94 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen
Aktuell alles
Neuanfang
Mitarbeiter haben Angst entlassen zu werden
The Spirit has gone. Vorne rum wird alles super dargestellt und hintenrum bekommt man den Dolch in den Rücken. Kundenumgang katasrophe
Immer den..... aufgerissen viele Überstunden und keine Anerkennung
Man bleibt auf seiner Position oder wird in Positionen gesteckt denen man nicht gerecht werden kann.
Könnte besser sein. In der Medienbranche gibt es viele die besser zahlen
Pakete werden per Express zig mal durch ganz Deutschland geschickt....Vorne hui .....
Sehr gut hier war ich eigentlich immer Happy
Auch ältere Kollegen kurz vor der Rente verlieren Jobs kurz vor Weihnachten
Unterirdisch in der Geschäftsleitung. Team/Abteilungsleiter teils sehr sehr gut
Sparen ist Programm. Nur keine neue Technik kaufen wenn nicht nötig. In einem Berufsfeld wo man eigentlich in die Zukunft denken/investieren sollte.
Nicht vorhanden. Entscheidungen werden hinter dem Rücken der "Fachkräfte" getroffen. Nicht nach dem Leitspruch "#ONE Power".
Vetternwirtschaft
Für einen Fotografen sehr eintönig und kreative Freiheiten/Vorschläge werden abgeschmettert. Produktion muss laufen für den schmalen Taler.
Angebote wie Jobrad, Mitarbeiter Corporates, etc. Aber das gibt es auch bei anderen Unternehmen.
Menschlichkeit fehlt komplett.
Keine Kündigungen einen Tag vor Weihnachten aussprechen ;) Macht den Rest zwar nicht weniger Schlimm, aber hilft bestimmt ein wenig.
Unter Druck entstehen nicht immer Diamanten.
Es wird getuschelt und hinter dem Rücken gesprochen, anstelle man direkt auf die Kollegen zuzugehen.
Manche Vorgesetzten, sollten an der ein oder anderen Stelle Workshops machen, um zu lernen wie man sich seinen MA gegenüber verhält.
Auch in kritischen Situationen. Sonst sind sie in der falschen Position.
Empathie fehlt. Man meint auch, man könne sich Dinge erlauben, die einem nicht zustehen. Von Reue oder Schuldbewusstsein ist nur zu träumen. Schade!
Momentan nichts
Vor Weihnachten Entlassungen ankündigen
Sich mal an anderen Firmen orientieren und nicht alles schön reden
Stress
Zu hoch
Alles gestrichen
Möglich
Für das Pensum viel zu wenig
Z.T. schon noch
Könnte besser sein
Führungskräfte sind z.T. überfordert und haben keine Zeit mehr
Transparenz, offener Umgang, innovative Ansätze, Weitblick, hohe Anspruch
Manchmal etwas langsam dabei, den eigenen hohen Ansprüchen gerecht zu werden, obwohl immer darauf bedacht. Potenzial ist aber da, weil Wille da ist
Die Einführung der neuen AL-Ebene vor einigen Monaten hatte viele gute Gründe. Allerdings müsste hier nochmal auf persönliche Qualitäten der neuen Abteilungsteilenden geachtet werden und diese entsprechend weitergebildet werden.
Es gibt aktuelleSchwierigkeiten im Unternehmen aufgrund anhaltender Lieferengpässe bei Kunden und Partnern. Das schlägt sich auch auf die Atmosphäre und den Druck nieder. Grundsätzlich wird aber immer versucht, eine gute Atmosphäre zu schaffen.
Viele Möglichkeiten für Familien, persönlich kritische Situationen. Generell in der aktuell schwierigen Situation ist natürlich Zeit & Druck ein Thema, aber wer die Situation von vorher kannte, weiß, dass das temporär ist
Es wird versucht, den Mitarbeitenden Arbeitsbereiche zu finden, die zu den Vorlieben und Qualifikationen passen. Dass dies nicht immer zu 100% passen kann ist wohl selbsterklärend. Aber: es werden Weiterbildungen angeboten und auch Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden, sowohl in Richtung Führungsposition als auch in Richtung Expertenbildung
Realistisch gesehen: Die Branche ist schwierig, und dafür bezahlt Laudert okay bis gut. Sicher wären Dinge wie Inflationsausgleich und co wünschenswert, auch für Mitarbeitende ist die aktuelle Energiekrise schwierig. Luft nach oben, aber trotz allem annehmbar.
