193 von 409 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
193 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
193 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Organisation und gehalt
Eigene Gestaltungsmöglichkeiten falls man möchte
Pünktlich Auszahlung des Gehaltes und relativ guter Lohn
Das man keine gute Weiterbildungsmöglichkeiten hat
Bessere Weiterbildungsangebote
Wechselschicht
Sehr interessantes Arbeitsumfeld mit Sitzen als komplexes Gesamtsystem
Der etwas veraltete Standort, klarere Kommunikation zu Änderungen etc.
Außerhalb der Sitzewelt wenig bekannt
Branchentypische Work Life Balance (Automotive und die vielen Deadlines)
In unserer Abteilung gut
Gehalt passt für einen Zulieferer
Guter Zusammenhalt in der Abteilung
kein wesentlicher Unterschied zw. älteren und jüngeren Kollegen
Bis auf das etwas veraltete Gebäude gut
hier fehlt leider der klare Infofluss
Quelle
Organization
Feste dirketion finde
Eigentlich nur die Pausen wo man abschalten kann
Das ganze Konstrukt bottom up
Menschen nach Qualifikation einstellen in Positionen wo Führungsverantwortung gefordert ist
Bei einer Weiterbildung wurde einem geholfen, aber Karriere konnte man vergessen, wenn man kein "liebling" war
Gehalt war eher Schmerzensgeld, aber trotzdem gut angesetzt
Wenigstens die "musste" man gut behandeln
Autoritär beschreibt es am besten
Wenn kein Werkzeug vorhanden war musste man bei Kollegen betteln, weil die Vorgesetzten selber keine auf Lager hatten
War nicht vorhanden, man musste funktionieren
Die lieblinge haben immer einen besseren Job erhalten als andere
Man durfte nie Abwechslung erfahren, immer nur den gleichen Monotonen Job
- Guter Einstieg in Autom.
- Ausreichende Parkmöglichkeiten.
- Kantine mit solidem Angebot
- Betriebsrat vorhanden
Fazit:
Das kollegiale Umfeld war ausschlaggebend dafür, dass ich dem Unternehmen so lange treu geblieben bin.
Flurfunk schneller als etwas verkündet werden sollte.
Und alles oben genannte!
Sich Bewertungen wie diesen annehmen und Bedingungen anpassen.
Das DU als Unternehmenskultur ist auf den Hauptsitz zurückzuführen, echte flache Hierarchien fehlen.
Davor bereits nicht gut und hat sich auch nicht gebessert... warum auch?
Sehr hohe Anzahl an Überstunden, ohne entsprechende Anerkennung. Wenn HO reduziert werden sollte, noch weniger kompatibel mit Familie.
Weiterbildungsangebote waren minimal mit bspw Resilienz-online Vorträgen, insbesondere für Führungskräfte fehlte es an regelmäßigen, verpflichtenden Schulungen.
Gehalt war gut weil ich darauf bestand und sonst alternativen gehabt hätte.
Nur wenns LAH dies besagt.
Hervorragendes KolleInnenumfeld - Motivation lebt stark vom eigen initiierten Teamgeist.
Teamentwicklung wurde wenig gefördert, dafür viel in formale Strukturen investiert. Steckt weniger in ein Manager mehr in Teambuiling!
Nichts negativ aufgefallen, lediglich Beschwerden von den älteren Kollegen angehört.
Teamleiter= Team leiten ≠einfach "nur Angestellte" delegieren
Wertschätzung im Arbeitsalltag war ausbaufähig; ein einfaches „Danke“ blieb leider zu oft aus.
Sollte das einE ManagerIn lesen: morgen einfach mal ein ehrliches Danke aussprechen! & motiviert die MitarbeiterInnen die offen dafür wären und das gute an dem Unternehmen sehen!
Anerkennung für gute Leistungen in Form von Boni oder offiziellem Feedback war in meinem Fall nicht vorhanden, trotz Wissen lassen, dass es super lief.
