30 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In der Lescos herrscht ein respektvoller Umgang und familiärer Zusammenhalt unter den Kollegen und der Geschäftsführung.
Stadtbekannt als sehr zuverlässiger IT Dienstleister in und auch außerhalb der Region Leipzig
Flexible Arbeitszeit, mobile Arbeit, super Work-Life-Balance
Weiterbildungen werden gefördert und sind erwünscht
Sehr gute Bezahlung, tolle Benefits
Nachhaltigkeit wird groß geschrieben
Ehrlichkeit, offener Umgang mit Kritik, das Wir-Gefühl und der Zusammenhalt ist stark ausgeprägt.
Man hat großen Respekt vor den Wissensträgern und auch wenn sie nur noch ein paar Jahre bis zur Rente haben, werden sie genauso gefördert wie jüngere Kollegen
Verständnisvoll Führungskraft - hat immer ein offenes Ohr. Es besteht ein Verhältnis auf Augenhöhe
Moderne und ergonomische Büros, sehr gute Technikausstattung
Als Mitarbeiter wird man regelmäßig über aktuelle Themen, kurz- und langfristige Projekte oder Strategien informiert.
Alle werden gleichbehandelt - unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft usw.
Immer unterschiedliche neue Aufgaben, vielseitig und niemals eintönig
Es kann gerade bei Veränderung noch mehr auf die Mitarbeiter zugegangen werden, um deren Meinung einzubinden. Gefühlt werden einige nicht gehört bzw. wundert man sich bei einigen Entscheidungen. Diese sollten so Kommuniziert werden, dass man damit auch etwas anfangen kann. Anpassen der Flughöhe wäre hier denke ich sinnvoll. Grundsätzlich ist es aber meckern auf hohem Niveau.
Grundsätzlich kann ich nur für mein Team sprechen. Bei uns ist die Atmosphäre super, optimale Fehlerkultur und ein sehr schönes Miteinander.
Besser geht kaum. Freie Zeiteinteilung + HO.
Mann muss sich zwar selbst darum kümmern, mir wurde aber noch keine Weiterbildung verweigert oder diese Hinterfragt.
Im Team super, Bereichsübergreifend kommt es immer auf die Situation an. Ich selber habe noch keine schlechten Erfahrungen gemacht, aber von anderen Kollegen gehört, dass es nicht immer so glatt läuft.
Ich bin mit meinen direkten "Vorgesetzten" sehr zu frieden, es ist ein sehr schönes Miteinander. Die Übergeordneten Führungskräfte sind für mich persönlich nicht so Präsent, dass ich eine sinnvolle Aussage treffen könnte. Grundsätzlich geht es aber mit dem Unternehmen, so meine Wahrnahme immer Bergauf, daher kann die Führungsebene nicht schlecht sein.
Für mich auf jeden Fall Vorhanden. Sollte man immer mit der neusten Technik und den neuesten Ansätzen arbeiten wollen, muss man schauen ob es passt.
Du-Kultur auf allen Ebenen. Modern sanierte Büroräume und Arbeitsplätze. Vielseitige Beratungs-, Rückzugs- und Pausenräume.
Auf Grund der Beschränkung auf vor allem kommunale und öffentliche Kunden und Partner nicht so bekannt. Aber starke Entwicklung und Einsatz auf diesem Gebiet in den letzten Jahren Deutschland weit.
Gleitzeit und mobiles Arbeiten. Selbstorganisation der Arbeit im Team entsprechend der Aufgaben und Termine. Berücksichtigung gesundheitlicher und familiärer Bedingungen. Angebote für Gesundheit, Sport und Kultur.
Aus- und Weiterbildung und Weiterentwicklung ist gewünscht und wird gefördert.
Gehaltlich gegenüber anderen vor allem größeren IT-Unternehmen gedeckelt auf Grund der Anlehnung zum öffentlichen Dienst. Aber gutes Gehaltsniveau mit regelmäßigen Anpassungen und jede Menge Sozial- und Zusatzleistungen.
Dienstfahrzeuge vorwiegend E-Fahrzeug. Ladestellen auf dem Hof für alle. Jobticket und Fahrradleasing für Mitarbeiter. Familienfreundlich. Spendenaktionen Sachspenden und finanziell.
Im Arbeitsteam super. Unternehmensübergreifend mit leichten Abstrichen.
Mobiles Arbeiten, Gleitzeit, Teilzeitmöglichkeit und Angebote für Altersteilzeit. Aber auch Beteiligung und Einbeziehen älterer Kollegen in neue Projekte und Aufgaben.
