26 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehmes Klima, Arbeit wird wertgeschätzt, gute Zusammenarbeit mit Kollegen und Vorgesetzten ist möglich
zufriedene Mitarbeiter im Team
Work-Life-Balance hat hohe Priorität; im Rahmen der Möglichkeiten besteht absolute Flexibilität
Weiterbildungsmaßnahmen werden jedem angeboten, Entwicklung ist möglich, Aufstiegschancen innerbetrieblich möglich
überpünktlicher Zahltag, faires Gehalt
sehr umweltbewusstes und sozial engagiertes Unternehmen, mehrfach ausgezeichnet
ehrliche und direkte Kommunikation mit den Kollegen ist möglich und Teamarbeit wird gelebt
die Historie zeigt, dass Kollegen jeden Alters die Chance auf einen fairen Arbeitsplatz bekommen; in diesem Unternehmen kann man alt werden
Fairer und loyaler Umgang mit den Mitarbeitern
auf dem neusten Stand
alle nötigen Informationen werden wöchentlich/jährlich bereitgestellt, um motiviert und zielführend arbeiten zu können
Gleichberechtigung wird groß geschrieben und es wird nach optimalen Lösungen für beide Seiten gesucht
abwechslungsreich, spannend und eigenverantwortlich
Das faire Verhalten gegenüber der Belegschaft und darüber hinaus der
kostenlose Kaffee und Tee, die bezuschusste Kantine, genügend Parkplätze mit Tiefgarage, das Sommerfest, die Mitarbeiterevents....
Stand 01.01.2024 nichts.
Der Großteil der Mitarbeiter macht einen zufriedenen Eindruck. Das Betriebsklima ist positiv.
Die Mitarbeiter reden positiv über das Unternehmen. Lechler genießt darüber hinaus auch in der Umgebung ein positives Image.
Es wird gerne gesehen, wenn man auch mal etwas länger bleibt, wenn dies aus betrieblicher Sicht sinnvoll ist. Im Gegenzug dazu bekommt man "freie Hand" über sein Gleitzeitkonto. Urlaubstage werden i.d.R. problemlos genehmigt.
Bei Lechler ist es möglich sich für eine höhere Position zu qualifizieren. Es ist jedoch auch möglich dort zu bleiben wo man ist. Entscheidend ist das Engagement des Mitarbeiters.
Das Gehalt ist fair und kommt zuverlässig aufs Konto.
(Sonder)zahlungen wie z.B. Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Inflationsausgleichprämie, Treueprämie, Gewinnbeteiligung werden bezahlt.
Sozialleistungen wie z.B. die Metallrente werden bezuschusst.
Das Versprechen von Paul Lechler jun. gilt heute noch genauso wie 1928: Jedes Jahr geben die Gesellschafter der Lechler GmbH zehn Prozent ihrer Erträge an die LECHLER STIFTUNG.
Sehr gut. Alle Kollegen, auch aus anderen Abteilungen sind sehr hilfsbereit und kooperativ.
Fairer Umgang ist gegeben.
Der Großteil der Vorgesetzten verhält sich korrekt und fair. Negatives kenne ich nur aus Erzählungen, nicht aus eigener Erfahrung.
Lechler baut zur Zeit auf dem Firmengelände in Metzingen. Die alten abgerissenen Gebäude werden durch einen großen Neubau, der rund 140 Büroarbeitsplätze bietet, ersetzt. Veraltete Büros gehören dann der Vergangenheit an. Es wird nur noch gute oder sehr gute Arbeitsplätze geben.
Im Flow (digitales Infoportal) findet man Betriebsvereinbarungen, Telefonnummern, den Speiseplan für die Kantine, die Vorstellung neuer Mitarbeiter, Stellenangebote, allgemeine Beiträge und Informationen uvm.
Quartalsweise erhält man auf dem Postweg die "Düsenpost". Hier erfährt man alles mögliche rund um Lechler. Rückblicke auf stattgefundene Events, Entwicklung der Töchterfirmen, Vorstellung neuer Produkte uvm.
Die Betriebsversammlungen verlaufen fair und respektvoll.
Als Mitarbeiter fühle ich mich sehr gut informiert.
Mein Eindruck ist positiv. Wiedereinsteiger werden wieder fair integriert.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant. Es wird einem ein technisches gut ausgestattetes Arbeitsumfeld geboten, um die jeweiligen Arbeitsaufgaben aber auch eigene Ideen in die Tat umzusetzen.