Ausgeprägtes Mikromanagement und eingeschränktes Vertrauen in die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden.
Flexible Regelungen bei kurzfristigen Anliegen wie Arztterminen, insbesondere in Bezug auf Homeoffice.
Projektwechsel oder gesteigerter Workload folgten teilweise nach erfolgreichen Projektabschlüssen, ohne Rücksprache oder Planungstransparenz.
Zusätzliche Verantwortung wurde probiert zu übertragen, ohne entsprechende Vergütung und Titelanpassung.
1:1 fanden seltenst statt, sofern man diese nicht aktiv einforderte oder eine Umstrukturierung bevorstand
Moderne technische Ausstattung; IT-Support stets zuverlässig und hilfsbereit!
Sanitäranlagen und Schädlingsschutz im Gebäude könnten verbessert werden.
Mitspracherecht in Entscheidungsprozessen war nuchg vorhanden; Kommunikation oftmals einseitig („Top-Down“).
Prinzipiell gut. Paar Frauen in Führungspositionen vorhanden.
Aber vielleicht sollte von einer Führungskraft nicht geäußert werden, dass er keine Frauen einstellt.
Der Einsatzbereich von IngenieurInnen beschränkte sich zu stark auf koordinative und administrative Aufgaben, statt produktions- oder entwicklungstechnisch eingebunden zu sein.
Gleitzeit und 2 Tage Homeoffice pro Woche, ermöglicht mehr Flexibilität. Solide Arbeitsplatz mit netten Kollegen.
Wenig Transparenz, MA werden bei wichtigen Entscheidungen lange hingehalten. Wenig Alternativen in der Kantine und Umgebung
Das Team ist grundsätzlich kollegial und die Zusammenarbeit funktioniert gut. Die Atmosphäre im direkten Arbeitsumfeld ist angenehm.
eher konservativ; Erwartung ständiger Erreichbarkeit
Unliebsame Aufgaben werden ohne vorherige Absprache per Mail weiterdelegiert.
Manches wird nur mit bestimmten MA geteilt, manches gar nicht - hinterher wird sich gewundert, wieso nicht jeder alles mitbekommt und die Kommunikation so schlecht läuft
Gibt es, wenn man viel Eigeninitiative zeigt
Das dort viele Dinge wie Arbeitsrechte etc. Nicht eingehalten werden, das gibt einem Möglichkeiten irgendwann mit einer Abfindung dort raus zu kommen wenn's nicht mehr zu ertragen ist.
So ziemlich alles.
Ernsthaft beobachten. Gezielt Mitarbeitern räume geben sich zu öffnen und diese Aussagen ernst nehmen und nicht nur in die Schublade verschwinden zu lassen. Es gibt einige wenige die alles auf den Tisch packen und es wird dokumentiert. Verändert oder beobachtet wird es nicht. Ignoranz ist an der Tagesordnung es ist nicht gewollt eine grundlegend bessere Stimmung zu schaffen. Lieber mehr Druck und noch weniger Einfluss der Belegschaft zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen.
Mit den richtigen Kollegen cool, aber es wird gezielt getrennt oder gegeneinander ausgespielt um Effizienz zu steigern, was leider gleichermaßen den Unmut der Belegschaft fördert.
Fast alle Mitarbeiter haben eine grundlegende schlechte Haltung zur Firma. Ich habe kaum Menschen kennengelernt die die Firma gut und menschlich findet.
Wenn man es schafft sich nicht allzu verantwortlich zu fühlen und man seine Möglichkeiten kennt Urlaub nach Recht und norm in den Rahmenbedingungen der Gewerkschaftsvereinbarung kennt ist es jederzeit problemlos möglich aber wie oben erwähnt: es arbeiten viele Menschen dort die keine Ahnung vom Arbeitsrecht und Gewerkschaft und Vertragsrecht haben und es wird mit Absicht damit gespielt. Da zählt auch Urlaubsplanung dazu. Es gibt Menschen die gezielt zu Kurzarbeit und ähnlichen Arbeitsausfall dazu bewegt wurden ihren Urlaub für diese staatlich finanzierten Tage zu nehmen die dies unterzeichneten weil sie dem Vorgesetzen das glaubten was sie erzählten.
