaben und sinnvolle Verbindungen zu den Kunden werden kontraproduktiv umgelegt. Dabei wurde vergessen, dass dies auch Spuren bei den Mitarbeitern hinterlässt, die nicht durch ein # gelöst werden können.
Laudert sollte sich wieder bewusst machen, in welchen Zeiten es an stabiler Größe hinzugewonnen hat. Die Geschäftsleitung tut gut daran, die Verbindung zu den Mitarbeitern zu stärken und selbst den Kontakt zu suchen.
Aufgrund des Durcheinanders der vergangenen Jahre ist es schwer geworden von Kontinuität zu reden. Das Erreichen der Meldequoten war wichtiger als das tägliche Gespräch der Kollegen, bei dem sich häufig wieder zusammengerauft wurde. Es fühlte sich zum Schluss manchmal an wie bei einer Behörde.
Der Name hat nach außen vielleicht noch Strahlkraft. Allerdings ist dieses intern verloren gegangen.
Home-Office ist möglich und wird, je nach Abteilung, auch rege genutzt.
Es gab schon Sprachkurse. Interne Kurse sind häufig den Mitarbeitern mit externen Kontakten vorbehalten. Wer nur im Büro sitzt, muss sich selbst darum kümmern.
Diese sind unter dem Durchschnitt im Vergleich zu den regionalen Unternehmen.
Das Unternehmen ist engagiert und es gibt durchaus gute Ergebnisse.
Dieser war gut, obwohl langjährige Wegbegleiter leider immer häufiger dem Unternehmen den Rücken gekehrt haben.
Licht und Schatten: Einige beherrschen ihr Handwerk und haben bessere Posten verdient, andere sollten es besser bleiben lassen.
Die Systeme sind meistens aktuell und bei Bedarf erfolgt Ersatz. Es gibt Büros mit besseren und schlechteren Bedingungen, was die Lautstärke angeht. Der Garten wurde neu aufbereitet und ist schön geworden.
Es gibt einen Newsletter der GL, den ich lobe. Allerdings waren andere Sitzungen von Abteilungs- oder Teamleitern total daneben.
Es wurde bzw. wird mehr und mehr geschoben und versucht, die Lücken zu füllen, was die zugeteilte Arbeit nicht wirklich interessanter macht.
keine, denn mir ist egal was aus laudert wird
dank einiger Kollegen meist gute Stimmung an den Sets
ich war wirklich stolz, als ich meine Stelle angetreten habe, aber das hat sich ganz schnell gelegt
in meinem Fall wars okay
wie bereits oben erwähnt, wurden Versprechungen gemacht, die unrealistisch waren, im Nachhinein gab es ja dann wohl noch einige Kündigungswellen nach meiner
ich habe den ganzen Tag massenweise Pakete zwischen den Standorten per Kurier hin-und her geschubst, Modelshooting hier, an der Büste dort, dann wieder zurück um es dann dem "Kunden" wieder zurück zu schicken...soll ja alles was mit Effizienz zu tun haben, aber was versteht der kleine "Logistiker"aka Bügelkraft schon davon
zwischen den einzelnen Abteilungen gabs den
kann ich nicht beurteilen
leider sehr unehrlich, mir wurde eine neue Position "versprochen", zu dem Zeitpunkt stand ich aber schon auf der Abschussliste
provisorischen Arbeitsplatz, wackelnder "Tisch" und Stehstuhl, alles veraltet und dadurch körperlich sehr anstrengend
so gut wie nicht vorhanden
kann ich nicht beurteilen, ich war ja die meiste zeit abgeschottet
wurden im Bewerbungsprozess schön und interessant geredet, aber am Ende des Tages habe ich 8 Stunden "gebügelt"
Ganz klar das Kollegium. Der Zusammenhalt und die Atmosphäre zwischen den Kollegen .
Überstunden werden verlangt, sind ganz normal, es wird viel mit Druck und Angstmacherei gearbeitet, Versprechen von Vorgesetzten Mitarbeitern ggü. werden nicht gehalten nach dem Motto „Was interessiert mich meine Aussage von gestern“, es wird oft deutlich gemacht, dass man ersetzbar ist.
