184 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
184 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
184 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Junges / jung gebliebenes Team. Es wird viel gelacht. Führungskräfte setzten viel auf Vertrauen und Selbstverantwortung. Es sind in meiner Zeit auch viele private Freundschaften mit Kollegen entstanden. HR legt großen Wert darauf, dass neue Kollegen ins Team passen.
Die Historie mit der Braunkohle lässt den Konzern nicht überall gut dastehen. In der Lausitz ist die LEAG allgemein sehr bekannt und geschätzt. Der Wandel von der Kohle hin zu den Erneuerbaren ist aber nicht für jeden nachvollziehbar oder glaubwürdig.
Es gibt Vertrauensarbeitszeit, einen gutes Gleichgewicht aus Homeoffice und Präsenz. Manchmal Termine mit Präsenzpflicht. Führungskräfte haben es vielleicht etwas schwerer ihr Privatleben immer 1A mit dem Job zu vereinen.
Deutlich überdurchschnittlich im Vergleich zur Gesamtbevölkerung, aber im Branchendurchschnitt.
Das ist das Kernthema
Aus meiner Perspektive sehr gut innerhalb von LEAG Renewables.
Immer offen und ehrlich, direkt und wertschätzend.
Es gibt sehr viel zu tun. Aber das Berliner Büro hat eine tolle Lage, fast direkt an der Spree in Mitte. Es wird papierlos gearbeitet, sodass man auch remote immer Zugang auf Daten hat. Jeder hat moderne Notebooks.
Es gibt monatlich Updates vom CEO aber auch viel Flurfunk. Sicher wünscht man sich immer mehr und frühere Infos, oft ist es aber auch nachvollziehbar, warum ist sofort alles erzählt wird.
Kollegen haben ein Background aus ca. 15 verschieden Nationen. Momentan ein leichter Männerüberschuss, war aber auch schon mal umgekehrt.
Gigantische Projekte. Einmalig in Deutschland.
Die Volatilität der Mitarbeiter empfinde ich als sehr hoch, das Klima ist durch Misstrauen, Angst und schlechter Führung vergiftet.
Marke befindet sich im Aufbau (zuvor EP New Energies). Ich kann die guten Bewertungen nicht verstehen. Man legt viel Wert auf gute Präsenz.
Wird durch ad-hoc Aufträge verwässert. Meistens zeigt sich zu einem späteren Zeitpunkt, dass es doch nicht so wichtig war. Home Office in der Branche Standard.
Weiterbildungsangebote anfangs umfassend, dann leider nachgelassen. Konferenzen möglich.
Solide Entlohnung analog der größeren Wettbewerber.
In der Branche sollte DAS dazugehören. Umwelt gut, Soziales mehr als ausbaufähig.
Eher schwierig, der Arbeitsalltag verläuft in der Regel digital. Zudem herrscht für mein Empfinden eine „Egotrip“ Kultur. Die Selbstüberschätzung ist schon etwas überdurchschnittlich.
Das Team ist eher jung, sehr wenige erfahrene Kollegen. Hier ist mir nix abweichendes aufgefallen.
Kein Stern wert. Ich habe bisher noch keinen Betrieb kennengelernt, der so inkompetent und toxisch geführt wurde. Meiner Meinung nach wird die Führungsmentalität auch von tschechischen Anteilseignern beeinflusst.
Büro in der Berliner City. Modern, zentral und gute Ausstattung.
Es wird monatlich über „Highlights“ berichtet. Dort feiert man sich für mein Empfinden eher selbst, anstatt über die Realität zu sprechen.
Vergleichsweise sehr gemischtes Team. Häufige Wechsel in Assistenzpositionen.
Erneuerbare-Energien-Projekte werden nach dem aktuellen status-quo umgesetzt. Das sind vor allem Solarparks.
Toxisches Arbeitsklima, nicht zu empfehlen. Führungskultur mit der Brechstange.
Mehr Schein als Sein.
