12 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hat sich in den vergangenen Jahren definitiv zum schlechten entwickelt
Man hört leider nichts gutes mehr
Mobiles Arbeiten und Gleitzeit möglich.
Es gibt einen Fortbildungskatalog mit wenig Auswahl
Gehalt könnte wesentlich besser sein
Mülltrennung ja, aber leider noch massenweiser Papierverbrauch.
Abwärtstrend in den vergangenen Jahren.
Kann keine Unterschiede im Umgang mit älteren oder den wenigen jüngeren Kollegen feststellen
Kommt auf den Vorgesetzten an. Gibt faire und loyale und dann aber auch welche, die eher nicht als Vorgesetzte geeignet sind
Veraltete Büroausstattungen
Lässt leider zu wünschen übrig. Kommunikation sollte das A und O sein, findet hier aber leider zu wenig statt.
Geringer Frauenanteil. Sonst hält sich aber im Verhalten der Mitarbeiter gegenüber, ob m, w oder Behinderung vorhanden alles die Waage
Ist denke ich bereichsabhängig.
Gleitzeit und Homeoffice ist möglich.
Mit den Kollegen in meinem Team komme ich super aus (da ist noch Zusammenhalt und Kommunikation vorhanden).
Der Umgang mit den Angestellten! Diese halten den Laden zusammen und geben jeden Tag das Beste (irgendwann geht es aber nicht mehr)
Eigentlich sollte es mittlerweile doch möglich sein, wenigstens eine große Kaffeemaschine und/oder eine Wasserstation für alle zu organisieren. Jeder muss sich sein Wasser selbst mit bringen.
Die Angestellten müssen ihre eigene Weihnachtsfeier selbst planen, neben den eigentlichen Aufgaben. Ansonsten findet keine statt.
Die Personalabteilung ist wirklich ein Witz.
Hört endlich mal den Angestellten zu. Sprecht mit den Kollegen über Dinge. KOMMUNIKATION ist der Schlüssel.
Weiterhin geht es nicht, dass man die Aufgaben von A nach B nach C schiebt; nach dem Motto "Hauptsache weg" und ein anderer macht es schon. Genauso geht es nicht, einer Person alles vor die Füße zu schmeißen, die Land unter ist.
Einige Abteilungsleiter und auch Kollegen sind dauerkrank und man sollte mal fragen warum. Psychisch wird hier solch ein Druck ausgeübt. Man muss alles stehen und liegen lassen um Sachen zu erledigen, die allerdings zum Teil noch unvollständig oder gar nicht vorhanden sind.
Kommt auf die Abteilung an, in der man arbeitet. Grundsätzlich herrscht ein sehr rauer Ton. Dieser wird allerdings von ganz oben gelebt
Das der Laden überhaupt noch so existiert ist für viele ein Rätsel
Gleitzeit und Homeoffice
Man hat ein Budget für Weiterbildung und wenn man sich für eine interessiert, wird von der Personalabteilung gesagt, dass es nicht geht
Auch hier kommt es auf die Abteilung an
Es kommt auch hier auf die Abteilung an. Manche Abteilungsleiter sind dauerkrank und die Mitarbeiter werden komplett alleine gelassen. Manche Abteilungsleiter sind da, haben aber gar keine Ahnung was die Leute fabrizieren
Kommunikation - Was ist das? Lieber werden 20 Mails versendet, anstatt mal den Telefonhörer in die Hand zu nehmen.
KEINER hat hier einen Plan was eigentlich abgeht. Es werden Dinge in den Raum geworfen, die überhaupt nicht stimmen.
Alte Büros, komische Stimmung, die meisten wollen einfach ihre Ruhe haben.
Kennt man eigentlich nicht.
Soweit ok. Mobile Work möglich, teilweise Präsenzpflicht ohne Sinn, bei der man dann alleine im Büro rumsitzt und alle anderen sind Zuhause.
Nur in Ausnahmefällen, man soll sich selbst belesen.
Ist halt ÖD. Wegen des Geldes geht man hier nicht hin.
Uraltes Rechenzentrum, PCs laufen immer.
Geht so. Jeder ist nur an sich selbst interessiert.
Sind alle alt.
Manchmal ok, teilweise herrisch, unreflektiert und unfair. Von der GF kommen teilweise zynische und/oder sarkastische Mails.