Ich kann sagen, dass die Lechler GmbH ein Arbeitgeber ist, der Vertrauen, Menschlichkeit und Mitarbeiterbindung in den Mittelpunkt stellt. Hervorragende Arbeitsbedingungen, eine flache Hierarchie, das Engagement für transparente Kommunikation, die kulturelle Vielfalt und die vielen Zusatzleistungen machen Lechler zu einem attraktiven Arbeitsplatz. Als Mitarbeiter fühle ich mich hier wertgeschätzt und unterstützt, und ich kann die Lechler GmbH jedem empfehlen, der nach einem vertrauensvollen und zukunftsorientierten Arbeitgeber sucht.
Kommunikation weiterhin verbessern.
Ich arbeite seit einigen Jahren bei der Lechler GmbH und kann mit voller Begeisterung sagen, dass es sich hier um einen herausragenden Arbeitgeber handelt. Die Firma hat bewiesen, dass sie ihre Mitarbeiter wirklich schätzt und ihnen vertraut. Dieses Vertrauen spiegelt sich in der flachen Hierarchie wider, die es jedem von uns ermöglicht, sich gehört und wertgeschätzt zu fühlen. Hier bei Lechler zählt jeder Einzelne, und das Unternehmen legt großen Wert darauf, dass alle Mitarbeiter ihre Ideen und Meinungen einbringen können. Die Lechler GmbH legt Wert darauf, Mitarbeitern eine gute Work-Life-Balance zu ermöglichen und unterstützt sie dabei, ihre beruflichen und persönlichen Ziele in Einklang zu bringen.
Die Lechler GmbH legt großen Wert darauf, dass ihre Mitarbeiter eine gute Work-Life-Balance haben und unterstützt sie dabei, ihre beruflichen und persönlichen Ziele in Einklang zu bringen.
Das Unternehmen erkennt und fördert Talente und bietet auch Karrierechancen innerhalb des Unternehmens – es ist kein Einzelfall, dass langjährige Mitarbeiter Führungspositionen besetzen.
Im Querschnitt sehr gutes Gehalt bei IG-Metall-üblichen Sozialleistungen, was in Summe ein sehr attraktives Paket ist!
Lechler ist sich seiner sozialen Verantwortung sehr bewusst und unterstützt viele Projekte auch neben dem Engagement in der Lechler-Stiftung. Es entspricht dem lechler-typischen Understatement, dass hierüber in der Öffentlichkeit und den Mitarbeitern gegenüber nur wenige Worte verloren werden.
Lechler hat es geschafft, eine langfristige Mitarbeiterbindung zu realisieren. Die zahlreichen Zusatzleistungen, die das Unternehmen bietet, machen den Arbeitsalltag angenehmer und tragen dazu bei, dass sich die Mitarbeiter langfristig mit dem Unternehmen verbunden fühlen. Viele Kollegen sind mehr als nur Schreibtischnachbarn und sich in freundschaftlicher Weise verbunden.
Ich habe selbst erlebt, dass bei Lechler die ungeschriebene Philosophie "Menschen vor Profit" die Grundlage für das Handeln bildet. Es ist erfrischend zu sehen, wie das Unternehmen darauf bedacht ist, das Wohl seiner Mitarbeiter in den Vordergrund zu stellen, anstatt rein auf finanzielle Gewinne ausgerichtet zu sein.
Es werden kontinuierlich Maßnahmen ergriffen, um eine angenehme Arbeitsumgebung zu schaffen. Dazu gehören in den letzten Jahren zahlreiche Neubau-Projekte mit modernen und gut ausgestatteten Arbeitsplätzen, flexible Arbeitszeitmodelle und zahlreiche freiwillige Leistungen wie kostenlose Angebote (Wasser, Kaffee, Tee).
Die Kommunikation bei Lechler ist größtenteils transparent und offen, trotzdem besteht hier noch Verbesserungspotenzial. Das Unternehmen bemüht sich stetig um Fortschritte in diesem Bereich und nimmt das Feedback der Mitarbeiter ernst. Die gelebte Offenheit wird durch die kulturelle Vielfalt unterstützt, die durch die Tochterunternehmen in Indien, den USA und China entsteht. Die langjährige Zusammenarbeit mit Kollegen aus verschiedenen Ländern erweitert unseren Horizont und fördert ein internationales Arbeitsumfeld. Die Geschäftsleitung informiert regelmäßig über Unternehmensentwicklungen und Entscheidungen.
