18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Wichtige Arbeit
- viel Erfahrung
- verschiedenste Themenbereiche
- Benefits
- TVöD
- namhafte Adresse in der Region
- finanziell an vielen Stellen nicht ausreichend ausgestattet (Politik!!!)
- nicht immer genug Geld für Weiterbildungen
- bei wichtigen Entscheidungen werden nicht immer alle mitgenommen (vielleicht auch schwierig...)
- wenige Mitarbeiterevents
Puh, das kommt doch immer darauf an, wen man fragt oder? Insgesamt ist die Lebenshilfe glaube ich sehr bekannt und wegen ihrer langen Geschichte sehr geschätzt. Manchmal würde ich mir wünschen, dass nicht immer alles schwarzgemalt wird. Am Ende des Tages versuchen doch die meisten hier einen guten Job zu machen und unseren Klienten ein gutes Leben zu ermöglichen. Unsere Arbeit ist wertvoll! Und bei allen Kritikpunkten - andere soziale Träger reißen auch keine Bäume aus...
39-Stunden-Woche finde ich fair. Facharzttermine können, wenn nicht anders möglich, auch in die Arbeitszeit gelegt werden, glaube ich. Da wo es die Tätigkeit zulässt, gibt es flexible und selbst organisierte Arbeitszeit.
Leider fehlt auch hier oft das Geld. Innerhalb des Unternehmens kann man sich aber durchaus weiterentwickeln und ein bisschen klettern. Kommt natürlich immer auf den Aufgabenbereich an.
Kollegen, die nicht zu gut miteinander können, gibt es ja überall. Vor allem in einem so großen Laden wie der Lebenshilfe. Insgesamt ist der Zusammenhalt aber sehr gut. Viele arbeiten schon seit vielen Jahren hier und kennen sich dementsprechend lange. Das schweißt zusammen! Und (zumindest) die meisten wissen ja auch, wofür wir das alles hier tun.
Insgesamt gut. Bei mir super. Ich habe aber auch schon von schlechten Erfahrungen gehört.
Insgesamt mittel. Einige Standorte sind top in Schuss und es gibt auch einige Neubauten. Andere Gebäude sind alt und dementsprechend abgenutzt. Gleiches gilt für die Technik. Die Lebenshilfe ist halt ein Sozialer Träger und kein reicher Chemiekonzern. Das merkt man hier und da natürlich schon. Daran sollte vor allem die Politik etwas ändern.
Die Lebenshilfe Unterer Niederrhein ist ein großer und komplexer Träger mit vielen Standorten. Daher bekommt man nicht immer alles mit. Wichtige Themen werden aber kommuniziert und es gibt regelmäßige Betriebsversammlungen.
Ich arbeite in einem Bereich, in dem TVöD bezahlt wird. Das finde ich super und ich glaube auch, dass die meisten damit (einigermaßen) zufrieden sind. Ist halt wie gesagt ein Sozialer Träger und kein DAX-Konzern. Unabhängig davon habe ich aber auch von Kollegen gehört, die mit ihrer Eingruppierung unzufrieden sind oder die lange kämpfen mussten.
Wie in vielen anderen Unternehmen gibt es außerdem Benefits wie Mitarbeiterrabatte und Jobrad.
Die Lebenshilfe ist so vielfältig, dass es sicherlich immer darauf ankommt, in welchem Bereich man tätig ist. In meinem Fall gibt es immer wieder neue Herausforderungen und ich kann eigene Projekte starten. Das motiviert mich!
Endlich wird mal durchgegriffen, sodass Führungskräfte sich nicht alles erlauben können.
Immer im Blick behalten: Die Lebenshilfe gibt es nur, weil es unsere lieben Menschen mit Handicap gibt. Sie sollten nicht darunter leiden, dass es die Lebenshilfe nicht hin bekommt Förderanträge zu stellen oder sich um Spenden zu bemühen. Selbst eine Erhöhung der Beiträge/Anteile pro Freizeitangebot würde die Bewohner in Kauf nehmen. Es wird alles teurer. Aber die Freizeit-Treffs einfach zu schließen ohne mit den beteiligten Kollegen IM VORFELD gemeinsam wirksamen Alternativen zu überlegen, geht nicht. So viel zum Thema Partizipation.