Ehrliche Du-Kultur. Kein "Boss"-Verhalten geduldet. Direkte Ansprachen und Austausch möglich und gewollt.
Moderne helle Arbeitsräume. Zentral gelegen für Öffis.
Erhebliche Verbesserung in den letzten Jahren über verschiedene Plattformen wie Intranet, emails, Info-Veranstaltungen vor Ort und Online.
Starkes Interesse und Einsatz für Gleichberechtigung auf allen Gebieten.
Durch Wachstum des Geschäftsfeldes ständig neue Projekte, Aufgaben und Themen. Möglichkeiten der Weiterbildung, Weiterentwicklung und Veränderung des eigenen Arbeitsgebietes. Übernahme von Verantwortung ist gewünscht.
Ich konnte bis jetzt dem Tätigkeitsfeld nachgehen was mich interessiert. Das kommunale Engagement find ich gut. Es werden kleinere Events für die Mitarbeitenden organisiert.
Im Rahmen einer Umstrukturierung wurde den Mitarbeitenden die Möglichkeit der Mitgestaltung gegeben sowie die Zusage zu Transparenz. Es stellte sich jedoch heraus, dass dies nicht umgesetzt wurde und die Mitarbeitenden vor vollendete Tatsachen gestellt wurden was das neue Aufgabenfeld und die Teamzugehörigkeit angeht. Jegliche Anmerkungen und Sorgen dazu wurden ignoriert. Ich fühle mich nicht ernst genommen und mein Vertrauen in die Vorgesetzten ist sehr getrübt.
Es ist nicht das erste Mal, dass Entscheidungen über die Köpfe der Mitarbeitenden getroffen wurden dieses Mal war es, zumindest für mich, besonders hart.
Die Vorgesetzten sollten sich mehr um die Weiterbildung der Mitarbeitenden bemühen und die Planbarkeit umsetzen. Eine transparente Kommunikation auch wenn es "mal nicht so gut läuft" wäre wünschenswert da dies Vertrauen schafft.
Aufgrund hoher Arbeitsauslastung oft nicht möglich. Keine Angebote von Vorgesetzen, man muss sich selbst kümmern. Keine Auswirkung einer Zertifizierung auf die Vergütung oder ähnliches. Vllt auch abhängig vom Vorgesetzen.
Fairer Umgang zwischen den Kollegen.
Die Aufbruchstimmung und die Möglichkeit, Dinge zu gestalten.
Nicht soviel Rücksicht auf die ewig gestrigen nehmen. Noch mehr nach vorne gehen.
Einen Punkt Abzug für die veränderungsresistenten Meckerer, die immer alles schwarz malen und ausbremsen. Die sind manchmal echt anstrengend.
Das Image ist durchwachsen, je nachdem wer gefragt wird.
Super, alles andere ist meckern auf hohem Niveau
Mit Engagement und Zielstrebigkeit ist alles möglich, unabhängig von Abschlüssen.
Voll zufrieden!
Ausbaufähig, mit Blick auf Nachhaltigkeit.
Das ist vom Team abhängig.
Ob Geschäftsführer, Geschäftsleitungsmitglieder oder Kollegen, ich kann alle ansprechen.
Neue klimatisierte Räumlichkeiten
Viele Formate, Intranet, Sprechstunden der Geschäftsleitung, selbst der Geschäftsführer hat immer ein offenes Ohr.
Kommunale IT für eine lebenswerte Stadt
Ich schätze besonders das offene, kollegiale Miteinander und den starken Zusammenhalt im Team.Die flexible Arbeitszeitgestaltung, das Vertrauen in die Eigenverantwortung und die gute technische Ausstattung schaffen dafür die richtigen Rahmenbedingungen. Themen wie Gleichberechtigung, Nachhaltigkeit und Weiterentwicklung werden ernst genommen und auch wirklich gelebt. Die Aufgaben sind vielfältig, und es gibt Raum, sich einzubringen und fachlich wie persönlich weiterzukommen. Insgesamt empfinde ich das Unternehmen als modernen, werteorientierten Arbeitgeber mit viel Gestaltungsspielraum.
was ich mir aber noch stärker wünsche, ist eine klarere und offenere Kommunikation. Besonders bei Veränderungen oder wenn mehrere Bereiche betroffen sind. Auch im Führungsverhalten sehe ich noch Potenzial.Ein etwas sensiblerer Umgang mit individuellen Situationen und echtes Zuhören würden aus meiner Sicht das Vertrauen und die Zusammenarbeit weiter stärken.