Es wird viel getan und gemacht, und das erfolgreich. Sozial enorm engagiert, im Umweltbereich noch etwas Luft nach oben.
Die Teams haben Lust auf Zusammenarbeit und die Mitarbeitenden hören sich gegenseitig zu
Enorm wertschätzend, und die zahlen das auch zurück!
Die GF-Ebene ist enorm freundlich und offen. Natürlich in Drucksituationen auch mal sehr bestimmt und fordernd. Wie bei Kommunikation angedeutet, auf AL-Ebene aber noch bei dem ein oder anderen ausbaufähig.
Modernste Technik, gute Räumlichkeiten, gute Anbindung für Mobiles Arbeiten
Mit schwierigen Themen wird offen umgegangen und es wird früh informiert. Die grundlegende transparente Philosophie muss sich der ein oder andere Abteilungsleitende noch aneignen, aber im Großen und Ganzen ist das gut!
Hohe Frauenquote auch in Führungspositionen, viele Quereinstiege ermöglicht, gleiche Bezahlung und co.
Durchaus unterschiedlich, aber selten langweilig
Ständige Anspannung, Mitarbeiter sind überarbeitet und unterbezahlt. Wertschätzung oder Lob sind hier Fremdwörter. Als Mitarbeiter wird man nur wahrgenommen, wenn etwas nicht funktioniert. Einst ein Familienunternehmen, heute bestimmt der verzweifelte Wunsch ein Konzern zu werden den Arbeitsalltag auf Kosten der Mitarbeiter.
Durch die neue Geschäftsführung auf einem absteigenden Ast.
Lächerlich, wann kommt Laudert im Jahre 2022 an? Influationsanpassungen sind nicht Plan der Geschäftsführung. Privatinsolvenzen, wenn Mitarbeiter die steigenden Kosten nicht mehr tragen können wohl auch nicht.
Gut
Auf fachliche Kompetenz wird hier keinen Wert mehr gelegt. Vorgesetzte haben weder Ahnung von Mitarbeiterführung noch verstehen sie etwas davon was ihre Mitarbeiter den ganzen Tag leisten. Es werden ständig neue Entscheidungen getroffen ohne diese mit Weitblick zu durchdenken. Wie man an der aktuellen Lage des Unternehmens auch sehen kann, sehr zum Nachteil aller Beteiligten.
In der Führungsebene wahrscheinlich sehr gut, da die Vorgesetzten nichts anderes machen als den ganzen Tag in Besprechungen zu sitzen. Ständig wird hervorgehoben wie Transparent man sein möchte, das untere Fußvolk merkt davon leider relativ wenig.
Die Kollegen, die ihren Vorgesetzten nach dem Mund reden und bei der Bauchpinselei mit einsteigen, werden in Ruhe gelassen. Schwimmt man gegen den Strom und gibt konstruktive Kritik von sich, stehst du schnell auf der Abschussliste.
Bleibt realistisch und denkt mal drüber nach, was und wie wertschätzen oder kommunizieren sinnvoll umzusetzen ist.
Gute Kommunikation in einem Strukturwandel für das Unternehmen. Egal in welcher Branche, Laudert ist immer wieder gezwungen sich neu zu erfinden und neue Wege zu gehen. Diese werden so transparent wie möglich geteilt und es kommt ein Wir-Gefühl auf.
Räumlichkeiten sollten wie versprochen überarbeitet werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, gerade aber am Hauptstandort in Vreden sollten bald Veränderungen vorgenommen werden, sodass die Räumlichkeiten den Ansprüchen an das heutige Arbeiten wieder genügen.
Das Image nach Außen hin ist gut. Im Vergleich zum Wettbewerb meiner Ansicht nach aber auch zurecht.
