132 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Positions-und Gehaltsstruktur muss zwingend aktualisiert werden
Die Kundenorientierung.
Mitarbeiter sollten gezielter fort gebildet werden.
Die Lecos fördert den Zusammenhalt unter den Kollegen auf verschiedenste Art un Weise. (z.B. durch Firmenevents)
Einfach spitze! Die Möglichkeit, seinen Arbeitstag komplett frei zu gestalten, auf Grund der Gleitzeit, lässt einen das private und berufliche Leben mehr als gut kombinieren.
Die meisten Vorgesetzten verhalten sich nicht so. Es sind immer Gespräche auf Augenhöhe.
Gerade in Coronzeiten hat man leider feststellen müssen, dass die Kommunikation aus der mobilen Arbeit heraus nicht gut funktioniert.
Das Handeln während der Corona-Krise war super, keine großen Probleme und auch Lockerungen vieler Regelungen (was den Anteil der mobilen Arbeit betrifft)
Großraumbüro, manche mögen es, manche nicht. Ich finde, man gewöhnt sich dran. Es gibt immerhin die Möglichkeit sich in Wechselarbeitsplätzen zurückzuziehen oder die Arbeit mobil zu verrichten.
Eine Übernahme in der Lecos ist problemlos möglich. Nach Beendigung der Ausbildung hat man mindestens ein Jahr um sich auf eine interne / externe Stellenausschreibung zu bewerben. Aufstiegschancen gibt es viele, wie es an einigen Bereichsleitern zu sehen ist.
Auch für Auszubildende gilt Gleitzeit ohne feste Kernarbeitszeiten. Das erleichtert den Arbeitsalltag um einiges. Keine Benachteiligung ggü. anderen Mitarbeitern.
Lohnt kommt immer pünktlich und ist für Auszubildende mehr als Fair!
Faire Behandlung, Integration in interne Prozesse und kein "Mach Mal". Immer ein offenes Ohr (wie alle Mitarbeiter) und für Fragen stets parat.
Grundsätzlich macht die Arbeit in der Lecos Spaß, es gibt natürlich immer Mal Tage auf die Man keine Lust hat, das gehört aber in jedem Beruf und jeder Firma dazu :)
Man macht Sachen welche dem Unternehmen gewinnbringend sind. Das finde ich im Gegensatz zu Lehrbuchaufgaben sehr gut, da die eigene Arbeit somit nicht für die Katz ist!
Als Auszubildender rotiert man durch viele Abteilung, es besteht auch eine gewisse Verbindung zwischen allen Abteilungen. Bedingt durch die beiden Punkte hat man in seinen 3 Jahren viel Abwechslung.
Man wird im Vergleich zu Mitarbeitern welche länger dabei sind nicht anders behandelt. Es herrscht gegenseitiger Respekt, was die Arbeit sehr vereinfacht und die Integration in das Firmenleben angenehm macht.
Die Möglichkeit der mobilen Arbeit und die flexiblen Arbeitszeiten.
Es gibt keine Möglichkeit auf Altersteilzeit o.ä.
Klimaanlage fehlt. Im Sommer sind Temperaturen über 30 Grad am Arbeitsplatz keine Seltenheit.
Großraumbüros erschweren konzentriertes Arbeiten.
Das Gehalt sollte sich am öffentlichen Dienst orientieren und diese Verbesserungen übernehmen. Auch wäre ein Corona-Bonus schön.
Die Chance übernommen zu werden ist sehr hoch.
Selber wählbar solang man auf seine Wochenzeit kommt.
Man kann schon sagen dass man als Auszubildender bei der Lecos GmbH über dem Durchschnitt liegt mit seiner Vergütung.
Durch Corona würde ich behaupten es ist eine gelungener Arbeitswechsel der Tätigkeiten.
Durch Corona würde ich behaupten es ist eine gelungener Arbeitswechsel der Tätigkeiten.
Jeder geht mit jedem Respektvoll um egal ob Geschäftsführung und Azubi oder Mitarbeiter untereinander.
Tolle Kollegen, angenehme Arbeitsbedingungen und interessante Aufgaben
Die Lecos ist ihren Mitarbeitern gegenüber sehr kommunikativ, es wird über gefühlt wirklich alles berichtet. Das führt aber zumindest bei mir dazu, dass ich gelegentlich gar nicht mehr auf die Informationen achte, da es zu viele sind, teilweise auch etwas unerhebliche.
Ansonsten müsste die abteilungsübergreifende Kommunikation verbessert werden, da man manchmal die Sorge hat, dass parallel an Themen gearbeitet wird, ohne das man voneinander weiß. Aber das Bewusstsein dafür ist auf jeden Fall schon da, es muss nur etwas mehr getan werden um das zu verhindern.
Sehr freundliche und hilfsbereite Kollegen. Überwiegend wird das Du verwendet und es herrscht eine angenehme und freundliche Stimmung.
Abhängig vom Projekt/ Thema muss man auch mal Überstunden machen (wie in jedem Unternehmen), aber man kann sie auch wieder abfeiern und die flexible Arbeitszeit ohne Kernarbeitszeit zwischen 05:00 und 20:00 Uhr sorgt dafür, dass man die Arbeit sehr gut auf die eigenen zeitlichen Bedürfnisse anpassen kann. Auch habe ich bisher keinerlei Gruppenzwang bezüglich der Arbeitszeiten gemerkt, jeder ist selbstverantwortlich und keiner wird komisch angeschaut wenn er oder sie früher gehen muss.
Die Gruppenarbeitsräume können manchmal etwas laut sein, aber es gibt genügend Wechselarbeitsplätze in separaten Räumen um sich bei Bedarf zurückzuziehen und in Ruhe zu arbeiten.
In der Lecos wird viel kommuniziert, vllt nicht immer zielführend, aber man merkt eindeutig das Bestreben die Mitarbeiter mit den wichtigsten Informationen zu versorgen.
Schwer zu beurteilen als Praktikant, aber ich sah nichts was gegen eine Gleichberechtigung sprach.
Arbeitsklima;
trotz Stress versuchen Mitarbeiter sich Zeit für Fragen zu nehmen
Bewusstsein der Mitarbeiter über deren Rollen bzgl. Ausbildung (Einzelfälle)
Sehr gut!
Da geht noch was! Aber ich bin zuversichtlich
- flexible Arbeitszeiten- soziales Engagement (z.B. ÖPNV-Zuschuss, Jobrad-Leasing)
Es gibt aktuell keine Punkte, die mir in unserem Unternehmen negativ auffallen.
Einsatz von Dienstfahrrädern, um die Mobilität und Flexibilität von Mitarbeitern weiter zu steigern.
So verdient kununu Geld.