102 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angestellte im Verkauf verdienen im Schnitt rund 24 % mehr als der Branchendurchschnitt
Wichtige Entscheidungen und Neuigkeiten werden oft nur spärlich oder sehr kurzfristig an die Belegschaft weitergegeben
Ehemalige Saisonkräfte berichten teilweise von stark ansteigenden Arbeitszeiten (von 3 auf 8 Stunden täglich inklusive Samstagsarbeit) ohne spürbaren Lerneffekt oder tiefe Integration. Bessere Onboarding-Prozesse und klare Zeitorganisation stärken die Mitarbeiterbindung
Teamgeist: Ein familiäres Miteinander, bei dem sich Kollegen auch in stressigen Phasen gegenseitig unterstützen.Wertschätzung: Eine freundliche und kompetente Unternehmensleitung, die stets ein offenes Ohr für das Team hat.Gelassenheit: Eine Atmosphäre, in der man ohne übertriebenen Druck arbeitet und jeden Morgen gerne zur Arbeit geht
Der Fels in der Brandung. Ein traditionsreiches Familienunternehmen, das für absolute Präzision, kompromisslose Qualität und Handschlagqualität steht
Trotz des intensiven Saisongeschäfts kommt die Erholung nicht zu kurz. Die Schichtplanung ist strukturiert und lässt genug Raum für Freizeit, Hobbys und Familie, was im Handel oder in der Produktion nicht selbstverständlich ist.
Regelmäßige Schulungen und gezielte Förderung helfen dabei, intern aufzusteigen
Ich möchte mich an dieser Stelle ausdrücklich für die attraktive Vergütung und die hervorragenden Sozialleistungen bedanken, die mir hier bei Schmidt geboten werden. Das Gehalt ist stets pünktlich und zuverlässig, was mir große finanzielle Planungssicherheit gibt
Ein großes Lob an Lebkuchen-Schmidt für das gelebte Umwelt- und Sozialbewusstsein! Es ist beeindruckend zu sehen, dass Nachhaltigkeit hier keine Marketingfloskel ist, sondern durch handfeste Maßnahmen bewiesen wird. Die Zertifizierung nach dem ZNU-Standard und die Aufnahme in den Umwelt- und Klimapakt Bayern zeigen den echten Willen zur Veränderung. Ob durch das autarke Energiekonzept des neuen Logistikzentrums, den konsequenten Einsatz von Fairtrade-Kakao oder das gesellschaftliche Engagement der Schmidt-Stiftung – hier wird Verantwortung für kommende Generationen übernommen
Familiäres Miteinander: Ein echtes Wir-Gefühl, bei dem man sich aufeinander verlassen kann
Gerade in einem Traditionsunternehmen wie Lebkuchen Schmidt ist der Austausch zwischen den Generationen Gold wert. Du Firma schafft es meisterhaft, das wertvolle Erfahrungswissen der älteren Belegschaft zu würdigen und gleichzeitig neue Impulse respektvoll einzubringen. Durch Geduld, Wertschätzung und offene Kommunikation stärkt die Firma den Teamgeist und sorgt für ein harmonisches Miteinander.
Das Vorgesetztenverhalten ist absolut vorbildlich. Die Führungskräfte begegnen den Mitarbeitern auf Augenhöhe, sind extrem nahbar und haben auch in stressigen Phasen immer ein offenes Ohr für das Team.
Die Arbeitsbedingungen bei Lebkuchen-Schmidt sind hervorragend. Die Work-Life-Balance wird durch eine faire Urlaubsregelung und gut strukturierte Arbeitszeiten aktiv gefördert. Selbst in den intensiven Phasen des Saisongeschäfts ist der Arbeitsplatz so organisiert, dass ein gesundes und sicheres Arbeiten ohne übermäßigen oder ungesunden Leistungsdruck möglich ist.
Die Kommunikation im Team und mit den Vorgesetzten läuft unkompliziert, direkt und immer auf Augenhöhe ab.
Gleichberechtigung wird hier nicht nur auf dem Papier geführt, sondern im Alltag aktiv gelebt. Unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft erhält jeder die gleichen Chancen und wird mit demselben Respekt behandelt.
Die Aufgaben hier sind extrem vielseitig und abwechslungsreich. Besonders spannend finde ich die Verknüpfung aus der Pflege unseres traditionellen Lebkuchenhandwerks und dem gleichzeitigen Einsatz moderner, zukunftsorientierter Prozesse.
Work-Life-Balance stimmt. Habe nicht sonders viel Druck von Führungskräften verspürt. Austausch war immer möglich, man musste ihn aber immer selber einholen.
Silos aufbrechen. Verzahnter Arbeiten. Mehr Vertrauen in Berufseinsteiger. Weniger von "haben wir schon immer so gemacht". Besseres Onboarding von neuen Kollegen und Kolleginnen.
Leider wird noch viel in Silos gearbeitet. Bürostruktur sollte neu gedacht werden. Weniger Einzelbüros uns mehr Austausch mit verschiedenen Teams.
Flexible Arbeitszeiten. Homeoffice möglich. Urlaub wird zwar abgesprochen aber finde ich persönlich normal. Es läuft saisonaler Betrieb, deshalb verständlich.
