79 von 258 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr viele Sozialleistungen und Angebote, ständige Weiterentwicklungsmöglichkeiten und herausfordernden, es wird nie langweilig.
Zu viele offen Themen, Personalengpässe, an den wichtigen Stellen wie z.b. IT Programmierung
Wieder mehr ins "machen" kommen, weniger besprechen sonder Altlasten aufarbeiten und an die Wurzel der "Herausforderungen" gehen
Eine angenehme Umgebung die ständig renoviert wird, man versucht es für alles so angenehm zu machen wie möglich.
Leider nicht so gut, wie es sein sollte, zuviele offene Themen die nicht schnell genug abgeschlossen werden.
Es wird darauf geachtet das jeder die Möglichkeit bekommen seine Zeiten selbst zu gestalten, es gibt auch ständig Angebote für Verschiedene Gesundheitskurse und Beratung zu verschiedenen Themen
Man kann sich täglich weiterentwickeln Schulungen online machen oder Fortbildung bea tragen.
Gehalt kommt super pünktlich! Oft schon am weit vor dem Monatsende.
Jeder ist hilfsbereit und hilft wo er kann.
Es gibt auch Altersteilzeit und diverse Angebote
Einwandfrei, wertschätzend und Verständnisvoll
Sehr flexibel, viel Arbeit, man weiß oft nicht genau wo man nich Anfangen soll...
Es wird viel kommuniziert, manchmal etwas spät.
Jeder ist willkommen, jeder wird unterstützt. Für LEW ist Vielfalt wichtig da jeder sich nur dann voll entfalten kann wenn er sein kann wie er wirklich ist
Abwechslungsreiche und viele Aufgaben, jeder kann sich ständig weiterentwickelt und neues lernen, egal ob fachlich oder Weiterbildung über online Schulungen
Kommunikation und vorgelebte Werte vom Vorstand und der GF. Die Kantine ist der absolute Hammer.
Direkte Führungskräfte und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Weiterbildungen ermöglichen.
Vom Vorstand wird viel positives gemacht, in unserer Abteilung passiert nichts davon.
Größte Schwachstelle, es wird absolut gar nichts in die Weiterentwicklung der Mitarbeitende getan. Gerade in Zeiten von Digitalisierung und KI wäre es wichtig dass die Mitarbeitenden die Möglichkeit haben sich weiterzubilden um den neuen Herausforderungen gerecht zu werden.
Von total spitze bis völlig unter irdisch ist alles dabei
Schwach, kein Lob oder Anerkennung. So lange man alles macht und Überstunden aufbaut ist alles ok. Wenn man dann Verbesserungsmöglichkeiten anspricht, wird man nur vertröstet und es passiert nichts.
Vorstandcalls sind top, in meinen Chefs erfahre ich absolut nichts.
Unser TecStack eignet sich eher fürs Museum als für aktuelle IT Projekte.
Insgesamt gutes Zusammenarbeiten in den Teams, interessante Aufgaben, sichere Jobs. Solange es Nachfrage nach Elektrizität gibt. Kommunikation auf Augenhöhe, über alle Organisationseinheiten hinweg. Sehr gutes und günstiges Betriebsrestaurant.
Manchmal wenig Professionalität im Kerngeschäft. Viele Themen sind weniger wissenschaftlich komplex. Vielleicht wäre eine stärkere Fokussierung auf pragmatische und termingerechte Umsetzung angebracht. Kostenpflichtige Parkplätze können als Gehaltskürzung angesehen werden.
Prozesse prüfen, verschlanken und konsequent umsetzen. Dort, wo Prozesse erforderlich sind, die Einhaltung sicherstellen. Häufig entsteht der Eindruck, dass jeder nach eigenem Ermessen handelt, weil Prozesse entweder wenig bekannt sind oder bewusst nicht eingehalten werden.
Offene Unternehmenskultur.
Nach wie vor gut bei Arbeitnehmern. Bei Kunden ergibt sich ein anderes Bild.
Es gibt eine jährlich festgelegte Arbeitszeit auf Basis der im TV zu Grunde gelegten Wochenarbeitszeit von 38h, abzüglich Urlaub und Feiertage. Gleitzeitkonto. Vorausgearbeitete Stunden müssen abgefeiert werden. Alle MAs arbeiten zwangsläufig gleich viel im Jahr.
Das Unternehmen ist groß genug um vielen Mitarbeitern eine individuelle Laufbahn ermöglichen zu können.
