94 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es werden regelmäßig Gespräche geführt, wird aktiv nach Verbesserungsvorschlägen und Wünschen gefragt.
Wir kommen oft zusammen nach Feierabend. Man nimmt sich nicht zu ernst, alles auf Augenhöhe.
Am Gehalt könnte man Schrauben
Gleitzeit, also ja
hervorragend! Muss man wirklich loben
Es gab Wechsel, nachvollziehbar und sehr gut gelöst.
was man braucht, kriegt man. Anders gesagt: wenn was stört, guckt man nach Lösungen
Offen und oft
Es wird Varianz geboten und sogar gewünscht
Die Kollegen! Die Kollegen sind für mich persönlich ausschlaggebend - das Unternehmen bietet interessante Aufgaben und eine spannende Entwicklung, die sich den Veränderungen des Marktes anpasst. Randbemerkung: Oft wird vergessen, dass noch vor kurzem Druckmaschinen in den Räumlichkeiten standen.
Durch die Größe des Unternehmens gibt es oft eine gewisse Trägheit bei der Einführung von neuen Dingen oder Veränderungen.
Ändert die Strukturen nicht zu oft, das macht Laudert nach innen unstabil und verunsichert uns eher. Handelt bitte schneller, wenn berechtigte Kritik an den Führungskräften geäußert wird.
Das Betriebsklima ist gut. Natürlich könnte es besser sein und daran wird permanent massiv gearbeitet. Für mein Gefühl wird teilweise sogar zu viel daran gearbeitet. Manche Veränderungen müssen erst ihre Wirkung entfalten, das geht nicht von heute auf morgen!
Leider gibt es gewisse Elemente, die dauernd versuchen, Spaltungen zu erzeugen. Es geht darum, wer wie viel verdient und ob dies angemessen ist oder nicht. Auch wird hinterfragt, warum eine Person Führungskraft ist und eine andere nicht. Solange man Zeit hat, sich darüber zu unterhalten - wohlbemerkt auf Arbeitszeit - geht es den Kollegen wohl noch sehr gut.
Der Wunsch besteht, dass der Betriebsrat endlich etwas Sinnvolles unternimmt. Es wird ständig gesagt, dass daran gearbeitet wird und Umfragen gemacht werden, aber irgendwie kommt dies bei den Angestellten nicht an. Bei der Betriebsversammlung wird es dann auf Nachfrage wieder auf die Angestellten geschoben, das verstehe ich nicht.
Ich habe das Gefühl, dass ich kommen und gehen kann, wann ich möchte, da ich nicht unbedingt pünktlich um X Uhr erscheinen muss, da ich mit der Pünktlichkeit und dem frühen Aufstehen nicht so gut zurechtkomme - Wochenenden sind für mich Wochenenden, und wenn ich Termine beim Arzt oder Handwerker habe, stellt das kein Problem dar. Einige machen Workation, andere Sabbatical, und viele bevorzugen Homeoffice - alles ist möglich. Obwohl niemand rumrennt und jeden fragt, was er tun möchte. Es wird einfach nicht an die große Glocke gehängt.
Wenn man darauf aus ist, dann ist es drin. Gefühlt jeder zweite hat hier gelernt oder parallel studiert oder macht es aktuell.
Könnte besser sein, oder ich muss mich in meinen Hobbies einschränken.
Darin bin ich selbst leider sehr schlecht und ist einer meiner Vorsätze dies zu verbessern. Wenn man im Glashaus sitzt ...
Liest man hier Bewertungen der (ehemaligen) Kollegen, fragt man sich wirklich, ob wir im gleichen Unternehmen arbeiten - von Anfang an habe ich eine sehr hohe Hilfsbereitschaft erlebt und diese auch zurückgegeben, es wird Hilfe angeboten und niemand wird zurückgelassen, obwohl ich, wenn ich über den Tellerrand blicke oder mich umhöre, ein anderes Bild höre. Daher würde ich den Zusammenhalt als sehr gut bewerten, und selbst zwischen den Standorten greift man sich gerne unter die Arme - ich wünsche mir, dass dies auch in Zukunft so bleibt.
Die werden alle mitgenommen und hier muss ich echt ein Lob an die älteren Kollegen aussprechen, dass diese den Wandel auch mitmachen.