Dieses Vorgesetzenverhalten war der Hauptgrund für mich das Unternehmen Ende 2022 zu verlassen.
Perspektiven bieten, z.B. Weiterbildungen bezahlen und ermöglichen, alle Standorte gleichwertig behandeln
1. Zahlt mehr Gehalt
2. Gesteht euch eure Fehler ein
3. Macht die nicht ein zweites Mal
PS: Schafft endlich die variable Vergütung ab und investiert das Geld lieber in ein kalkulierbares Weihnachtsgeld.
Anstatt etwas Geld in die Hand zu nehmen und echte Verbesserungen herbeizuführen, gibt man das Geld lieber aus um das Image künstlich aufzupolieren.
Mir wurde in dem knappen Jahrzehnt bei Laudert nicht ein einziges Mal irgendetwas in Richtung Fortbildung angeboten.
Wer als ITler bei Laudert bleibt, tut es nur, weil er/sie sich nicht traut zu gehen. Woanders bekommt man für den gleichen Job 20-30% mehr - ohne zu verhandeln, einfach so. Dafür muss man nicht mal aus der Region heraus.
An alle aus der IT die das lesen: Traut euch und geht!
Nicht vorhanden. Alles Augenwischerei/Greenwashing.
An der Lage, in der man ist, sind natürlich nur die anderen Schuld.
Auf Vorschläge aus der Belegschaft wird sowieso nie gehört - was wissen die schon.
Die GL ließt die Bewertungen bei Kununu und kommentiert diese mit den Worten: "das sind alles gekündigte Mitarbeiter die jetzt mal so richtig auf Kununu den alten Arbeitgeber durch den Schmutz ziehen". Anstatt sich mal ein Funken der Kritik zu Herzen zu nehmen... peinlich.
Äußert man Kritik bei Betriebsversammlungen hat die GL auf jeden Fall immer eine passende Ausrede parat. Kompliment dafür.
Technische Ausstattung ist in einem guten Zustand
Es wird so konsequent nicht gegendert, dass es schon unangenehm ist. Wie bei einem bockigen Kind wird "jetzt erst recht" alles mit männlichen Titeln benannt. Neulich ist eine "Kauffrau" auf Instagram sogar zum Kaufmann geworden. So zieht man die junge Generation an, herzlichen Glückwunsch.
Während in anderen Abteilungen Mitarbeiter aus Kostengründen gekündigt werden, werden in der IT teilweise ganze Jahresgehälter verbrannt. Ich war beteiligt an Projekten, bei denen mir und den anderen Entwicklern von Anfang an klar war, dass dieses Projekt ein kompletter Rohrkrepierer sein wird. Aber auch wenn man solche Bedenken äußert, wird das Projekt eiskalt durchgezogen, bis der Karren vor die Wand gefahren wurde. Und dann soll man noch motiviert arbeiten...
Ich habe eine sehr gute Ausbildung erfahren. Diese liegt allerdings auch einige Jahre zurück. Die Kollegen waren immer hilfsbereit und zuverlässig!
Bezahlung
Führungspersonal
fehlende Anerkennung und Wertschätzung
Anerkennung, Wertschätzung und faire Entlohnung für die verbleibenden Kollegen.
Offene Kommunikation damit die Kollegen über mögliche Maßnahmen etc nicht zuerst von Extern informiert werden.
Weniger Selbst-Beweihräucherung, mehr auf die Bedürfnisse und Ideen der Mitarbeiter eingehen!
... war früher deutlich besser. Zuletzt nur noch großer Unmut allerseits. Angst vor Kündigung, Unverständnis für Entscheidungen. Müde von neuen Umstrukturierungen und neuen Ideen.
Wie so einige zuvor schon schrieben: Außen hui, Innen pfui!
Besser kann man es leider nicht mehr beschreiben. Es wird kontinuierlich und mit aller Kraft an der Außendarstellung gearbeitet. Externe Berater für neue Buzzwords in jeglichen Rund-Mails. Keiner konnte sich jemals mit #one identifizieren.