Gleitzeit, mobiles Arbeiten und weitere flexible Arbeitsmodelle machen es einfach, die Work-Life-Balance selber zu gestalten. Leider ist es hin und wieder auch so, dass in manchen Bereichen ein dauerhaft hohes Arbeitspensum, Termingeschäft und damit Zeitdruck herrschen. Die Erfahrung zeigt, dass reden hier vieles bewirken kann, sodass sich zeitnah etwas verändert.
Siehe Gehalt/Sozialleistungen
Branchenüblich aber wie immer ausbaufähig. Gerade was Aus- und Weiterbildungen angeht ist Laudert hier sehr bemüht Mitarbeitern dies zu ermöglichen.
Nicht nur Greenwashing sondern auch machen. Man hat das Gefühl und sieht das Laudert sich aktiv mit dem Thema Umwelt und Klimawandel auseinandersetzt.
Ich kann mich auf meine Kollegen immer verlassen und es macht Spaß mit Ihnen im Team zu arbeiten. Die Hierarchien sind aktiv flach gehalten, sodass sich alle auf Augenhöhe und mit Respekt begegnen. Die Arbeit ist nun mal Saisongeschäft und wenn es dann mal etwas mehr wird, ziehen alle an einem Strang.
Durch das Wachstum und die damit verbundene Umstrukturierung gibt es viele neue Führungskräfte. Man bekommt mit, dass es an einigen Stellen besser und an manchen schlechter klappt. Insgesamt kann ich meinen Führungskräften gegenüber nur positives berichten.
Neuste Technik und solide Räumlichkeiten. Im Sommer kühl, im Winter warm. Optisch aber etwas aus der Zeit gefallen.
Das Unternehmen ist in den letzten Jahren stark gewachsen und es kann sich einfach nicht mehr so familiär anfühlen, wie es einmal war. Nichts desto trotz wird sich viel Mühe gegeben alle Mitarbeiter bei Neuigkeiten und Entscheidungen mit einzubeziehen und mitzunehmen. Die interne Kommunikation klappt nach der Umstrukturierung der letzten Jahre nach und nach spürbar besser.
Es kommt drauf an - man kann immer dasselbe machen aber das Unternehmen bietet ausreichend Chancen zur Entwicklung und in einem solch dynamischen Markt gibt es viele interessante Aufgaben.
Man passt sich an, dann hat man keine Probleme
Zu gut, dank guten Marketing
Nicht vorhanden, viel Arbeit, wenig Balance
Man arbeitet dran
Gut, aber das reißt es auch nicht raus
Werden ignoriert, aber bei Jubiläum auf FB gefeiert
Chaos, Unfähigkeit und Ignoranz
Teilweise sehr veraltet
Siehe Kommentare HR
Verwandtschaft und Dampfplauderer werden bevorzugt
Viel Einerlei
Man versteht sich ganz gut mit den Kollegen, aber mehr auch nicht. Ich kenne wenige die auch privat etwas mit den Kollegen machen und auf der Arbeit arbeitet jeder für sich und irgendwie kommt kein Teamgedanke auf.
Mit Massagestuhl und anderen Angeboten steht man bestimmt besser da, als andere Firmen, jedoch gibt es Unterschiede zwischen den Standorten. Am Hauptstandort gibt es Sportkurse und eine regelmäßige Sprechstunde eines Physio-Therapeuten, an den anderen Standorten leider nicht und nach Nachfragen passiert leider auch nichts.
Laudert bietet schnelle Aufstiegschancen und hat auch eine gute Ausbildung. Jedoch habe ich auch schon häufig mitbekommen, dass einige Mitarbeiter mehr machen wollen, aber von Laudert klein gehalten werden, weil der aktuelle Job wichtiger zu sein scheint.
Ich finde die Bezahlung nicht wirklich gut.
Nach außen hört man immer das Laudert sich für die Umwelt stark macht. Aber irgendwie merkt man im Arbeitsalltag nicht so viel davon, obwohl es ein sehr wichtiges Thema ist, so wie Energiesparen, Mülltrennen, usw.. Für diese Themen gibt es Konzepte, aber man sieht irgendwie wenig Engagement dass diese Dinge auch erfüllt werden und dass auch wirklich dauerhaft Wert darauf gelegt wird.
