267 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
267 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
267 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kantine mit fairen Preisen, sehr viele Benefits.
Steigende bürokratische Hürden rauben wertvolle Zeit für Kunden und Netznutzer. Erschwert wird die Arbeit durch zunehmend unverständliche Vorgaben der Konzernmutter.
Arbeitsbelastung steigt, Stellenabbau wird betrieben.
Die Kommunikation zwischen Führungsebene und operativer Ebene muss verbessert werden. Aktuell entsteht der Eindruck einer Schein-Partizipation: Mitarbeiter werden scheinbar eingebunden, wesentliche Entscheidungen werden jedoch weiterhin hinter verschlossenen Türen getroffen.
Eigene Kantine mit fairen Preisen
Seit langem werden die Büros renoviert, was an sich positiv ist. Leider heißt das Konzept "Großraumbüros" mit sehr viel Glas, wo jeder reinschauen kann. Konzentriertes Arbeiten fällt mir im Home Office leichter. Vielleicht sollte man das Konzept doch noch etwas anpassen.
Umstrukturierungen mal von oben beginnen: Vorstand - Geschäftsführungen - Führungskräfte. Getreu dem Motto: Der Fisch stinkt vom Kopf.
In der Lechwerke AG wird seit einiger Zeit Stellenabbau betrieben. Da nun alle Abteilungen innerhalb der Lechwerke AG angeschaut werden und Umstrukturierungen anstehen bzw. bereits durchgeführt wurden, ist die Atmosphäre und die Motivation dementsprechend schlecht in der gesamten Belegschaft.
Arbeitgebermarke nach Außen gut, nach Innen schlecht, da massiv Stellenabbau wegen angeblich wirtschaftlicher Lage betrieben wird. Image zum Kunden eher negativ, da Kundenanfragen nur langsam abgearbeitet werden.
Durch Gleitzeit positiv.
Durch Tarifvertrag völlig in Ordnung.
Umstrukturierungen haben an etlichen Stellen keine Logik, da genügend Aufgaben da wären - es wird nur versucht, Kosten einzusparen, damit die Bilanz an E.ON (LEW gehört zum E.ON Konzern) wieder stimmt...
Durch den Abbau von Stellen werden Aufgaben auf die verbliebenen Mitarbeiter verteilt, was teilweise zu einer erheblichen Mehrbelastung führt. Zudem gibt es keine Urlaubs- und Krankheitsvertretungen mehr, wodurch Aufgaben dann liegen bleiben und alles noch länger dauert.
Grundsätzlich ok. Es gibt immer wieder Livestreams mit dem Vorstand, wo die Belegschaft abgeholt wird. Leider werden wichtige News bereits vorab über den Flurfunk bekannt und Umstrukturierungsmaßnahmen werden unzureichend erklärt und die Belegschaft wird vor vollendete Tatsachen gestellt.
Die Flexibilität, und die Arbeitsbedingungen sind top. Es gibt viele Benefits und nette Kollegen.
Interne Prozesse und Außenwirkung sind wichtiger als Ergebnisse oder Kunden. Zudem ist das Verhältnis von Führungskräften zu Angestellten absurd hoch.
Sehr viele Sozialleistungen und Angebote, ständige Weiterentwicklungsmöglichkeiten und herausfordernden, es wird nie langweilig.
Zu viele offen Themen, Personalengpässe, an den wichtigen Stellen wie z.b. IT Programmierung
Wieder mehr ins "machen" kommen, weniger besprechen sonder Altlasten aufarbeiten und an die Wurzel der "Herausforderungen" gehen
Eine angenehme Umgebung die ständig renoviert wird, man versucht es für alles so angenehm zu machen wie möglich.
Leider nicht so gut, wie es sein sollte, zuviele offene Themen die nicht schnell genug abgeschlossen werden.
Es wird darauf geachtet das jeder die Möglichkeit bekommen seine Zeiten selbst zu gestalten, es gibt auch ständig Angebote für Verschiedene Gesundheitskurse und Beratung zu verschiedenen Themen
Man kann sich täglich weiterentwickeln Schulungen online machen oder Fortbildung bea tragen.
Gehalt kommt super pünktlich! Oft schon am weit vor dem Monatsende.
Jeder ist hilfsbereit und hilft wo er kann.
Es gibt auch Altersteilzeit und diverse Angebote
Einwandfrei, wertschätzend und Verständnisvoll
Sehr flexibel, viel Arbeit, man weiß oft nicht genau wo man nich Anfangen soll...
Es wird viel kommuniziert, manchmal etwas spät.
Jeder ist willkommen, jeder wird unterstützt. Für LEW ist Vielfalt wichtig da jeder sich nur dann voll entfalten kann wenn er sein kann wie er wirklich ist
Abwechslungsreiche und viele Aufgaben, jeder kann sich ständig weiterentwickelt und neues lernen, egal ob fachlich oder Weiterbildung über online Schulungen
Gut
Kommunikation und vorgelebte Werte vom Vorstand und der GF. Die Kantine ist der absolute Hammer.