Je nach Abteilung habe ich das bereits sehr unterschiedlich erlebt bzw. gehört. Aber auch hier wieder, Vreden kommt von reden. Ich bin zufrieden, sonst würde ich mich umsehen und nach und nach gehen. Jahre lang irgendwas aussitzen und sich beschweren ist natürlich immer leichter, wenn ich so die anderen Bewertungen durchlese. Aber wenn ich mir so manche Vorgesetzte angucke, dann bin ich schon sehr glücklich da zu sein wo ich bin. Hier kann ich an die Kollegen weitergeben: Gebt es gerne als Feedback an den Vorgesetzten darüber, immer wieder. Zieht den Betriebsrat hinzu, dafür ist der da. Nicht nur um euch zuzuhören, dieser muss auch handeln. Eine Bewertung hier bringt keine Veränderung, weil niemand weiß wer der Vorgesetzte ist!
Nicht ganz umweltfreundlich, aber schon angenehm im Sommer: Klimaanlage ist da, Pausenräume/Küchen vorhanden. Die Technik ist auf dem guten Stand und es wird immer auf Nachschub geachtet. Der Wechsel zu O2 wird oft belächelt, aber damit kann ich persönlich leben. Firmenwagen da, so dass keine Fahrten mit dem privaten Pkw gemacht werden müssen. Stühle könnten neuer sein und alle könnten einen höhenverstellbaren Tisch bekommen. Das wäre wünschenswert.
Eine Gratwanderung: Manchmal wird mehr erzählt als erwartet, dann wiederum sehr sparsam; Kollegen verziehen sich in die Besprechungszimmer oder hören plötzlich auf zu sprechen mitten im Satz, und man vermutet und munkelt, aber niemand wird schlau daraus. Persönlich bin ich damit zufrieden, da ich nicht an jeder Entscheidung teilnehmen möchte, aber die Dinge, die für mich relevant sind, werden mir rechtzeitig mitgeteilt.
Es waren mal mehr Frauen in den Führungspositionen. In manchen Bereichen sind sogar Männer in einer deutlichen Unterzahl.
Sind da. Das ist der Grund warum ich hier bin. Aber das ist für jeden natürlich etwas anderes. Das ist hier keine Hüpfburg Freunde, das sollte jedem bereits am Probetag aufgefallen sein.
Wer andere Arbeitgeber kennt, wird nicht viel zu meckern haben. Es gab sogar ein Gespräch am letzten Tag, sodass man ehrlich Feedback geben konnte. Schade, dass das nicht bei allen so gewesen ist und sie ihren Frust jetzt im Internet loswerden. Das ist unfair und so wie ich es erlebt habe, konnte man immer über alles reden. So viel Frust muss bei niemandem sein.
Kündigungen!
Noch mehr Pizza und Events für die Teams
Man lacht viel und hat Spaß, trotz anstrengender Arbeit und auch teilweise Überstunden.
Externe Kollegen und Modelle waren sehr begeistert und haben uns das auch immer gesagt.
Überstunden können schnell genommen werden
Englischunterricht für alle, das ist für den Alltag hilfreich gewesen, da viele Models Englisch sprechen.
Mehr geht immer.
Wäre schön, wenn alle da wären, weniger Home Office und somit gleiche Möglichkeit für alle, sonst bröckelt der Zusammenhalt
Immer fair und begründet. Es gab aber schon viel Wechsel in Hamburg.
Im Sommer schon sehr warm, weil es teilweise keine Klimaanlage gibt
Man erhält schnell Infos, auch negative.
Teilweise wirklich abwechslungsreich
Manche Kollegen sind echt cool drauf. Der 10 min Talk zwischen Tür und Angel rettet oftmals den Tag.
Ich bin auf die Umsetzung der ganzen letzten Kununu Bewertungen gespannt. Ihr gebt einem das Gefühl, dass die Mitarbeiter egal sind...auch wenn ihr es selbst nicht so empfindet.
Benefits: Wasser, Kaffee, Obst. Danke, aber damit wirbt jeder...Kaffee bekommt man sogar literweise auf'm Bau! Bietet Dinge an, die die MA wollen und nicht, was ihr sooo super findet...meistens ist es einfach ein Fehltritt.
Gehalt: sorgt dafür, dass es schnellstmöglich angepasst wird, sonst laufen euch die Leute weg.
Bessere Annahme von Feedback: Nehmt euch bitte auch mal das Feedback zu Herzen. Weiß die Geschäftsleitung davon Bescheid was hier so rumgeht/geschrieben wird? Probleme sofort anpacken und nicht zusehen, wie Wochen oder Monate verstreichen.
Manche Probleme bestehen laut Gesprächen mit Ex-Mitarbeitern schon seit mehreren Jahren.
Die Arbeitsatmosphäre ist ganz okay. Jedoch wirkt diese bei vielen sehr aufgesetzt. Man kauft es den einzelnen nicht mehr ab, sorry! Ansonsten kann man sagen: Man kommt, macht seine Arbeit und geht halt.