Hat in den letzten Jahren sehr gelitten. Jetzt mit der Schließung der Freizeit-Treffs noch mehr. Es scheint, als ob die Menschen, um die es geht egal sind. Klar, dass auf Refinanzierung geachtet werden muss, aber es scheint, als ob sämtliche Vorschläge die Freizeit-Treffs zur erhalten gar nicht umgesetzt werden WOLLEN. Entscheidungen werden mit Halbwissen getroffen. Es wurde auf Leute gehört, die jetzt nicht mehr da sind und sich in der Vergangenheit einiges geleistet haben und so wenig Empathie gegenüber unseren Menschen mit Handicap hatten, dass man sich die Frage stellt, warum sie dann nicht in irgendwelchen anderen Unternehmen ihr Unwesen treiben.
Man muss viel Einspringen. Ist im Rahmen natürlich normal, aber im Wohnheim besonders schlimm. Ständig unterbesetzt, viele Personalwechsel.
Fortbildungen werden angeboten, allerdings nicht sonderlich individuell. Jedes Jahr nahezu die gleichen mit der gleichen Referentin.
In meinem Bereich kann ich mich nicht beklagen. Man hilft sich wo man kann.
Einige Vorgesetzten vergreifen sich schon mal im Ton und zeigen wenig bis gar keine Wertschätzung. Zum Glück wird jetzt anscheinend dahingehend aber durchgegriffen. Eine Kündigung aus diesem Grund wurde kürzlich wohl umgesetzt. Ich hoffe es ist den anderen eine Lehre.
In anderen Unternehmen erhält man deutlich mehr. Es ist der TvöD auf dem Papier durch, aber der LVR lässt auf sich warten. Zu meinen Kollegen, die vorher schon bewertet haben: Man muss auch fair bleiben. Die Lebenshilfe kann nichts dafür, dass das mit dem LVR so lange dauert.
Ich persönlich kann nicht wirklich etwas Gutes an diesem Arbeitgeber voraussetzen oder finden doch wenn es nach dem Unternehmen gehen würde, würde es heißen ja wir sind jetzt offizielles Mitglied vom Job Rad
Ich glaube in den in den verschiedenen Punkten, die dort zu bewerten sind, habe ich eindeutig klargemacht, dass ich nicht mehr viel für diesen Arbeitgeber übrig habe.
Durch den stetigen Personalmangel ist die Atmosphäre negativ belastet bei sämtlichen Kollegen.
Von außen betrachtet, wirkt die Lebensmittel wie ein sehr freundliches Unternehmen. Doch wenn man lang genug hinter den Kulissen zuschauen kann, wie es dort vor sich geht, würde ich lieber jedem raten, einfach weg zu gehen.
Diesbezüglich kann ich mich nicht beschweren, da ich nur fünf Tage arbeiten musste.
Weiterbildungen sind in der Lebenshilfe nur so sehr wichtig, wie sie vom Staat vorgesetzt werden. Alle weiteren Fortbildungsmöglichkeiten oder Weiterbildungen sind leider nicht im Budget mit enthalten. So dass man sich tatsächlich ein Bildungsurlaub nehmen muss und selbst dafür muss man kämpfen, dass man die Bescheinigungen alle einsammeln kann, weil keiner in dem Unternehmen weiß, wie das wirklich zu Stande geht und so muss man dann mit vier verschiedenen Menschen versprechen, bis man endlich die Bescheinigungen hat und auch das Einverständnis, dass man dort dran teilnehmen darf.
Wir werden immer noch nach dem Haus Tarif bezahlt, obwohl wir schon längst in den TVÖD SUE angelegt sind. Dennoch warten wir seit 2024 mit dem Einstieg zum 1. Juli auf uns Rückzahlung, da der Arbeitgeber nicht in der Lage ist, uns nach dem Eingruppierungen Gehältern zu bezahlen und dies ist leider immer noch so.
im Zusammenhang für manche mit Handikap wird in diesem sozialen Umweltbewusstsein sehr viel getan.
Kollegen, die schon länger vor Ort sind, halten zusammen
Zu dem Thema kann ich leider nicht allzu viel sagen, da bei uns die Leute vorher kündigen, bevor sie ins Rentenalter kommen. Ich weiß nur, dass Wünsche von einem Rentner nicht wirklich respektiert worden sind und er deswegen drei Wochen vorher schon einende AU abgegeben hat.
Unser Resort Leitung für den Bereich AgiF kann ich nur als emotional betrachten. Sollte man sich in einem Gespräch befinden und dort eine konstruktive Kritik anbringen, reagiert die Person sofort emotional geladen, so dass man dann sehr schnell ihre Wut oder emotionale Überschlaghandlungzu spüren bekommt.
An sich sind die Arbeitsbedingungen gut, wenn man nicht bedenkt, dass man für Anschaffungen wie Förder Material oder Wünsche nach wir suchen neue Arbeit für unsere Menschen dies nicht wirklich erfüllt wird. Zudem ärgert es mich auch sehr, dass die Werkstätten schon im TVÖD SUE wir arbeiten noch auf unsere Rückzahlungen von 2024 warten. Und dies nicht wirklich bezahlt wird, sondern wir immer noch im eigentlichen Haustarif feststecken.
