132 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aktuell befindet sich die Lecos in einer Transformation. Hierzu wird regelmäßig informiert bzw. hat man die Möglichkeit mit den Verantwortlichen ins Gespräch zu gehen.
Manchmal mahlen die Mühlen recht langsam, hängt aber von unterschiedlichen Faktoren ab.
Jeder ist seines Glückes Schmied und trägt hierzu bei, wenn er es denn möchte.
Ein offenes Miteinander und lockere Atmosphäre. Der Geschäftsführer sitzt im Großraumbüro -somit für alle ansprechbar- und schreibt für alle MitarbeiterInnen persönliche Geburtstagskarten.
Grundsätzlich redet man positiv über den Arbeitgeber und das zu Recht!!!
Vereinzelt gibt es -teilweise unbegründet- negative Stimmen (wie andere Bewertungen zeigen). Jeder ist frei zu wählen, sind einen anderen Arbeitgeber zu suchen. :-)
Mobiles Arbeiten und weitestgehend freie Wahl der Arbeitszeit
Ausschreibungen werden erst intern ausgeschrieben und anschließend extern. Weiterbildungen problemlos möglich, wenn es mit der Tätigkeit verbunden ist.
Ein ordentliches Vergütungssystem
Wird zusätzlich gefördert mit Unternehmungen nach der Arbeit.
Das Wissen und die Erfahrungen der älteren Kollegen wird gern angenommen.
Abhängig von den Bereichen.
Zusätzlich gibt es die regelmäßige Möglichkeit mit dem Geschäftsführer und dem Management unter vier Augen zu reden.
Es ist alles sehr modern gestaltet, viele Möglichkeiten des Zusammenkommens durch verschiedene Beratungsräume oder große Küchen, die zum gemeinsamen Kochen einladen.
Espresso-Bars gibt es zusätzlich und alles ist stets sauber gehalten.
Aktuell geführtes Intranet und wöchentliche Infos für alles vom Geschäftsführer aus der Managementebene.
Digitalisierung der Kommunen :-)
Eingefahrene Strukturen konsequent aufbrechen und im Jahr 2025 ankommen. Die Meinung der Angestellten anhören und darauf eingehen.
Teamarbeit findet kaum statt. Jeder kämpft für sich allein und versucht zu überleben.
Das Image nach außen ist gut, aber steht in einem starken Kontrast nach innen.
Es gibt zwar Gleitzeit, aber durch Überstunden hat man kaum etwas davon.
Möglichkeiten gibt es, aber es fehlt oft die Zeit.
Sind gut, aber nichts außergewöhnliches mehr.
Es könnte noch mehr gemacht werden.
Proaktive Hilfe gibt es nicht. Sie erfolgt nur auf Nachfrage, und dann oft nur halbherzig. Aufgaben werden gern abgegeben und landen dann am Ende der Nahrungskette.
Die Erfahrung von älteren Kollegen wird geschätzt.
Es hängt stark von der Person ab.
Die Technik und das Büro sind modern und konfortabel.
Es wird oft viel geredet, aber nichts gesagt. Wirkliche Veränderungen finden nicht statt, die aber groß und langwierig angekündigt werden.
Eintönig und antiquiert.
Einige wenige Kollegen sind engagiert und hilfsbereit. Das Gebäude ist modern und gut erreichbar. Es gibt flexible Arbeitszeiten.
Die Realität sieht leider anders aus als das, was nach außen kommuniziert wird. Innovation und Digitalisierung werden groß angekündigt, intern aber durch veraltete Strukturen, starre Hierarchien und mangelnden Mut zu Veränderungen blockiert. Entscheidungen werden "top down" getroffen, oft ohne Rücksprache oder Rücksicht auf die Mitarbeitenden.
Das Arbeitsklima leidet unter Mikromanagement, mangelndem Vertrauen und internen Machtspielchen. Eigeninitiative wird eher ausgebremst als gefördert. Gute Leute haben das Unternehmen verlassen – das spricht für sich.
