45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
NIX
Keine Transparenz,
unterdurchschnittliches Gehalt.
keine Freizeit
Faire Gehälter wären ein guter Anfang.
Mitarbeiter nicht im Stich lassen
Dauernde Unterbesetzung, man hatte Glück, wenn man zu 3 war in einem Dienst, der mit 4 Kräften abgedeckt sein muss.
Nach außen und zu den Eltern Top, aber hinter der Kulisse ein Albtraum
Einspringen, länger Arbeiten sind an der Tagesordnung und immer im Frei wissen, dass gleich verzweifelte Kollegen anrufen um nachzufragen ob man einspringen kann. Die Leitung überträgt es den Gruppen Ersatz zu finden
Vitamin B, ansonsten wird es schwer mit der Karriere nach oben
Gehalt 2400 Brutto bei 80%, also 3000 bei 100%, jedoch stellt die Leitung nur 80% ein, da die Lebenshilfe weiß, wie belastend der Job ist!!!
Bewohner gehen mehrmals täglich Baden, es werden jedes mal frische Handtücher verwendet. Kein Bewohner bekommt die Klamotten vom Vortag an ( Unterwäsche natürlich ausgeschlossen), sondern immer neue Klamotten. Unfassbar viel Wäsche
Es gab wenige Kollegen auf die man sich zu 100% verlassen konnte, alles andere waren "Gut-Wetter-Freunde". Es gibt Kollegen die im Dienst schlafen oder Kiffen und es wird nichts dagegen unternommen.
nichts untypisches. Es war eine Bereicherung von diesen was lernen zu können.
Absolute Katastrophe. Alles was man weiterleiten wollte an die Geschäftsstelle wurde intern abgeblockt. Hohe Fluktuation auch hier auf der Ebene. Wenn man nach TVöD-SuE bezahlt werden wollte, wurde man für verrückt erklärt, weil man ja zu hohe Ansprüche habe.
Hart. kurze Wechsel stehen an der Tagesordnung , manchmal 10 Tage am Stück Dienst ohne Ausgleich
Ein sehr intransparenter Arbeitgeber, Mann wurde lediglich vor neue Entscheidung der Chefetage gestellt, aber wodurch diese Zustande kamen wurde nicht berichtet. in meiner Aktiven Zeit gab es insgesamt 3 neue Geschäftsführer und 5 Gruppenleitungen.
Mehr Frauen als Männer. Neue Mitarbeiter dürfen ihren Urlaub kaum frei wählen. Habe in den 8 Jahren meines Dienstes immer Sylvester spät gearbeitet und Weihnachten.
Hätte Potential, wenn man sich seine eigene Belegschaft nicht systematisch unmotivierten würde. Wie oben erwähnt, ständig Unterbesetzt, daher konnte man nur am Bewohner das nötigste machen. Sehr schade, da hier die Bedürfnisse viel zu kurz kommen, bei den ohnehin schon benachteiligten Menschen.
Was ich leider etwas sehr ärgerlich finde ist der Umstand ,das ich 100 Prozent leiste . Ich könnte aber auch 10 Prozent leisten und es wäre OK....Ob man nun A Mitarbeiter oder C Mitarbeiter ist ,das ist letztlich egal. Warum soll ich dann noch 100 Prozent leisten ?
Auf jeden Fall Tankgutscheine einmal im Monat für die Leute mit PKW . Das wäre nur fair.
Ich sehe meine Kollegen nur in den Großteams. Damit komme ich klar
Ich kann nur meine Meinung beurteilen und die ist an sich positiv.
Doch ja,das ist auch gut. Ich kann mir meine Arbeit gut einteilen und hab auch genug Freizeit.
Man kann schon an Fortbildungen teilnehmen. Nur kann man in meinem Job nicht die Leiter erklimmen.
Top ,besonders in meinem Team
Ältere Menschen möchten meinen Job nicht machen. Zu unflexibel von den Arbeitszeiten.
