41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre im Office ist sehr angenehm. Es ist ein offenes Büro und Mittwochs gibt es immer Pizza. Ich durfte mir sogar das Rechenzentrum anschauen, was sehr interessant war.
Ich konnte meine Arbeitszeiten immer flexibel legen, sodass es keine Probleme mit der Uni gab.
Bei Problemen konnte man auch abteilungsübergreifend auf Hilfe zählen.
Die Vorgesetzten helfen einem bei Problemen und haben immer ein Ohr offen. Sie helfen einem bei der persönlichen Weiterentwicklung und geben einem das Gefühl, dass man ein wichtiger Teil des Teams ist.
Es wurde immer klar kommuniziert, was von einem erwartet wurde und es gab auch regelmäßig Feedback.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und man bekommt einen breiten Einblick in die B2B-Marketingwelt.
Die gefährlichste Form der Unbeweglichkeit ist die, die sich selbst für Offenheit hält.
Wer sich im mittleren Management bewegt, befindet sich in einer besonderen Position: zwischen Geschäftsführung und Belegschaft. Entscheidungen müssen nach oben vertreten und nach unten vermittelt werden, während man gleichzeitig die Auswirkungen auf das eigene Team unmittelbar erlebt.
Wie belastend diese Rolle ist, hängt maßgeblich davon ab, wie häufig man Entscheidungen vertreten muss, hinter denen man selbst nicht steht. Auf Dauer führt dieser Spagat zwischen eigener Überzeugung und beruflicher Verantwortung zu einer erheblichen Belastung.
Versucht man, durch sachlich formulierte Einwände oder konstruktive Vorschläge Einfluss auf Entscheidungen zu nehmen, wird jedes Wort sorgfältig geprüft und hinterfragt. Dadurch entsteht ein Umfeld, in dem es viel Fingerspitzengefühl erfordert, Missstände anzusprechen und gleichzeitig die Interessen des eigenen Teams zu vertreten. Gerade dieser Ausgleich zwischen Loyalität, Verantwortung und kritischem Mitdenken gehört zu den anspruchsvollsten Aufgaben einer Führungsfunktion im mittleren Management.
Der Umgang mit Vertrauensarbeitszeit entspricht nach meinem Eindruck nicht dem Gedanken, der diesem Arbeitszeitmodell eigentlich zugrunde liegt. Häufig scheint die sichtbare Anwesenheit stärker bewertet zu werden als das tatsächliche Arbeitsergebnis. Wer früher geht oder außerhalb der Kernzeiten nicht jederzeit erreichbar ist, kann dadurch schnell den Eindruck erwecken, weniger engagiert zu sein – selbst wenn die Aufgaben zuverlässig und termingerecht erledigt wurden.
Gleichzeitig wird nicht immer ausreichend zwischen Produktivität und bloßer Präsenz unterschieden. Das fördert eine Kultur, in der Führungskräfte und Mitarbeitende verstärkt auf die Arbeitszeiten anderer achten, anstatt den Fokus auf Ergebnisse zu legen.
Hinzu kommt, dass eine transparente Zeiterfassung fehlt. Dadurch wird eine objektive Bewertung des tatsächlichen Arbeitsaufwands erschwert und Missverständnisse werden begünstigt.
Ein belastender Aspekt der Unternehmenskultur ist der Umgang miteinander. Teilweise entsteht der Eindruck, dass für einzelne Personen oder Gruppen andere Maßstäbe gelten und problematisches Verhalten über längere Zeit toleriert wird. Gleichzeitig scheint sich eine Anspruchshaltung etabliert zu haben, die einer konstruktiven Zusammenarbeit nicht förderlich ist.
Hinzu kommt eine ausgeprägte Kultur des Beschwerens. Kritik ist grundsätzlich wichtig, verliert jedoch an Wert, wenn sie zum Dauerzustand wird und kaum noch von Lösungsansätzen begleitet wird. Das wirkt sich spürbar auf das Arbeitsklima aus und kann insbesondere für neue oder motivierte Mitarbeitende demotivierend sein.
