31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Entwicklungen seit 2024 durch Reduzierung der Leitungsebene
Durch Stellenkürzungen auf Leitungsebene entwickelt sich die Zufriedenheit und fachliche Qualität zwangsläufig in die falsche Richtung. Sobald dies versucht wird zu thematisieren wird nicht mehr zugehört - es scheint auf Leitungsebene keine Einflussmöglichkeiten zu geben, die bis zur Geschäftsführung transportiert wird und gehört wird.
Innerhalb der Einrichtung gute Atmosphäre. In der Geschäftsstelle eher nicht, oftmals sind dort Spannungen und Autorität spürbar
Die Entwicklungen sind bis in die Mitarbeiterschaft zu spüren, sie sind präsent und Thema bei den Mitarbeitern. Nach außen wirkt alles super, intern ist eine hohe Unzufriedenheit spür- und hörbar
Je nach Bereich, stationärer Bereich versucht mit fester Wochenenderegelung zu arbeiten, durch hohen Ausfall oftmals Überstunden oder Dienstwechsel!
Entwicklungsmöglichkeiten, FoBi inhouse sowie extern
PTG Tarif und diverse benefits
Wird immer besser
Sehr gut mit wenigen Ausnahmen
Wenig Rücksicht auf altersbedingte Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit
Ich mag meine direkte Vorgesetzte sehr und die Zusammenarbeit ist sehr gut. Geschäftsführung ist zunehmend autoritär und nicht nachvollziehbar in Entscheidungen
Gut ausgestattete Arbeitsplätze, individuelle Lösungen um Krankenquoten zu verringern werden umgesetzt
Klare Abläufe und Zuständigkeiten. Oftmals lange Prozesse, fehlende Rückmeldungen von „ganz oben“. Entscheidungsgrundlagen untransparent und somit schwer nachvollziehbar
Alle Menschen sind willkommen
Viele Bereiche, viele Möglichkeiten
Die Lebenshilfe Duisburg bietet ein wertschätzendes Miteinander, offene Kommunikation und viel Raum für selbstständiges Arbeiten. Arbeitsbedingungen, Work-Life-Balance und Vergütung sind fair und transparent.
IT & Digitalisierung:
Auch wenn die neue IT gut läuft, könnten gelegentlich Schulungen oder Tipps zur Nutzung bestimmter Systeme helfen, damit alle Mitarbeitenden gleich gut damit umgehen können.
Interne Prozesse / Kommunikation:
In einigen Bereichen könnten Abläufe noch etwas klarer dokumentiert werden, um neue Mitarbeitende schneller einzuarbeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Probleme, sowohl berufliche als auch persönliche, werden ernst genommen und es wird gemeinsam nach Lösungen gesucht. Loyalität wird großgeschrieben und ist gleichzeitig selbstverständlich. Der Umgang zwischen Kollegen und Vorgesetzten ist respektvoll, offen und auf Augenhöhe.
Wenn es die persönliche Situation erfordert, ist Homeoffice nach Absprache möglich und auch bei privaten Themen wird mit Verständnis reagiert. Durch die Gleitzeitregelung (zwischen 7:30 und 8:30 Uhr) lässt sich der Start in den Arbeitstag flexibel gestalten. Urlaubsanträge werden unkompliziert genehmigt, und auf individuelle Bedürfnisse wird Rücksicht genommen.
Entwicklungsmöglichkeiten sind gegeben, Eigeninitiative wird unterstützt. Ein jährlicher Fortbildungskatalog bietet abwechslungsreiche Schulungen, und neue Aufgaben können übernommen werden.
Die Bezahlung erfolgt in Anlehnung an den PTG, was für transparente und faire Gehaltsstrukturen sorgt. Auch Zusatzleistungen wie Sonderzahlungen oder Benefits runden das Gesamtpaket ab.
Soziales Engagement gehört hier zum Alltag. Man merkt, dass Nachhaltigkeit und Verantwortung ernst genommen werden.
Das Miteinander im Team klappt super, man unterstützt sich gegenseitig und kann sich aufeinander verlassen.
Man fühlt sich ernst genommen und gehört. Kritik und Anregungen werden nicht abgewiesen, sondern konstruktiv aufgegriffen. Das macht den Umgang sehr angenehm.