Gehälter nach Tarifvertrag EVU Bayern. Einziges Manko: es gilt lediglich eine modifizierte Tariftabelle für die Beschäftigten der LEW Gruppe. Im Vergleich zu anderen Netzbetreibern und v.a. anderen Gesellschaften im E.ON Konzern ist das Gesamtpaket schwach. Gilt nicht für diejenigen, die vor mehr als 25 Jahren eingestiegen sind. Die genießen Gehaltsstufen, die für jüngere Beschäftigte aus den Tabellen gestrichen und unerreichbar wurden sowie höhere Pensionsansprüche.
Ist heute essentiell für ein Unternehmen, das von der Energiewende profitieren möchte und bei der LEW Gruppe sehr ausgeprägt.
Es gibt überall schwarze Schafe, aber im Großen und Ganzen ist es ein gutes Zusammenarbeiten.
In meiner Abteilung herrscht ein moderner, Gen-Y-geprägter Führungsstil – ich fühle mich damit sehr wohl.
Alle Büroräume sind modernisiert, 2er Büros, Gruppenbüros, Workcafés für informellen Austausch, shared desk und auch feste Arbeitsplätze für Kollegen die Homeoffice nicht regelmäßig nutzen wollen.
Kommunikation funktioniert heute mittlerweile auf so vielen Kanälen, dass es schon wieder schwierig wird, alles im Überblick zu behalten
Die Energiewende stellt uns täglich vor Herausforderungen aber auch vor interessante Aufgaben. Für die nächsten Jahre und Jahrzehnte.
- Kantine: Sehr gutes Angebot, das von vielen Mitarbeitenden geschätzt wird.
- Schulungsmöglichkeiten: Umfangreiche interne Weiterbildungsangebote.
- Mitarbeitervorteile: Es gibt verschiedene Vergünstigungen, z. B. für Fitnessstudios. Einzelne Gutscheinangebote liegen jedoch teilweise auf UVP‑Niveau und sind extern günstiger verfügbar.
- Onboarding: Das Onboarding für neue Mitarbeitende ist sehr umfassend. Zu Beginn werden die LEW sowie die Tochtergesellschaften ausführlich vorgestellt.
- Zwischen den einzelnen Tochtergesellschaften bestehen teils deutliche Unterschiede, z. B. bei der betrieblichen Altersvorsorge, die in einigen Bereichen sehr niedrig ausfällt.
Es wird auch mit einem internen Stromtarif beworben, welcher aber je nach Gesellschaft absolut nicht mehr zeitgemäß ist.
In anderen Abteilungen scheint das Teamgefüge positiver zu sein. Beim Blick ins Work-Café nach dem Mittagessen ist dort häufig ein aktives Miteinander zu beobachten.
Neue Mitarbeitende versuchen sich stark beim Vorgesetzten zu positionieren, was teilweise zulasten anderer geht. Dieses Verhalten wird toleriert bzw. leider auch positiv aufgenommen.
Modernes Unternehmen, welches auf seine Kundenwünsche eingeht.
- Gleitzeit ermöglicht eine flexible Einteilung der Arbeitszeit.
- Homeoffice ist nur eingeschränkt möglich, da es vom Vorgesetzten ungern gesehen wird. Bei Krankheit wird Homeoffice hingegen nahegelegt. Hier lässt sich die Einstellung des Vorgesetzten gut herauslesen.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind positiv zu bewerten. Eine von mir ausgewählte interne Schulung wurde vom Vorgesetzten problemlos genehmigt. Insgesamt bietet das interne Schulungsangebot vielfältige Optionen zur fachlichen Weiterentwicklung.
Karriere sehe ich eher als schwierig an, dort muss man sich intern auf eine andere Stelle bewerben. Das hängt aber wahrscheinlich von der Abteilung ab.
Grundsätzlich ist die Zusammenarbeit gut, jedoch sind viele Kolleginnen und Kollegen stark auf ihre eigenen Aufgaben fokussiert und geben Informationen nur zurückhaltend weiter. Ob dies aus Sorge geschieht, Verantwortung könnte verlagert werden oder transparent wird, wie viel Arbeit tatsächlich anfällt, lässt sich schwer einschätzen.
Dies trifft jedoch nicht auf alle Mitarbeitenden zu.
Der Vorgesetzte zeigt in bestimmten Situationen eine starke Präferenz für einzelne Mitarbeitende, die ihre Anliegen und Kritik offen äußern können. Im Teammeeting wird auf wünsche oder Äußerungen von anderen Mitarbeiter nicht eingegangen bzw. macht man sich dadurch eher unbeliebt.
Mitarbeiter werden gezielt klein gehalten (Gehalt und interne Ausgaben), vermutlich da die eigene Boni des Vorgesetzten im Vordergrund steht.