Noch problematischer ist, dass dieser Entwicklung häufig nicht konsequent entgegengewirkt wird. Ein Arbeitsumfeld profitiert von Offenheit und ehrlichem Feedback – ebenso aber von einer Kultur, die den Blick auf gemeinsame Lösungen richtet. Es bleibt zu hoffen, dass neue Kolleginnen und Kollegen frische Impulse einbringen und dazu beitragen, den Fokus wieder stärker auf Zusammenarbeit und Entwicklung zu legen.
Die interne Kommunikation bietet aus meiner Sicht erhebliches Verbesserungspotenzial. Während im Arbeitsalltag häufig eher übereinander als miteinander gesprochen wird, werden grundlegende Themen zwar gelegentlich aufgegriffen, jedoch selten mit der notwendigen Konsequenz weiterverfolgt.
Oft entsteht der Eindruck, dass mehr Energie darauf verwendet wird, Formulierungen möglichst vorsichtig abzuwägen, als Botschaften klar und überzeugend zu vermitteln. Dadurch gehen Gelegenheiten verloren, Erfolge sichtbar zu machen, Orientierung zu geben und die Belegschaft wirklich mitzunehmen. Stattdessen dominieren häufig Informationen, die ebenso gut schriftlich hätten kommuniziert werden können.
Gerade in der internen Kommunikation liegt eine große Chance, Identifikation zu schaffen und Mitarbeitende miteinander zu verbinden. Dieses Potenzial wird nach meinem Eindruck bislang nicht ausreichend ausgeschöpft.
Offen gegenüber Ideen und dynamischen Marktentwicklungen
Neue Marketingplattformen ausprobieren
Gute Stimmung und positive Kollegen, auch wenn viel los ist
Sehr gutes globales und nachhaltiges Image welches über tolle Marketing Events ausgebaut wird
Ist alles flexibel miteinander vereinbar
Es wird sehr viel intern angeboten und sich persönlich und professionell weiterzuentwickeln, vielen Dank dafür!
Dem Serviceprovider Markt entsprechend
Alles wird beachtet und vorbildlich eingehalten
Es wird aufeinander aufgepasst und geholfen
Kein Problem
Sehr gut, es wird das Leitbild gelebt und offen kommuniziert
Tolles Büro, sehr repräsentabel für Kundentermine
Man kann mit ALLEN kommunizieren, lediglich die Vielzahl der präferierten Kanäle ist etwas umständlich
Wird gelebt
Sehr Branchenspezifisch, aber wenn man sich für Rechenzentren begeistern kann, dann macht es Spaß
Ich habe lange nach einem Job gesucht, der zu mir passt – kein klassischer 9-to-5-Office-Job, sondern etwas mit Substanz, Abwechslung und einem echten Praxisbezug. In diesem Rechenzentrumsbetrieb habe ich genau das gefunden.
Was ich besonders schätze: Die Arbeit ist eine gelungene Mischung aus handwerklich-technischen Aufgaben (Servereinbau, Verkabelung, Hardwarechecks) und IT-seitiger Systemarbeit, also Remote-Konfiguration, Monitoring, Linux-Administration und Troubleshooting. Dabei bleibt es nie bei Schema F – jeder Tag bringt neue Anforderungen, andere Hardware, wechselnde Tickets. Das hält mich geistig und körperlich in Bewegung.
Apropos Bewegung: Der Job bringt mich nicht nur geistig, sondern auch physisch in Schwung – ich laufe täglich durch das Rechenzentrum, was mir entgegenkommt. Ich brauche keinen Schreibtischalltag, sondern genau diese Kombination aus Technik, Infrastruktur und direktem Tun.
Das Team ist ein weiterer Pluspunkt: respektvoll, hilfsbereit, erfahren. Die Zusammenarbeit funktioniert reibungslos, auch in der Schichtarbeit, die übrigens fair geplant und gut organisiert ist. Ich bin kein Fan von starren Arbeitszeiten – hier passt das Modell für mich ideal, auch im Hinblick auf die Work-Life-Balance.