Insgesamt 3 Teamleiter. Zwei davon fantastisch ....
Ne ,also die Büroräume sind ein Graus. 6 Computer ,4 schon seit Monaten kaputt . Ein einziger PC connected noch mit dem Drucker ,der Rest Fehlanzeige....Ich mach den Bürokram zuhause.
Ja wie soll ich sagen . Untereinander Recht gut ,zur Teamleitung geht so. Obwohl sie wirklich eine ganz tolle ist ,ehrlich...Nur leider sehr oft nicht da.
Gehälter werden sehr pünktlich gezahlt,da kann ich nicht meckern. Es gibt Urlaubs und Weihnachtsgeld. Nur leider könnte man noch so ne Art Extra verteilen in Form von Tankgutscheinen.
Ne,dadurch das ich ja immer die gleichen Klienten habe ,gibt es wenig Abwechslung
Unkompliziertes Bewerbungsverfahren
Zuviel Papierkram
Digitalisierung vorantreiben
Vorgesetzte und Kollegen sind freundlich, die Stimmung ist überwiegend gut.
Im Schuldienst eher unflexibel
Man hilft sich gegenseitig
Für mich völlig okay
Überwiegend funktioniert es
Vielseitige Einsatzmöglichkeiten
besseres IT Programm
sehr freundlich
alles OK
sehr gut
voll in Ordnung
ist OK
100% OK
klappt problemlos
klappt sehr gut
angenehm
sehr angenehm
funktioniert sehr gut
perfekt
sehr befriedigend
Mehr Seminare und Fortbildungen sind dringend gewünscht.
Ressourcen der Mitarbeitenden nutzen.
Wertschätzende Umgebung, vertrauensvoller Umgang zwischen Kolleg:innen aber auch mit den Klient:innen
Nach wie vor leider schlechtes Image welches mit meinen Erfahrungen nicht überein geht
Je nach Bereich hohe Flexibilität in den Arbeitszeiten. Je nach Stelle innerhalb einres Rahmens selbst einteilbar. Große Mitbestimmung bei der Dienstplangestaltung.
Aktuell leider nicht viele Fortbildungen inhouse möglich. Passende Fortbildungen außerhalb des eigenen Unternehmens sind mir bisher immer finanziell ermöglicht worden.
Gutes Gehalt für den sozialen Bereich, angelehnt an den TVÖD. Je nach Erfahrung und Leistung Zulagen möglich
Bisher die beste kollegiale Umgebung, die ich kennenlernen durfte. Junges, engagiertes Team.
Faire Team- und Bereichsleitung. Vertrauensvoller Umgang.
Büro vollständig zufriedenstellend ausgestattet.
Grundsätzlich sehr gute Kommunikation und gute Kontaktmöglichkeiten. Wie in jedem anderen Team gibt es natürlich einzelne Personen, denen die Kommunikation schwer fällt. Im Gesamtbild aber vernachlässigbar.
Die Arbeit mit Menschen mit Assistenzbedarf ist sehr abwechslungsreich und erfüllend.
Man hat viele Job möglichkeiten, auch ohne Ausbildung kann man da arbeiten
Ich glaube wenn man sich alles durchliest erkennt man meine Gesichtspunkte sehr schnell.
Der arbeitsgeber an sich ist klasse. Die Lebenshilfe macht vieles möglich.
Aber die einzelnen bereiche sind leider Grenzwertig.
Ich würde mir wünschen das vorallem azubis besser behandelt werden. Wir sind die zukunftskräfte! Wir wollen den beruf machen.. rauseckeln ist die falsche Lösung.
Siehe oben
Wenn man die horror-ausbildung überlebt hätte, hätte man eine gute Chance bekommen das man im Kindergarten bleiben kann ggf Gruppenleiterin wird
Ich musste jede Woche donnerstags und freitags in die kita. In den ferien dann vollzeit. Ich musste jedes mal von 7:00-17:00 bleiben obwohl die anderen schon früher gehen durften bzw schichtdienst hatten
In meiner klasse lag der durchschnitt zwischen 800-1000€ Netto.