Der Mitarbeiter bleibt leider zurück und kann sich zunehmend nicht mehr mit der Firma identifizieren.
... ist grundsätzlich nicht schlecht. Geleistete Überstunden konnten oftmals zeitnah mit Freizeit ausgeglichen werden.
Gelegentlich stand aber auch mal spontane Mehrarbeit auf dem Plan, weil andere Führungskräfte das so wünschten.
Meine eigene Ausbildung kann ich nur mit fünf Sternen bewerten! Das lag sicher an vielen kompetenten Kollegen aus unterschiedlichen Bereichen.
Abzug gibt es allerdings für Weiterbildungen, denn diese werden nur bedingt gefördert.
... ist für den IT-Bereich miserabel - selbst für lokale Verhältnisse im Münsterland! Andere Abteilungen klagen auch seit Jahren. Ständig wird man vertröstet. Nach der Ausbildung automatische Anpassungen, die man nicht schriftlich zugesichert bekommt und nach Belieben auch ausgesetzt werden. Man bekommt zu hören, dass es in anderen Firmen genauso sei. Kann ich aus eigener Erfahrung inzwischen nicht bestätigen! Jahrelange Versprechungen zu Gehaltsbändern, Einstufungen etc...
Auch wenn es dort niemand hören will, man verdient DEUTLICH besser bei anderen Firmen in der Umgebung.
Alles für die Außendarstellung. Jede Kleinigkeit muss auf Social Media geteilt werden.
... ist das einzige, das mich so lange dort gehalten hat. Viele tolle Kollegen auf die man sich immer (abteilungsabhängig) verlassen kann.
... war meiner Meinung nach immer in Ordnung!
... war ebenfalls früher deutlich besser. Damals hätte ich volle fünf Sterne vergeben. Zuletzt leider nicht mehr. Definitiv einer der Kündigungsgründe für mich.
Aber was will man auch nach zig Umstrukturierungen und Personalwechseln noch erwarten?
In der Vergangenheit würde ich das ebenfalls als einwandfrei betiteln. Ordentliche Hardware und es fehlte an nichts. Irgendwann begann der Extreme Sparkurs - während andere Abteilungen das Geld zum Fenster hinaus werden.
Großraumbüros - viele Vorteile, aber eben auch sehr viele Nachteile.
... ist stark abhängig von der Führungskraft. Praktisch ist, dass man ohnehin alles über den Flurfunk oder von Extern erfährt. Von kleinen unwichtigen Infos bis hin zu Namen zu anstehenden Kündigungen.
Auch jetzt als Externer erfährt man noch immer Dinge bevor es die Belegschaft weiß.
Ich habe hier keine Diskriminierung erfahren und konnte das auch bei anderen Kollegen nicht beobachten.
Wer allerdings verwandt, verschwägert oder befreundet mit der Geschäftsleitung ist, hat hier deutliche Vorteile bezüglich neuen Aufgabengebieten, Führungspositionen etc...
Andere kommen gern auf das Abstellgleis, wenn diese nicht mehr "benötigt" werden.
Aufgaben waren immer interessant und man hatte einen gewissen Freiraum um diese zu lösen. Mit der Zeit aber auch gerne mal zunehmender Unmut, weil sinnfreie Entscheidungen getroffen wurden oder Projekte in neue übergingen ohne jemals abgeschlossen zu sein. Technische Ansprechpartner wurden außen vor gelassen und mussten danach Unmögliches möglich machen.
Seit Jahren auf dem absteigenden Ast, ob nun vor Ort oder im Home Office. Da nun vielerlei Arbeiten ins Ausland outgesourced werden, weis ich nicht wie sich jemand noch seines Jobs sicher sein kann. Durch "Quiet Firing" wird den Angestellten nicht nur die Arbeit madig gemacht sondern auch der Informationsfluss unterdrückt, bis diese dann schließlich von alleine das Unternehmen verlassen. Dies scheint eine gängige Methode im Umgang mit den Angestellten zu sein.