Die Benefits runden das Ganze ab: kostenlose Vollverpflegung (Frühstück, Mittagessen, Snacks), Jobrad, ÖPNV-Ticket, Fitnessstudio – das ist nicht nur nett, sondern trägt spürbar zur Lebensqualität bei.
Fazit:
Wer keine Lust auf starre Bürojobs hat, sondern echte Technik, Verantwortung und Bewegung sucht, ist hier genau richtig. Für mich persönlich ein Volltreffer – sowohl fachlich als auch menschlich.
Offene, respektvolle und teamorientierte Unternehmenskultur mit flachen Hierarchien und viel Eigenverantwortung. Angenehmes, kollegiales Miteinander – man fühlt sich im Team sofort willkommen und wertgeschätzt.
Als Cloud-Anbieter noch eher ein Geheimtipp, aber technisch konkurrenzfähig und mit attraktiven Preisen. Der deutsche Standort ist im internationalen Vergleich besonders gut aufgestellt – mit flachen Hierarchien und offener Kommunikationskultur. Besonders positiv: Die Support-Abteilung wird von Kunden regelmäßig hervorragend bewertet, der Net Promoter Score (NPS) liegt deutlich über Branchenschnitt.
Trotz Schichtarbeit sehr gut planbar (10-Tages-Rhythmus) – es wird auf private Bedürfnisse Rücksicht genommen, ohne Druck.
Weiterbildung wird unterstützt und durch eine neue Lernplattform strukturiert angeboten. Der aktuelle Kurskatalog könnte jedoch noch vielfältiger werden – insbesondere mit mehr Inhalten auf Deutsch oder Englisch sowie stärkerem Fokus auf die unternehmensspezifischen IT-Systeme, Servermodelle und Netzwerktechnik.
Viel Raum für eigenständige Weiterbildung und fachliche Vertiefung – mit expliziter Erlaubnis, sich die Zeit flexibel einzuteilen, zum Beispiel in ruhigeren Nachtschichten. Diese Selbstständigkeit wird sehr geschätzt und fördert die persönliche Entwicklung.
Die Schichtzulagen sind überdurchschnittlich und machen die Arbeit im Schichtsystem auch finanziell attraktiv. Die Grundgehälter sind insgesamt branchenüblich – mit Luft nach oben je nach Qualifikation und Verantwortungsbereich.
Nachhaltigkeit wird ernst genommen – z. B. durch effiziente Infrastruktur, Mülltrennung und Jobrad-Angebote.
Starker Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung – man hilft sich ohne Zögern, auch schichtübergreifend.
Erfahrung wird geschätzt, ältere Kolleg:innen sind voll eingebunden und ein fester Teil des Teams, auch wenn die Kolleg:innen unter 40 in der deutlichen Überzahl sind.
Führungskräfte sind ansprechbar, fair und fachlich kompetent – man bekommt ehrliches Feedback und Unterstützung.
Modernes, gut ausgestattetes Büro und Rechenzentrum mit allem, was man für konzentriertes Arbeiten braucht.
Ziemlich optimale Bedingungen – ergonomische Ausstattung, Sicherheitsstandards und umfassende Verpflegung.
Die Technik-Teams sind derzeit auf mehrere Standorte verteilt, alle mit Shared Desks: Einige Arbeitsplätze befinden sich in einem provisorischen Container direkt neben dem Rechenzentrum, andere in einem etwas entfernten Büro. Die stärker Office-orientierten Abteilungen arbeiten in einem modernen, aber noch weiter entfernten Gebäude. Das erfordert eine hohe Kommunikationsdisziplin, damit alle Abläufe reibungslos funktionieren. Früher war die gesamte Belegschaft zentral im Rechenzentrum untergebracht, was den Zusammenhalt und die Effizienz deutlich gefördert hat.