Die neue Geschäftsstelle ist modern ausgestattet und schafft ein angenehmes Arbeitsumfeld. Auch im Bereich IT hat sich viel getan. Neue Systeme und moderne Technik sind vorhanden. Außerdem stehen kostenlos Wasser und Kaffee für alle Mitarbeitenden bereit, was den Arbeitsalltag zusätzlich angenehm macht.
Die Kommunikation funktioniert auf allen Ebenen gut. Es gibt regelmäßige Besprechungen und Abstimmungen, bei denen man sich einbringen kann. Rückmeldungen werden ernst genommen. Besonders positiv: Auch zur Geschäftsführung besteht ein direkter und unkomplizierter Austausch.
Es wird Wert auf Gleichberechtigung und respektvollen Umgang gelegt. Mitarbeitende werden unabhängig von Geschlecht, Alter oder Funktion gleichbehandelt. Die Zusammenarbeit findet auf Augenhöhe statt und auch Führungskräfte sind offen für unterschiedliche Perspektiven.
Die Aufgaben sind vielseitig und bieten viel Raum für Eigenständigkeit. Ich kann meine Arbeit selbst einteilen und habe das Vertrauen, Entscheidungen eigenverantwortlich zu treffen. Durch regelmäßige Jour-Fixe bleibt man im Austausch, ohne dass es sich nach Kontrolle anfühlt. Neue Projekte werden offen angeboten und man wird gefragt, ob man sich einbringen möchte, was ich sehr schätze.
pünktliche Gehaltszahlung
FÜHRUNGSSTIL
- Führungsverhalten endlich anpassen und verändern
- mehr Vertrauen in die Mitarbeiten
- Homeoffice und flexibles Arbeiten endlich ermöglichen
- wertschätzender Umgang
- positive Fehlerkultur einführen anstatt ständige jeden abzumahnen
- Führungspersonalie endlich austauschen
- modernes Unternehmen etablieren
- Betriebsrat ermöglich anstatt zu unterdrücken
- Kontrolle und Überwachung seitens Vorstand
- anonyme Mitarbeiterbefragung
In welcher Firma wissen alle anderen Mitarbeiter vor einem selber dass man gekündigt wird? Sowas geht einfach nicht. Ich wurde gekündigt und viele Mitarbeiter der Verwaltung wussten das alle lange vor mir selber. Der Flurfunk funktioniert also echt gut.
Zudem wurde es versäumt mir das schriftlich mitzuteilen, man kommt ins Büro und erfährt dann plötzlich davon. So geht man nicht im sozialen Bereich miteinander um. No-Go und Finger weg.
Denke wenn man alle Bewertungen ließt,auch bei Google,Meta und hier kann man sich ein gutes Bild verschaffen wie schön es hier war zu arbeiten
nach Außen immer ein tolles Image verkörpern wollen, innerhalb des Unternehmens leider wirklich schlimme Umstände. Warum macht der Vorstand mal nicht die Augen auf und reagiert endlich mal auf diese Umstände? Sowas kann doch keinem egal sein wie bei einem sozialen Arbeitgeber mit den Mitarbeitern umgegangen wird
starre Bürozeiten,gar kein flexibles Arbeiten möglich, Homeoffice wird nicht geduldet,denn dann hat man die Mitarbeiter ja nicht "unter Kontrolle"
wichtig ist nur das man seine Arbeit macht und keine kritischen Dinge äußert vorallem gegenüber einer Person.
Sehr nettes Miteinander mit den meistens Kollegen. Man könnte dort eigentlich gutes Leisten mit den Kollegen zusammen, wenn es nicht solch katastrophale Führungsumstände geben würde.
selten sowas erlebt,das Führungsverhalten ist dramatisch und muss dringend verändert werden. Steht man zu seiner Meinung oder hat eine andere wird man sofort sanktioniert oder gekündigt. Solche Umstände im sozialen Bereich habe ich wirklich nicht erwartet. Solch ein archaischer Führungsstil sollte schnellstmöglich abgeschafft werden. Mitarbeiter werden unter Druck gesetzt und alle "zucken" zusammen wenn eine bestimmte Person kommt. Jeder weiß wer gemeint ist wenn man dort gearbeitet hat aber keiner darf darüber reden.