Seit ein paar Jahren wird bei Laudert in der Marketing- und "Loft" Abteilung gesteigert Wert darauf gelegt, die Firma nach außen attraktiv aussehen zu lassen. Jedoch kann ich mich nur anderen Kununu Bewertungen anschließen und sagen: Außen Hui innen Pfui. Anstatt wirklich ein Image durch Leistung aufzubauen wird sowohl nach innen (zu den Angestellten) als auch nach außen (zu Kunden und Partnern) Marketing betrieben um sich mit Lorbeeren zu schmücken die nicht der eigene Verdienst sind.
Home Office ist möglich, jedoch wird die Anzahl der Tage individuell mit jedem ausgehandelt. Es gibt dynamnische Arbeitszeiten, je nach Position wird man dann jedoch angehalten zu gewissen Zeitpunkten und -spannen da zu sein.
Es gibt Ladesäulen für E-Autos und eine Solaranlage auf dem Dach. Für jeden der Interesse an der ideologischen Ausrichtung des Arbeitgebers hat eventuell ganz nett.
Ebenfalls ein kritischer Punkt bei Laudert. Wenn man im offenen Gespräch Schulungen, Seminare oder Kurse zur Weiterbildung anspricht heißt es: "Ja na klar, ich gebe das Ganze gerne weiter." Jedoch werden hier Kurse für ~30€ abgelehnt die im direkten Bezug zum Tagesgeschäft des Angestellten stehen. Interne Schulungen und Informationsaustausch finden ebenfalls nicht statt.
Die Kollegen in den einzelnen Teams halten so gut zusammen wie es nur möglich ist. Leute sind offen für Fragen und Hilfestellung. Jedoch braucht man dieses Verhalten hier nicht von den Vorgesetzten erwarten.
Wo soll man da anfangen? In den letzten Jahren meiner Anstellung bei Laudert wurde gekonnt sämtliches Feedback von Vorgesetzte ignoriert oder abgeblockt. Mit der neuen Führungsstruktur gibt es vielleicht Personen die sich die Zeit für Mitarbeitergespräche nehmen wenn man sie darum bittet, jedoch ändern das nichts daran, dass diese das Feedback dann nicht weitergeben oder dann spätestens von Ihren Vorgesetzten abgeblockt werden. Die Kommunikationswege sind vielleicht einfacher aber deutlich länger geworden und so kommt nun in der wirklichen Führungsebene nun nichts mehr an.
Die Arbeitsbedingungen schwanken meines Wissens nach stark von Team zu Team. Mit den richtigen Kollegen kann sich ein Umfeld bilden in denen alle bemüht sind die Qualität der Arbeit und der Arbeitsweise an sich stets zu verbessern. Diese erarbeiteten Bemühungen werden nur allzugern wieder auf höherer Ebene abgeblockt und kleingeredet anstatt auf ihnen aufzubauen und nach Lösungen zu suchen. Über Überstunden und Mehrarbeit konnte ich mich nicht beklagen, diese Fallen jedoch von Team zu Team oder je nach Arbeitslage auch gerne mal an.
Es wird Transparenz als Allheilmittel gepredigt, jedoch kommen die wirklich wichtigen Informationen im Arbeitsalltag stets zu spät oder garnicht an. Kommunikation heißt nicht zum wiederholten Male die neue Unternehmungsstruktur zu präsentieren.
Das Gehalt ist wohl der kritischste Punkt in dieser Aufzählung bei Laudert. Weder national noch standortgebunden schafft es Laudert konkurrenzfähige Gehälter zu zahlen. Die Angestellten die noch da sind, sind nicht wegen der Bezahlung da, sondern weil sie sich nicht an den ungemütlichen Gedanken gewöhnen können, dass sie sich auf dem Arbeitsmarkt umsehen sollten. Ohne große Verhandlung findet man Arbeitgeber die 30% mehr zahlen, bei gleichem Anspruch an die Leistung des Angestellten. So ist es zumindest mir ergangen.
Die Gleichberechtigung im klassischen Sinne nach Kriterien wie Geschlecht oder Religion ist gegeben. Ist man jedoch verwandt oder gut befreundet mit der Führungsriege, bekleiden die Angestellten gut und gerne schnell Positionen in die sie nicht gehören oder es werden gar eigene Stellen für sie aufgemacht. Vetterwirtschaft lässt grüßen.
