Lear Corporation Logo

Lear 
Corporation
Bewertung

Starke Basis, wackeliges Dach – Danke an die Kolleg*innen fürs Abfedern

2,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Lear Oberding CKD in Oberding gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Guter Einstieg in Autom.
- Ausreichende Parkmöglichkeiten.
- Kantine mit solidem Angebot
- Betriebsrat vorhanden

Fazit:
Das kollegiale Umfeld war ausschlaggebend dafür, dass ich dem Unternehmen so lange treu geblieben bin.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Flurfunk schneller als etwas verkündet werden sollte.
Und alles oben genannte!

Verbesserungsvorschläge

Sich Bewertungen wie diesen annehmen und Bedingungen anpassen.

Arbeitsatmosphäre

Das DU als Unternehmenskultur ist auf den Hauptsitz zurückzuführen, echte flache Hierarchien fehlen.

Image

Davor bereits nicht gut und hat sich auch nicht gebessert... warum auch?

Work-Life-Balance

Sehr hohe Anzahl an Überstunden, ohne entsprechende Anerkennung. Wenn HO reduziert werden sollte, noch weniger kompatibel mit Familie.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsangebote waren minimal mit bspw Resilienz-online Vorträgen, insbesondere für Führungskräfte fehlte es an regelmäßigen, verpflichtenden Schulungen.

Gehalt/Benefits

Gehalt war gut weil ich darauf bestand und sonst alternativen gehabt hätte.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nur wenns LAH dies besagt.

Kollegenzusammenhalt

Hervorragendes KolleInnenumfeld - Motivation lebt stark vom eigen initiierten Teamgeist.
Teamentwicklung wurde wenig gefördert, dafür viel in formale Strukturen investiert. Steckt weniger in ein Manager mehr in Teambuiling!

Umgang mit älteren Kollegen

Nichts negativ aufgefallen, lediglich Beschwerden von den älteren Kollegen angehört.

Vorgesetztenverhalten

Teamleiter= Team leiten ≠einfach "nur Angestellte" delegieren
Wertschätzung im Arbeitsalltag war ausbaufähig; ein einfaches „Danke“ blieb leider zu oft aus.

Sollte das einE ManagerIn lesen: morgen einfach mal ein ehrliches Danke aussprechen! & motiviert die MitarbeiterInnen die offen dafür wären und das gute an dem Unternehmen sehen!

Anerkennung für gute Leistungen in Form von Boni oder offiziellem Feedback war in meinem Fall nicht vorhanden, trotz Wissen lassen, dass es super lief.
Ausgeprägtes Mikromanagement und eingeschränktes Vertrauen in die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden.
Flexible Regelungen bei kurzfristigen Anliegen wie Arztterminen, insbesondere in Bezug auf Homeoffice.
Projektwechsel oder gesteigerter Workload folgten teilweise nach erfolgreichen Projektabschlüssen, ohne Rücksprache oder Planungstransparenz.
Zusätzliche Verantwortung wurde probiert zu übertragen, ohne entsprechende Vergütung und Titelanpassung.
1:1 fanden seltenst statt, sofern man diese nicht aktiv einforderte oder eine Umstrukturierung bevorstand

Arbeitsbedingungen

Moderne technische Ausstattung; IT-Support stets zuverlässig und hilfsbereit!

Sanitäranlagen und Schädlingsschutz im Gebäude könnten verbessert werden.

Kommunikation

Mitspracherecht in Entscheidungsprozessen war nuchg vorhanden; Kommunikation oftmals einseitig („Top-Down“).

Gleichberechtigung

Prinzipiell gut. Paar Frauen in Führungspositionen vorhanden.
Aber vielleicht sollte von einer Führungskraft nicht geäußert werden, dass er keine Frauen einstellt.

Interessante Aufgaben

Der Einsatzbereich von IngenieurInnen beschränkte sich zu stark auf koordinative und administrative Aufgaben, statt produktions- oder entwicklungstechnisch eingebunden zu sein.

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Loading...
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.