Für eine offene Kommunikation vorhält und dies von seinem Personal verlangt, sollte dem auch so handeln. Oft entstehen Konflikte, weil die Resort Leitung mit seinem Personal nicht richtig kommuniziert. Entscheidungen werden massiv ignoriert, wenn das Personal dazu eine Stellungnahme nimmt.
In Bezug auf Gleichberechtigung kann ich nur sagen, dass beide Geschlechter sowie divers alle gleich behandelt werden. Außer man ist einer der Vorgesetzten und kann dadurch Verwandte oder Familienmitglieder leichter ins Unternehmen kriegen. Nicht umsonst heißt das die Lebenshilfe ist wie eine große Familie, was man sich ne ganz schöne Sache ist, wenn es wenigstens sich positiv auswirken würde.
Im AgiF gibt es leider sowohl für uns personaler als auch für Menschen mit Handikap kein wirkliches Angebot, um ein neues Sortiment an Arbeitsmöglichkeiten zu generieren. Es wird stetig bei den gleichen gehalten, ganz nach dem Motto vier Schrauben seit 30 Jahre lang nur Schrauben zusammen und das werden wir stetig weiter tun.
Das Gehalt wird immer pünktlich überwiesen.
Die einstigen Werte und der Anspruch der Lebenshilfe geht immer mehr verloren. Die Positionen der Vorgesetzten werden allzu oft mit ungeeigneten Leuten besetzt. Extrem jung, keine entsprechende fachliche Qualifikation, keine Berufserfahrung in der Personalführung.
"Bei der Lebenshilfe kann jeder alles werden."
Es sollte in gut qualifizierte Fachkräfte investiert werden, welche am behinderten Menschen orientiert arbeiten. Ungeeignetes Personal sollte mit klarer Ansage aussortiert werden. Ein wertschätzender Umgang mit dem Personal würde die Motivation erhöhen, dies wiederum würde den Krankheitsstand verringern und die Qualität der Betreuung der behinderten Menschen erheblich verbessern.
Die Atmosphäre hat in den vergangenen Jahren leider stark gelitten.
Dr.Pünnel wäre entsetzt. Einst aus guter Absicht, mit Überzeugung und immer den behinderten Menschen im Fokus, gegründet, verliert die Lebenshilfe immer mehr an Qualität.
Früher war ich stolz, Teil der Lebenshilfe zu sein, ich konnte mich so gut mit dem Unternehmen identifizieren, heute ist es meinem Empfinden nach, ein Unternehmen, welches sich immer weniger um die Belange der behinderten Mitarbeiter und des Personals kümmert.
Kaum Möglichkeiten. Ein ausgewählter Personenkreis erhält Möglichkeiten der Weiterbildung, der Rest nicht nennenswert.
Leider nicht mehr das, was es mal war. Alle sind am Limit und angestrengt.
Leider gehen seit einigen Jahren (vielfach aus Frust) immer mehr alte Kollegen. Das ist ein großer Verlust für die Lebenshilfe.
Es sind kaum noch wirkliche Vorgesetzte da. Seit einigen Jahren werden die Führungspositionen schwach besetzt.
Die eigentliche Arbeit mit dem behinderten Menschen ist abwechslungsreich und macht Spaß.
Die grundsätzlichen Aufgaben in der beruflichen Rehabilitation.
Die Ignoranz der Unternehmensführung, der BR der nicht für das Personal einsteht um dem GF zu gefallen. Der Aufsichtsrat schaut zu und verliert immer mehr qualifiziertes Personal.
Der Elitekreis um den GF wird die Arbeit nicht machen können, es bedarf Wertschätzung und faire Bezahlung für das gesamte Personal. Es reicht nicht den BR Vorsitzenden auf seiner Seite zu haben um mit seiner Unterstützung das Arbeitsrecht zu umgehen.
personelle Unterbesetzung bei der Arbeit mit den Menschen
Die LHUN hatte einen sehr guten Ruf, seit 3 Jahren deutlich sinkend
Im Dunstkreis GF ist alles möglich, für den Rest gibt es nur scheinbare Chancen
TVÖD für Auserwählte, Rest Haustarif, im Dunstkreis GF gute Bezahlung
wird schlechter, Spaltung durch Führung
im Durchschnitt okay, aber ältere FK werden zur Kündigung genötigt
Vorgesetzte überfordert und sehr hohe Fluktuation, Druck durch GF
wird zunehmend schlechter und verfälscht
keine Auffälligkeiten
fast nichts
fast alles
Auswechslung der Geschäftsleitung
Unterirdisch. Einstellungsstopp führt zu Frustration.