Nach außen wirkt Laudert wirklich gut! Schmücken sich mit bestimmten Dingen aber merken im Nachhinein, dass es intern hapert. Intern beschweren sich viele, aber das weiß kaum jemand von den Leitern, da sie ja auch nicht mal nachfragen. Der Schritt muss IMMER erst vom Mitarbeiter kommen...
Überstunden werden nicht verlangt. Urlaub wird eigentlich immer angenommen. Jedoch alles Themen, wo es keinen Diskussionsbedarf geben sollte. Besondere Extras gibt es nicht. Die meisten gehen hier auch mit Kopfschmerzen/Bauchschmerzen nach Hause und kommen mit diesen auch am nächsten Tag zur Arbeit.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es. Jedoch wird hier nur aus Laudert-Sicht geschaut, ob es sinnvoll ist...lasst die Leute doch einfach mal machen, worauf sie Lust haben.
Gehalt ist einfach ein Witz. Anpassungen sind geplant aber viel zu spät. Dieses Thema wurde schon früh und auch häufig angesprochen, aber wegignoriert. Wirklich Leute: macht was an dem Gehalt und die Leute machen auch ihre Arbeit! Ist doch nicht zu schwer...
Also viele Jahre zurückgeblieben.
Umwelt: ja. Aber wieviel hiervon Show und Image-Erhalt ist, weiß niemand.
Sozial: jein...extern ja, intern nein.
Kommt sehr auf die Abteilung an. Viele schieben ihre Aufgaben gerne anderen zu, obwohl sie es genauso erledigen könnten. Eventueller Stress könnte hier ein Auslöser sein? Früher war es auf jeden Fall besser. Das merkt jeder.
Nichts zu bemängeln. Wäre aber auch schlimm, wenn es anders wäre.
Wenig entgegenkommend. Von oben herab...man will zwar anders sein aber diejenigen merken es einfach nicht, schade!
Büros sind okay. Technische Ausstattung ist auch okay. Anfahrt ist okay. Gebäude ist sauber. Höhenverstellbare Tische (bei manchen Kollegen).
Viel Gerede um nix! Versprechen und Worte aber keine Taten! Wenn man mal gegen den Strom schwimmt, wird dies belächelt aber auf der anderen Seite wieder blöd angeschaut. Man merkt danach das etwas nicht stimmt...hierfür muss man nur etwas Menschenkenntnisse haben. Hauptsächlich #ONE-Gerede um das "Wir-Gefühl" zu stärken...nicht mehr als Schwachsinn. Vielleicht lieber mal was dafür tun, anstatt nur davon zu reden...und nicht ein Lunchdate einführen...Dinge, die die MA auch wollen wären schlauer. Aber hierfür mangelt es an Sozialkompetenz bei den bestimmten Leuten, die was zu sagen haben.
Wieder dasselbe: Nach außen ja, nach Innen nein. Stimmen und Meinungen von neueren Kollegen werden mehr ignoriert, sobald diese von der Laudert-Norm abweichen.
So gut wie kaum. Abwechslung: ja! Jedoch nur unnötige Aufgaben von anderen Mitarbeitern, die man dann zugeschoben bekommt.
Den Fokus auch im realen Leben auf die Mitarbeiter legen. Zu behaupten, dass dies der Fall ist bringt niemanden weiter und ist zudem ein Höchstmaß an Augenwischerei. Mir persönlich entzieht sich der Erhalt einer scheinbar makellosen Außendarstellung bei eigentlichem Zerfall des Kerns in vielen Bereichen leider jeder Logik.
Viele gehen mit Bauchschmerzen zur Arbeit, sind unmotiviert und bleiben nur noch aus Gewohnheit und Routine. Tanzt man aus der Reihe, äußert Kritik oder lässt sich nicht alles Gefallen fällt man sofort auf... NEGATIV. Einziger Lichtblick sind die Kollegen. Ob das ein Dauerzustand für den Betrieb aber vor allem für die Mitarbeiter sein kann, ist mehr als fraglich und deutet für mein Verständnis eher auf einen Zerfalls- als auf einen eigentlich von den meisten Unternehmen stets bestrebten Evolutionsprozess hin.
Laudert war mal ein extrem hoch angesehener Arbeitgeber. Mittlerweile ist das absolute Gegenteil der Fall. Daran ändert auch ein zweifelhaft symbolisches "Great-Place-to-work"-Siegel nicht viel.
Positiv zu bewerten ist die Tatsache, dass man seine Arbeitszeit innerhalb eines Gewissen Rahmens selbst einteilen kann, solange es mit den vorgegebenen Kernarbeitszeiten einigermaßen vereinbar ist.