Die Teamleitungen setzen sich intensiv dafür ein, die Kommunikation trotz der räumlichen Trennung lebendig zu halten – etwa durch Mitarbeiter-Lunches, regelmäßige Townhall-Meetings und unternehmensweite Events.
Klar, transparent und auf Augenhöhe – man wird regelmäßig informiert und kann jederzeit Fragen stellen.
Diversität wird gelebt – jede:r wird respektiert, unabhängig von Hintergrund oder Rolle. Jede:r wird in seiner Individualität respektiert. Weniger geradlinige Lebensläufe werden als wertvoller Erfahrungsschatz gesehen. Besonders Generalist:innen finden hier Raum, ihr breites Wissen einzubringen – auch über Abteilungsgrenzen hinweg.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten zwischen Technik und IT – kein Tag ist wie der andere.
3 Tage Homeoffice und 2 Tage arbeitet man im Office
Es werden neben einem guten Gehalt viele Dinge wie z.B: Betriebliche Altersversorgung, Job-Ticket, Job - Rad oder ein Firmenwagen angeboten.
Es gibt eine klare Mülltrennung im Office sowie grünen Strom im Datacenter
Die Arbeitsmaterialien sind Qualitativ Hochwertig und auf dem neuesten Stand
Die Leaseweb entwickelt sich stetig weiter wodurch sich für Mitarbeiter immerzu neue Chance und Möglichkeiten ergeben. Man arbeitet global mit allen entitys zusammen. Internationale Kunden & Projekte, innovatives Portfolio, gutes branding innerhalb der Branche, keine mühseligen Konzernstrukturen
positiv & produktiv, nach vorne gerichtet, emphatisch, fördernd & fordernd
hybrides Arbeitsmodell, Vertrauensprinzip, Emphatische Kollegen & Manager
Förderprogramme sind vorhanden und werden auch "gelebt"
Es sind eine ganze Reihe von company benefits gegeben, das Gehalt befindet sich meiner Empfindung nach im branchenüblichen im Mittelfeld.
kollegial, hilfsbereit, gutes on-boarding neuer Kollegen/innen
nichts zu beanstanden
Übergreifend hochprofessionelle & gut ausgebildete Manager
moderne IT-Ausstattung, ein chices, repräsentative neues office mitten in Frankfurt, Ausstattung für das homeoffice wird gestellt, sehr gute Verkehrsanbindung
flache Hierarchien, DU-Kultur, transparent & direkt, konstruktive feedback Kultur
Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden. Unabhängig von Religion, Alter, Rasse und/oder sonstiger Orientierungen.
Das Unternehmen ist im stetigen Wandel & entwickelt sich permanent in Sachen branding, standing & offering.
Working from Home, viele Kollegen, dass Leaseweb sich verbessern will, Betriebsfeiern und Events.
Unterdurchschnittliches Grundgehalt
Anstatt immer auf Eigeninitiative bei den Mitarbeitern zu setzen, es einfach mal selbst gegenüber den Mitarbeitern tun.
Alte Strukturen aufreißen und mit der Zeit gehen.
Mehr leicht zu verstehende Transparenz.
Auf die Mitarbeiter mehr eingehen und intern mehr fördern.
Investiert weiter in eure Leute.
Positive Arbeitsatmosphäre mit guter Kollegen-Zusammenarbeit und Kreativitätsförderung, aber mit Verbesserungsbedarf in Professionalität und Managementunterstützung. Eigeninitiative ist für Erfolg entscheidend. Stress vorhanden, aber abgemildert durch WFH/Home Office.
Je nach Abteilung und Position reden die Mitarbeiter gut oder schlecht über die Firma.
Das Image, wie sich Leaseweb nach außen gibt, stimmt jedoch nicht mit der Realität überein.
Überstunden sind nicht bezahlt und können durch früheres Gehen ausgeglichen werden. Flexible Arbeitszeiten sind abteilungsabhängig und vertrauensbasiert. Urlaub ist meist flexibel, jedoch mit Rücksicht auf Teamplanung. Anfragen außerhalb der Arbeitszeiten können abgelehnt werden.
