57 von 184 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen
Konzern Denken
Bessere Strukturen
In dieser Gegend der wichtigste Arbeitgeber
Leider auch nichts Neues, wie jedes Mal, Sparen und die Personaldecke verringern, das kennt man. Die wirklich genialen Ideen fehlen und sind auf der Basis auch nicht zu erwarten.
Mehr Kontinuität, die Vorgänger waren auch keine so schlechten Manager
Die Ausbildung ist top, man bekommt von der Pike aus alles beigebracht.
Wahrscheinlich keine Übernahme, trotz gutem Abschluss
Übernahmechancen sehr gering
Ich finde die Work-Life-Balance sehr gut.
Einige Führungskräfte agieren Autokratisch und hindern somit das vorankommen des Unternehmens.
Engagierte Mitarbeiter fördern
Gutes Gehalt, pünktliche Zahlung
zu lange Wege
Leistungen einzelner Mitarbeiter schätzen
Ein Studium/Schein bedeutet nicht gleich guter Mitarbeiter
Förderung einzelner Mitarbeiter
tolle Kollegen
zeitweise nicht gegeben, typisch Konzern, manchmal sehr träge
ob gewollt oder nicht gewollt gibt es Lieblinge
Gehalt
Ehrlichkeit und Transparenz
Ehrlichkeit und Transparenz
Toxisches Arbeitsklima ist vom Vorstand erwünsht. Viele Kollegen halten zusammen...leider nicht alle! Grundsätzlich werden Fehler stets bei anderen gesucht.
Mehr Schein als Sein
kein
Der eine Stern steht für das Sozialbewusstsein.
Umweltbewusstsein sind 3-4 Sterne!
Es gibt viele gute und hilfsbereite Kollegen aber das Betriebsklima wird durch Kollegen getrübt, welche nur auf den eigenen Vorteil sind.
Interner Konkurenzkampf ird vom Vorstand erwartet.
Mangelnde Wertschätzung.
Verhalten vom Vorgesetzten zunehmend durch den toxischen Druck vom Vorstand geprägt
ist mangelhaft
Frauen im Management sind selten
Im Vorstand sind mittlerweile überwiegend West-Deutsche-Männer und ausschließlich Männer.
Die Aufgaben sind vielseitig, anspruchsvoll & interessant
Fällt mir spontan nichts ein ...
Pünktliches Gehalt etc. sollte ja wohl eine Selbstverständlichkeit sein.
Alte Strukturen, die jetzt versuchen etwas darzustellen, was sie nicht sind: ein Erneuerbarer Energieerzeuger!
Strukturwandel, heißt auch die inneren Strukturen zu verändern!
Austausch der Führungskräfte!
Anfange, dass was man nach außen verkauft, auch tatsächlich "innen" zu leben.
Definitiv nicht gut! Es herscht Angst und große Verunsicherung, was auch zu die Zusammenarbeit ausmacht: jeder ist sich selbst der nächste!
Es wird versucht ein neues, grünes und innovatives Immage aufzubauen. Naja, letzendlich werden nur "Lücken" im System gesucht, um Geld zu verdienen.
Man hat zwar 37 h pro Woche, aber die Arbeit ist in dieser Zeit nicht schaffbar! Termine und Aufgaben werden kurzfristig angesetzt, flexibilität wird vorausgesetzt.
Um alles muss gekäpft werden und vor allem gegen "alte, verkrustete" Strukturen.
Gehalt ist gut für die Region!
Das Gelb wird mit schmutziger Braunkohle verdient. Der "Sinneswandel" hin zum Ökostrom, ist eine Idee vom Vorstand, die aber noch nicht bei den Mitarbeitern angekommen ist!
Unter den "alteingesessenen" ist der Zusammenhalt zu spüren: jeder versucht sein Schäfchen ins trockene zu kriegen. Es ist sehr schwer, von den "Alten" akzeptiert zu werden und man wird eher als "Störenfried" empfunden.
Kann ich nichts sagen, da ich nicht zu den älteren gehöre ...
Leider gibt es keine negativen Sterne ... Führung heißt Druckaufbauen und noch mehr Leistung "herauspressen". Es wird sehr viel verlangt, auch Dinge, die man gar nicht leisten kann.
Der Vorgesetzte gibt zwar vor, zu unterstützen, bietet aber keine Hilfestellung sondern übt noch mehr Druck aus. Und wenn die Arbeit nicht geschafft wird, dann ist es persönliches Versagen.