Es fehlt am Mindesten. Ausstattung ist sehr alt.
Zu wenig für Relevantes. Auch von der GF hört man immer nur wenns knallt.
Nicht so wirklich. Interne Regularien bremsen Innovation. Viel Bürokratie.
-Mobiles Arbeiten
-Parkplatz
-Pünktliches Gehalt
-Starke Resignation unter der Belegschaft
-Betriebsklima
-Hardwareausstattung
-Führungskultur
-Fluktuation
Wenn man sich die positiven Bewertungen genauer anschaut, erkennt man sehr gut einen identischen Schreibstil. Was man da hinein interpretiert, muss jeder für sich selbst entscheiden.
Sehr altes Gebäude, dunkle Räume und Flure. Wirkt so, wie man sich eine Amtsstube vorstellt.
Viele Grüßen nicht einmal, wer kann arbeitet von Zuhause. Es gibt auch keine gemeinsamen Pausenräume, dass ein Austausch auch gar nicht erst stattfinden könnte.
Nach Außen ist der LDI quasi gänzlich unbekannt. Innerhalb des Landes ist das Image eher schlecht.
Mobiles Arbeiten möglich. Öfter mal Arbeiten außerhalb Geschäftszeiten. Es gibt für manche Abteilungen Rufbereitschaften, in der man gelegentlich Nachts wegen Nichtigkeiten angerufen wird.
Man kann sonst meist pünktlich gehen.
Es wird auf internen Wissenstransfer gesetzt, für den aber keiner Zeit oder Lust hat. Das Budget zur Weiterbildung ist leider niedrig. Teurere Kurse erst nach Genehmigung eventuell möglich.
Bezahlung nach TV-L. Da geht draußen auf jeden Fall mehr. Geld kommt pünktlich. Dafür macht der LDI Massen an externen Dienstleistern reich.
Arbeitsplatz-PCs laufen 24h , da man diese auch für das mobile Arbeiten braucht. Allerdings schalten die MA die Rechner auch nicht im Urlaub aus.
In meiner Abteilung war der soweit OK. Abteilungsübergreifend hat es System, Aufgaben auf andere Teams abzuwälzen und mit dem Finger auf andere zu deuten. Das ist nicht gerade förderlich für ein gutes Miteinander.
Da der LDI komplett überaltert ist, stellt sich die Frage eher anders herum. Jüngere beißen bei den „alteingesessenen“ oft auf Granit.
Es herrscht teilweise ein rauer Ton. Auch zwischen Vorgesetzten, die sich in auch in größeren Meetings mal gegenseitig anbrüllen. Auch kommt es vor, dass Fehler Einzelner öffentlich angeprangert werden. Es gibt wohl auch gute Vorgesetzte, dagegen aber auch einige „Herrscher“, die Anderen mit aller Kraft ihren Stempel aufdrücken.
Die Büroausstattung ist sehr veraltet. Die PCs sind 7-8 Jahre alt und entsprechend lahm, da immer am Limit. Tische und Stühle wohl noch älter. Monitore sind klein.
Equipment fürs hybride Arbeiten wird nur sehr restriktiv beschafft. Die eingesetzte Videokonferenz-Lösung funktioniert auch nicht immer zuverlässig.
Für das Homeoffice (mobiles Arbeiten) wird gar keine Hardware gestellt. Hier soll man seine private Ausstattung nutzen. (Inkl. Telefon)
Große Mail-Verteiler und jede Menge sinnfreier Spam, dafür wird über wichtige Themen viel zu wenig kommuniziert. Man muss sich oft, gerade Abteilungsübergreifend, die Teilchen mühsam zusammensuchen. Das frustriert.
Gibt wenig Frauen im LDI. Die Personalabteilung zB. besteht aus Frauen. Ansonsten hier und da mal. Konnte nichts negatives feststellen.
Externe, von denen es sehr viele gibt, werden schlechter behandelt.
Leider wenig. Es gibt einen extremen Verwaltungsoverhead, viel zu wenig Automatisation, hier liebt man Handarbeit. Das bindet das Personal mit unnützen Tätigkeiten und für Wichtiges bleibt dann keine Zeit mehr. Teilweise kommt man sich vor wie ein Sachbearbeiter. Man hat nicht zu hinterfragen, weswegen man manch (eigentlich sinnfreie) Tätigkeit auszuführen hat.