Was für mich in Punkto W-L-B jedoch ein wesentlich stärkerer ausschlaggebender Faktor ist, bezieht sich auf die Zeit außerhalb der Firma. Kann man nach der Arbeit "abschalten"? Wie stark beeinflusst die Arbeit die eigene Psyche? Wie gut, kann man Arbeit und Privatleben voneinander trennen? Sicherlich spielt hier auch der Einfluss der eigenen Persönlichkeit eine Rolle allerdings wird man im Bereich der eigenen Verantwortung für Kunden und Produktion teils so stark unter Druck gesetzt und von den Team- und Abteilungsleiter*innen allein gelassen, dass man die Arbeit oft gedanklich mit nach Hause nimmt, Überstunden macht, und sich in einem Maße verantwortlich fühlt, welches weit und damit meine ich SEHR WEIT über die eigentliche Gehaltsklasse hinausgeht.
Ist man als Hauptansprechpartner für einen Kunden zuständig, liegt die Wahrscheinlichkeit an freien Tagen oder im Urlaub NICHT kontaktiert zu werden quasi bei Null.
Gehälter sind in Relation zum Arbeitsumfang und Verantwortungsbereichen zu gering. Ein Azubi braucht bei jährlicher Gehaltserhöhung knapp 8 Jahre bis zum Erhalt der höchsten für den jeweiligen Bereich vorgesehenen Gehaltsstufe. Fachkräfte mit Ausbildung in anderen Betrieben werden teils wesentlich schlechter bezahlt als ehemalige Laudert Azubis. Es gibt lediglich eine sogenannte "variable Vergütung", die abhängig vom Geschäftsjahr einmal jährlich, prozentual ausgezahlt wird. Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Es macht den Eindruck als wären irrelevant anmutende Dinge, wie die Gartengestaltung und andere Faktoren zum Erhalt der externen Auftretens wichtiger als Motivation, Wertschätzung und Anerkennung der Mitarbeiter.
Hier geht es mehr um die Außendarstellung als um den eigentlichen Sinn hinter den Begriffen.
Gemacht wird, womit man werben und was man präsentieren kann. Lobenswert wären all diese Dinge, wenn es um die Absicht ginge und nicht um den daraus resultierenden Pseudo-Heiligenschein. Muss man jede kleinste Spende, jeden Obstkorb oder Wildblumen-Aussaht der Öffentlichkeit wie die Entdeckung der Bundeslade präsentieren? Dieser Schein konnte recht lang aufrecht erhalten werden aber mittlerweile bröckelt diese künstliche Fassade extrem und viele Menschen auch außerhalb des Unternehmens lassen sich davon nicht blenden.
Teilweise sehr gut. Hier muss man allerdings differenzieren und verstehen, wie die Team-Strukturen innerhalb des Unternehmens funktionieren. In den meisten Fällen kann man sich auf die DIREKTEN Kollegen verlassen.
Hier kann man natürlich lediglich von den Vorgesetzten innerhalb des entsprechenden Unternehmensbereichs berichten. In dem Fall muss ich allerdings leider sagen, dass dieses von den meisten Kollegen als absolut inakzeptabel gesehen wird. Es wird nicht zugehört, nicht gehandelt, nicht kommuniziert, nicht für Zusammenhalt oder Motivation gesorgt. Progression in ausbaufähigen Bereichen zur Verbesserung von Ergebnissen in sämtlichen Bereichen der Produktivität und der innerbetrieblichen Zusammenarbeit ist quasi nicht möglich.
Großraumbüros mit unfassbarer Geräuschkulisse. Gespräche aus der einen Ecke, laute Telefonate oder "Teams-Meetings" aus einer anderen. Konzentriertes Arbeiten ist quasi unmöglich.
Diesen Punkt sehe ich als einen der größten Schwachpunkte des Unternehmens. Man soll als Einheit funktionieren und dennoch werden innerhalb verschiedener, jedoch teils auch gleicher Unternehmensbereiche, die eigentlich miteinander kooperieren sollten, wichtige Infos für einzelne "Produktionsschritte" bzw. Mitarbeiter nicht weitergegeben, was oftmals in Fehler oder Missverständnissen resultiert.
Vorschläge zu Verbesserungen seitens der Mitarbeiter werden häufig von Führungspositionen ignoriert oder als nicht umsetzbar abgetan.
Hier muss man ebenfalls differenzieren. Es wird aus meiner Sicht definitiv KEIN Unterschied zwischen Geschlecht, Herkunft oder Alter gemacht. Hier ist man politisch absolut korrekt.
Man sollte allerdings erwähnen, dass es von großem Vorteil ist, wenn man A - Sein Ausbildung bei Laudert gemacht hat
&
B - sich auf persönlicher Ebene gut mit seinen Vorgesetzten versteht
treffen diese Faktoren nicht zu, muss man damit rechnen "anders" behandelt zu werden.
