94 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sich seine Zeiten, soweit möglich, frei einteilen zu können
Die enorme Kluft zwischen Führungsebene und Angestellten
Wieder ins Unternehmen gehen und den Kontakt zu den Leuten suchen
Unsicherheit, keine Perspektiven, in den Tag hinein
Nach aussen wird es poliert, intern bröckelt es
Bleibt auf der Strecke bei der schlechten Stimmung im Unternehmen
Man bleibt in der Regel auf seiner Position, Weiterbildung nur auf Eigeninitiative
Bezahlung ist absolut basic, keine Anpassung usw.
Es gibt diverse Aktionen und Projekte
Jeder für sich, meist aber gut
Es gibt kaum ältere Kollegen
Unterirdisch und stellenweise niederträchtig
Monoton und laut im Großraumbüro
Zwei Klassen Gesellschaft, Führungskräfte und Angestellte
Existiert nicht, dein Name entscheidet wie du behandelt wirst
Viel Fließbandarbeit
Zu viel um aufzuzählen leider aber vor allem Führungskräfte die sich nicht für Ihre Mitarbeiter interessieren.
Vielleicht dass man den Fortschritt und die Kompetenzen der Führungskräfte nicht hinterfragt.
Nach vielen Jahren dem ich dem Unternehmen gewidmet habe würde ich sagen macht genau so weiter dann wird sich das Unternehmen eh bald in Luft auflösen.
Durch die ständigen Kündigungen ist nicht mehr übrig. Führungskräfte haben die letzten zwei Jahre alles dafür getan das man sich nicht mehr wohlfühlt.
Wenn so weiter geht, wird da leider nichts mehr übrig bleiben.
Wenn man nicht nach sich selbst schaut macht es auch kein anderer für dich.
Umwelt und Soziales ganz hoch im Kurs, dann fliegt man nach Asien um dort mal zu brainstormen und dann kommt man zurück mit "Verbesserungsvorschlägen".
Schulungen werden auch nur unter Kampf genehmigt und Karriere machen nur bestimmte Bereiche im Unternehmen.
Hier ist sich jeder selbst der nächste. Aber es wird immer von einer GROßEN Familie gesprochen.
Wahnhaft und fernab jeder Realität. Man vergleicht Kündigung von mehreren Lauten im Unternehmen mit einem grauen Haar im Bart des Vorgesetzten.
Es wird immer von Transparenz gesprochen, aber es sind bereits zwei unvorbereiteten Kündigungswellen durchgegangen. Und immer von oben herab.
Das Gehalt wird nie ohne Kampf angehoben.
Alle die die Chefs privat kennen werden auf jedenfall gleichberechtigt. Tut uns leid andere Leute von Standorten ganz zu schweigen.
Die interessanten Aufgaben bekommt nur eine Abteilung. Der Rest sollte froh sein das sie noch nicht durch Offshore stellen ersetzt wurden.
Jeder kümmert sich um seinen Posten
In das Image wird viel investiert. Mehr Schein als Sein.
Quasi nicht vorhanden.
In dem Fall sehr flache Hirarchien.
Gehalt unterste Schiene, einea kleine variabele Vergütung und ein Tankgutschein.
Nur auf dem Papier.
Überwiegend backstabbers
Könnte besser sein.
Denken, dass sie alles wissen und unentbehrlich sind.
Großraumbüros, sehr steril gehalten.
Nicht vorhanden. Von oben heram dirigiert.
Insider mehr als outsider.
Fließbandproduktion und wenige spannende Kunden
Fand mal vieles gut, aber leider ist fast alles davon weg. Es gab viel Expertise auf diversen Gebieten, was gerne geteilt wurde. Es war gut, dass man spontan Gleitzeit / Urlaub nehmen konnte, wenn es darauf ankam.
Vor allem die Doppelmoral und die Zweiklassengesellschaft. Außerdem die schlechten Gehälter und das Hinhalten auf angeblich bessere Zeiten. Nichtzuletzt die ganze Schönrederei, wie toll angeblich alles läuft und wie zufrieden angeblich alle sind.