Als gut aufgestellter schwäbischer Mittelständler ist Lechler darauf fokussiert, mit den Herausforderungen des ständigen Wandels Schritt zu halten. Dabei agiert das Unternehmen ruhig und bedacht, was für ein stabiles und verlässliches Arbeitsumfeld sorgt. Lechler hält mit modernen Technologien Schritt, was die Arbeit sehr spannend macht!
Mitarbeitern wird hier Freiheit gegeben, dass Unternehmen selbst mit voran zu bringen.
Ausbau der Möglichkeiten zur Verzahnung von Remote und desk work und stetige Weiterentwicklung der Bereitstellung von Informationen.
Tolle Atmosphäre in der Abteilung und darüber hinaus. Die Zusammenarbeit im Team macht Spaß und lässt einen gerne ins Unternehmen kommen. Selbst nach stressigen Tagen kommt man noch gerne zu einem Feierabendbier zusammen.
Auch wenn nicht weit-bekannt, ist Lechler seit Jahren ein fester Name in diversen “Hidden Champion” Rankings.
Durch saisonale Auftragsspitzen und Projekte auch immer wieder hitzige Zeiten, aber stets die Möglichkeit Urlaub und Gleitzeittage abzubauen. Im Team wird jederzeit versucht auch kurzfristig auf persönliche Bedürfnisse bei der Gestaltung der Arbeitszeit zu reagieren.
Die tarifvertraglichen Regelungen sind deutlich über den branchenüblichen Leistungen in der Logistik, vor allem bei einer 35h/Woche.
Im Unternehmen gibt es sehr viel gute Ideen und Initiativen - in der Logistik wurde das nicht zu letzt sichtbar durch die Nominierung für den Supply Chain Excellence Award im Bereich “Sustainability and environmental improvement”
Tolle und respektvolle Zusammenarbeit im Team. Man kann sich voll und ganz auf seine Kollegen verlassen.
Sehr gute Kommunikation mit den Vorgesetzten. Jede Abstimmung findet stets auf Augenhöhe statt und das Vertrauen der Vorgesetzten erlaubt einem Freiräume um sich selbst zu entwickeln. Gefühlt hat man bei seinem Vorgesetzten auch rund um die Uhr ein offenes Ohr.
Die technische Ausstattung ist top und wird ständig weiterentwickelt, so konnte auch kurzfristig die Arbeit im Home Office für viele Mitarbeiter ermöglicht werden. Die Arbeitsplätze und offenen Meetingräume ermöglichen eine tolle Zusammenarbeit und den kurzfristigen Austausch - neben der fokussierten Arbeit im Home Office wird der Arbeitsplatz hier zur abteilungsübergreifenden Begegnungsstätte.
Das Teilen von Informationen in der Abteilung läuft sehr gut und auch die unternehmensweite Bereitstellung von Infos im Intranet ist toll. Hier ist man auf einem guten Weg Transparenz zu schaffen.
Jeder Tag bringt neue Herausforderungen und Möglichkeiten diese selbst anzugehen.
Gutes Team und gute wirtschaftliche Lage
Russland-Politik und die Kommunikation der GeFü dazu.
Stoppt die Arbeit in Russland - wie kann ein soziales Unternehmen wie Lechler nach den Bildern Butscha weitermachen wie bisher? Wie kann man den Vertrieb in Russland jetzt noch ausbauen wollen?
Gute Atmosphäre im Team und zwischen den meisten Bereichen
Sehr gutes Ansehen der Firma im Umkreis
Gute Arbeitszeiten
Mit der Eingruppierung ist der Job fix - danach nur noch sehr wenig Möglichkeiten zur Entwicklung.
IG-Metall.
mehr geht immer
Gibt sehr gute aber eben auch andere im Haus
Der Neubau ist super - toll zu sehen, was mit dem richtigen Vorgesetzten alles machbar ist. Andere Bereiche hinken da weit hinterher
Gute Kommunikation im Team, aber eher dürftiger Info Fluss im gesamten Unternehmen. Infos, Ideen und Themen der GeFü werden nur selektiv veröffentlcht.
Frauen in Führungsrollen immer noch deutlich unterrepräsentiert.
Kaum Zeitarbeit dank dem Betriebsrat
Wo ist die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern geblieben. Oder ist es überall so wie bei Lechler: du hast dein Lohn bekommen, das muss reichen.
