143 von 411 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
143 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
143 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Shared Desktop nicht jedermanns Sache
Überstundenabbau möglich
Top unter den Kollegen gibt es immer Rückhalt und Hilfe
Klappt ebenfalls
Naja hier auch die Kommunikation
Viele Geheimnisse, offener Kommunizieren
Ja das klappt
Abwechslungsreich
Der Standort selbst ist infrastrukturell und technologisch hervorragend ausgestattet, was gute Arbeitsbedingungen schafft. Die Atmosphäre leidet jedoch massiv unter den politisch geprägten Entscheidungen der Standortleitung. Es herrscht eine spürbare Zwei-Klassen-Gesellschaft, die von persönlicher Nähe zum oberen Management bestimmt wird.
Die Aufgabenlast und der Druck auf die Fachabteilungen sind hoch, da diese vom Management primär als reiner Kostenfaktor und nicht als strategischer Partner gesehen werden. Unterstützung bei Ressourcenengpässen gibt es kaum, man wird mit der Last oft allein gelassen.
Innerhalb der operativen Teams und unter den Fachkräften am Standort ist der Zusammenhalt gut. Man versucht, sich gegenseitig zu unterstützen, um die infrastrukturellen Herausforderungen trotz der schwierigen Rahmenbedingungen durch die Führungsebene gemeinsam zu meistern.
Extrem belastend und von starker persönlicher Voreingenommenheit geprägt. Statt Rückhalt und Unterstützung zu bieten, wurden vom direkten fachlichen Vorgesetzten gezielt Hürden im Alltag aufgebaut. Es gibt eine offene Bevorzugung bestimmter Mitarbeiter über Standortgrenzen hinweg. Entscheidungen der oberen Führungsebene basieren auf internen Seilschaften und politischer Günstlingswirtschaft statt auf objektiver Leistung.
Die Kommunikation von oben herab ist von mangelnder fachlicher Wertschätzung gegenüber spezialisierten Fachbereichen geprägt. Komplexe, strategische Aufgaben werden in der internen Kommunikation oft ins Lächerliche gezogen oder kleingeredet (beispielhaft durch die Aussage, die Arbeit sei doch „nur ein bisschen Klicki-Klicki“). Transparenz bei wichtigen Entscheidungen fehlt.
Leistungsunabhängig, intransparent und innerhalb der Unternehmensgruppe extrem ungleich verteilt. Das tarifliche Einstufungssystem (ERA) wird oft als Argument vorgeschoben, um Gehälter in wichtigen Fachbereichen künstlich niedrig zu halten. Die Relationen sind intern nicht nachvollziehbar – so werden hochverantwortliche, standortweite Leitungsfunktionen tariflich teils niedriger bewertet als rein operative Stellen in anderen Fachabteilungen. Zudem herrscht ein massives, ungerechtfertigtes Gehalts- und Vertragsgefälle (Tarif vs. Außertarif) für dieselbe Führungsposition zwischen verschiedenen Standorten. Aufstiegs- und Gehaltschancen hängen primär vom internen Netzwerk ab und weniger von der tatsächlichen Verantwortung oder messbarer Fachleistung. Richtlinien für Sachbezüge (wie Dienstwagen) werden ebenso nach persönlichem Ermessen der Standortleitung ausgelegt und bevorzugt an das eigene Netzwerk vergeben.
Die Aufgaben an sich sind fachlich hervorragend. Die Modernisierung des eigenen Verantwortungsbereichs und die strukturelle Neuausrichtung der Infrastruktur bieten anspruchsvolle, hochinteressante und motivierende Herausforderungen für Fach- und Führungskräfte – sofern man die Energie aufbringt, sich von der internen Politik nicht zermürben zu lassen.
dank Gleitzeit und Homeoffice Möglichkeiten
nicht vorhanden
unbekannte Furma
Wenig Zeit dafür
Ok
Lager auf der Strasse
Passt
Zu teuer
Kein faires Verhalten, nur wer mitspielt
Ok
Gezielt gestreut
Männerdomäne
Sitze eine Nische
Lebhaft, dennoch konzentriert, zielorientiert
Eher geringe Bekanntheit, aber stets vorbildlich und bei den Kunden als zukunftsfähig geschätzt
Gut, mobiles Arbeiten ist idR kein Problem, Teilzeitwünsche werden nicht abwertend aufgefasst, private Belange werden weitestmöglich berücksichtigt
Den Umständen entsprechend solide
Überdurchschnittlich
Viele soziale Aktionen, auch für wohltätige Zwecke. Dieses Ausmaß ist nicht selbstverständlich.
Sehr wertschätzend, Kollegialität wird eingefordert und gelebt
Problemlos
Weit überwiegend positiv, respektvoll, fordernd und fördernd
Es wird viel geboten
Direkt, möglichst offen, häufige Townhalls, auf Augenhöhe
Definitiv
Viel Abwechslung, am Puls der Zeit
Hört mehr auf eure Belegschaft, aber das will das Unternehmen nicht
Vorgesetzte laufen durch den Laden und ermahnen alle die nicht bei der Arbeit sind
Recht gut
Alle Vorgesetzten wissen nicht was der andere macht und somit bekommt man 10 verschiedene Befehle
Sehr interessantes Arbeitsumfeld mit Sitzen als komplexes Gesamtsystem
Der etwas veraltete Standort, klarere Kommunikation zu Änderungen etc.