technisch gute Bedingungen, aber leider eben nur das . Alle anderen Bedingungen sind mehr als bedenklich und nicht mehr zeitgemäß,vorallem aber der Umgang mit den Mitarbeitern . Wie kann man nur so mit seinen Mitmenschen umgehen? Warum muss man sich im Büro von dieser einen besagten Person anschreiben lassen? Emotionale Entgleisungen und das als Führungskraft? Man sollte dringend über den Austausch dieser Personalie nachdenken
unter den Kollegen sehr gut. Es werden aber keine anderen Meinungen von Mitarbeitern zugelassen und geduldet. Dies ist ja auch hier schön zu sehen,es werden ständig Bewertungen seitens der Lebenshilfe gelöscht. Wichtig ist immer nur die Außendarstellung und das nichts von der Stimmung und dem Umgang nach außen gelangt. Man darf leider keine eigene Meinung im Unternehmen äußern. Zudem finde ich es schwierig im Mitarbeitergespräch beleidigt und angeschrien zu werden.
ist in Ordnung, tarifliche Bezahlung. Es gibt ein paar Standard Benefits
spannende Themen, die aber leider aufgrund der Umstände keinen Spaß machen.
Das meine Arbeit geschätzt wird.
Das Betriebsklima ist sehr angenehm, man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet auf Augenhöhe.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten / Inhouse Fortbildungen.
Sicherer und stabiler Arbeitsplatz.
Manchmal könnten Prozesse effizienter gestaltet werden, um Arbeitsabläufe zu optimieren. Dennoch wird kontinuierlich daran gearbeitet, Verbesserungen umzusetzen.
Ausbau der flexibleren Arbeitzeitmodelle / Homeoffice.
Stärkerer / intensiverer von bereichsübergreifendem Austausch.
Einführung innovativer Tools / KI stärker in den Blick nehmen.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von gegenseitigem Respekt, Offenheit und einen positiven Miteinander. Konflikte werden angesprochen und fair gelöst, sodass ein gutes Arbeitsklima herrscht.
Image ist nicht nur eine leere Fassade.
Optionen auf Home-Office und flexiblere Arbeitszeiten.
Es gibt viele Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. Weiterbildungsangebote, Patenschaften-Programme und Karrierewege sorgen dafür, dass Mitarbeiter und Leitungen ihr Potenzial voll ausschöpfen können.
Gehalt ist fair. Arbeitgeber bietet eine betriebliche Altersvorsorge.
Diverse Benefits sind gegeben.
Der Zusammenhalt ist gut. Man unterstützt sich gegenseitig.
Werden geschätzt und aktiv in das Arbeitsgeschehen eingebunden.
Erfahrungen werden anerkannt und erhalten die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten wie jüngere Kollegen.
Führungskräfte sind kompetent, zugänglich und fördern eine offene Kommunikation. Sind offen für Feedback und haben ein Ohr für die Mitarbeiter.
Arbeitsplätze sind modern und ergonomisch ausgestattet.
Technische Austattung ist auf dem neusten Stand, die Arbeitsumgebung angenehm und offen gestaltet.
Regelmäßig finden Teamsitzungen /Meetings statt, sodass die Kommunikation offen und transparent ist und in der Regel auch alle Mitarbeiter gut informiert sind.
Alle Mitarbeiter, unabhängig vom Alter, Geschlecht oder Herkunft, haben die gleichen Chancen und werden fair behandelt.
DIe Aufgaben sind abwechslungsreich und herausfordernd. Man kann seine Stärken einbringen und an spannenden Projekten mitwirken.
Eigene Entscheidungsspielräume für Mitarbeiter. Geschäftsführer und Pädagogische Leitung sind regelmäßig in den Teams. Beteiligung an Firmen-Events (Muddy-Angel Run) und jährliches Betriebsfest an coolen Orten (z.B. Hotspot-Beach Wolfssee) .
Kein Parkplatz an der Dienststelle. Anteil der E-PKW in der Firmenwagenflotte ist gering.
Der Einsatz von KI kann noch verbessert werden (z. B. bei der Dokumentation).