Direkte Führungskräfte und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Weiterbildungen ermöglichen.
Vom Vorstand wird viel positives gemacht, in unserer Abteilung passiert nichts davon.
Größte Schwachstelle, es wird absolut gar nichts in die Weiterentwicklung der Mitarbeitende getan. Gerade in Zeiten von Digitalisierung und KI wäre es wichtig dass die Mitarbeitenden die Möglichkeit haben sich weiterzubilden um den neuen Herausforderungen gerecht zu werden.
Von total spitze bis völlig unter irdisch ist alles dabei
Schwach, kein Lob oder Anerkennung. So lange man alles macht und Überstunden aufbaut ist alles ok. Wenn man dann Verbesserungsmöglichkeiten anspricht, wird man nur vertröstet und es passiert nichts.
Vorstandcalls sind top, in meinen Chefs erfahre ich absolut nichts.
Unser TecStack eignet sich eher fürs Museum als für aktuelle IT Projekte.
flexible Arbeitszeiten, Unterstützung in einer schwierigen Zeit
dauerhafte, persönlich zugeschnittene Weiterentwicklung der Führungskräfte, ernst nehmen der Hinweise von Mitarbeitenden auch wenn diese vielleicht noch "zu jung" wirken
Realität und Außenwirkung weichen ab
Arbeitszeiten können flexibel zwischen 6 und 21 Uhr gelegt werden
zahlreiche Angebote zur pers. Weiterentwicklung
Team hält sehr gut zusammen und versteht sich gut
Die Expertise und Erfahrung wird sehr geschätzt
flexible Arbeitszeiten, hoher Druck, sehr hoher Backlog
Insgesamt gutes Zusammenarbeiten in den Teams, interessante Aufgaben, sichere Jobs. Solange es Nachfrage nach Elektrizität gibt. Kommunikation auf Augenhöhe, über alle Organisationseinheiten hinweg. Sehr gutes und günstiges Betriebsrestaurant.
Manchmal wenig Professionalität im Kerngeschäft. Viele Themen sind weniger wissenschaftlich komplex. Vielleicht wäre eine stärkere Fokussierung auf pragmatische und termingerechte Umsetzung angebracht. Kostenpflichtige Parkplätze können als Gehaltskürzung angesehen werden.
Prozesse prüfen, verschlanken und konsequent umsetzen. Dort, wo Prozesse erforderlich sind, die Einhaltung sicherstellen. Häufig entsteht der Eindruck, dass jeder nach eigenem Ermessen handelt, weil Prozesse entweder wenig bekannt sind oder bewusst nicht eingehalten werden.
Offene Unternehmenskultur.
Nach wie vor gut bei Arbeitnehmern. Bei Kunden ergibt sich ein anderes Bild.
Es gibt eine jährlich festgelegte Arbeitszeit auf Basis der im TV zu Grunde gelegten Wochenarbeitszeit von 38h, abzüglich Urlaub und Feiertage. Gleitzeitkonto. Vorausgearbeitete Stunden müssen abgefeiert werden. Alle MAs arbeiten zwangsläufig gleich viel im Jahr.
Das Unternehmen ist groß genug um vielen Mitarbeitern eine individuelle Laufbahn ermöglichen zu können.
Gehälter nach Tarifvertrag EVU Bayern. Einziges Manko: es gilt lediglich eine modifizierte Tariftabelle für die Beschäftigten der LEW Gruppe. Im Vergleich zu anderen Netzbetreibern und v.a. anderen Gesellschaften im E.ON Konzern ist das Gesamtpaket schwach. Gilt nicht für diejenigen, die vor mehr als 25 Jahren eingestiegen sind. Die genießen Gehaltsstufen, die für jüngere Beschäftigte aus den Tabellen gestrichen und unerreichbar wurden sowie höhere Pensionsansprüche.
Ist heute essentiell für ein Unternehmen, das von der Energiewende profitieren möchte und bei der LEW Gruppe sehr ausgeprägt.
Es gibt überall schwarze Schafe, aber im Großen und Ganzen ist es ein gutes Zusammenarbeiten.
In meiner Abteilung herrscht ein moderner, Gen-Y-geprägter Führungsstil – ich fühle mich damit sehr wohl.
Alle Büroräume sind modernisiert, 2er Büros, Gruppenbüros, Workcafés für informellen Austausch, shared desk und auch feste Arbeitsplätze für Kollegen die Homeoffice nicht regelmäßig nutzen wollen.
Kommunikation funktioniert heute mittlerweile auf so vielen Kanälen, dass es schon wieder schwierig wird, alles im Überblick zu behalten
Die Energiewende stellt uns täglich vor Herausforderungen aber auch vor interessante Aufgaben. Für die nächsten Jahre und Jahrzehnte.
Es wird immer alles bereitgestellt.