Ich bekam 600€ Netto..
Leider sehr distanziert
Zum lachen gab es nie etwas. Vorallem wir azubis durften keine Gespräch führen sondern mussten arbeiten
Ich dachte, ich lerne wie ich zb die Fähigkeiten bei kindern fördern kann oder das was ich in der schule lerne im praktischen umsetzen kann. Leider waren meine Aufgaben nur sowas wie „feg mal, mach den abwasch etc“
Wir Azubis wurden nicht respektiert. Es hiess wir können nichts werden.
Sehr sozial und top Work and Balance
Tolles Team
Jeder wird wertgeschätzt
Immer ein offenes Ohr
Immer gesprächsbereit
Sehr abwechslungsreich
- Personalabteilung war immer ein guter Ansprechpartner und zuverlässig
- Gehalt
- Vorgesetzte im Wohnhaus, Hausleitung & Gruppenleitungen
Atmosphäre innerhalb des Nachtwachen-Teams war super. Im gesamten Wohnhaus herrschte dafür ein schlechtes Arbeitsklima, auffällig viele Krankmeldungen im Tagteam (sobald MA ein Jahr im Unternehmen waren kam von einigen wöchentlich eine Krankmeldung rein da keine AU mehr nötig war)
Kann ich schlecht beurteilen da ich nur auf 420€ Basis gearbeitet habe. Aber Überstunden waren keine Seltenheit.
Es wurde zwar immer gesagt, dass auch das Nachtteam sich zu Fortbildungen anmelden darf.. wurde aber aufgrund der Personalsituation nie genehmigt.
War per du und immer ganz nett. Aber leider ständig krank und man hatte teilweise wochenlang keinen festen Ansprechpartner.
Für Nachtarbeit unterdurchschnittliche Bezahlung, war für mich der größte Kündigungsgrund.
Interessant ja, im Rahmen wie interessant ein Nachtwachenjob halt sein kann. Aber zu viele Bewohner*innen für eine Kraft, Haus zu unübersichtlich.
Das Team in dem gearbeitet wird , jedoch kann dafür der Arbeitgeber nichts !
Schlechte Zulagen&Gehalt , Überforderung durch Unterbesetzung , Nicht wahrnehmen von Problemen , Arbeitszeit/serien
Probleme wahrnehmen/besprechen und verbessern , Gehälter erhöhen(!) , Zulagen für das Übernehmen von Aufgaben, mehr Mitarbeiter anwerben(Unterbesetzung)
Ein Nettes Team welches gut harmoniert , jedoch wird man von den Vorgesetzten nicht gewertschätzt für das übernehmen etlicher Aufgaben , ständiges Einspringen und Lange Arbeitsserien. unterbesetzt
Man wird ständig zum einspringen gefragt , da unterbesetzt. Lange Dienste, Schichtwechsel und Arbeitsserien bis zu 15Tagen ohne einen Tag frei . Überstunden die erstmal nur abgefeiert werden können.
Im Vergleich zum öffentlichen Dienst oder anderen Trägern deutlich niedriger. Unterbezahlt sowieso
Kollegenzusammenhalt im Team ist hervorragend, alle kommen gut miteinander klar und verstehen sich.
Die Vorgesetzen nehmen Probleme, auch wenn sie direkt angesprochen werden nicht wahr und spielen sie herunter. Das übernehmen vieler Aufgaben wird nicht gewertschätzt.
Teils werden Informationen nicht weitergegeben, zum Nachteil anderer Mitarbeiter. Denn diese müssen länger bleiben wenn niemand im Dienst ist und sich um Ersatz kümmern.
Vielfältiger Arbeitsbereich
Man sollte sich im sozialen Bereich generell ein Beispiel an der freien Wirtschaft nehmen und begreifen, dass die Mitarbeiterinnen die wichtigste Ressource eines jeden Unternehmens ist.
So verdient kununu Geld.