Vertrauensvolle Zusammenarbeit, wenig Klatsch, Tratsch und Gerüchte.
Wie immer gibt es Kritiker. Doch die Lebenshilfe genießt bei Mitarbeitern, Kunden und Leistungsträgern einen guten, fachlichen Ruf. Sie wird als "Anwalt" insbesondere der Menschen mit Behinderung wahrgenommen.
Während der Familienphase kann Arbeitszeit temporär verkürzt werden. Teilzeitkräfte können auch eine viertage-Woche wählen. Arbeitszeiten werden eingehalten. Durch Krisensituationen bei Klienten kann es natürlich auch zu Mehrarbeit kommen.
Viele Chancen bieten sich insbesonderen Berufseinsteigern hinsichtlich der Karriereplanung. Dabei geht es nicht nur um die Übernahme von Leitungsverantwortung, sondern auch um die Qualifizierung, z. B. zur Autismusfachkraft. Ein Inhousefortbildungskatalog wird jährlich aufgelegt.
Mittlerweile tarifliche Bezahlung mit allen Leistungen.
Es wird keine China-Ware bei Amazon und Co. bestellt. Glasflaschen statt Plastikflaschen.
Gutes Klima und Unterstützung, auch in Vertretungssituationen.
Das Erfahrungswissen wird geschätzt. Es macht Spaß in altersgemischten Teams zu arbeiten.
Transparent und wertschätzend. Treten aktiv Gerüchten entgegen. Fördern die Einzelnen nach Kräften.
In den letzten Jahren hatte es große Fortschritte in Richtung Digitalisierung gegeben. Smartphones und Laptops für die Mitarbeiter gehören zum Standard. Auch eine zentrale Software für die Dokumentation erleichtert die Arbeit.
Leitung ist jederzeit ansprechbar. Teambesprechungen finden regelmäßig statt.
Die Leitungskräfte sind fast ausnahmslos weiblich. Gerade jungen Nachwuchskräften eröffnet die Lebenshilfe Karrierechancen. Viele Leitungen sind unter 40 Jahre alt.
Die Lebenshilfe führt regelmäßig Projekte durch. Zum Beispiel Unterstützte Kommunikation, Medienerziehung. Mitarbeitern wird eine Beteiligung ermöglicht. In den Einrichtungen können Mitarbeiter auch eigene Projekte durchführen. Der Fachkraftmangel ist von Zeit zu Zeit spürbar.
Die Liste ist leider lang. Fangen wir mit dem offensichtlichsten an: Homeoffice wird ungern gesehen, obwohl überall mobile Arbeitsplätze mit Dockingstationen existieren. Die Büros sind im Großraum-Flair unpersonalisiert – man könnte also problemlos flexibel arbeiten. Stattdessen wird krampfhaft an starren Präsenzpflichten festgehalten. Das wirkt nicht nur rückständig, sondern schlicht unlogisch.
Der Führungsstil gleicht einem Topfschlagen im Minenfeld: Heute wirst du noch belächelt und scheinbar gelobt, morgen darfst du plötzlich gehen. Konsequenzen sind willkürlich, Vertrauen Fehlanzeige. Man lebt ständig in Unsicherheit, ob nicht gleich wieder eine neue „Ansage“ kommt.
Ein besonders alarmierendes Zeichen: Es gibt keinen Betriebsrat mehr. Und da sollte sich wirklich jeder die Frage stellen: Wie muss ein Arbeitgeber mit einem Gremium umgehen, dass es freiwillig aufgibt und den Rückzug antritt? Das spricht Bände über den Umgang mit Mitbestimmung und über das Versagen der Führungskräfte. Für den Arbeitgeber mag es auf den ersten Blick bequem sein – kein Betriebsrat bedeutet keine kritischen Stimmen – aber für alle Mitarbeitenden ist das schlicht eine Katastrophe.