Dies sehe ich als eher persönlichen Faktor an, jedoch handelt es sich zum Großteil um extrem monotone Aufgabenbereiche, die dennoch unter extremen, zeitlichen Druck stehen.
Abteilungsabhängig: Eigene Ideen und Anregungen einzubringen und umzusetzen
Flexibilität
Verdienstmöglichkeiten
Gehalt muss schnellstmöglich angepasst werden - auf Dauer werden viele Mitarbeitenden sich anders umsehen >> lediglich Mindestlohn kann nicht das Maß sein.
Firmenfahrzeug für ALLE!
Steht und fällt mit den Vorgesetzten. Je nach Abteilung sind die Vorgesetzten unterschiedlich für ihre Aufgabe qualifiziert, oder eben auch nicht. Teilweise fühlt man sich nicht ernst genommen, schade, wenn z.B. der/die Abteilungsleiter*in mit einem spricht, gedanklich und mit den Augen aber schon wieder ganz woanders ist... Sonst herrscht ein guter Ton untereinander. Vorwiegend durch alle Schichten der Postionen hinweg.
Vreden kommt von Reden!
Gerade hier am Hauptstandort hat Laudert keinen guten Ruf mehr. Leute entlassen stoßt in der Bevölkerung halt immer negativ auf. Empfehlen sich bei Laudert zu bewerben? Macht man derzeit nicht. Dafür gibt es einfach zu viele Kritikpunkte, die man keinem seiner Bekannten "antun" möchte. An dieser Stelle möchte ich einige Mitarbeitenden zitieren: "Alles ist besser als Laudert!"...
Steht und fällt wieder mit der Abteilung, in der man tätig ist.
In meiner Abteilung wird darauf total geachtet. Urlaub wird eigentlich genommen, wenn man selber ihn nehmen möchte. Bei Komplikationen wird vernünftig nach einer Lösung für beide Seiten gesucht. Arbeitszeiten sind frei gestaltbar. Familie wird in unserer Abteilung groß geschrieben. Wenn Termine anfallen, kann man diese in der Regel auch ohne Probleme wahrnehmen und muss sich nicht vorher stundenlang rechtfertigen.
Kommt vermutlich auf einen selber an. Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied bla bla ... Wenn man wirklich einfordert, wird man - auch wieder abhängig von der Abteilung - toll unterstützt. Ich selber habe positive Erfahrungen machen dürfen.
Gehalt ist pünktlich da. Immer!
Über die Höhe kann man wenig positives sagen. Vergleicht man Gehälter mit anderen Unternehmen, steht Laudert an letzter Stelle. Woanders kann man einfach mehr verdienen. Bei Laudert muss man, um eine Gehaltserhöhung zu bekommen, nahezu monatelang betteln. Immer wieder gibt es neue Gründe, warum eine Anpassung nicht möglich ist. Wenn man dann "erfolgreich" war, darf man sich über 100€ Brutto mehr freuen. Das ist nichts. Bedenkt man, was wir gerade für eine horrende Inflation haben, tut man sich wirklich schwer, nicht alles hinzuwerfen und sich einen anderen Job zu suchen.
Manche Jobs mögen mehr oder weniger gut bezahlt sein. Aber grundsätzlich ist das Lohnniveau wirklich gering. Auch nach der Ausbildung ist es geldtechnisch wenig Interessant, bei Laudert zu bleiben, wenn man gerade etwas über Mindestlohn bekommt. Da fragt man sich, wofür man überhaupt die Ausbildung gemacht hat.
Nochmals die Anmerkung: Bietet ALLEN Mitarbeitenden die Möglichkeit, ein Firmenfahrzeug zu bekommen. Auch das bindet Mitarbeitende ans Unternehmen!
Kritisch. Bei vielen Kollegen stellt sich die Frage, ob das nur für das Firmen-Portmonee und das Image umgesetzt wird, oder ernsthaftes Interesse am Thema besteht. Einzelne Kollegen sind sehr engagiert und bringen gute Ideen ein. Umgesetzt werden diese oft nur sehr langsam.
E-Fahrzeuge für Führungskräfte sind toll, haben alle anderen Kollegen aber nichts davon. Gebt doch allen Mitarbeiten die Gelegenheit, ein solches Firmenfahrzeug zu bekommen. So würde unter Umständen auch die ein oder anderen hundert Euro, die beim Gehalt fehlen, eher akzeptiert werden. Die Kosten für ein Unternehmen sind da auch eher überschaubar, wie Recherchen ergeben haben.
Gerade wirklich schwierig. Auf Grund der angespannten Situation bröckelt auch der Zusammenhalt unter den Kollegen...