Die Organisation, ich habe drei direkte Vorgesetzte verteilt über zwei Arbeitsgruppen. Alles läuft hier sehr langsam.
Keine Versprechen machen, die man nicht halten kann.
Die reinste Beamtenstube.
Theoretisch gibt es ein großzügiges Budget für Fortbildungen, aber die Bedingungen dafür sind praktisch unerfüllbar.
In der freien Wirtschaft gäbe es bis zu 50% mehr.
Die PCs laufen durch.
Ich bin als ü40 noch das Kücken in der Abteilung, "jüngere" Kollegen werden nicht gut behandelt.
Jeder macht hier nur das absolute Minimum. Man muss sich die Infos selbst suchen.
Solange die Kolleg*Innen nicht homosexuell sind, ist alles in Ordnung.
Stupide Verwaltungsaufgaben, keine Weiterentwicklung
Das ist mich hier einfach wohl und geschätzt fühle.
Die bürokratische Denkweise, die noch an vielen Stellen herrscht.
Wenig Zusammenhalt über die einzelnen Firmen-Bereiche hinweg.
Der LDI ist zum Teil noch sehr bürokratisch und unflexibel.
Die einzelnen Bereiche arbeiten wenig verzahnt, man kennt eigentlich nur die Kollegen aus dem eigenen Bereich. Hier könnten firmenweite Events helfen, um die gedanklichen Barrieren aufzulösen.
In unserem Team haben wir einen tollen Vorgesetzten, der uns den Rücken frei hält, und der Zusammenhalt unter den Kollegen ist spitze. Hektische Phasen halten sich absolut in Grenzen, man kann meist ruhig und gezielt seinen Aufgaben nachgehen.
leider nicht so gut - warum eigentlich ??
Durch die großzügige Handhabung von Home-Office, Gleitzeit und der flexiblen Möglichkeit des Überstundenabbaus ist die Work-Life-Balance für mich einfach nur PERFEKT.
Bezahlung nach TVL - ist halt so, aber für mich reicht es.
Woanders kann man sicher mehr verdienen, aber wenn man sich dort den ganzen Tag aufreibt oder sich unwohl fühlt, wäre mir das kein Geld der Welt wert.
besser geht nicht !!
alles wie es sein soll
In meinem Team kann ich mich nicht beklagen, von anderen Teams höre ich aber nicht immer nur Gutes über die Vorgesetzten.
Die Büros sind geräumig und mit höchstens 2 Personen besetzt.
Mir fehlt allerdings ein höhenverstellbarer Tisch sowie zeitgemäß große Monitore. Zusätzliche Kleinst-Hardware wie Headset und Webcam ist aus unerklärlichen Gründen nur schwer bis gar nicht zu bekommen - da ist noch viel Luft nach oben
Von höchsten Ebene herrscht eher Schweigen, innerhalb unseres Bereichs werden die Kollegen aber recht gut auf dem Laufenden gehalten.
Etliche Frauen in Führungspositionen, für ein IT Unternehmen bemerkenswert
Spannende und herausfordernde Aufgaben im OZG-Kontext. Ich persönlich empfinde ein großes Zutrauen in meine Fähigkeiten und Kenntnisse, ich habe damit sehr viel Einfluss auf meine Aufgaben.
Je nach Bereich und Team sicherlich unterschiedlich. Ich kann in meinem Umfeld nur Gutes berichten. Die Mitarbeiter werden nicht verheizt und das Arbeitsklima ist gut. Jeder hat dies ein Stück weit auch selbst in der Hand.
Okay. Wird nicht viel Werbung und fürs Image gemacht. Schade....
ie Beschäftigten werden nicht verheizt. Respekt und Wertschätzung sind eigentlich die Regel und nicht die Ausnahme.
Weiterbildungsbudget relativ niedrig. Hier besteht Verbesserungsbedarf.
Gehalt nach Landestarif und der ist niedrig. Aber dafür stimmt die Work Life Balance und die sozialen Leistungen. Wer Karriere und Geld machen möchte ist im öD sowieso fehl am Platz.
Sehr gut...zumindest in meinem Bereich. Einzelne Ausfälle gibt es in jeder Organisation.
Die Belegschaft ist aufgrund mangelnder Neueinstellungen im Durchschnitt deutlich älter als in anderen Betrieben. Dadurch ist die Kompetenz in der Regel hoch und der Umgang miteinander durch lange Berufserfahrung geprägt.