Begrenzte Aufstiegschancen in einem kleinen Unternehmen mit flacher Hierarchie; Weiterbildung wird geschätzt, aber Talente werden nicht aktiv gefördert. Langsames Wachstum mit geringen Entwicklungsmöglichkeiten, Quereinstieg in andere Abteilungen bei offenen Posten möglich.
Grundgehalt etwas schlechter als der Durchschnitt auf dem Markt aber zumindest pünktliche Auszahlungen.
Essen (Obst, Snacks, Lebensmittel aus dem Supermarkt) und Kaffee (Kaffeemaschine) wird bereitgestellt.
Bonus für das Erreichen von firmeninternen Zielen (bei einem guten Jahr für alle Leaseweb Entities bekommt man *NDA* restriktive Boni, die einen für mehrere Jahre binden sollen),
Bonus für das Erreichen von Jubiläen (alle 5 Jahre),
Bonus für das Erreichen einer guten Bewertung.
Das Unternehmen achtet bei größeren Anschaffungen zunehmend auf Umwelt- und Klimaschutz, erhielt das Climate Neutral Data Center-Zertifikat. Fair Trade ist immer noch unklar.
Starkes Teamgefühl und effiziente Zusammenarbeit mit gelegentlichen Ausnahmen.
Es werden selten ältere Arbeitnehmer eingestellt. Langdienende Kollegen werden nicht mehr geschätzt als jeder andere.
Die Führungskräfte sind kompetent, offen für Vorschläge und setzen realistische Ziele, aber ihre Kommunikationsfähigkeiten und Mitarbeiterförderung könnten verbessert werden.
Gut ausgestattetes Büro mit ergonomischen Möbeln und angenehmem Arbeitsklima; Homeoffice bis zu 4 Tage pro Woche möglich, Eigenkosten muss man dabei aber selber tragen (Klima/Heizung/Strom)
Regelmäßige Konferenzen und Meetings auf verschiedenen Ebenen im Unternehmen, aber mangelhafte Informationsweitergabe zwischen Leaseweb Global und Leaseweb Deutschland bei Prozessänderungen.
Es wird nichts sichtbar gefördert, aber man bekommt zumindest mit, dass nach „Divers“ mitgesucht wird. Es gibt einen 36%igen Anteil Frauen. 30% der Führungskräfte sind weiblich.
Leaseweb Deutschland genießt trotz Einfluss der Muttergesellschaft eine gewisse Autonomie in Aufgabenbearbeitung und Kreativität. Aufstiegsmöglichkeiten sind jedoch selten, und die Arbeitsbelastung ist manchmal hoch und ungleich verteilt.
Offene, freunfschaltliche Kultur. Überall steht jederzeit die Tür offen.
Durch Fehlentscheidungen bei der Auswahl von Personal kam es in der jüngeren Vergangenheit zu Problemen - das sollte künftig besser beachtet werden.
Raus mit dem Sand aus dem Getriebe.
Zahlt fair und passt die Gehälter wenn nötig an.
Fördert die Leute, die sich mit dem Unternehmen identifizieren und gebt anderen Leuten die Chance, sich extern nach neuen Herausforderungen umzusehen.
Ich komme gerne zur Arbeit und fühle mich wohl! Es herrscht hier und da mittelmäßige Arbeitsbelastung. Aber es ist machbar.
Leaseweb ist ein angenehmer Arbeitgeber. Die schlechten Bewertungen hier auf dem Portal sehen für mich persönlich aus wie ein Ventil um Frust abzulassen. Dabei sollten viele Menschen erst einmal vor der eigenen Haustüre kehren. Auch bei Leaseweb.
Passt! Manchmal muss man auf sich selbst achten und auch klar kommunizieren, wenn es zu viel wird. Dafür gibt es Verständnis.