Diensthandy auch nur für ältere Mitarbeiter, im Notfall wird halt auf der privaten Nummer angerufen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut, da die Büroräume modern ausgestattet sind und notwendige Hilfsmittel für den Arbeitsplatz zur Verfügung stehen.
Bei Arbeitsmaterialien wird jedoch teilweise stark gespart. Mehrfacher Hinweis auf sehr veraltetes Werkzeug führte bislang zu keiner Verbesserung – es wurde lediglich darauf verwiesen, dass grundsätzlich Werkzeug vorhanden sei. Der vorhandene Bestand ist jedoch in Teilen unvollständig oder technisch überholt, sodass er für die praktische Arbeit nur eingeschränkt nutzbar ist.
Über das konzernweit nutzbare LEW‑Intranet können relevante Informationen grundsätzlich abgerufen werden.
Informationen auf Führungsebene, die oft wichtiger oder strategischer sind, werden jedoch abhängig von der Tagesform des Vorgesetzten weitergegeben – teilweise erfolgen sie vollständig, teilweise gar nicht.
Das Gehalt ist grundsätzlich ok aber verbesserungswürdig. Nach dem ersten Jahr erfolgte eine Anpassung von rund 100€ Brutto, was einem Stufensprungs entsprach. Vermutlich hätte es weniger gegeben aber das war nicht möglich, da es eine Lohntabelle gibt.
Laut meinem vorgesetzten ist das ausreichend bzw. darf er von seinem Vorgesetzten nicht geben.
Das Aufgabenumfeld ist grundsätzlich interessant, jedoch zeigen sich einige Kolleginnen und Kollegen zurückhaltend, wenn es um Einblicke in ihre Arbeitsweise geht.
Ein Unternehmen mit beachtlichem Marktpotenzial und modernen Rahmenbedingungen, das durch konsequente Professionalisierung seiner internen Strukturen, transparente Führung und einheitliche Kommunikationsstandards erheblich an Glaubwürdigkeit, Effizienz und Arbeitgeberattraktivität gewinnen könnte.
Intransparente Entscheidungen, selektive Kommunikation, inkonsistente Führung, Bevorzugung interner Netzwerke, fehlendes Feedback, unklare Prozesse – deutlicher Reformbedarf hinter positivem Außenauftritt.
Einführung klarer, verbindlicher Führungs- und Kommunikationsprinzipien
Strukturierte Onboarding- und Wissensmanagement-Prozesse
Objektive, nachvollziehbare Personalentwicklungssysteme
Förderung bereichsübergreifender Zusammenarbeit
Stärkere Synchronisation von externem Anspruch und interner Realität
Die Arbeitsumgebung vermittelt einen modernen, leistungsorientierten Anspruch. Auf der operativen Ebene zeigt sich jedoch eine deutliche Diskrepanz zwischen kommuniziertem Selbstverständnis und gelebter Realität. Eine klarere Strukturierung von Verantwortlichkeiten sowie eine konsistente Kommunikationskultur würden die Zusammenarbeit signifikant verbessern.
Der externe Markenauftritt ist überzeugend. Um diesen glaubwürdig zu untermauern, sollte die interne Organisationskultur konsequent an die kommunizierten Werte von Transparenz, Fairness und Innovation angepasst werden.
Grundsätzlich ausgewogen. Transparente Zielvereinbarungen und planbare Arbeitslastverteilung würden zur nachhaltigen Entlastung beitragen.
Strukturell angelegt, jedoch ohne konsequente Umsetzung. Transparente Kriterien für Entwicklungspfade und objektive Bewertungsmechanismen sind notwendig, um das vorhandene Talentpotenzial besser zu nutzen.
Die Zusammenarbeit variiert zwischen konstruktivem Austausch und gruppenbezogenen Dynamiken. Eine Förderung bereichsübergreifender Kooperation und klar definierter gemeinsamer Zielstrukturen könnte den Teamgeist und die Effizienz stärken.
Führungskräfte agieren engagiert, jedoch inkonsistent. Strategische Orientierung und operative Steuerung sind nicht immer deckungsgleich. Eine präzisere Definition von Führungsgrundsätzen sowie einheitliche Entscheidungskompetenzen würden Klarheit und Vertrauen fördern.
Räumlichkeiten und Ausstattung entsprechen modernen Anforderungen. Prozessorganisation, Dokumentation und Einarbeitung bedürfen einer stärkeren Standardisierung, um Effizienzverluste zu vermeiden.