Arbeitsbelastung von einzelnen Leistungsträgern und wenig Zeit für eigentliche Führungsaufgaben.
IT-Ausstattung ist okay. Hier besteht aber Verbesserungsbedarf in Richtung mobiler IT-Ausstattung (Notebooks, Smartphones, WebCams etc.). An Arbeitswerkzeugen wird leider gespart...
Informationen werden regelmäßig wöchentlich kommuniziert. Intranet ist leider veraltet und könnte besser gestaltet sowie informativer sein. Aber es kommt auch auf jeden selbst an, wie er oder sie die Kommunikation in seinem Umfeld gestaltet.
Es gibt spannende Aufgaben im Bereich Digitalisierung, OZG, Cloud....wer initiativ werden möchte, kann dies auf jeden Fall tun.
Je nach Bereich und Team sicherlich unterschiedlich. Ich kann in meinem Umfeld nur Gutes berichten. Die Mitarbeiter werden nicht verheizt und das Arbeitsklima ist gut. Jeder hat dies ein Stück weit auch selbst in der Hand.
Okay. Wird nicht viel Werbung und fürs Image gemacht. Schade....
Die Beschäftigten werden nicht verheizt. Respekt und Wertschätzung sind eigentlich die Regel und nicht die Ausnahme.
Weiterbildungsbudget niedrig. Hier besteht Verbesserungsbedarf.
Gehalt nach Landestarif und der ist niedrig. Aber dafür stimmt die Work Life Balance und die sozialen Leistungen. Wer Karriere und Geld machen möchte ist im öD sowieso fehl am Platz.
Sehr gut...zumindest in meinem Bereich. Einzelne Ausfälle gibt es in jeder Organisation.
Die Belegschaft ist aufgrund mangelnder Neueinstellungen im Durchschnitt deutlich älter als in anderen Betrieben. Dadurch ist die Kompetenz in der Regel hoch und der Umgang miteinander durch lange Berufserfahrung geprägt.
Gut. Teilweise aber leidend durch hohe Arbeitsbelastung von einzelnen Leistungsträgern und wenig Zeit für eigentliche Führungsaufgaben.
IT-Ausstattung ist okay. Hier besteht aber Verbesserungsbedarf in Richtung mobiler IT-Ausstattung (Notebooks, Smartphones, WebCams etc.). An Arbeitswerkzeugen wird leider gespart...
Informationen werden regelmäßig wöchentlich kommuniziert. Intranet ist leider veraltet und könnte besser gestaltet sowie informativer sein. Aber es kommt auch auf jeden selbst an, wie er oder sie die Kommunikation in seinem Umfeld gestaltet.
Es gibt spannende Aufgaben im Bereich Digitalisierung, OZG, Cloud....wer initiativ werden möchte, kann dies auf jeden Fall tun.
Die umzusetzenden spannenden Themen
Die fehlende Strategie für die nächsten Jahre aus dem Management, die Personalpolitk
Endlich einen eigenen Tarifvertrag zur Anwendung bringen, Stellen ausreichend dotieren, Personal einstellen, Themen wie Mitarbeiterbindung und Mitarbeiterförderung endlich angehen
Je nach Bereich und Team sehr unterschiedlich. Grundsätzlich ist das wegducken oder aussitzen jedoch weit verbreitet. Durch das Management wird dies auch größtenteils toleriert. Wenn jemand etwas lange genug schlecht oder gar nicht macht, bekommt die Aufgabe halt ein Kollege mit drauf gepackt.
OK
In einzelnen Teams sehr in Ordnung, Flexibilität in der Arbeitszeiten ist gegeben, viel Homeoffice ist möglich, freie Tage eigentlich kein Problem. Wie immer wird dies von Einzelnen ausgenutzt und viele Führungskräfte sind nicht Willens oder in der Lage, diese Einzelfälle abzustellen.
Die Personalstelle versteht sich als reine Mitarbeiterverwaltung und setzt die Hauptzeit zur Kontrolle der Regeln und Vorschriften ein. Mitarbeitergewinnung, Mitarbeiterentwicklung und Mitarbeiterbindung sind dort keine erkennbaren Themen. Durch die flache Hierarchie ist Karriere in der Linie praktisch nicht möglich, fachliche Karriere mit Aufstiegsmöglichkeit und Entlohnung ist dort unbekannt.