Es wird kein Unterschied auf Grund des Alters gemacht.
Auf der einen Seite ein wirklich kritischer Punkt. Ich war zuvor in einer anderen Abteilung. Dort war dies sehr kritisch zu sehen. Sowohl Teamleiter*in als auch Abteilungsleiter*in haben sich menschlich gesehen, total daneben benommen. Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar gewesen. Kollegen wurden nicht gut behandelt.
Auf der anderen Seite, in meiner jetzigen Abteilung, kann ich nichts negatives dazu sagen. Hier wird man als Person wahr- und ernst genommen. Man geht auf Wünsche / Anregungen ein. Versucht verschiedene Dinge möglich zu machen und gemeinsam nach einer Lösung zu suchen. Das ist wirklich toll!
Diese sind gut. Die Hardware, die genutzt wird ist für einen Großteil der Aufgaben, die im Unternehmen umgesetzt werden dürfen, sogar überdimensioniert. Hier sollte man mal überlegen, ob man auf günstigere Hardware - den Arbeitsanforderungen entsprechend - umsteigt, um so den einen oder anderen Euro sparen zu können. Viele der Mitarbeitenden benötigen für ihre Aufgabe kein High-End MacBook Pro. Da würde ein günstigeres Windows-Gerät völlig ausreichen.
Höhenverstellbare Schreibtische werden angeschafft, wenn Abteilungen neu aufgestellt werden oder ein ärztliches Attest vorliegt. Das sollte mittlerweile zum Standard-Arbeitsplatz gehören. Da darf noch nachgebessert werden.
Sonst sind die weiteren Räume gut ausgestattet. Die Beleuchtung könnte man noch besser steuern. Wenn z.B. eine Person in einer Büro-Box sitzt, müssen nicht 8 Leuchten leuchten. Da könnte man nachbessern, ob man Beleuchtung gezielt ein- und ausschalten kann.
Die Geschäftsführung versucht mit den Friday-News zu informieren. Oft sind Infos dabei, die für den einzelnen Mitarbeiter*in nicht wirklich von Bedeutung sind. Mir stellt sich die Frage, ob die Geschäftsführung die Mitarbeiter*innen wirklich ernst nehmen. Gerade solche Bewertungen wie hier, werden unter den Kollegen heiß diskutiert. Viele gehen d’accord mit kritischen Bewertungen. Haben aber vermutlich selber Angst, eine solche Bewertung abzugeben.
Gleichberechtigung ist glaub ich eher weniger ein kritisches Thema. Aufstiegschancen sind weniger vom Geschlecht, eher von der Verbindung zur Geschäftsleitung abhängig.
Mal mehr, mal weniger interessant. Das ist aber normal und auch in Ordnung so.
Habe in Vreden einst eine tolle Ausbildung genossen. Aber auch hier geht es den Bach herunter.
Siehe oben..
Wenn man so weiter macht, wird sich das Unternehmen selbst abschaffen.
Das Studio im Hamburg wurde intern einst als neue Kreativabteilung angepriesen, davon ist absolut nix übrig und man produziert den gleichen E Commerce Masenkram wie in Vreden...
Führungsetage müsste komplett ausgetauscht werden.
Und noch viel wichtiger: Demut!
Man sollte lernen mehr auf die Expertise seiner Mitarbeiter zu hören. Dann würde wahrscheinlich vieles besser laufen
War mal ganz gut, also der Namensgeber der Firma noch den Hut auf hatte.
Nach außen hui, innen pfui
Existiert nur auf dem Papier. Wenn mal wieder falsch kalkulierte Jobs irgendwie über die Bühne gebracht werden müssen, interessiert es keinen mehr
Wenn man nicht nach dem Mund redet oder sich auch so gut mit den Führungskräften versteht hast du keine Chance. Mitarbeiter die sich sinnvoll weiterbilden wollten, werden Steine in den Weg gelegt oder werden klein gehalten.
In der Branche ist generell nicht viel zu holen, aber was hier stellenweise für Verträge angeboten wurden, ist schon peinlich. Als ehemaliger Azubi hatte ich noch das "Glück" das mein Gehalt sich jährlich automatisch ein bisschen erhöht hat. Das wars dann aber auch
Man hinkt einfach oft hinterher oder denkt ein Insektenhotel sei ein großer Beitrag. Man entlässt vor Weihnachten die Mitarbeiter um dann sich in der Öffentlichkeit mit Spenden reinzuwaschen.
Grüppchenbildung und Lästereien.
Im Hamburger Studio wurden eine Zeit lang aus Personalnot menschlich wie fachlich unpassende Kollegen eingestellt wodurch es nur noch Stress gab.