Außerhalb der Sitzewelt wenig bekannt
Branchentypische Work Life Balance (Automotive und die vielen Deadlines)
In unserer Abteilung gut
Gehalt passt für einen Zulieferer
Guter Zusammenhalt in der Abteilung
kein wesentlicher Unterschied zw. älteren und jüngeren Kollegen
Bis auf das etwas veraltete Gebäude gut
hier fehlt leider der klare Infofluss
Innerhalb einzelner Abteilungen Top - auch am Gesamtumfeld wird aktiv gearbeitet und stetig verbessert
Wer im Automotive Umfeld arbeitet, weiß dass die WLB im Vergleich zu anderen Branchen deutlich geringer ausfällt! Dafür zahlt LEAR aber verhältnismäßig überdurchschnittlich
Überragend! Team Events , Sommerfest und Weihnachtsfeier tragen dazu bei!
Ist natürlich abhängig von der Führungskraft!
Auch hier Teamabhängig, innerhalb der Teams gut, zwischen Abteilungen und Standorten meistens Personenabhängig und ausbaufähig
Jeder Tag, jedes Projekt ist anders und es gibt immer neue Herausforderungen - klar das muss man mögen - wer einen monotonen Bürojob möchte ist hier falsch
Eigentlich nur die Pausen wo man abschalten kann
Das ganze Konstrukt bottom up
Menschen nach Qualifikation einstellen in Positionen wo Führungsverantwortung gefordert ist
Bei einer Weiterbildung wurde einem geholfen, aber Karriere konnte man vergessen, wenn man kein "liebling" war
Gehalt war eher Schmerzensgeld, aber trotzdem gut angesetzt
Wenigstens die "musste" man gut behandeln
Autoritär beschreibt es am besten
Wenn kein Werkzeug vorhanden war musste man bei Kollegen betteln, weil die Vorgesetzten selber keine auf Lager hatten
War nicht vorhanden, man musste funktionieren
Die lieblinge haben immer einen besseren Job erhalten als andere
Man durfte nie Abwechslung erfahren, immer nur den gleichen Monotonen Job
- Guter Einstieg in Autom.
- Ausreichende Parkmöglichkeiten.
- Kantine mit solidem Angebot
- Betriebsrat vorhanden
Fazit:
Das kollegiale Umfeld war ausschlaggebend dafür, dass ich dem Unternehmen so lange treu geblieben bin.
Flurfunk schneller als etwas verkündet werden sollte.
Und alles oben genannte!
Sich Bewertungen wie diesen annehmen und Bedingungen anpassen.
Das DU als Unternehmenskultur ist auf den Hauptsitz zurückzuführen, echte flache Hierarchien fehlen.
Davor bereits nicht gut und hat sich auch nicht gebessert... warum auch?
Sehr hohe Anzahl an Überstunden, ohne entsprechende Anerkennung. Wenn HO reduziert werden sollte, noch weniger kompatibel mit Familie.
Weiterbildungsangebote waren minimal mit bspw Resilienz-online Vorträgen, insbesondere für Führungskräfte fehlte es an regelmäßigen, verpflichtenden Schulungen.
Gehalt war gut weil ich darauf bestand und sonst alternativen gehabt hätte.
Nur wenns LAH dies besagt.
Hervorragendes KolleInnenumfeld - Motivation lebt stark vom eigen initiierten Teamgeist.
Teamentwicklung wurde wenig gefördert, dafür viel in formale Strukturen investiert. Steckt weniger in ein Manager mehr in Teambuiling!
Nichts negativ aufgefallen, lediglich Beschwerden von den älteren Kollegen angehört.
Teamleiter= Team leiten ≠einfach "nur Angestellte" delegieren
Wertschätzung im Arbeitsalltag war ausbaufähig; ein einfaches „Danke“ blieb leider zu oft aus.
Sollte das einE ManagerIn lesen: morgen einfach mal ein ehrliches Danke aussprechen! & motiviert die MitarbeiterInnen die offen dafür wären und das gute an dem Unternehmen sehen!
Anerkennung für gute Leistungen in Form von Boni oder offiziellem Feedback war in meinem Fall nicht vorhanden, trotz Wissen lassen, dass es super lief.
Ausgeprägtes Mikromanagement und eingeschränktes Vertrauen in die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden.
Flexible Regelungen bei kurzfristigen Anliegen wie Arztterminen, insbesondere in Bezug auf Homeoffice.
Projektwechsel oder gesteigerter Workload folgten teilweise nach erfolgreichen Projektabschlüssen, ohne Rücksprache oder Planungstransparenz.
Zusätzliche Verantwortung wurde probiert zu übertragen, ohne entsprechende Vergütung und Titelanpassung.
1:1 fanden seltenst statt, sofern man diese nicht aktiv einforderte oder eine Umstrukturierung bevorstand
Moderne technische Ausstattung; IT-Support stets zuverlässig und hilfsbereit!
Sanitäranlagen und Schädlingsschutz im Gebäude könnten verbessert werden.
Mitspracherecht in Entscheidungsprozessen war nuchg vorhanden; Kommunikation oftmals einseitig („Top-Down“).
Prinzipiell gut. Paar Frauen in Führungspositionen vorhanden.
Aber vielleicht sollte von einer Führungskraft nicht geäußert werden, dass er keine Frauen einstellt.
Der Einsatzbereich von IngenieurInnen beschränkte sich zu stark auf koordinative und administrative Aufgaben, statt produktions- oder entwicklungstechnisch eingebunden zu sein.
So verdient kununu Geld.