Neue Arbeitsfelder werden sich nicht angeschaut und begründet wird es mit billigen Ausreden, wie z. B. es würde zu lange dauern sich korrekt einzuarbeiten. Neue Arbeit wird lieber an externe Dienstleister ausgelagert und die Altlast bleibt liegen und darf vom Angestellten erledigt werden.
- Gleitzeit
- Das Kollegium am Standort Stuttgart
Laudert hat sich die letzten 2 Jahre durch Ihre Entlassungen und Neu Ausrichtung, ständige Umstrukturierung, Asienarbeit und Desinteresse am Mitarbeiter selbst kaputt gemacht. Nach außen hin zählt der Mensch total viel, aber eigentlich interessiert sich niemand für dich, weil du eine Maschine bist, die jeder andere kleine Mitarbeiter auch. Hauptsache die Arbeit läuft, egal wie.
-Mitarbeiter wertschätzen und nicht ausnutzen
-keine leeren Versprechungen machen
-Arbeitsabläufe besser organisieren
-Keine Überstunde voraussetzen
-alle Standorte gleichwertig behandeln
-Benefits für alle Standorte verfügbar machen
-Perspektiven bieten, z.B. Weiterbildungen bezahlen und ermöglichen
-Portfolio erweitern: Nicht nur auf Print / Dynamic Publishing / Fashion Bereich konzentrieren, sondern auch Digital / Social Media und hier den Mitarbeitern Weiterbildungen ermöglichen
Viele Mitarbeiter gehen nur noch ungern zur Arbeit, sind unmotiviert und bleiben nur noch aus Gewohnheit und Routine oder werden eben entlassen. Wenn man sich von der Norm abhebt, Kritik äußert oder sich nicht alles gefallen lässt, sticht man sofort negativ heraus. Der einzige Trost sind die Kollegen. Ob dies jedoch ein dauerhafter Zustand für das Unternehmen, vor allem aber für die Mitarbeiter, sein kann, ist äußerst fragwürdig und deutet meiner Meinung nach eher auf einen Prozess des Verfalls als auf einen tatsächlich angestrebten Evolutionsprozess der meisten Unternehmen hin.
Am Anfang super, jetzt nur noch: außen hui innen pfui...
Was ist das? Überstunden, Überstunde, Überstunden. Stresslevel oft sehr hoch. Was bringt einem die Gleitzeit und Überstunden aufbaut aber kaum die Möglichkeit hat diese abzubauen?
Karriere: Wenn du nicht mit irgendjemand von der GL verwandt oder befreundet bist, keine Chance. Weiterbildung: Arbeitspensum oft so hoch, dass weder Zeit noch Budget freigeben wurde.
Einstiegsgehalt war bei mir schon ein Witz. Selbst wenn man danach als Mitarbeiter Jahre lang Engagement ohne Ende zeigt und super Arbeit macht bekommt dann trotzdem keine Erhöhung.
Greenwashing.
Am Standort super! Häufig der einzige Grund wieso die Arbeit noch Freude bereitet hat. Standort übergreifend eher weniger positiv.
Sind meiner Meinung nach überwiegend (mit wenigen Ausnahmen) nicht in der Lage ihre Position zu erfüllen. Oft sind es Führungskräfte, die scheinbar nur auf ihren Posten sind weil sie lange im Unternehmen sind oder der GL nach dem Mund reden.
Großraumbüros sind okay, aber oft zu laut. Technische Ausstattung ist auch okay. Höhenverstellbare Tische leider nur für ausgewählt Kolleg*innen.
Entscheidungen werden hinter dem Rücken der Mitarbeiter getroffen, sprich es wird nicht mit dem Mitarbeiter gesprochen, sondern man wird vor vollendete Tatsachen gesetzt. Problemlösungen sind so sehr unzufriedenstellend. Das Unternehmen lernt leider nicht dazu,
Ich denke, Gleichberechtigung wird vielleicht nicht als so kritisches Thema betrachtet. Die Chancen auf beruflichen Aufstieg hängen weniger vom Geschlecht als vielmehr von der Nähe zur Geschäftsleitung ab.