Es gibt ein eigenes Budget für jeden einzelnen Mitarbeiter / jede einzelne Mitarbeiterin.
Das Gehalt ist ein Faktor, an dem Kritik zulässig ist. Gehaltserhöhungen setzen meist eine Beförderung voraus. Langgediente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verdienen teilweise weniger als Neueinsteiger.
Haltet die guten Leute - das geht über eine gerechte Entlohnung, auf der individuellen Erfahrung basierend.
Mülltrennung nicht möglich.
Es geht so! Wie man in den vorherigen Bewertungen erkennen kann gibt es einzelne verbitterte Menschen, die dem Unternehmen den Rücken kehren sollten. Der sprichwörtliche Sand im Getriebe.
Siehe "Gleichberechtigung"
Das lokale Management gibt sich große Mühe, professionell aber dennoch nahbar zu sein. Es gibt Kollegen, die zu Vorgesetzten aufgestiegen sind. Die wissen, wie der Laden läuft. Das gefällt natürlich einigen Kolleginnen und Kollegen nicht, da der Vorgesetzte genau weiß, was in der Abteilung abläuft.
Bald ziehen wir um in neue, moderne und schöne Büros! (Stand August 2022)
Das Management bemüht sich um Transparenz und ist damit recht erfolgreich.
Top! Hier geht es nicht darum, welches Geschlecht oder welche Präferenz die Kolleginnen und Kollegen haben - die einzelne Person zählt und wird akzeptiert, solange man sich an soziale Normen hält und fair bleibt. Letzteres verstehen leider nicht alle als Vorteil.
Keine Projekte - aber für einen Techniker wird es nicht langweilig.
Die Homeoffice Regelung und die Möglichkeit kostenfrei auf der Arbeit zu Mittag zu Essen.
Das Verhalten des Managements, Das Cliquenwesen und die Ellenbogenpolitik, Der Kontrollzwang während der Arbeit, Das Bossing
Man sollte definitiv an der Wertschätzung gegenüber aller Arbeitnehmer*innen arbeiten.
Es gibt zeitweise konforme Arbeitstage aber im Großen und Ganzen ist diese Firma sehr traditionell angelehnt, Kontrollen gibt es durchaus. Von ermutigendem Arbeitsklima keine Spur. Wer Lob sucht, wird enttäuscht werden.
Die Unzufriedenheit vieler Mitarbeiter ist spürbar und hörbar. Das Image wird gern künstlich durch das Management aufpoliert.
Variiert je nach dem in welcher Abteilung man hier arbeitet.
Einer meiner Vorredner schreibt „Man muss nur wollen.“ Das ist nicht der Wahrheit entsprechend, es gibt hier Kollegen, die wollen, allerdings könnten hier die Vorgesetzten ihre Wertschätzung dem Mitarbeiter gegenüber offenlegen, indem sie proaktiv einen Karriereaufstieg oder eine Weiterbildungsmöglichkeit anbieten würden.
Das Gehalt ist unter dem Durchschnitt. Es gibt weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld. Die Firmenboni sind an ein langjähriges Arbeitsverhältnis gebunden, andernfalls werden ebendiese nicht ausgezahlt.
Luft nach oben.
Ellenbogenpolitik & Gruppenbildung habe ich hier wahrgenommen.
Und gerade an der Bewertung von einem meiner Vorredner, kann man deutlich erkennen, dass Ellenbogenpolitik hier an der Tagesordnung ist! Ich finde es schade dass man so über andere Kollegen spricht nur weil sie eine schlechtere Bewertung verfassen, als man selbst.
Es werden keine bis sehr selten ältere Kolleg*innen eingestellt. Langdienende Kolleg*innen werden in keiner Form gefördert.
Keine konstruktive Kritik, kein Bitte, kein Danke.
Die verrichtete Arbeit wird nicht gewürdigt. Man wird als Mensch nicht wertgeschätzt. Das ändert leider auch kein Obstkorb oder ein Gutschein zum Geburtstag. Bei Kritik oder Anregung, wird einem einfach nicht zugehört, man wird belächelt oder ignoriert. Offene Ohren sucht man hier vergebens!