Königreiche und Könige sind nicht mehr zeitgemäß. Heute braucht es eine dynamische, agile Führung, die die Mitarbeiter motiviert. Macht das zur Chefsache
Ein Betriebsklima wird durch Vertrauen und Fairness gebildet. Nicht so bei Lechler, die Meisten, die nicht nach den Vorstellungen der Vorgesetzten spuren werden mit allen Mitteln angegangen. Die Kreativität und die konstruktive Zusammenarbeit leidet gewaltig. Dabei können sich manche Mitarbeiter rausnehmen was sie wollen und die Vorgesetzten tun nichts dagegen. Das führt in breiten Teilen der Belegschaft für großen Frust.
Das Unternehmen ist regional weniger im Fokus und durch das Produkt nicht so sexy.
Die Gleitzeitregelung ist Uralt und wird nicht angepasst. Homeoffice ist ein kritisches Thema und unterschwellig wird einem klar gemacht, dass es nicht wirklich erwünscht ist. Die Vorgesetzten haben auch wenig Interesse die Leistung im Homeoffice zu Überprüfen, das wäre ja Arbeit und würde die gute Effizienz im Homeoffice aufzeigen.
Die Personalabteilung ist einfallslos und schlecht geführt. Da darf man mich viel erwarten- und so ist es auch. Die Vorgesetzten machen auch nicht viel, um die Mitarbeiter zu fördern.
Nach Tarifvertrag
Lechler ist ein soziales Unternehmen, auf Müllvermeidung wird geachtet
Unter den Kollegen in den Abteilungen teilweise ganz gut. Darüber hinaus eher schwierig, auch durch die großen Egoisten, die nur ihr Königreich sehen und nicht das Ganze
älteren Kollegen sind durch ihre großzügige Alterssicherung geschützt. Die Frage ist mehr der Umgang mit den jüngeren Kollegen, deren Bezahlung (Eingruppierung), deren Entwicklungsmöglichkeiten und deren Perspektiven. Da sieht es nicht so rosig aus und es werden alle Möglichkeiten genutzt um an den Mitarbeitern zu Kürzen.
Wenig gute, gestandene Vorgesetzte. Leider gehen die guten mit Verstand , Herz und Visionen. Die stupiden Draufhauer oder klassischen Wegducker und Wegseher bleiben. Was sollen sie auch anderes tun, bei Lechler passiert ihnen definitiv nichts.
Aktueller Neubau ist klasse. Kompetent geplant und umgesetzt mit moderner Ausstattung, wenn’s nur überall so wäre.
Mittlerweile durch das Intranet besser. Aber die Informationen werden stark gelenkt und man merkt schnell die starke Neigung zum Beschönigen und zur Beweihräucherung. Hat das die Unternehmensführung so nötig? Ja, um die Fehlentwicklungen zu kaschieren!
Wie kann es in einem modernen Unternehmen sein, dass manche tun und lassen können was sie wollen und andere werden schon schräg angesehen, wenn sie nur auf Toilette gehen.
Die GF und die Bereichsleiter führen sehr unterschiedlich und messen mit unterschiedlichem Maß. Das ist nicht korrekt und Gleichberechtigung sieht anders aus
Kommt auf die Aufgabe und den eigenen Anspruch an. Im Vergleich zum Maschinenbau gibt die Düsentechnik halt nur begrenzte Möglichkeiten, sich technisch anspruchsvoll auszuleben.
Gut finde ich.......immer weniger.
Vetternwirtschaft - wird ganz übel praktiziert!!!!!
Keine guten Kontakte, heißt keine Chance!
Heuchelei, Verlogenheit, absolut kein Vertrauen in die Mitarbeiter, geheime Absprachen.
Nur für manche Homeoffice und das auch nur an 5 Tagen im Monat. Selbst in Pandemiezeiten wird dies nur teilweise geduldet!
"Schlecht finde ich":Das Kommentar von der Personalabteilung was nach dieser Bewertung kommen wird: Es soll den Versuch zeigen dass alles eine heile Welt ist und man immer versuchen wird auf die Mitarbeiter einzugehen und bla bla bla......stimmen tut davon nichts!!!!!!! man versucht nur den Schein zu wahren - also Vorsicht!
Mehr Ehrlichkeit! Mehr Gleichberechtigung!
Endlich mal im 21. Jahrhundert ankommen
Auch nicht besser als bei anderen Unternehmen
Der Schein trügt!!! und zwar massiv
Soll gut sein (nach außen) aber die Realität :-(
Weit hinter anderen Firmen! Sogar kleinere Betrieb sind flexibler.