Mhhh ... Naja, die haben viel Platz, gute Büros, aber das wars auch schon. Um alles muss gekämpft werden ...
Die "alten" Kanäle funktionieren sehr gut.
Sehr männerdominiertes Unternehmen, was man auch in ziemlich allen Ebenen spürt.
Das war ein Grund den Job dort anzutretetn. Aber der Schein trügt, leider sind die Aufgaben nur oberflächlich betrachtet spannend, ansonsten sind sie dort bestrebt, "am Alten" festzuhalten.
Die Arbeit, das Umfeld, die interessanten Geräte und Tätigkeiten
Die zuweilen mangelnde Kommunikation
Wenig
Viel
Handeln so wie es nach außen kommuniziert wird. Vertrauen in seine Mitarbeiter aufbauen. Den Zusammenhalt untereinander verbessern durch entsprechende Führung. Führungskräfte sollten führen und sich nicht weg ducken und jeden um den Mund reden. Gute Arbeitgeber gibt es überall wenn man flexibel ist.
Abteilungsabhängig, hängt stark vom Vorgesetzten ab. Man kann Glück haben oder Pech. Eine klare Linie Konzernweit wäre wünschenswert. Das Potenzial kann man nicht entfalten.
Mehr Schein als sein, ich bin auch leider drauf rein gefallen.
Andere Firmen sind viel weiter. Home Office ist mehr Schein als sein. Da gibt es noch viel zu lernen, auch von Seiten der Führung um Fachkräfte zu halten.
Vom Willen des Vorgesetzten abhängig
Gehalt ist als Ingenieur ok, gibts woanders aber auch. Der Konzern und die Vorgesetzten sollten aber lernen das Geld nicht alles ist um Mitarbeiter zu halten. Führung, Wertschätzung, vertrauen sollte nicht nur nach außen kommuniziert werden sondern auch täglich praktiziert werden.
Kohleverstromung halt
Auch stark Abteilungsbezogen. Es kann sehr viel getratscht werden was sehr unangenehm und unfair sein kann.
Schwache Charaktere, Führung muss man wollen und können.
Sparmaßnahmen
Flurgeflüster
Nicht wirklich, Technik findet nur bei den Servicefirmen statt.
Lohn Pünktlich und noch Relativ angemessener Stundenlohn aber im Normalen Durchschnitt in der Region !
Nicht mehr Sturköpfig in Tarifverhandlungen Hineingehen, Fachpersonal was Kraftwerke und Tagebaugeräte bedienen kann wird immer weniger, und wird sehr oft von Jungen Leuten bedient viele in meinem Umfeld sind schon lange der Meinung das man es wo anders auch Gut haben kann das sollte dem Unternehmen klar sein !
Die Bergleute und Kraftwerker mehr schätzen denn WIR fahren die Gewinne für die Transformatierung des Unternehmens ein !
Bergbau ist Bergbau muss man erlebt haben einfach Traumhaft !
Arbeiten auf Tagebaugroßgeräten !
Man versucht sich Krampfhaft ins Grüne Licht zurücken was ja auch richtig ist denn es soll die Zukunft werden!
Es wird gerne mit Schichtsystemen gewürfelt bsp. 5 Jahre Rollende Woche, dann 5+1 d.h Montag bis Samstag!!!!!!!! Sonntag Frei und Montag wieder auf Schicht !!!!!!!
Das Junge Menschen gefördert werden gilt leider erst wieder seit 1-2Jahren dort wo man bemerkte das dass Personal nicht mehr wird sondern Weniger und somit Führungskräfte wegfallen.
Immer Pünktlich, Traurig für ein Unternehmen das Prämien wie Corona Sonderzahlung nicht gezahlt werden obwohl man Rund um die Uhr auf Arbeit war und man sich quasi gegenseitig angesteckt hat !!!
Jahre Lang wurden keine Azubis übernommen oder nur einer pro Lehrjahr.
Jetzt wo die "Alten" langsam alle in Rente gehen und die Schichten immer Dünner werden, wird nun alles mit Quereinsteigern und Leiharbeitern gepuffert.
Als Steiger, Gerätefahrer und Vorarbeiter ein Grauss, denn Bergbau ist Bergbau und nicht wie vom Vorstand gedacht in wenigen Monaten nur eine Anlerntätigkeit.
Achselzucken und ansprechen von Problemen manchmal sehr komisch !
Die Wege sind leider sehr lang im Unternehmen grade Thema Anträge etc.
Das Bedienen von Großgeräten ein Traum meiner Kindheit.
So verdient kununu Geld.