Die Kommentare hier auf Kununu zeigen es deutlich: Das Problem ist kein Einzelfall, sondern systematisch. Man sollte sich dringend Gedanken machen, warum Kritik regelmäßig gelöscht wird, und warum der Vorstand offenbar keinen Überblick darüber hat, wie die Realität wirklich aussieht. Es wäre höchste Zeit, dass der Vorstand umfassend über die Zustände informiert wird. Ich schließe mich den vielen Bewertungen hier an: Das Problem ist klar auf eine einzelne Person zurückzuführen. Alle wissen es, alle erleben es – nur ändern kann anscheinend niemand etwas daran. Kleiner Wink: Einen Betriebsrat gibt’s ja auch nicht mehr … wie praktisch
Overall kann man nur sagen, wer sich einen Gefallen tun möchte, der Bewirbt sich schnell wo anders !
Führungskräfte konsequent überprüfen: Die Art und Weise, wie aktuell geführt wird, ist schlicht untragbar. Hier besteht dringender Handlungsbedarf.
Betriebsrat wieder ermöglichen: Statt ihn loszuwerden, sollte man aktiv den Aufbau und die Arbeit eines Betriebsrats unterstützen. Alles andere wirft ein verheerendes Licht auf das Unternehmen.
Homeoffice ernst nehmen: Die Infrastruktur ist längst da. Warum also Mitarbeiter:innen zwangsweise ins Büro holen? Flexibilität wäre eine einfache und wirksame Maßnahme.
Transparenz statt Schönfärberei: Es reicht nicht, kritische Kommentare zu löschen. Man muss die Probleme anpacken – nicht verstecken.
Dauerhaft angespannt. Es herrscht ein Klima von Unsicherheit und Angst. Jede/r weiß, dass Lob nichts wert ist, weil es am nächsten Tag in eine Abmahnung oder ein kritisches Gespräch kippen kann. Besonders nach dem Urlaub.
Nach außen glänzt die Organisation – innen herrscht Stillstand und Misstrauen. Die fehlende Mitbestimmung und die systematische Unterdrückung von Kritik lassen das Bild noch düsterer erscheinen
Quasi nicht vorhanden. Homeoffice ist tabu, obwohl es technisch möglich wäre. Statt Vertrauen herrscht Kontrolle und sollte man es doch schaffen Homeoffice zu bekommen, viel Spaß beim Kontrollanruf.
Mal so mal so, es gibt gute Kollegen aber auch das genaue Gegenteil ! Manche warten nur darauf, jemanden beim Vorgesetzten in die Pfanne zu hauen !
Ein Paradebeispiel für Führungskräfteversagen. Kontrolle, Druck und Einschüchterung statt Vertrauen und Unterstützung. Wer krank ist oder Kritik äußert, wird zum Problem erklärt. Es sind immer die anderen Schuld. Autorität wird einzig und alleine durch Einschüchterungen erlang !
Technisch top, menschlich flop. Die Ausstattung ist modern, aber die Arbeitsrealität bleibt im letzten Jahrhundert stehen.
Einseitig und intransparent. Kritik wird abgewürgt, gelöscht oder bestraft. Die Geschäftsleitung hat immer recht, ansonsten hat man sich missverständlich ausgedrückt!
Nach dem Motto weniger ist mehr.
Die interessanteste Aufgabe ist es, herauszufinden wie man die Kaffeemaschine Entkalkt !
Der Arbeitgeber setzt sich bislang nicht ernsthaft mit den Meinungen und Rückmeldungen der Mitarbeitenden auseinander. Statt den inhaltlichen Punkten konstruktiv nachzugehen und daraus Verbesserungen abzuleiten, entsteht der Eindruck, dass Kritik ignoriert oder gar Bewertungen gelöscht werden. Dieses Vorgehen vermittelt den Eindruck, dass nicht die tatsächlichen Anliegen der Mitarbeitenden im Mittelpunkt stehen, sondern lediglich das Außenbild gewahrt werden soll.
Ein nachhaltiger und glaubwürdiger Umgang mit Feedback würde jedoch erfordern, Kritik offen anzunehmen, die Ursachen zu analysieren und konkrete Maßnahmen abzuleiten – anstatt diese Stimmen zum Schweigen zu bringen.
Der Arbeitgeber sollte sich dringend mit der Qualität der Führung und dem gelebten Führungsstil auseinandersetzen. In vielen Bereichen hängt die Motivation und Leistungsbereitschaft der Mitarbeitenden direkt davon ab, wie Führungskräfte agieren. Wenn Führungsverhalten nicht zeitgemäß, respektvoll oder unterstützend ist, gefährdet das nicht nur das Betriebsklima, sondern langfristig auch die Bindung von Fachkräften und den Unternehmenserfolg.