Bessere Gehälter zahlen und echte Benefits bieten. Frisches Obst, Kaffee und Wasser sind keine Benefits. Würde man bessere Gehälter zahlen und mehr echte Benefits bieten, dann steigt das Image automatisch und wesentlich effektiver als bei Insektenhotels oder Blumenwiesen. Außerdem ernsthaft und ehrlich auf Kritik eingehen.
Stimmung ist allgemein schlecht, alle wissen das. Trotzdem tun viele Vorgesetzte und die Geschäftsleitung so als wäre alles super.
Image ist meiner Meinung nach kaputt, das bekommen auch immer mehr Menschen von außen mit. Auch anhand der Bewertungen hier sollte das deutlich werden. Trotzdem wird weiterhin so getan als sei alles super.
Wenn man Urlaub haben wollte oder musste, hat man ihn bekommen. Flexibles Arbeiten und Homeoffice ist so ein Ding. Die einen dürfen es, die anderen nicht.
Es gibt Insektenhotels, eine Blumenwiese, auch eine Solaranlage, etc. Aber was bringt das alles, wenn eh mehr und mehr in Asien produziert wird? Mehr Schein als sein.
Es wird zwar gesagt, dass es die Möglichkeit gibt sich weiter zu bilden möchte man sich aber weiterbilden, wird es abgeblockt
Der Zusammenhalt im eigenen Team war bis auf ein paar Ausnahmen recht gut. Das wir Gefühl was mal existierte, gibt es heute nicht mehr. Das ist aber bei der aktuellen Situation kein Wunder.
Hier hat sich sehr viel verändert. Meiner Meinung nach vor allem seit der Umstrukturierung der Firma. Es gibt so einige Team- und Abteilungsleiter die nicht in dieser Position sein sollten. Weil sie entweder nicht qualifiziert genug sind, menschlich nicht dafür geeignet sind, oder beides. Einige legen ein ziemlich arrogantes Verhalten an den Tag. Viele Sprüche sind komplett daneben und fehl am Platz. Es wird einem teilweise recht deutlich gemacht wie wenig man wert ist.
Die Arbeitsgeräte sind gut, da kann man sich nicht beschweren. Die Arbeitsumgebung ist wieder so eine Sache. Jenachdem welche Position man hat, sitzt man abgeschirmter als andere. Im Großraumbüro ist es teilweise recht laut. Organisatorisch läuft es chaotisch. Mit der Umstrukturierung sollte alles einfacher und schneller werden. Stattdessen ist das genaue Gegenteil der Fall. Auch Überstunden sind an der tagesordnung.
Sie versuchen es und oft hört man wie transparent man sei. Die Wahrheit sieht aber etwas anders aus. z. b. das Mitarbeiter gekündigt werden sollten hat man schon von externen Leuten erfahren, bevor es intern bekannt gegeben wurde. Meist wird nur drum herum geredet und teilweise wird einiges gar nicht weiter gegeben.
Das Gehalt ist sehr niedrig. Man muss um jeden Euro betteln und wird ständig vertröstet. Es wird nicht auf Augenhöhe verhandelt.
Nicht vorhanden. Während die einen sich gefühlt alles erlauben können, dürfen andere keine Sekunde zu lang in der Küche stehen.
Ganz ok, war früher besser. Es wird immer mehr nach Asien ausgelagert.
Es gab dort auch wirklich tolle Menschen. Das ist aber eher Zufall als Verdienst.
Im Kern: unfassbare Arroganz der GF, die sich nach unten fortpflanzt.
Eine Unternehmensberatung die alles auf den Kopf stellt oder besser einen Insolvenzverwalter. Keine Kündigung zu Heiligabend. Das nimmt die Feststimmung.
Man tut was man muss
Das Image ist gut. Aber leider nur das.
Wenn man bettelt, darf man auch zur Hochzeit. Mit Glück sogar zur eigenen.
Dampfplauderer und Nach-dem-Munde-Reder haben eine Chance.