Katastrophe
Auf Social Media werden die langjährigen Mitarbeiter gefeiert, die Realität sieht oft ganz anders aus
Absolut unqualifizierte Führungskräfte, die scheinbar nur auf ihren Posten sind weil sie lange im Unternehmen sind oder der Chefetage nach dem Mund reden.
Größtenteils einfach nur unpassendes Verhalten. Fehlende Fachkompetenz in fast allen Bereichen. Es sollten wohl mal einige ein paar Workshops besuchen in Sachen Mitarbeiterführung .
Waren früher in Vreden mal wirklich gut.
Mittlerweile mangelt es an allem.
Einige wenige Mitarbeiter waren bemüht, aber sonst größtenteils katastrophal und nicht nachvollziehbar
Wer sich nicht anpasst hat es schwer. Vetternwirtschaft vom Feinsten. Wer auch mal Kritik äußert ist schnell außen vor
Laudert ist vom Familienunternehmen aus Vreden, mit spannenden Jobs zum E Commerce Schuppen ohne Profil verkommen. Hier zählt nur noch Masse wie in einer Fabrik. So schafft man sich früher oder später selbst ab.
Mehr Offenheit und Transparenz bei Entscheidungen und Prozessen
Regelmäßige Feedback-Gespräche mit Vorgesetzten und Kollegen einführen
Investitionen in Fortbildungen und Schulungen für Mitarbeitende, um Kompetenzen zu erweitern und Karrierechancen zu erhöhen
Mehr Umwelt- und Sozialbewusstsein, nicht nur aus ökonomischen Gründen, sondern aus Überzeugung
Betriebliche Altersvorsorge und vermögenswirksame Leistungen attraktiver gestalten
Gehaltsstrukturen anpassen und leistungsgerecht vergüten (Fast alle Mitarbeiter in Hamburg haben einen Nebenjob, weil das Geld bei Laudert nicht reicht.)
Qualität im eigenen Hause erkennen und nutzen. Es kann ja nicht sein dass man High-End Postproduktion im Studio extern einkauft, obwohl man die Experten in den eigenen Reihen hätte.
Die Atmosphäre am Arbeitsplatz hat in der Vergangenheit eine positive Energie verströmt, die jetzt leider nicht mehr so stark zu spüren ist.
Ein Lichtblick ist jedoch die Möglichkeit, die Arbeitszeit flexibel zu gestalten und so eine gute Work-Life-Balance zu erreichen.
Leider ist das Gehalt im Unternehmen im Unternehmensschnitt eher unterdurchschnittlich. Dies ist insbesondere für junge Menschen, die nach einer Fachausbildung fast nur Mindestlohn bekommen, frustrierend. Ein Beispiel hierfür ist, dass ein Mediengestalter nach der Ausbildung nur 2100€/brutto bekommt, was nicht gerade eine vielversprechende Perspektive ist.
Gehaltsanpassungen finden in der Regel nur statt, wenn man regelmäßig danach fragt und darum "bettelt". Oft werden diese mit absurden Positionen oder Stellvertretungen verkauft, was dazu führt, dass die falschen Menschen im Unternehmen in Führungspositionen sitzen. Es ist wichtig zu betonen, dass ein Fachexperte nicht automatisch auch eine gute Führungskraft ist.
Die variable Vergütung, die einmal im Jahr ausgezahlt wird, basiert auf der Umsatzrendite des Vorjahres. Selbst in Spitzenjahren mit einer Umsatzrendite von 12% erhält man maximal 0,5 Monatsgehälter ausgezahlt. Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt es nicht und vermögenswirksame Leistungen werden nicht gefördert. Die betriebliche Altersvorsorge ist auch nur im gesetzlichen Rahmen und daher nicht besonders attraktiv.
Leider sind die Bemühungen des Unternehmens im Hinblick auf Umwelt- und Sozialbewusstsein oft nicht mehr als Lippenbekenntnisse. Es scheint, dass erst seit Ende letzten Jahres, als die Energiekosten gestiegen sind, mehr Interesse in diesem Bereich gezeigt wird. Es geht also nicht um den Schutz der Umwelt, sondern ausschließlich um ökonomische Aspekte.
Ein aktuelles Beispiel hierfür ist die Fällung vieler Sträucher und Bäume am Bach in Vreden. Die Gartenumgestaltung im letzten Jahr wurde auch nicht gerade nachhaltig zu Ende geführt, indem einfach Kies aufgeschüttet wurde. Leider findet die Mülltrennung in den verschiedenen Teams auch nur bedingt statt und es ist frustrierend zu sehen, dass Rechner oder Monitore nachts nicht ausgeschaltet werden, was die Energieverschwendung noch weiter verschlimmert.