Schwierig durch die Struktur und der Silos aufzusteigen.
Gehalt im großen und ganzen stimmig.
In einzelnen Abteilungen herrscht guter Zusammenhalt, je nach Abteilung schwankt es aber. Generell gut.
Vorgesetzte setzen sich für einen ein. Auch ein Draht bis ins Management ist möglich. Stehts lobenswert
Kommunikation wird leider etwas vernachlässigt, man muss einigen Themen und Sachen hinterherlaufen. Besonders abteilungsübergreifende Themen
Leider etwas zu operativ. Strategie und "Wichtige" Themen werden von Vorgesetzten übernommen.
Leider nur die Bezahlung
Sind sehr viele lügt euch nicht in die Tasche und schaut das das Verhalten zu den Leuten besser wird sonst werdet ihr untergehen
Leute eure Leute zu schätzen sonst laufen noch mehr davon.
Unter gewissen Leuten super
Haha
Gehalt ist das einzige was da echt top ist
Behaupten nachhaltig zu sein und produzieren mehr verpacksmüll oder Teig müll als was sie verpacken
Kommt immer drauf an
Es wird keine Rücksicht genommen
Man wird angeschien oder ignoriert
Steinzeit
Findet nicht statt auch wenn sie es behaupten
Kannst du viel musst du alles machen und andere kriegen gleiches geld und müssen nichts machen
Die Atmosphäre
Dass der Staat mir die Hälfte grob abnimmt
Alle gut drauf und fröhlich
Super
Einfach ein Traum
Nett und respektvoll
Wird hier groß geschrieben
Gehalt passt, allerdings kann man es als Schmerzensgeld deklarieren!
Wertschätzung ist nicht vorhanden.
Mitarbeiter sind rein gar nichts mehr wert - mit dem Einstempeln am Drehkreuz sollte man Hirn ausschalten und zu jedem sinnlosen Quatsch applaudieren, dann hält man es dort vielleicht noch länger aus. Wer auch nur ein bisschen Verstand und Charakter hat meidet diese Firma am besten. Jedes Jahr denkt man es geht nicht mehr schlimmer, und jedes Jahr wird man eines besseren belehrt.
Geht es den Mitarbeitern gut, geht es auch der Firma gut! Dieser Spruch der Chefin damals ist sowas von in Vergessenheit geraten.
Das Produkt.
Mangelnde Haltung nach innen, Werte sind vorgegaukelt.
Nach innen leben, was man nach außen behauptet.
Nach außen gut, innere Umsetzung mangelhaft.
NICHTS!!!
Sehr schlimm! Absolute Schikane und Erniedrigung!
Hinterher ist man immer schlauer.
es interessiert ihn relativ wenig, ob der Verkauf an den saisonalen Stellen funktioniert, in 3 Monaten kam weder jemand vorbei, noch muh oder mäh, noch Interesse was funktioniert, was nicht. Für Faule ein Paradies zum Zeit absitzen und Geld dafür bekommen!
wer auf saisonale Verkaufskräfte angewiesen ist, sollte beginnen sich zu modernisieren und flexibler sein. z. B. Gehälter nicht erst in der ersten KW des Folgemonat abrechnen. Das mag für eine Hausfrau, Student oder Rentner noch ok sein, für andere in der heutigen Zeit aber nicht!
Gut aber teuer
saisonale Kräfte sitzen alle im selben Boot. Die einen nutzen jede Lücke, während andere das Schiff am laufen halten. Mischkalkulation. Kann man Glück oder Pech haben.
welche Vorgesetzen? Keine gesehen
das war schon immer so, das haben wir schon immer so gemacht, daran ändern wir.... nix?!
"Was gibt es Schöneres, als Lebkuchen zu verkaufen!? :) "
Automatische Absage per E-Mail, sollte ein Job nicht zustande kommen.
Da ich nur saisonal tätig war, kann ich hierzu insgesamt keine Aussage treffen.
Diesen Punkt kann ich als Saison-AK nicht beurteilen.
Endlich mal ein realistischer Arbeitgeber, der aktuellen Zeit und den Lebenshaltungskosten angepasster Stundenlohn.
Es gab in den zwei Jahren zweimal ältere Minijobber, die gut integriert werden.
Die besten Arbeitsbedingungen von vergleichsweise mehreren Verkaufsjobs die ich gemacht habe.
Kann ich als Saison-AK schlecht beurteilen.
Am spannendsten und kniffeligsten fand ich die Herausforderung dem Kunden die jeweils richtige Truhe bzw. Gesamtzusammenstellung zu empfehlen.Ansonsten kommen die im Verkauf üblichen Tätigkeiten hinzu: Warenannahme, Bankeinlagen, Kassenabschluss, Inventur.
Das Gehalt. kompensiert jedoch nicht die Bauchschmerzen, die der Stress verursacht
Mitarbeiter, auch wenn sie unterschiedlicher Nationalität sind und über geringe Deutschkenntnisse verfügen, müssen menschlich behandelt werden. Weniger Geschrei in der Abteilung und mehr Respekt.
So verdient kununu Geld.