Na ja
Green-washing. Nicht mal der Müll wird getrennt. Antwort auf meine Nachfrage: das ist organisatorisch zu aufwändig.
Auch in eher kranken Arbeitsverhältnissen finden sich tolle Menschen.
Es wurden nicht alle kurz vor der Rente gefeuert.
Es ist erstaunlich und unerklärlich wie es die GF immer wieder schafft Menschen in Führungspositionen zu befördern die dazu weder professionell noch menschlich ansatzweise geeignet sind.
Es gibt das Nötigste. Für einige aber auch darüber hinaus.
Gibt es nicht. Du weißt immer soviel wie nötig und so wenig wie möglich. Meist eher weniger.
Was soll man sagen, wenn alle gleich schlecht behandelt werden.
Wer auf seine monotonen Aufgaben keine Lust mehr hat, kann ja jederzeit um eine Fortbildung bitten, die dann natürlich abgelehnt wird.
Wie man mit den Arbeitnehmern umgeht. Nur Arbeitsmaschinen.
wurde bereits persönlich benannt, wird wahrscheinlich wie immer zur Kenntnis genommen und das war es auch schon…
Bedrückend… seid den Kündigungswellen versucht man nur noch zu überleben.
Es war einmal…
Überstunden bis zum umfallen, oder Zwangsurlaub nehmen, weil keine Arbeit oder Zwang von Standort zu Standort zu zu arbeiten, sogar über einer Woche!
1. du bist ein „Mädchen“ für alles.
damit kommst du weiter
2. die richtigen Beziehungen bringen dich auch bei Laudert weiter
3. Führungspositionen haben alle bei Laudert gelernt und nicht wirklich von woanders Erfahrungen gesammelt, wie soll man sich da richtig weiterbilden. Und wenn du von außerhalb kommst, muss du Punkt 1 oder 2 befolgen, sonst kommst du nicht höher.
Keine realistischen Gehälter. Mickrig.
Da muss ich nicht viel dazu sagen, wer von Fast-Fashion profitiert
Man sieht einfach, dass viele ältere Kollegen, die einfache Arbeit machen, also keine Führungspositionen haben, gar nicht wirklich gewertgeschätzt werden, bzw. überhaupt richtig gesehen werden.
Da die meisten Vorgesetzten selber nur bei Laudert gelernt haben, gibt es so gut wie keine realistische Wahrnehmung , wie der eigentlich Arbeitsmarkt aussieht um dementsprechend die Teams zu führen.
Die Positionen werden auch von Menschen besetzt, die eigentlich nicht dafür qualifiziert sind und da reicht nur nett sein nicht aus.
Arbeitsprozesse, Systeme, Technik, reinstes Chaos
Alles bis kurz vor knapp ruhig gehalten, und dann wird eine komplette Misswirtschaft auf dem Rücken der ganzen Arbeitnehmer ausgetragen.
Erstmal alles positiv halten, hier und dort Standorte eröffnen, alle applaudieren, und innerhalb von noch nicht mal einem Jahr, die Klatsche.
Endlose Kündigungswellen und Standortschließungen in ganz DE. Da denkt man sich: Hä? Wieso denn so plötzlich? Bis vorkurzem läuft doch noch alles gut, laut GF.
Die Arbeitnehmer kriegen ca 2 Wochen Vorlauf bis man erfährt, wer denn alles gekündigt wird. Aber man weißt schon, dass man auf jeden Fall zum Monatsende gekündigt sein wird. In der Zeit, weißt halt keiner, wen es betreffen wird und sollen trotzdem motivierend weiterarbeiten.
Menschenwertschätzung = 0
So la la. Bist du nett und machst wenig Probleme, und gehörst in die „coole“ Gruppe, wirst du gut behandelt. Gute Beziehungen ist hier eher passend.