Was jedoch besonders frustrierend ist, ist das ungleiche Vorgesetztenverhalten. Während einige Führungskräfte wirklich bemüht sind, ihre Mitarbeiter zu unterstützen und ihnen zu helfen, sind andere nur aufgrund von gewachsenen Strukturen in ihren Positionen und haben leider keine Führungskompetenzen. Dies führt zu einem ungerechten Arbeitsumfeld, das die Mitarbeiter frustriert und demotiviert.
Die Kommunikation erfolgt hauptsächlich über wöchentliche E-Mails, was jedoch oft unzureichend ist und zu Missverständnissen führen kann. Wirklich niemand möchte mehr den #One-Moment der Woche lesen. Es wird sehr auf den Culture-Code in der Führungsebene geachtet, der ist aber fernab der Realität. Früher hatten wir ein Wir-Gefühl, was seit #One verloren gegangen ist.
Die Aufgaben sind derzeit leider auch weniger interessant, da viele Projekte auf Entscheidungen warten und oft immer das "Große Ganze" betrachtet wird, anstatt sich auf die Lösung spezifischer Probleme zu konzentrieren. Dies kann dazu führen, dass sich die Mitarbeiter unterfordert und gelangweilt fühlen.
Siehe Verbesserungsvorschläge
Mehr Gehalt und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Individuelle Gewinnbeteiligungen. (Steigert motivation und zusätzliche Leistungen werden wertgeschätzt)
Näheres Hinsehen beim Besetzen von Führungspositionen.
Kein Anwesenheitszwang.
Mehr Kommunikation seitens der Vorgesetzten.
Aktuell auf Grund der Auftragslage sehr angespannt.
Als Außenstehender wird die Firma Laudert sehr positiv aufgenommen.
Als Mitarbeiter bröckelt das Image allerdings stark.
Überstunden werden nicht verlangt. Urlaubszeiten werden respektiert. Durch den Zwang, aus dem Home Office wieder in die Firma zu fahren gebe ich hier allerdings nur 3 Sterne, da die Fahrzeit unbezahlt und somit Freizeit ist, die aufgegeben wird. Wenn die Arbeit von zu Hause erledigt werden kann, sollte hier nicht auf Anwesenheit im Büro bestanden werden.
Schlechte Karrierechancen und wenig Möglichkeiten, sich weiterzubilden.
Der Kollegenzusammenhalt ist nicht schlecht.
Kollegen jedes Alters werden gleich behandelt.
Manche Vorgesetzte nehmen ihre Pflichten sehr ernst und erfüllen meine Erwartungen an eine Führungsperson voll und ganz. Leider trifft das nicht auf alle zu. Ich sehe hier einen Mangel an menschlichkeit und Verständnis für die Mitarbeiter.
Durch Anwesenheitszwang wird viel Zeit in einem lauten und ungemütlichen Großraumbüro verbracht.
Es gibt kostenlosen Kaffee und einen Obstkorb.
Die Arbeitsbedingungen in Projekten sind OK.
Meiner Meinung nach schwächelt die Kommunikation zwischen verschiedenen Teams und den Mitarbeitern seitens der Vorgesetzten gegenüber.
Unterdurchschnittliches Gehalt.
Es gibt eine Gewinnbeteiligung allerdings ist diese nicht individuell sondern sozial über den ganzen Betrieb verteilt.
Geschlecht und/oder Herkunft spielt keine Rolle.
Wenig Interessante Aufgaben, vor allem bei der aktuellen Auftragslage. Früher auch eher eintönig und ohne hohen Anspruch.
Fällt mir nichts mehr zu ein
Den Umgang mit Menschen - Siehe Bewertung
Da kann man mit der Führungsebene nichts mehr retten
Schlecht, die meisten fühlen sich nicht mehr wohl und haben Angst vor Kündigung.
Bröckelt langsam, in der Umgebung spricht es sich rum
Obst und Kaffee kostenlos
Man muss verwandt und/oder angepasst sein, dann einfach
Gering im Vergleich
Vorgeschoben, schön geredet
War mal richtig gut, ist ebenfalls fast zerstört
Auch verdiente langjährige erfahrene Mitarbeiter werden sozialausgewählt gekündigt, junge die gerade erst da sind dürfen bleiben
Sind überwiegend (mit wenigen Ausnahmen) nicht in der Lage ihre Position zu erfüllen
Durchschnittlich
Für alles gibt es eine Entschuldigung, schuld sind immer die anderen
Verwandtschaft und Bekanntschaft, statt Leistung und Qualifikation
Viel einheitlich und knapp kalkuliert auf Masse
So verdient kununu Geld.