Hast du einmal deine Aufgaben / Kunden ist es schwierig noch wo anders hinzuschauen / mitzuarbeiten. Man hat oft immer wiederkehrende Aufgaben mit wenig Freiraum zur Kreativität.
es wird null rücksicht auf die Gesundheit des Arbeitnehmers genommen - Burnout? Gerne! und drunter wird man nicht mal ernst genommen
ne Menge - aber hört man darauf überhaupt? Unternehmensberatungen sind hier interessanter
druck hoch 10
hier wird sehr viel investiert
alles für den Job - privat… war da was? oder: stell dich nicht so an
wenn es nicht zu Lasten der Arbeitsleistung geht, vielleicht - ganz vielleicht!
sozialleistungen? was ist das???
der wunderschöne alte Garten wurde imagefreundlich plattgemacht - schade! Stattdessen Massenproduktion nett und politisch korrekt umgeframed - man könnte es auch Greenwashing nennen
eher nicht, vor allem nicht als nicht Vredener (sogenannte Externe)
eher fleißiges Fußvolk
unkompetent! Nie aus Vreden rausgekommen, ein paar online-seminare gemacht… Vetternwirtschaft
erinnert an Legebatterie - stichwort: der Arbeitsplatz muss jederzeit spurlos geräumt werden können.
viel teils schlecht funktionierende Technologie aus eigenem Hause macht es nicht besser - zum Glück gab es genug fleißige Arbeiter die in nicht wenigen Überstunden ausgleichen
nicht als nicht-vredener
Die - in meinem Erleben - durchweg gute Behandlung der Mitarbeiter:innen. Laudert ist (oder war zumindest) eine Firma, die ein familiäres KMU-Feeling vermittelt, was in der Branche selten ist. Der Betriebsrat macht gute Arbeit, auch in der Pandemie fühlte man sich sicher aufgehoben. Ich empfehle Laudert darum immer noch gerne weiter.
Diese Stärke zog sich bis zu den Entlassungen, die Sozialauswahl war nachvollziehbar und fair, das Abfindungsmodell grundsolide.
Allerdings war die Mischung aus Arbeitsbelastung, Inhalten (Fast Fashion...) und Gehalt auch so, dass ich die Kündigung gerne angenommen habe - hier hat Laudert sich jedoch auch alle Mühe gegeben, das fair zu gestalten und ein gutes Sprungbrett zum neuen Job zu geben.
Das zu geringe Gehalt.
Der Fokus auf Massenproduktion in einer Zeit, in der die technische Entwicklung und die Arbeitskosten das immer unrentabler machen.
Eine gewisse Kurzsichtigkeit - was nicht in Vreden passiert, passiert gefühlt nicht.
Hört auf eure Mitarbeiter:innen. Town Halls, anonyme Befragungen, direkte Feedbackoptionen etc. Das sind motivierte Menschen, die wirklich viel Ahnung von ihrem Job haben. Nutzt das mehr.
Das neue Corporate Branding war ein guter Start dafür, der aber leider verpuffte.
Damit zusammenhängend: Ermöglicht mehr Fortbildungen. Gute Leute zu haben ist schön, sie besser zu machen ist auf jeder Ebene sinnvoll.
Ebenso: Die Gehälter sind schlicht nicht kompetitiv. Die Führungsebene sieht vor allem Vreden und Umland, das Gehaltsmodell mag dort (noch!) besser funktionieren. An anderen Standorten ist das nicht der Fall. So hält und holt man keine guten Mitarbeiter:innen. Die Ausbildung im Haus hat einen exzellenten Ruf und wer danach bei Laudert bleibt, merkt ggf. nicht, dass er:sie unterbezahlt ist - das ist aber bis in die Teamleitungen meistens der Fall.
Die Stimmung im Team war durchweg gut, in der Abteilung oder übergreifend wurde es mit mehr wirtschaftlichem Druck schlecher. Neue Vorgesetzte haben z.T. ohne Kenntnis der eigentlichen Arbeit Druck aufgebaut.