Nur für Auserwählte
Gehalt nach IG-Metalltarif. Zu Beginn für viele ähnlich, danach wird sehr ungleich verteilt.
Umweltbewusstsein aus den 90er Jahren. Alles wird üppig in Plastik verpackt und besser einmal mehr weggeschmissen
Wenigstens spendet die Firma an ein Behindertenwerk
Geht so.
Man setzt viel auf junge unerfahrene Mitarbeiter da die billiger sind. Alle älteren erfahrenen Mitarbeiter resignieren absichtlich
Unberechenbar uneinsichtig stur
Viele Großraumbüros d.h ununterbrochen Lärm
Man erfährt die richtig wichtigen Dinge nur über den Buschfunk
Keine Gleichberechtigung. Wer nicht im Kreis der Auserwählten ist hat verloren.
Die ersten paar Jahre schon danach gibt es nur für manche Mitarbeiter eine Abwechslung
Gute Arbeitsatmosphäre, freundlicher Umgang untereinander und eine positive Grundstimmung. Es macht Spaß jeden Tag zur Arbeit zu kommen - das wurde gerade auch zu Corona-Zeiten und verstärktem Home Office deutlich - viele Kollegen sind lieber im Büro als im Home Office.
Im Markt hat Lechler - je nach Branche - ein gutes bis sehr gutes Image. Lechler ist als einer der Marktführer anerkannt. Lechler hat darüber hinaus als Unternehmen in der Region einen guten Ruf, was sicherlich auch mit den sozialen Aktivitäten im Rahmen der Lechler-Stiftung (10 % des Gewinns gehen an soziale Einrichtungen) zusammenhängt.
Guter Work-Life-Balance durch IG-Metall-Rahmenbedingungen (d.h. in der Regel 35h Wochenarbeitszeit), Gleitzeit und flexible Möglichkeiten sich unter den Kollegen abzustimmen. Im Vertrieb ist es so geregelt, dass bestimmte Funktionszeiten durch das Team abgedeckt werden müssen, außerdem sind Schwankungen im Arbeitsaufkommen durchaus vorhanden. Durch die Möglichkeit sich teamintern abzustimmen ist das aber gar kein Problem.
Es gibt immer wieder Weiterbildungsmöglichkeiten für alle Mitarbeiter, individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten können im Rahmen des jährlichen Mitarbeitergesprächs mit dem Vorgesetzten geklärt werden. Die Karrieremöglichkeiten sind gut, es gibt auch immer wieder ehemalige Azubis oder duale Studenten die intern die nächsten Karriereschritte machen.
Das Gehalt ist durch den Rahmen der IG-Metall für ein mittelständisches Unternehmen überdurchschnittlich gut.
Durch das stetige Wachstum der letzten Jahre sind viele neue Kollegen dazugekommen, sodass die Abteilungen gewachsen sind und dadurch auch die Vielfalt an unterschiedlichen "Typen" größer wurde. Der Zusammenhalt an sich blieb aber über die Jahre hinweg immer auf einem guten Level, man hilft sich gegenseitig und zieht an einem Strang. Aus meiner Sicht einer der Hauptgründe, warum es viele langjährige Mitarbeiter bei der Lechler GmbH gibt.
Persönlich erfahre ich eine gelebte "open door policy" - meine Vorgesetzte sind jederzeit greifbar und offen für Fragen. Grundsätzlich wird den Mitarbeitern viel Vertrauen geschenkt, d.h. auch Freiheiten gegeben. In den letzten Jahren sind viele neue, auch jüngere Führungskräfte mit modernen Ansätzen hinzugekommen. Ich persönlich empfinde das als die richtige Richtung, auch wenn dadurch in der Tendenz mehr Eigenverantwortung von den Mitarbeitern gefordert wird. Es gibt aber durchaus noch einige Abteilungen innerhalb des Unternehmens mit einem anderen Führungsstil.
Abteilungsintern war die Kommunikation schon immer gut. Unternehmensweit in den letzten Jahren deutlich verbessert, vor allem durch das neu eingeführte Intranet.
Grundsätzlich abwechslungsreich und interessante Aufgaben, auch wenn die ein oder andere Routineaufgabe in nahezu jeder Stelle enthalten ist. Im Gegenzug aber - bei entsprechendem Engagement - die Möglichkeit in spannenden Projekten mitzuwirken und wirklich auch mitzugestalten.
Das Verhalten der Vorgesetzten, da diese teilweise so viel macht haben, dass einem nicht mal der Betriebsrat helfen kann.