Freund oder Familie von jemandem der Einfluss hat. Qualität, kognitiv, vom Wesen her geeignet ist dort weder Weiterbildung noch Aufstiegskriterien es geht dort nur über Beziehung. Die Person kann absolut nicht geeignet dafür sein aber bekommt was sie will weil sie beispielsweise verschwägert mit dem Meister ist. Oder teilweise einfach kostenlos private arbeiten für Menschen mit Einfluss tätigt um dann befördert zu werden.
Sozialleistungen wie firmenfitnett oder Fahrrad wird gezielt Jahre gespart und ignoriert obwohl Kollegen sich körperlich völlig Kaputtarbeiten. Gehalt ist ohne Akkordzulagen eher schlecht.
Denke es würde mehr gehen aber Ansich ist die Firma dort bemüht
Mal so Mal so teilweise Keile zwischen Kollegen durch Führungsregie oder durch auseinander Setzung der Kollegen die gut miteinander arbeiten können.
Teilweise, teilweise. Es gibt manche alteingesessenen die dort nennguten stand haben aber oftmals wird die Arbeitsleistung über allem gestellt alter und Behinderung wird abgetan und abgewertet man fühlt sich wie'n Roboter der auf Befehl alles tun muss
Wie schon in den vorherigen Bewertungen erwähnt: Die Führungsebene ist untergliedert so das man mehrere Zwischenhürden um überhaupt an Entscheidungsträger zu gelangen die Zwischenebenen müssen alles aussitzen abblitzen lassen und verdrehen (scheinbar) wenn nicht tun sie es einfach gern intrinsisch (warum auch immer)
Es wird viel gelogen viel ausgenutzt teilweise werden gezielt Mitarbeiter mit mehr als der erlaubten Menge an arbeiten überhäuft werden mit Angeboten auf Beförderung und später wenn sie ihr Ziel damit mehrfach geschafft haben gesagt so ein Angebot gab es nicht. Fertig. Manipulative unangenehme Menschen hauptsächlich. Drückerkolonnen ähnlich.
Im Sommer ist es unerträglich teilweise über 40 Grad man nutzt heiße Arbeitsgeräte und muss völlig volle Arbeitsleitung bringen kriegt keine Entlastungspausen etc.
Man kriegt nur die nötigsten Infos und auch die sind oft beschönigt. Gewinne etc. Wurden teilweise Jahre im verschlossenen gehalten und mussten vom Betriebsrat frei geklagt werden. Führung wertet Mitarbeiter ständig ab. Lügen sind an der Tagesordnung. Verbesserungsvorschläge werden ignoriert oder niedergemacht, dann ausgesessen und nach einer Zeit als die eigenen verkauft. Teilweise gibt es nichtmal grundlegende information zu Veränderungen oder diese werden anders erzählt als sie eigentlich gewollt sind. Der Mitarbeiter wird gezielt unwissend gehalten um eine Art Führung auf Basis "Unwissenheit ist Macht" Prinzipien zu führen.
Es wird ausgebeutet mit Zeitvertrag der verlängert wird um dann auslaufen zu lassen und neue Mitarbeiter einzustellen: teilweise klagen sich Menschen ein teilweise haben sie keine Ahnung davon. Die die sich ein klären werden unten gehalten egal wie gut sie sich anstellen. Es herrscht Unterdrückung.
Ständig mehr Arbeit bei gleichbleibenden Löhnen abgesehen von allen 2 Jahren Lohnerhöhung durch Streiks aber das wird dann durch mehr Arbeitsdruck und Menge reguliert. Alles wird durchgewunken
Höflichkeit
Sie sind nett
So verdient kununu Geld.