Das Unternehmen denkt, dass sie Spitzenführer in der Foto Technologie sind. Leider nicht der Fall.
dass er in Vreden ist
den fehlenden Realismus und die Verlogenheit
Kündigungen gerecht machen und auch mal die kündigen, die wenig produktiv sind und nicht ganz unten sind und sich nicht wehren können
in vielen TEams doch noch überraschend gut
lässt nach, was auf der Webseite steht wiederspricht sich in Teilen und wirkt unglaubwürdig - zB die Mitarbeiterzahlen, mal über 600, dann 600 und in der Pressemitteilung 533??
man nimmt die Sorgen mit nach Hause
ungleich verteilt und oft zu wenig, aber woher soll es auch kommen
was ist aus Laudert Guinea geworden? Was aus den zahlreichen Kräften in Südlohn und Bad Waldsee?
Jeder für sich, die meisten gegeneinander, aber Führungsebene und Besserverdiener zusammen
werden gerne auch mal ausgemustert
Von oben herab
zu wenig Aufträge oder zuviel Arbeit
Was genau ist denn eine "Mission Dukunft"? Das Wortspiel erschließt sich mir nicht, außerdem sieht die Zukunft bei erneut anstehenden Kündigungen ja aktuell nicht besonders gut aus
okay, zumindest was Geschlecht und Nationalität betrifft
Kommt auf den Bereich und die Position an
Das ich quasi weggemobbt wurde, so gehe ich jetzt wieder gerne arbeiten.
Die guten Bewertungen, das kann man nicht für voll nehmen, was da geschrieben und von People & Culture kommentiert wird!
Kritik und Tipps werden als "gewisse Elemente" betitelt.
Holt euch echte und ehrliche Profis dazu. Vielleicht ist noch was zu retten.
Sprecht nicht erst mit den Mitarbeitenden, wenn sie gekündigt haben, dann ist es zu spät und ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass man dann noch ehrlich Feedback gibt, wenn man sowieso geht.
Druckmaschinen stehen da schon lange nicht mehr, außer im Digidruck, aber es ist in den letzten Jahren trotzdem unangenehm geworden.
Schon noch gut, man behauptet einfach irgendwas und kommt auch (noch) damit durch.
Flexibel sind die Arbeitszeiten, aber bei ungleich verteilten und viel zu hohem Arbeitsvolumen hilft das auch nicht
Buddys bevorzugt, Bekannte und Verwandte haben es leicht
Zu gering und nicht dem Arbeitsmarkt entsprechend
Wollen vielleicht, aber in der Praxis nicht vorhanden, Glashaus hin oder her. Ein Insektenhotel und Bienenfreundliches Beet machen es nicht allein aus. Den Bach wollte man bspw. zeitweise einfach zuschütten.
Teamübergreifend nicht vorhanden, auch in den Teams teilweise verloren gegangen, viele kämpfen nur noch für sich selbst
Man ignoriert sie gerne und möchte ihre Erfahrung gar nicht berücksichtigen. Sie wissen es besser.
Richtig übel, wie sagt man, der Fisch stinkt vom Kopf. Augenhöhe ist das nicht, sondern überwiegend unfair bzw. unfähig. Viele haben bisher nur hier die Ausbildung gemacht und hier gearbeitet - noch nie was anderes kennengelernt.
Großraumbüros und Ignoranten machen es nicht besser
Nicht ehrlich und nur selbstlobend
Buddys bevorzugt
Masse statt Klasse, man nimmt was man kriegt
IT-Ausstattung
Hohle Versprechungen, Führungskräfte untereinander unabgestimmt, Risiken werden bewusst in Kauf genommen, Kollegen „verfeuert“, das kann kein Marketing oder employer Brandung noch retten
Fällt mir gerade echt schwer irgendwas Gutes zu sagen..
Viele Führungskräfte sind völlig fehl am Platz, oft überfordert.
Keine gerechte Arbeitsaufteilung zwischen den Kollegen. Die einen haben viel zu viel und die anderen kommen mit einem Kunden schon nicht zurecht.
Es wird immer von offener und ehrlicher Transparenz gesprochen. Vielleicht sollte man eine Kündigungswelle vorher mal erwähnen
So verdient kununu Geld.