Die Produktion und deren Mitarbeiter besser kontrollieren, da die meisten gut arbeiten aber die die nicht arbeiten machen sich noch über die, die arbeiten lustig und die, die arbeiten leiden darunter. Da die Verantwortlichen dies meistens wissen. Dadurch ist keine Fairness möglich.
Arbeitsatmosphäre gibt es nicht. Von der Atmosphäre her könnte man denken es geht ums Überleben so wie sich alle Kollegen in meiner Abteilung gegeneinander hintergangen sind.
Das Image ist außerhalb der Firma besser als es tatsächlich ist.
Die Arbeitszeiten sind top. Da gibt es nichts auszusetzen.
Mir wurden Weiterbildungen angeboten daher kann ich dass nur positiv bewerten.
Ich war mit meinem Gehalt immer zufrieden.
Gibt es kaum. Da wenn Unrecht passiert haben die, die es gesehen haben Angst es zu bezeugen, da sie sich um ihren Job fürchten. Auch wenn es sehr sehr oft geholfen hätte.
Die älteren waren meistens die guten da man früher in einem Verein war. Dadurch hatten die jüngeren oft Schwierigkeiten.
Mit den Vorgesetzten mit denen ich zu tun hatte, das aller letzte. Man nimmt Kollegen mit ins Gespräch, mit denen man privat befreundet ist, da man dann als einzelner im Gespräch machtlos ist.
Bis auf den Kollegen hab es nichts zu bemängeln.
Man kann froh sein wenn man etwas über den Buschfunk mitkriegt. Ansonsten kriegt man es immer kurz vor spät mit.
Meiner Meinung nach leider nicht. Da es Lieblinge gibt die alles dürfen, auch nicht arbeiten und es wird geduldet, und die anderen dürfen nicht mal einen Kaffee trinken gehen.
Mal ja mal nein. Kommt immer auf den Arbeitstag drauf an.
Die Arbeitszeiten und die Gestaltung von Flow.
Alles oben genannt.
Die Hierarchie komplett aus dem Unternehmen kriegen und eine strengere Behandlung auch für die Lieblinge des Unternehmens bzw. Der Vorgesetzten.
Die Arbeitsatmosphäre würde ich als eher schlecht bewerten. Es gibt eine eindeutige Hierarchie und dass wird auch ganz schön ausgenutzt. Ich habe auch in der Fertigung gearbeitet und kann sagen, dass man aufpassen muss mit wem man sich abgibt. Mobbing und (sehr viel) Lästereien nicht auszuschließen. Meiner Erfahrung nach war es bei Lechler am schlimmsten. Man hat den Raum verlassen können und wusste bereits es wird direkt über einen (schlecht) geredet. Dabei hat der eigene Charakter keine große Rolle gespielt, sondern eher die Langeweile der Kollegen.
Das Image ist natürlich besser als das tatsächliche hinter den Kulissen.
Die Arbeitszeiten und die Arbeit an sich sind überhaupt nicht zu bemängeln.
Das Gehalt war der Arbeit angemessen.
Wie oben bereits erwähnt, gab es bei meinem Aufenthalt bei Lechler, sehr wenige aufrichtige Menschen.
Schönheit vor Alter gilt hier aufjedenfall nicht ;). Die älteren Mitarbeiter mussten teils mehr machen als die Jüngeren. Beziehungsweise haben mehr gemacht als die Jüngeren.
Wie bereits gesagt, in der Fertigung gibt es eine enorme Hierarchie. Und das haben die Vorgesetzten einen auch spüren lassen. Man merkt schnell, wenn man dort arbeitet, dass man genauso schnell ersetzt werden kann. Einen gewissen Wert kriegt man nicht übermittelt.
Über die Arbeitsbedingungen kann ich mich nicht beschweren.
Die Kommunikation war mäßig. Das nötigste hat man mitbekommen, wenn es wichtig war.
Manche Mitarbeiter kamen mit ihrer Arbeit nicht hinterher und wurden allein gelassen, während andere zwischen den Maschinen am Handy spielten und ihr Käffchen genüsslich tranken. Gleichberechtigung gab es nicht wirklich. Hat man seine Ausbildung bei Lechler abgeschlossen und arbeitet an den Maschinen, ist man klar im Vorteil.
Die Arbeit an sich war zwar monoton, womit man aber rechnen musste. An sich hat es Spaß gemacht, aber große Abwechslung braucht man nicht zu erwarten.
So verdient kununu Geld.