Die interne Kommunikation ist punktuell effektiv, insgesamt aber zu wenig systematisiert. Informationen fließen selektiv, was zu Unsicherheiten bei Entscheidungsgrundlagen führt. Empfohlen werden verbindliche Kommunikationsstandards, transparente Entscheidungswege und regelmäßige Feedbackformate zur Abstimmung über Ziele und Ergebnisse.
Marktkonform, mit punktuellem Optimierungspotenzial in der internen Kommunikation zu Vergütungsmodellen und Leistungsanerkennung.
Formal gegeben, in der Umsetzung jedoch von individuellen Netzwerken beeinflusst. Einheitliche Kriterien für Aufgabenverteilung und Entwicklungsmöglichkeiten sollten verbindlich etabliert werden.
Das Aufgabenportfolio bietet inhaltlich anspruchsvolle Themen und Entwicklungsspielraum. Fehlende Priorisierung und unzureichende Prozessklarheit mindern jedoch das Potenzial dieser Tätigkeitsfelder.
Sozialleistungen, Fortbildungsangebot, PSA-Angebot
Fehlendes Interesse der Geschäftsführer. Deren Nebentätigkeiten sind scheinbar interessanter. Ungleiche Entlohnung,
Sich mehr auf das Stammgeschäft konzentrieren, weniger Nebenschauplätze. Mitarbeiter vernünftig bezahlen, Leistung belohnen, Visionäre und Schwätzer rausschmeißen.
Gute Zusammenarbeit mit Stakeholdern
Aufgrund Gleitzeit und mäßiger Home-Office Möglichkeit ganz tragbar.
Es wird an E-learning viel angeboten, leider fehlt aufgrund der Arbeitsbelastung die Zeit.
Sozialleistungen gut. Beim Gehalt profitieren die, die sich verbal gut verkaufen. Leistung wird nicht belohnt.
Möchte grundsätzlich nachhaltig sein, behindert sich aber durch interne Hürden meist selbst.
Neue Mitarbeiter schauen meist nur auf sich. Die alten Hasen wissen noch was Kollegialität bedeutet.
Als vorgesetzte werden immer mehr Tagträumer eingesetzt, welche weder Führungskompetenz noch Fachkenntnis haben.
PSA gut, bei anderen Hilfsmittel muss man ewig betteln.
Von oben nach unten geht viel verloren.
Starker Nasenfaktor bei den Führungskräften
Die Branche ist grundsätzlich sehr interessant, wird aber von den Nebenschauplätzen (vermeintliche "Digitalisierung") in den schatten gestellt.
Sehr gutes Betriebsklima, hervorragender FK.
Nix
Interne Kommunikation sollte verbessert werden.
Dies ist aber nicht allgemeingültig,sondern hängt von einzelnen Bereichen ab.
Sicherer Arbeitsplatz.
Oft wird viel geredet aber sehr langsam umgesetzt
Weiterhin nicht an Personal, Schulungen, außerbetriebliche Unternehmungen sparen :)
sehr positiv
Durchweg positiv
Durch die Möglichkeit ab und zu Homeoffice machen zu können, wird vieles im Alltag erleichtert. Durch früheren Feierabend am Freitag, fühlt sich das WE länger an. Man kann besser abschalten
Luft gibts immer nach oben
Wird mal zu mal besser
Sind stets willkommen, auch im Ruhestand
Stets ein offenes Ohr
Equipment ist immer auf dem neuesten Stand
Dinge werden meistens offen angesprochen
Bunt gemixt
Unsere Arbeit wechselt täglich, sehr umfangreich
Wertschätzendeten Umgang, Sonderkonditionen, Aufstiegsmöglichkeiten.
Strukturen zwischen einzelnen Abteilungen sind nicht so leicht überschaubar.
IT könnte besser aufgestellt werden. Von vorherigen Arbeitsplätzen habe ich mitbekommen, dass noch Luft nach oben ist.
Die Unternehmenskultur. Man fühlte sich als Arbeitgeber wertgeschätzt. Die Leute waren nett. Es kam selten Langeweile auf, man hatte aber auch selten Stress.
LEW ist eine große Firma. Man hat viele Möglichkeiten.
Gehalt hätte ein klein wenig besser sein dürfen.
Nette Kollegen und Führungspersonen
Flexibel.
Man bekam sehr viel Freiraum (je nach Interessen), lernte aber trotzdem viel.
Gab eigentlich immer was zu tun, ohne dass es stressig war. Gerade recht.
Man durchlief verschiedene Abteilungen. Von reinen Bürotätigkeiten bis zum Klettern auf Freileitungen. Toll!
So verdient kununu Geld.