Bei strategischen Veränderungen wünsche ich mir teilweise eine noch klarere Kommunikation und mehr Orientierung. Insgesamt erlebe ich das Führungsverhalten als überwiegend unterstützend und offen, und die Führungskräfte sind für den Austausch erreichbar. Gleichzeitig sehe ich Verbesserungspotenzial in einem noch stärkeren echten Zuhören, einem feineren Gespür für zwischenmenschliche Dynamiken sowie einer intensiveren Berücksichtigung individueller Perspektiven. Die bereits eingeleitete Transformation nimmt diese Aspekte auf und eröffnet die Möglichkeit, Führung zukünftig noch wirkungsvoller und menschlicher zu gestalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt angenehm und kollegial. Der Umgangston ist respektvoll. Es herrscht meist ein offenes und unterstützendes Miteinander.
Das Unternehmen genießt einen guten Ruf. Werte wie Verlässlichkeit, Qualität und Verantwortung werden glaubwürdig vertreten, nach innen und außen.
Die Möglichkeit, flexibel zu arbeiten, schafft eine gute Balance zwischen beruflichen Anforderungen und privaten Bedürfnissen. Ich sehe die gelebte Flexibilität und das Vertrauen als klaren Pluspunkt in der täglichen Zusammenarbeit.
Es gibt vielfältige Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung.
Die Vergütung ist transparent. Besonders schätze ich die ergänzenden Sozialleistungen wie die betriebliche Altersvorsorge, verschiedene Zusatzangebote und viele kleine Extras. Dies nehme ich als wertschätzend war. Ein schönes Gesamtpaket.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung werden im Unternehmen aktiv gelebt. Es gibt viele Bemühungen, ressourcenschonend zu handeln und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.
Der Zusammenhalt im Team ist eine große Stärke. Die gegenseitige Unterstützung ist selbstverständlich. Ich empfinde die Zusammenarbeit als sehr wertschätzend und vor allem in Problemsituationen sehr lösungsorientiert.
Ältere Kolleg/innen werden mit ihrem Erfahrungswissen geschätzt & aktiv eingebunden.
Neben der fachlichen Kompetenz sollten Führungskräfte ihre Rolle als kulturelle Vorbilder noch stärker wahrnehmen. Aspekte wie ein empathischer Führungsstil, aktives Zuhören und ein sensibles Gespür für individuelle Situationen gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung. Die bereits angestoßene Transformation greift diese Themen auf und bietet die Chance, Führung künftig noch wirkungsvoller und menschlicher zu gestalten.
Ich finde die räumlichen und technischen Bedingungen sehr unterstützend für effizientes und angenehmes Arbeiten.
Die Kommunikation funktioniert grundsätzlich gut, könnte aber in manchen Bereichen strukturierter sein. Informationen fließen nicht immer zeitnah oder vollständig, was gelegentlich zu Unsicherheiten führt. Positiv ist, dass Feedback erwünscht ist und gehört wird.
Ich nehme das Unternehmen als offen und chancengleich wahr. Unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft, Teilzeitmodell,... werden Mitarbeitende fair behandelt und in Entscheidungsprozesse einbezogen.
Meine Aufgaben sind abwechslungsreich, herausfordernd und bieten viel Raum zur Mitgestaltung. Ich hatte und habe stets die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen, mich einzubringen und mich weiterzuentwickeln.
Aktuell befindet sich die Lecos in einer Transformation. Hierzu wird regelmäßig informiert bzw. hat man die Möglichkeit mit den Verantwortlichen ins Gespräch zu gehen.
Manchmal mahlen die Mühlen recht langsam, hängt aber von unterschiedlichen Faktoren ab.
Jeder ist seines Glückes Schmied und trägt hierzu bei, wenn er es denn möchte.
Ein offenes Miteinander und lockere Atmosphäre. Der Geschäftsführer sitzt im Großraumbüro -somit für alle ansprechbar- und schreibt für alle MitarbeiterInnen persönliche Geburtstagskarten.
Grundsätzlich redet man positiv über den Arbeitgeber und das zu Recht!!!
Vereinzelt gibt es -teilweise unbegründet- negative Stimmen (wie andere Bewertungen zeigen). Jeder ist frei zu wählen, sind einen anderen Arbeitgeber zu suchen. :-)
Mobiles Arbeiten und weitestgehend freie Wahl der Arbeitszeit
Ausschreibungen werden erst intern ausgeschrieben und anschließend extern. Weiterbildungen problemlos möglich, wenn es mit der Tätigkeit verbunden ist.
Ein ordentliches Vergütungssystem
Wird zusätzlich gefördert mit Unternehmungen nach der Arbeit.