Weiterbildung existiert auf dem Papier, aber nicht in der Realität. Karrierepfade sind unklar, Beförderungen intransparent. Wer nicht zu den "Lieblingen" zählt, bleibt auf der Stelle stehen.
Kaum echte Führungskompetenz. Vorgesetzte agieren oft defensiv oder überheblich, konstruktives Feedback ist selten. Fehlerkultur?
Praktisch nicht vorhanden – wer Probleme anspricht, gilt schnell als "Störenfried".
Die Lecos GmbH hat viel Potenzial, nutzt es aber nicht. Wer motiviert, lösungsorientiert und zukunftsgewandt arbeiten möchte, wird hier schnell frustriert sein. Schade – es könnte so viel besser sein.
Für IT-Fachkräfte, die ein professionelles, respektvolles Umfeld suchen, ist dieses Unternehmen keine gute Wahl. Es mangelt an Vertrauen, echter Wertschätzung und nachhaltiger Mitarbeiterbindung.
Dieses IT-Unternehmen wirbt nach außen mit Innovation und Teamgeist - die Realität sieht leider ganz anders aus. Der Umgang mit den Mitarbeitenden ist von mangelnder Wertschätzung, unprofessioneller Kommunikation und autoritärem Führungsstil geprägt. Konstruktive Kritik wird nicht angenommen, sondern oft persönlich ausgelegt. Entscheidungen werden ohne Rücksprachen getroffen, Transparenz ist oft ein Fremdwort.
Die Arbeitsbelastung ist ungleichmäßig verteilt und somit dauerhaft hoch, Mehrarbeit ist selbstverständlich. Zudem herrscht, seit der Veränderung in der Geschäftsführung, ein angespanntes, teils misstrauisches Arbeitsklima. Talentierte Kollegen verlassen das Unternehmen, was ignoriert und schöngeredet wird.
Wie bei jedem Hobby gibt es Menschen die es können und sich verbessern oder jene die es aufgeben sollten. Es ist ersichtlich, dass es aktuelle Herausforderungen in der Führung und Organisation der Lecos gibt, die darauf hindeuten, dass Prozesse oder Entscheidungen nicht optimal gesteuert werden. Dies könnte darauf zurückzuführen sein, dass die Geschäftsführung und -leitung in einigen Bereichen Unterstützung benötigen, um die komplexen Anforderungen des Unternehmens besser zu bewältigen. Eine klare und strukturierte Herangehensweise sowie gezielte Maßnahmen könnten helfen, die Kontrolle über wichtige Abläufe zurückzugewinnen und das Unternehmen auf einen stabileren Kurs zu bringen. Die aktuell laufende Transformation ist ein Sinnbild ohne klare Strategie, fehlendem Kulturwandel und kontinuierlicher Verbesserung.
Ist immer erdrückender geworden und die Kommunikation seitens das Management hat sich von Tag zu Tag verschlechtert. Es wurde nicht mit einem gesprochen sondern über einen.
Das kommt auf das Team darauf an und daher sehr unterschiedlich.
Die direkte Führungskraft kann oft nichts gegen die Entscheidungen das Managements machen.
Gehalt, flexible Arbeitszeiten, Work-Life-Balance und Kollegen.
Zu viele Besprechungen, reaktiv anstatt aktiv, passieren tut nichts und vieles wird einfach nur ausgesessen.
Die Stimmung unter den Kollegen ist gut.
Man profitiert immer noch aus den alten Zeiten.
Flexible Arbeitszeiten mit viel Life und wenig Work. Der pünktliche Feierabend ist garantiert.
Nur gering möglich und man braucht die Unterstützung vom Management.
Alter wird berücksichtig und so auch das Tempo.
Mit dem direkten Vorgesetzten klappt es meistens recht gut. Problematisch ist das Vorgehen und das Verhalten einzelner Personen im Management.
Großraum mit frischer Farbe.
Viele Gerüchte und Getratsche.