Gute Stimmung, aber viele arbeiten eigentlich eher für sich und man spührt keinen starken Team-Gedanken.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten ist sehr locker und man hat das Gefühl, dass es eine niedrige Hierarchie gibt und man mit fast jedem Problem zur Vorgesetzten kommen kann.
Um Gerüchte zu vermeiden werden häufig spontane Teammeetings einberufen um aktuelle Ereignisse schnell vom Tisch zu schaffen. Räumliche Trennung von Auftragsmanagement und Produktion behindert aber ein wenig die auftragsbezogene Kommunikation.
Sehr eintöniger Arbeitsalltag, es gibt Aufstiegsmöglichkeiten, aber ich habe auch schon von vielen gehört, die die Bereitschaft gezeigt haben mehr zu machen und sich weiter zu entwickeln. Die dann aber einfach ignoriert wurden.
Familiäres Miteinander, hohes Vertrauen in die Mitarbeiter, Gleichberechtigung, langjähriger Erfolg gibt Sicherheit
Niedriges Gehaltsniveau demotiviert gute Mitarbeiter, es geht so viel Potential verloren
Laudert sollte sich weniger auf die eigene Schulter klopfen, sondern mit den Mitarbeitern ins Gespräch gehen. Feedbackgespräche und Gehaltserhöhungen würden Wunder bewirken.
Sehr unterschiedlich, stark abhängig vom Vorgesetzten. Bei manchen super, bei manchen sehr kühl und angespannt
Das Marketing funktioniert super. Laudert sammelt Awards und ist stolz darauf. Alles was positiv ist, wird nach außen posaunt…
Gleitzeit prinzipiell super, Überstundenabbau aber oft schwierig. Stresslevel oft zu hoch
Flache Hierarchie, die wenig attraktive Perspektiven bietet. Weiterbildungen werden zwar gezahlt, aber haben kaum einen Mehrwert für den Mitarbeiter.
Das Thema wird totgeschwiegen, obwohl die Mehrheit im Betrieb unzufrieden mit dem Gehalt ist. Mitarbeiter zeigen jahre lang Engagement ohne Ende und machen super Arbeit und bekommen dann trotzdem keine Erhöhung oder nur so gering, dass es ein Witz ist. Hier muss Laudert dringend handeln, gerade in der jetzigen Zeit. Man sucht gute Fachkräfte, schätzt aber nicht diejenigen genug, die schon lange da sind.
Es wird viel gespendet, gesponsort und man ist so langsam auch mit E-Autos, Solaranlagen etc. bemüht, umweltfreundlich zu sein. Wie umweltfreundlich man allerdings dann wirklich ist, wenn man viel Geld an der Fast Fashion Industrie und gedruckter Werbung verdient, ist fraglich.
Innerhalb der Teams sehr großer Zusammenhalt, Teamübergreifend weniger
Wertschätzend, respektvoll und angemessen
Die Geschäftsleitung ist sympathisch und kompetent, zeigt aber kaum Präsenz am Arbeitsplatz. Manche Abteilungs- und Teamleiter sind oft überfordert und überlastet und haben wenig Führungskompetenz. Frischer Wind von extern würde Laudert gut tun
Sehr unterschiedlich. Es gibt sehr schöne Ecken im Betrieb, die man auch gerne zeigt, und dann wieder Bereiche, die nicht mal einen Stern verdient hätten. Einerseits toller Garten, schicke Lounge, gute Kaffeemaschinen und neuste Technik und in anderen Abteilungen kaputte Stühle, lahme Macs, schlechtes Klima, chaotische Unordnung.
Es wird gerne Friede Freude Eierkuchen kommuniziert, der Alltag sieht oft anders aus
Sehr zeitgemäß, tolerant und fair. Geschlecht spielt keine Rolle.
Umso stupider die Aufgabe, desto besser fürs Unternehmen - leider. Trotz der vielen kreativen Ausbildungsberufe tut man sich schwer, kreativ zu arbeiten. Positiv sind die vielen großen namhaften Kunden, was viele Mitarbeiter stolz macht
So verdient kununu Geld.