Das Wissen und die Erfahrungen der älteren Kollegen wird gern angenommen.
Abhängig von den Bereichen.
Zusätzlich gibt es die regelmäßige Möglichkeit mit dem Geschäftsführer und dem Management unter vier Augen zu reden.
Es ist alles sehr modern gestaltet, viele Möglichkeiten des Zusammenkommens durch verschiedene Beratungsräume oder große Küchen, die zum gemeinsamen Kochen einladen.
Espresso-Bars gibt es zusätzlich und alles ist stets sauber gehalten.
Aktuell geführtes Intranet und wöchentliche Infos für alles vom Geschäftsführer aus der Managementebene.
Digitalisierung der Kommunen :-)
Eingefahrene Strukturen konsequent aufbrechen und im Jahr 2025 ankommen. Die Meinung der Angestellten anhören und darauf eingehen.
Teamarbeit findet kaum statt. Jeder kämpft für sich allein und versucht zu überleben.
Das Image nach außen ist gut, aber steht in einem starken Kontrast nach innen.
Es gibt zwar Gleitzeit, aber durch Überstunden hat man kaum etwas davon.
Möglichkeiten gibt es, aber es fehlt oft die Zeit.
Sind gut, aber nichts außergewöhnliches mehr.
Es könnte noch mehr gemacht werden.
Proaktive Hilfe gibt es nicht. Sie erfolgt nur auf Nachfrage, und dann oft nur halbherzig. Aufgaben werden gern abgegeben und landen dann am Ende der Nahrungskette.
Die Erfahrung von älteren Kollegen wird geschätzt.
Es hängt stark von der Person ab.
Die Technik und das Büro sind modern und konfortabel.
Es wird oft viel geredet, aber nichts gesagt. Wirkliche Veränderungen finden nicht statt, die aber groß und langwierig angekündigt werden.
Eintönig und antiquiert.
Einige wenige Kollegen sind engagiert und hilfsbereit. Das Gebäude ist modern und gut erreichbar. Es gibt flexible Arbeitszeiten.
Die Realität sieht leider anders aus als das, was nach außen kommuniziert wird. Innovation und Digitalisierung werden groß angekündigt, intern aber durch veraltete Strukturen, starre Hierarchien und mangelnden Mut zu Veränderungen blockiert. Entscheidungen werden "top down" getroffen, oft ohne Rücksprache oder Rücksicht auf die Mitarbeitenden.
Das Arbeitsklima leidet unter Mikromanagement, mangelndem Vertrauen und internen Machtspielchen. Eigeninitiative wird eher ausgebremst als gefördert. Gute Leute haben das Unternehmen verlassen – das spricht für sich.
Weiterbildung existiert auf dem Papier, aber nicht in der Realität. Karrierepfade sind unklar, Beförderungen intransparent. Wer nicht zu den "Lieblingen" zählt, bleibt auf der Stelle stehen.
Kaum echte Führungskompetenz. Vorgesetzte agieren oft defensiv oder überheblich, konstruktives Feedback ist selten. Fehlerkultur?
Praktisch nicht vorhanden – wer Probleme anspricht, gilt schnell als "Störenfried".
Die Lecos GmbH hat viel Potenzial, nutzt es aber nicht. Wer motiviert, lösungsorientiert und zukunftsgewandt arbeiten möchte, wird hier schnell frustriert sein. Schade – es könnte so viel besser sein.
Gehalt, flexible Arbeitszeiten, Work-Life-Balance und Kollegen.
Zu viele Besprechungen, reaktiv anstatt aktiv, passieren tut nichts und vieles wird einfach nur ausgesessen.
Die Stimmung unter den Kollegen ist gut.
Man profitiert immer noch aus den alten Zeiten.
Flexible Arbeitszeiten mit viel Life und wenig Work. Der pünktliche Feierabend ist garantiert.
Nur gering möglich und man braucht die Unterstützung vom Management.
Alter wird berücksichtig und so auch das Tempo.
Mit dem direkten Vorgesetzten klappt es meistens recht gut. Problematisch ist das Vorgehen und das Verhalten einzelner Personen im Management.
Großraum mit frischer Farbe.
Viele Gerüchte und Getratsche.
Gutes Gehalt und gute Sozialleistungen.
Wer in der Gunst des Managements liegt, hat Vorteile. Da können die meisten Führungskräfte nur wenig ausrichten.
Die Branche ist an sich spannend, eine Weiterentwicklung in den letzten 20 Jahren hat allerdings nicht großartig stattgefunden, somit sind die Tätigkeiten immer wieder dieselben.
So verdient kununu Geld.