Gutes Gehalt und gute Sozialleistungen.
Wer in der Gunst des Managements liegt, hat Vorteile. Da können die meisten Führungskräfte nur wenig ausrichten.
Die Branche ist an sich spannend, eine Weiterentwicklung in den letzten 20 Jahren hat allerdings nicht großartig stattgefunden, somit sind die Tätigkeiten immer wieder dieselben.
Soziale Aspekte
Projekte benötigen zu viel Zeit
Bessere Kommunikation, schnellere und klare Kommunikation
Wertschätzung gegenüber der Führungskraft und der GF! Am Samstag eine Mail vom GF zu bekomme in der man sich außerordentlich stark bedankt ist nicht selbstverständlich!
Die Struktur der Lecos ist sehr flach. Wer erwartet, dass er jedes Jahr eine eine Stufe höher steigt wird sicherlich enttäuscht.
Weiterbildung werden immer genehmigt, anders habe ich es nie erlebt
Gehalt kann immer höher sein ;) dennoch alles Ok in dem Bereich!
Ich finde zwar das es ein Problem bei den Vorgesetzen gibt aber nichts was ich als gravierend bezeichnen würde!
Ich mag meinen Job und meinen Tätigkeit.
Führung, Strategie und Arbeitsweise verbessern
Sicherer Arbeitsplatz, gutes Gehalt, moderner Arbeitsplatz, 100% mobile Arbeit, flexible Arbeitszeit ohne Kernarbeitszeit. Für Familien top!
Mangelnde Wertschätzung, Verhalten der meisten Vorgesetzten, kaum finanzielle Entwicklung möglich, starre Strukturen durch Nähe zur öffentlichen Verwaltung
Klarere zielgerichtete Kommunikation. Weniger Politik, mehr Wertschätzung von Seiten der Geschäftsführung.
Manche Servicebereichsleiter bemühen sich sehr um ihre Mitarbeiter, anderen fehlt komplett der Bezug zum Mitarbeiter. Verhältnis zur Geschäftsführung geprägt von fehlender Wertschätzung, unklarer Zielsetzung und Hinhaltetaktik.
Politische Entscheidungen sind wichtiger als der einzelne Arbeitnehmer. Schade, das war früher nicht so.
Eigentlich ist das Image nach außen gut. Im Inneren steigt jedoch die Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern.
Gut, aber auch stark abhängig von der Position, die man einnimmt. Führungskräfte sollten besser darauf achten, dass einzelne nicht in Mehrarbeit ertrinken.
Wird unkompliziert ermöglicht.
Stark abhängig vom Team. Es gibt tolle Teams, die gut zusammenhalten und es gibt Konstellationen, in denen sich gar nichts gegönnt wird.
Ebenfalls top
Es gibt wenige Vorgesetzte, die äußerst positiv hervorstechen; ansonsten hat die Lecos ein massives Führungskräfteproblem, was von der GF augenscheinlich ignoriert wird.
Schönes Büro, besonders nach dem Umbau. Gestellte Technik auf dem aktuellen Stand.
Kommunikation zwischen Mitarbeitern ist gut. Kommunikation zwischen der GF und den Mitarbeitern zwar existent, aber es fehlt an Inhalt.
Man verdient gut, es wird pünktlich gezahlt und es gibt viele Benefits. Allerdings haben andere Arbeitgeber in den letzten Jahren stark aufgeschlossen. Die Jahre, in denen die Lecos ein Benefit-Vorreiter war, sind leider vorbei.
Man ist an eine Entgelttabelle gebunden. Wenig Spielraum für finanzielle Entwicklung.
Da gibt es gar nichts zu meckern. Weiter so!
Viele unterschiedliche Teams und Themenbereiche, aber man hat nur begrenzt Einfluss auf die Ausgestaltung seiner Aufgaben. Geprägt von festgefahrenen Strukturen und der Fokus liegt mehr auf Stabilität als auf Innovation.
So verdient kununu Geld.