- Kantine: Sehr gutes Angebot, das von vielen Mitarbeitenden geschätzt wird.
- Schulungsmöglichkeiten: Umfangreiche interne Weiterbildungsangebote.
- Mitarbeitervorteile: Es gibt verschiedene Vergünstigungen, z. B. für Fitnessstudios. Einzelne Gutscheinangebote liegen jedoch teilweise auf UVP‑Niveau und sind extern günstiger verfügbar.
- Onboarding: Das Onboarding für neue Mitarbeitende ist sehr umfassend. Zu Beginn werden die LEW sowie die Tochtergesellschaften ausführlich vorgestellt.
- Zwischen den einzelnen Tochtergesellschaften bestehen teils deutliche Unterschiede, z. B. bei der betrieblichen Altersvorsorge, die in einigen Bereichen sehr niedrig ausfällt.
Es wird auch mit einem internen Stromtarif beworben, welcher aber je nach Gesellschaft absolut nicht mehr zeitgemäß ist.
In anderen Abteilungen scheint das Teamgefüge positiver zu sein. Beim Blick ins Work-Café nach dem Mittagessen ist dort häufig ein aktives Miteinander zu beobachten.
Neue Mitarbeitende versuchen sich stark beim Vorgesetzten zu positionieren, was teilweise zulasten anderer geht. Dieses Verhalten wird toleriert bzw. leider auch positiv aufgenommen.
Modernes Unternehmen, welches auf seine Kundenwünsche eingeht.
- Gleitzeit ermöglicht eine flexible Einteilung der Arbeitszeit.
- Homeoffice ist nur eingeschränkt möglich, da es vom Vorgesetzten ungern gesehen wird. Bei Krankheit wird Homeoffice hingegen nahegelegt. Hier lässt sich die Einstellung des Vorgesetzten gut herauslesen.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind positiv zu bewerten. Eine von mir ausgewählte interne Schulung wurde vom Vorgesetzten problemlos genehmigt. Insgesamt bietet das interne Schulungsangebot vielfältige Optionen zur fachlichen Weiterentwicklung.
Karriere sehe ich eher als schwierig an, dort muss man sich intern auf eine andere Stelle bewerben. Das hängt aber wahrscheinlich von der Abteilung ab.
Grundsätzlich ist die Zusammenarbeit gut, jedoch sind viele Kolleginnen und Kollegen stark auf ihre eigenen Aufgaben fokussiert und geben Informationen nur zurückhaltend weiter. Ob dies aus Sorge geschieht, Verantwortung könnte verlagert werden oder transparent wird, wie viel Arbeit tatsächlich anfällt, lässt sich schwer einschätzen.
Dies trifft jedoch nicht auf alle Mitarbeitenden zu.
Der Vorgesetzte zeigt in bestimmten Situationen eine starke Präferenz für einzelne Mitarbeitende, die ihre Anliegen und Kritik offen äußern können. Im Teammeeting wird auf wünsche oder Äußerungen von anderen Mitarbeiter nicht eingegangen bzw. macht man sich dadurch eher unbeliebt.
Mitarbeiter werden gezielt klein gehalten (Gehalt und interne Ausgaben), vermutlich da die eigene Boni des Vorgesetzten im Vordergrund steht.
Diensthandy auch nur für ältere Mitarbeiter, im Notfall wird halt auf der privaten Nummer angerufen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut, da die Büroräume modern ausgestattet sind und notwendige Hilfsmittel für den Arbeitsplatz zur Verfügung stehen.
Bei Arbeitsmaterialien wird jedoch teilweise stark gespart. Mehrfacher Hinweis auf sehr veraltetes Werkzeug führte bislang zu keiner Verbesserung – es wurde lediglich darauf verwiesen, dass grundsätzlich Werkzeug vorhanden sei. Der vorhandene Bestand ist jedoch in Teilen unvollständig oder technisch überholt, sodass er für die praktische Arbeit nur eingeschränkt nutzbar ist.
Über das konzernweit nutzbare LEW‑Intranet können relevante Informationen grundsätzlich abgerufen werden.
Informationen auf Führungsebene, die oft wichtiger oder strategischer sind, werden jedoch abhängig von der Tagesform des Vorgesetzten weitergegeben – teilweise erfolgen sie vollständig, teilweise gar nicht.
Das Gehalt ist grundsätzlich ok aber verbesserungswürdig. Nach dem ersten Jahr erfolgte eine Anpassung von rund 100€ Brutto, was einem Stufensprungs entsprach. Vermutlich hätte es weniger gegeben aber das war nicht möglich, da es eine Lohntabelle gibt.
Laut meinem vorgesetzten ist das ausreichend bzw. darf er von seinem Vorgesetzten nicht geben.
Das Aufgabenumfeld ist grundsätzlich interessant, jedoch zeigen sich einige Kolleginnen und Kollegen zurückhaltend, wenn es um Einblicke in ihre Arbeitsweise geht.
So verdient kununu Geld.