Homeoffice gut, ist ja mittlerweile Standard. Die Arbeitsstunden laut dem Tarifvertrag sind gut. Wenn man pünktlich Schluss macht, wird gleich doof geguckt.
Nicht existent. Nur betrieblich notwendige Fortbildungen
Guter Tarifvertrag. Leider zunehmende Tariflucht durch Auslagerung von Bereichen.
Greenwashing im Kohlebertrieb, auf „soziales“ legt man wenig wert
Die Eingesessenen halten zusammen, die „neuen“ werden ausgeliefert.
Die älteren Kollegen aus den „goldenen“ Zeiten sind bemüht und hilfsbereit. Werden jedoch zunehmend durch das neue Geschäft vergrault.
Welche Vorgesetzten? Hier sollte man nichts erwarten.
Auf dem Standard vergleichbarer Großunternehmen. Der technische Service ist sehr gut. Büros aus Vattenfall Zeiten, schon etwas her…
Die meiste Information sackt über den Flurfunk durch, das sagt schon alles. Man versucht sich in einem Intranet, betrifft hauptsächlich die neue Welt.
Hauptsächlich Männer aus Westdeutschland oder Tschechien.
Im Altgeschäft ist es (noch) zu ertragen. In modernen Technologiefeldern möchte man lieber nicht arbeiten. Dort regiert das Chaos.
Grundsätzlich ist die Atmosphäre von Misstrauen sowie Vorwürfen geprägt. Ein Zusammenhalt war leider nicht zu erkennen geschweige aufzubauen.
Hat gelitten.
Karriere hat in dieser Firma nichts mit Fachwissen zu tun.
Gehalt ist für die Region gut, für ein Unternehmen der Größe und Branche Standard.
Soziales Engagement wurde deutlich zurück gefahren. Umwelt spare ich mir.
Schwieriges Thema, hier besteht meiner Meinung nach extrem Nachholebedarf. Einige wenige verderben die Abteilung und verleiten durch ihr Verhalten zur Nachahmung.
Auch hier gibt es Nachholbedarf! Führung heißt Vorbild sein, Interesse zeigen sowie Einsatz.
Bsp.: Mein erster Laptop bekam ich als gebraucht. Ein Betreiben ohne Netzteil war nur für fünf Minuten möglich, da die Batterie hinüber war. Eine neue Batterie zu besorgen war nicht möglich da das Model leider schon zu alt war. Nach einem Jahr durfte ich mir einen neuen Laptop bestellen.
Ein Konzern mit den entsprechenden Mittel der Kommunikation.
Korreliert direkt mit dem Vorgesetzten- sowie dem Kollegenzusammenhalt.
Hier ist man zu 90% als Ingenieur ein reiner Verwalter. Steht eine Revision an oder besteht ein Defekt wird ein Auftrag geschrieben. Thats it!
Alles
Nichts
Kann man nicht mägern
Die Kollegen
Konzern Denken
Bessere Strukturen
Wirklich angenehm, offene Büros und und viel Licht
Egal was ist, es gibt immer eine Lösung
Gemeinsame Mittagessen
Sehr offen und vertraut
In die höheren Positionen schwierig
Durch Umstrukturierung schwierig
In dieser Gegend der wichtigste Arbeitgeber
Leider auch nichts Neues, wie jedes Mal, Sparen und die Personaldecke verringern, das kennt man. Die wirklich genialen Ideen fehlen und sind auf der Basis auch nicht zu erwarten.
Mehr Kontinuität, die Vorgänger waren auch keine so schlechten Manager
Die Ausbildung ist top, man bekommt von der Pike aus alles beigebracht.
Wahrscheinlich keine Übernahme, trotz gutem Abschluss
Übernahmechancen sehr gering
Ich finde die Work-Life-Balance sehr gut.
Einige Führungskräfte agieren Autokratisch und hindern somit das vorankommen des Unternehmens.
Engagierte Mitarbeiter fördern
So verdient kununu Geld.