Unfair, was an Schnelligkeit gefordert wird. Laut, durch altes Industriegebäude.
Es gibt wöchentliche und monatliche Meetings. Zur Muttergesellschaft und von der Muttergesellschaft aus ist allerdings der Draht ausbaufähig.
Naja, ich habe einmal im Flur mitbekommen, wie einer der wenigen Frauen hier IT-Wissen abgesprochen wurde.
Sehr selten aber durchaus vorhanden.
Die offene Kultur. Es ist ein tolles, diverses Team mit wunderbaren Leuten!
Nichts, was hier erwähnt werden muss.
Achtet darauf, die Leute aufgrund der aktuellen Situation rund um Inflation und Fachkräftemangel nicht zu verlieren.
Locker und freundlich. Abhängig vom Team wenig bis mittlere Arbeitsbelastung.
Einige Kolleginnen und Kollegen reden die Firma intern schlecht. Das sind leider streckenweise sehr laute Persönlichkeiten, die dann auch schlechte Bewertungen schreiben. Diesen Menschen kann man es nicht recht machen. Leaseweb ist ein tolles Unternehmen und die deutsche Tochter profitiert international (innerhalb des Leaseweb-Universums) und auch extern von guter Reputation
Überstunden sollen keine gemacht werden. Und flexible Arbeitszeiten lassen eine positive Work-Life-Balance bisweilen gut funktionieren.
Wer will, bekommt!
Die Gehälter müssen unbedingt an die aktuellen Gegebenheiten angepasst werden. Besonders in Bereichen mit Fachkräften, die gerade am Markt gesucht werden muss es in Form von mehr Geld eine entsprechende Wertschätzung geben. Sonstige Sozialleistungen sind vorhanden und werden nach Möglichkeit individuell auf einzelne Personen zugeschnitten. Das ist ein großes Plus.
Es ist okay. Mülltrennung ist aufgrund der Umstände nicht möglich.
Wie in allen Unternehmen gibt es vereinzelt Charaktere, von denen man nicht so viel Zusammenhalt erwarten kann wie von anderen. Aber das sind Einzelfälle.
Der Altersdurchschnitt ist nicht sehr hoch - die wenigen Kolleginnen und Kollegen, die älter sind werden meiner Ansicht nach geschätzt.
Abhängig vom Team. In der Regel stehen die Manager hinter deren Teams. Vereinzelt sieht man, dass Verbesserungsbedarf angebracht ist da die persönlichen Einschläge dann zu sehr auf den Führungsstil Einfluss nehmen. Das passt nicht immer zur sonst sehr offenen und kooperativen Kultur. Weniger ist manchmal mehr.
Gut! Anstehende Veränderungen werden sich sicherlich positiv auswirken.
Besser geworden über die letzten Jahre. Aber nach wie vor geht man hier und da noch zu zögerlich mit wichtigen Neuigkeiten an die Kolleginnen und Kollegen. Außerdem wirkt es manchmal so, als wäre ein Thema absolut tabu und ein paar Monate später - angesprochen von wem anders an anderer Stelle - wird dann plötzlich umgesetzt was vorher unmöglich schien. Man lernt daraus: Immer am Ball bleiben und nicht müde werden, konstruktive Vorschläge zu machen.
Diverses, internationales Team. Definitiv LGBTQIA+ -freundlich.
Einige Kolleginnen und Kollegen sind der Meinung, dass die Arbeit langweilig und eintönig wirken kann. Sicher ist das der Fall - aber man weiß hoffentlich zuvor, auf welche Position man sich bewirbt und was zur eigenen Person passt. Leaseweb bietet abwechslungsreiche Aufgaben mit einem breiten Spektrum an Möglichkeiten, Abteilungsübergreifend tätig zu werden. Man muss es nur wollen.
So verdient kununu Geld.