Bis 2022 sicher verdiente vier bis fünf Sterne. Leider hat das sehr gute Image immer mehr gelitten, sowohl unter den eigenen Mitarbeiter:innen als auch am Markt.
Leider oft sehr viel Stress auch bei finanziell nicht besonders lohnenden Projekten, Überstunden zwischenzeitlich an der Tagesordnung. Diese können vergütet oder abgefeiert werden - wenn das zeitlich überhaupt geht. Dafür - je nach Abteilung unterschiedlich - eine sehr gute Home-Office-Regelung. Gesundheitsangebote nur in der Firmenzentrale.
Weiterbildungen müssen langwierig erkämpft werden, es gibt kein Budget für Fortbildungen. So hält man sich keine motivierten Leute.
Anfänglich immerhin am unteren Rand des Angemessenen, mit zunehmender Verantwortung stieg das Gehalt leider kaum. Gehaltserhöhungen muss man sich hart erkämpfen und sie gehen nur mit voller Deckung von Team- und Abteilungsleitung durch. Gerade für Hamburg weder dem Standort noch der Branche auch nur entfernt angemessen - woanders gibt es für mehr Geld weniger Stress.
Die variable Vergütung ist eine nette Idee, reißt es aber aufgrund des niedrigen Basisgehalts nicht raus.
Man gibt sich mit Flaggschiffprojekten Mühe, allerdings ändert das nichts an der Tatsache, dass viele Kunden im Fast-Fashion-Bereich weder sozial produzieren noch nachhaltig sind. Das liegt sicher auch am Fließband-Geschäftsmodell, aber wem eine sinnvolle Arbeit mit positivem Impact wichtig ist, wird damit wahrscheinlich nicht glücklich.
Wieder: Im Team sehr gut, drumherum mal so, mal so.
Ich habe nie von Problemen gehört. Die Sozialauswahl bei Entlassungen berücksichtigte das auch fair.
Durchwachsen, zwischen sehr gut und mangelhaft war alles dabei. Vielleicht hatte ich Glück, aber über die meiste Zeit war ich persönlich sehr zufrieden. Das ging leider nicht allen so.
Einrichtung, Küchen, Arbeitsgeräte - in meiner Abteilung - alle okay bis gut.
Grundsätzlich okay über wöchentliche News und regelmäßige All-Hands. Town Halls wären eine gute Idee, gerade in schlechten Zeiten.
Als Mann schwierig zu bewerten, mir kam von Kolleginnen allerdings auch nie was zu Ohren.
Vorstöße, das Portfolio zu erweitern, wurden positiv aufgenommen, aber dann kaum weiterverfolgt. Damit ging natürlich auch finanzielles Potenzial verloren. Viel Fließbandarbeit statt intensiver Qualitätsarbeit - ob das mit Blick auf die Entwicklung im Machine-Learning-Bereich noch sinnvoll ist, sollte die Firma prüfen.
Die gerneperdu Kampanie, das moderne Arbeitsumfeld und viele sehr nette und tolle Mitarbeiter.
Mann kann nicht ungestört reden, alles wird an Vorgesetzte weitergegeben. Azubis bekommen die selben Aufgaben und genauso viel Druck und Verantwortung wie alle anderen und werden trotzdem niedrig behandelt und vom Gehalt her ausgebeutet.
Höhere Vergütung und vielleicht Abstufungen der Tankgutscheine nach Kilometern. Des Weiteren sollte man neue Azubis nicht mit falschen Benefits locken und Versprechen einhalten.
Gleitzeit ist toll, aber wirklich nutzen kann man diese nicht.
Man bekommt nur das mindeste, kein Urlaubsgeld, keine VL kein Weihnachtsgeld. Nur das mindeste vielen müssen nebenbei arbeiten um überhaupt über die Runden zu kommen.
Geht nicht auf einzelne Personen ein sondern abhandelt nur die Gruppe.
Man macht jeden Tag, Jahre lang das selbe.
Azubis werden schamlos ausgenutzt.
So verdient kununu Geld.