Die Belegschaft wird vertröstet und hingehalten.
Wie gesagt: schlimmer geht immer.
Zum Glück gibt es noch ein Privatleben
kein Budget nur das nötigste
Wenigstens das Geld kommt pünktlich
Schön wärs.
Das einzige was noch halbwegs funktioniert wenn auch nicht im ganzen
Man fühlt sich Machtlos. Der Geschäftsführer und die meisten der Leitung haben keine Ahnung und sind auf Grund ihrer nicht vorhandenen Qualifikation unfähig.
Es wird kaum investiert.
schlimmer geht immer
Wer zur Familie gehört macht Kariere
Die eigentlichen Aufgaben sind könnten sehr vielfältig sein, wenn man auch machen dürfte.
Interessante Tätigkeit , tolle, authentische Bewohner
Keine klaren Strukturen, machtgierige Kollegin, Mobbing , schlechte und bevormundende Behandlung der Bewohner, Rechte der Bewohner werden missachtet
Klare Strukturen und Regeln, keine Ungelernten auf Leitungspositionen , Mobber abmahnen
Das alte Personal mehr unterstützen nicht wegekelb
Die LHUN bietet einen sicheren Arbeitsplatz mit pünktlicher Bezahlung.
teilweise festgefahrene Strukturen, Veränderungsprozesse ziehen sich sehr in die Länge
Bezahlung verbessern, Kommunikation im Unternehmen voran treiben
Von Arbeitsbereich zu Arbeitsbereich unterschiedlich.
Es gibt Kollegen und Mitarbeiter, die gut über die Firma reden, genauso wie es die gibt, die immer etwas zu meckern haben.
Je nach Tätigkeitsfeld (Wohnen, Werkstatt und Co.) bestimmt unterschiedlich.
Weiterbildung wird gefördert, allerdings ist dann noch nicht gesagt, dass man tatsächlich Aufstiegschancen erhält. Aber von nichts kommt auch nichts, also dranbleiben.
Gehalt wird immer pünktlich bezahlt. Eine bessere Bezahlung wäre natürlich wünschenswert.
Mehr geht immer und ich denke, da trägt jeder von uns zu bei.
Die Zusammenarbeit ist soweit gut, aber an ehrlichen Aussprachen könnte noch gearbeitet werden.
Dieses Thema wird gerade durch Führungskräfteschulungen angegangen. Da ist noch Luft nach oben...
Hier ist noch Einiges an Ausbaupotenzial vorhanden.
Die Kommunikation ist noch ausbaufähig. An manchen Stellen kommen Informationen noch zu spät an den entsprechenden Stellen an oder kommen über den Flurfunk falsch an.
Ich denke, dass im Großen und Ganzen hier Frauen die gleichen Chancen erhalten, wie Männer.
Die Atmosphäre ist bereichsbezogen unterschiedlich.
Hier wurde in den letzten Jahren einiges getan. Die Außendarstellung ist positiv.
Arbeit ist nicht die böse Unterbrechung der Freizeit. Gleichwohl besteht die Möglichkeit, seine Freizeit sowie privates mit der Arbeit in Balance zu bringen.
Möglichkeiten zur persönlichen sowie fachlichen Weiterbildung werden Angeboten.
Derzeit wird deutlich unter dem Durschnitt gezahlt. Abstrebungen zur Wiedereingliederung in den TVÖD laufen.
Mülltrennung findet statt. Auch Batterien werden gesammelt. Mehr geht immer.
Der Zusammenhalt ist je nach Bereich und Gruppe und Team unterschiedlich.
Mir sind keine negativen Vorfälle bekannt.
Hier werden durch regelmäßig stattfindende Schulungen die Führungskräfte im Umgang mit dem Personal sensibilisiert. Erste Veränderungen sind bereits Spürbar.
An manchen Einrichtungen nagt der Zahn der Zeit. Die Beschaffung von neuen Arbeitsmaterialien ist teilweise sehr schleppend.
Hol und Bringschuld gehen nicht immer parallel. Bemühungen, die Kommunikation transparenter zu gestallten, sind im Gange.
Mir sind keine negativen Vorfälle bekannt.
Es gibt immer wieder Arbeitskreise, Projektgruppen und weitere Tätigkeitsfelder abseits der täglichen Aufgaben. Die Kommunikation, sich für diese zu Melden bzw. vom Vorgesetzten vorgeschlagen zu werden, ist ausbaufähig.
So verdient kununu Geld.