Waren immer unterdurchschnittlich aber mittlerweile ist die Kluft so groß, dass auch der sichere Arbeitsplatz das nicht mehr aufwiegt. Dafür werden Unmengen an Kohle für externe Mitarbeiter verbraten, welche die offenen internen Stellen besetzte.
Maximal Durchschnittlich, bei Themen wie Jobrad Leasing oder sowas duckt sich die Personalstelle weg und zeigt auf deas Ministerium. Null eigene Initiative hier mal was zu bewegen.
In den einzelnen Teams gut, was auch durch den äußeren Druck entsteht. Als nachgeordneter Bereich der Landesverwaltung halt am Ende der Nahrungs- und Informationskette und der Informationsfluss aus dem Management heraus ist eher zufallsbasiert.
Der Landesbetrieb ist stark überaltert und die älteren Kollegen sind die Know how Träger. Bei den Gehaltsstrukturen können praktisch auch nur 45+ vom Arbeitsmarkt gewonnen werden die entweder eine Zwischenstation suchen oder bereits finanziell unabhängig sind.
Je nach Person individuell und unterschiedlich. Durch die hohe Arbeitsbelastung ist sowas wie Führungsverhalten aber eigentlich nicht spürbar. Viele Vorgesetzte sind erste Sachbearbeiter und versuchen nur den Druck aus dem Management und der Politik abzuleiten ohne persönlichen Schaden zu nehmen.
Der Landesbetrieb ist über mehrere Standorte verteilt die sehr unterschiedlich ausgestattet sind. Die Technik beim Mitarbeiter ist an der unteren Grenze, Hauptsache günstig. Über solche Themen wie Firmenhandys oder Laptops für alle Mitarbeiter braucht man natürlich überhaupt nicht nachdenken.
Schlecht bis katastrophal. Mails werden an riesen Verteiler verschickt da Zuständigkeiten und Zuordnungen nicht bekannt sind. Viele wissen nicht genau wer für was zuständig ist, was auch mit einem hohen Anteil an externen Mitarbeitern zu begründen ist. Es gibt keine vernünftig zentrale Ablage und die vorhandenen Verzeichnisse sind mit völlig veralteten Daten vollgemüllt. So wachsen die Ablagen immer weiter an, werden redundant aufgebaut und gehalten und niemand findet etwas schnell. Das Intranet ist ein Notbehelf, völlig unkomfortabel und unübersichtlich.
Außer den üblichen Sprüche eigentlich kein Thema
Hier könnten die großen Themen gedreht werden, die das Land nach vorne bringen. Wenn es nicht wahlweise an Personal, Entscheidungen, Zeit, Geld oder politischem Willen fehlen würde. So bleibt nur das hin und herspringen zwischen Themen die gerade im politischen Fokus stehen oder angebrannt sind.
Die Fülle von Möglichkeiten im Aufgaben- und Tätigkeitsspektrum, sowie die sozialen Rahmenbedingungen
Finanz-, Termin- und Qualitätsdruck wie in dieser Branche üblich
Image wird von Externen vergeben.
Als Interner weiß ich nur, dass hier ein prima Job gemacht wird!
Die Verbindung von Familie und Beruf ist hier keine leer Worthülse und wird aktiv gelebt.
Bindung an die Haushaltslagen schränken die Flexibilität ein.
Gehalt ist an den TVL gebunden, jedoch macht die Mischung aus Gehalt, Sozialleistungen, Flexibilität, Sicherheit und Planbarkeit das Gesamtpaket aus.
Green IT wird hier praktiziert
Normal mit Reibungsverlusten --- wie in jeder anderen Fa. auch
Eindeutig ohne Benachteiligung!
Und dieses in einer Ausprägung, welche in der freien Wirtschaft unüblich ist.
Chefs sind Chefs und seltenst Freunde oder Ponyhof-Betreiber
Hier schwächelt der öffentliche Dienst oft etwas. Wegen der Haushaltslagen sieht man seltener die "Goldkanten"
Regelmäßige Meetings in sämtlichen Ebenen.
Ansonsten gilt wie überall Der Interessierte bekommt viel mit, der Uninteressierte eben nicht.
Wird konsequent umgesetzt.
Große Bandbreite mit entsprechendem Portfolio
So verdient kununu Geld.