Es wäre daher wichtig, dass die Unternehmensleitung und der Vorstand bestehende Führungsstrukturen kritisch hinterfragt und konsequent überprüft, ob die eingesetzten Führungskräfte den Anforderungen tatsächlich gerecht werden. Sollte sich zeigen, dass einzelne Führungspersonen diesen Ansprüchen nicht entsprechen, muss ernsthaft über gezielte Entwicklungsschritte oder gegebenenfalls auch über eine Neubesetzung nachgedacht werden.
es Entspricht tatsächlich der Wahrheit,wie hier überall zu lesen. Ich kann mich da leider nur anschließen. Absolut angespannte Arbeitsatmosphäre und das nur aufgrund einer Person. Jeder der dort arbeitet weiß sofort wer gemeint ist,aber keiner traut sich was über oder auch gegen diese Person zu sagen,da es meistens negative Konsequenzen hat. Sie ist ständig schlecht gelaunt und absolut nicht professionell im Umgang mit den Mitarbeitern ,nein stattdessen bekommt jeder ihre schlechte Laune ab
nach Außen top! Es wird sehr viel Wert auf die Außendarstellung gelegt. Innerhalb ist es leider katastrophal!
Es wird nicht gefragt ob man zurecht kommt. Man erledigt seine arbeit oder eben auch nicht und dann gibt es sofort wieder ein Gespräch. Kaum bis gar kein Homeoffice möglich. Wird seitens der Geschäftsführung nicht geduldet.
wirklich sehr gut. Man kommt mit den meistens sehr gut auch. Auch die Leitungen der Kitas sind wirklich sehr nett . Dies gilt auch für die Geschäftsfeldleitungen, sehr professionell und wertschätzend im Umgang
Tolle Leitungen an allen Standorten und auch die Bereichsleitungen. Dies gilt leider nicht für die Geschäftsführung. Wenn man zuviele Tage krank ist darf man sofort zum Gespräch und muss sich rechtfertigen warum und sich anhören dass man das nicht duldet und bekommt dann noch kluge Tipps vom Vorgesetzten wie man sich ernähren sollte.
technisch super! Alles auf dem neusten Stand. Stetige Weiterentwicklung ist spürbar,aber leider nur was das Umfeld und die Technik betrifft. Leider nicht was die Arbeitsatmosphäre betrifft. Anspannung ist an der Tagesordnung
Diese ist im Unternehmen leider nur einseitig erwünscht. Auch dies spiegelt sich ja hier bei den Bewertungen. Eine andere Erklärung habe ich sonst leider nicht warum hier kritische und negative Bewertungen gelöscht worden sind. Genau dies spiegelt auch die gelebte Praxis wieder. Wer Kritik an ihr oder an was anderem äußert wird schnell aussortiert oder erfährt sonstige dienstliche Repressalien. Echt Traurig wie hier mit sahclicher Kritik umgegangen wird.
viele spannende Tätigkeiten. Sinnvolle Aufgaben im sozialen Bereich
Schönes modernes Büro ,gute Ausstattung,nette Kollegen
Der Umgang der Prokuristin mit den Mitarbeitern! Absolut launische Person und alle Mitarbeiter bekommen jeden Tag ihre schlechte Laune und die unverschämte Art und Weise ab.
Keiner traut sich was gegen diese Person und ihr Verhalten zu sagen aus Angst vor dienstlichen Folgen .
Führungsstil dringend verändern
Umgang mit Mitarbeitern überdenken
Homeoffice ermöglichen
Flexible Arbeitszeiten einführen
Das Leitbild Leben und nicht nur aufhängen an der Wand
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist super ,aber nur solange keiner der Chefetage anwesend ist .
Mehr Schein als sein, alles was intern mit den Mitarbeitern passiert darf nicht nach außen gelangen . Ganz schlimmer Führungsstil! So geht man nicht mit seinem Mitarbeitern um,schon mal gar nicht in einem sozialen Beruf
Homeoffice ist nicht erwünscht ! Keiner traut sich zu fragen ob man mal einen Tag zu Hause arbeiten darf .
Mehr Schein als Sein
Kaum bis gar nicht
Sehr nette und hilfsbereite Kollegen
Es wird keine Rücksicht genommen
Absolute Monarchie ! Alle haben Angst vor der Prokuristin und dem Geschäftsführer Man darf keine Meinung äußern oder anderer Meinung sein. Es sind nur Mitarbeiter erwünscht die alles hinnehmen und sich unterordnen .
Gute technische Ausstattung und sehr modernes Büro . Jeder Mitarbeiter erhält ein Notebook zum flexiblen arbeiten ,aber Homeoffice wird nicht geduldet
Durchschnittliche Bezahlung
Spannende und Sinnstiftende Tätigkeiten
Gut ausgestattete Arbeitsplätze,
am Tarif orientierte Bezahlung,
betriebliche Altersvorsorge
Straffe Hierarchien!
Teils autoritärer Führungsstil!
Keine gelebte Familienfreundlichkeit!
Kein Betriebsrat, somit keine rechtlich gesicherte Vertretung von Interessen der Beschäftigten!
Antiemanzipatorisches Handeln!
Ich empfehle der Unternehmensleitung u. a. sich mit „Neue Narrative“ auseinanderzusetzen, zu verstehen und zu lernen: Schaft ein vielfältiges, diskriminierungssensibles und inklusives Unternehmen.
Seid bereit euch kritisch zu reflektieren, eure Grenzen zu erkennen und folgerichtig zu handeln.
Trennt euch von alten Besen. Löst euch von antiquierten Führungsidealen, stellt die eigenen, nachweisbaren Kompetenzen sowie die eures Gegenübers und eure Dienstleistung für alle Beschäftigten in den Vordergrund.
Schaft ein Unternehmen, in dem tatsächlich sozial, aufgeklärt, familienfreundlich und an humanistischen Idealen ausgerichtet gehandelt wird.
Fördert Resilienz, Selbstständigkeit und Gesundheit; arbeitet euch nicht am Krankenstand ab. Fokussiert Fähigkeiten und nicht Schwächen!
Sanktioniert konsequent Mobbing und Misogynie!
Erinnert euch daran, dass ihr ein alimentiertes Unternehmen leitet, das die zur Verfügung gestellten, zweckgebundenen Finanzmittel für Sozialdienste und zum Wohl der Belegschaft zu verwenden hat.
Seid wahrheitsgetreu und wertschätzend!
Viel Druck von oben, trotz Personalmangels und überdurchschnittliche Arbeitszeiten von 45 Stunden und mehr pro Woche.
Außendarstellung ist immer im Vordergrund, intern herrscht hohe Unzufriedenheit unter den Mitarbeitenden.
Psychohygiene der Teams oder einzelner Personen wird missachtet. Dann jedoch schnelle Krankengespräche, die
einen unterschwellig unter Druck setzen weniger Krankentage zu haben.
Fortbildungen werden intern, wie auch extern angeboten.
Angeglichen an den paritätischen Tarif. Bonuszahlungen möglich, wenn man Zusatzleistungen erbringt.
Mitarbeitenden werden über ihr Limit gebracht, im Vordergrund steht die Außendarstellung. Intern wird streng autoritär geführt. Wer der Führung nicht folgt wird aussortiert.
Auf selber Ebene wird unterstützt.
Neutrale Behandlung. Nur nach Bewertung der Führungsebenen werden MA individuell gefördert.
Stark autoritäre Verhaltensweisen. Geschäftsführer droht Mitarbeitenden.
Neue Gegebenheiten, Räumlichkeiten und Möbel. Technik und Programme veraltet.
Zu wenig Zeit für die Mitarbeitenden. In der Regel nur Tür- und Angelgespräche. Jour Fixes nur unter Zeitdruck möglich.
Vorwiegend Frauen auf den Führungsebenen.
Trotz aufgelisteter, detaillierter
Tätigkeitsbeschreibung wird die Aufgabenverteilung nach belieben ausgelegt, sodass die Vorgesetzten dann doch bevormundend handeln.
So verdient kununu Geld.