42 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiter welche so schon mehr zu tun haben als andere bekommen durch die aktuelle Transformation noch mehr Aufgaben, wohingegen andere genau so weitermachen können wie zuvor. Der Unmut in allen Bereichen ist derzeit sehr groß.
Es sollten die wirklichen Probleme angegangen werden.
Es kann gerade bei Veränderung noch mehr auf die Mitarbeiter zugegangen werden, um deren Meinung einzubinden. Gefühlt werden einige nicht gehört bzw. wundert man sich bei einigen Entscheidungen. Diese sollten so Kommuniziert werden, dass man damit auch etwas anfangen kann. Anpassen der Flughöhe wäre hier denke ich sinnvoll. Grundsätzlich ist es aber meckern auf hohem Niveau.
Grundsätzlich kann ich nur für mein Team sprechen. Bei uns ist die Atmosphäre super, optimale Fehlerkultur und ein sehr schönes Miteinander.
Besser geht kaum. Freie Zeiteinteilung + HO.
Mann muss sich zwar selbst darum kümmern, mir wurde aber noch keine Weiterbildung verweigert oder diese Hinterfragt.
Im Team super, Bereichsübergreifend kommt es immer auf die Situation an. Ich selber habe noch keine schlechten Erfahrungen gemacht, aber von anderen Kollegen gehört, dass es nicht immer so glatt läuft.
Ich bin mit meinen direkten "Vorgesetzten" sehr zu frieden, es ist ein sehr schönes Miteinander. Die Übergeordneten Führungskräfte sind für mich persönlich nicht so Präsent, dass ich eine sinnvolle Aussage treffen könnte. Grundsätzlich geht es aber mit dem Unternehmen, so meine Wahrnahme immer Bergauf, daher kann die Führungsebene nicht schlecht sein.
Für mich auf jeden Fall Vorhanden. Sollte man immer mit der neusten Technik und den neuesten Ansätzen arbeiten wollen, muss man schauen ob es passt.
Ein hohes Vertrauen in die Fachkräfte der Operative, Mitgestaltungsmöglichkeiten
Weiterhin diesen hohen Standard zu halten und zu schützen.
Gefühlt hat man mittlerweile jeden Tag 15-25% von 100% Arbeitszeit mit Selbstorganisation zu tun, in der Zeit kann weder ein Kunde zufriedengestellt werden noch irgendwas anderes Sinnvolles erledigt werden.
Es kann was richtig Gutes werden, aber statt Trafo und gefühlter Fremdbestimmung einfach mal die Menschen fragen die jeden Tag an der Basis sind. Die für jeden einzelnen Fehler beim Kunden den Kopf hinhalten müssen.
Kommt darauf an mit welchen Kollegen man es zu tun hat. Sehr viele, besonders Alteingesässene Kollegen, glauben das sie der Mittelpunkt der IT-Welt sind. Respekt anderen gegenüber, ob erfahren oder nicht, ist extreme Mangelware...
Ich persönlich hab ja auch gerne mal frei. Aber dieses ganze Work-Life-Gedöns ist für mich unverständlich. Verdienen kommt von dem Wort "dienen". Gefühlt 75 % der MA wissen nicht das wir Dienstleister sind. Hier wird mMn schon zuviel geboten.
Mit außerwählten Kolleginnen & Kollegen sehr gut, viele andere kann man getrost vergessen. Braucht man nicht zu kontaktieren. Alles insgesamt gefühlte Geheiminsträger die dir nicht helfen wollen oder eventuell gar nicht können.
Super!
Ja, Kommunikation findet statt, für mich persönlich zuviel und ohne Zielführend zu sein.
Sehr gut! Leider kein Leistungsprinzip.
Sind vorhanden! Muss man aber wollen und darum kämpfen.
Ich konnte bis jetzt dem Tätigkeitsfeld nachgehen was mich interessiert. Das kommunale Engagement find ich gut. Es werden kleinere Events für die Mitarbeitenden organisiert.
Im Rahmen einer Umstrukturierung wurde den Mitarbeitenden die Möglichkeit der Mitgestaltung gegeben sowie die Zusage zu Transparenz. Es stellte sich jedoch heraus, dass dies nicht umgesetzt wurde und die Mitarbeitenden vor vollendete Tatsachen gestellt wurden was das neue Aufgabenfeld und die Teamzugehörigkeit angeht. Jegliche Anmerkungen und Sorgen dazu wurden ignoriert. Ich fühle mich nicht ernst genommen und mein Vertrauen in die Vorgesetzten ist sehr getrübt.
Es ist nicht das erste Mal, dass Entscheidungen über die Köpfe der Mitarbeitenden getroffen wurden dieses Mal war es, zumindest für mich, besonders hart.
Die Vorgesetzten sollten sich mehr um die Weiterbildung der Mitarbeitenden bemühen und die Planbarkeit umsetzen. Eine transparente Kommunikation auch wenn es "mal nicht so gut läuft" wäre wünschenswert da dies Vertrauen schafft.
Aufgrund hoher Arbeitsauslastung oft nicht möglich. Keine Angebote von Vorgesetzen, man muss sich selbst kümmern. Keine Auswirkung einer Zertifizierung auf die Vergütung oder ähnliches. Vllt auch abhängig vom Vorgesetzen.
Fairer Umgang zwischen den Kollegen.
Die Aufbruchstimmung und die Möglichkeit, Dinge zu gestalten.
Nicht soviel Rücksicht auf die ewig gestrigen nehmen. Noch mehr nach vorne gehen.
Einen Punkt Abzug für die veränderungsresistenten Meckerer, die immer alles schwarz malen und ausbremsen. Die sind manchmal echt anstrengend.
Das Image ist durchwachsen, je nachdem wer gefragt wird.
Super, alles andere ist meckern auf hohem Niveau
Mit Engagement und Zielstrebigkeit ist alles möglich, unabhängig von Abschlüssen.
Voll zufrieden!
Ausbaufähig, mit Blick auf Nachhaltigkeit.
Das ist vom Team abhängig.
Ob Geschäftsführer, Geschäftsleitungsmitglieder oder Kollegen, ich kann alle ansprechen.
Neue klimatisierte Räumlichkeiten
Viele Formate, Intranet, Sprechstunden der Geschäftsleitung, selbst der Geschäftsführer hat immer ein offenes Ohr.
Kommunale IT für eine lebenswerte Stadt
Ich schätze besonders das offene, kollegiale Miteinander und den starken Zusammenhalt im Team.Die flexible Arbeitszeitgestaltung, das Vertrauen in die Eigenverantwortung und die gute technische Ausstattung schaffen dafür die richtigen Rahmenbedingungen. Themen wie Gleichberechtigung, Nachhaltigkeit und Weiterentwicklung werden ernst genommen und auch wirklich gelebt. Die Aufgaben sind vielfältig, und es gibt Raum, sich einzubringen und fachlich wie persönlich weiterzukommen. Insgesamt empfinde ich das Unternehmen als modernen, werteorientierten Arbeitgeber mit viel Gestaltungsspielraum.
was ich mir aber noch stärker wünsche, ist eine klarere und offenere Kommunikation. Besonders bei Veränderungen oder wenn mehrere Bereiche betroffen sind. Auch im Führungsverhalten sehe ich noch Potenzial.Ein etwas sensiblerer Umgang mit individuellen Situationen und echtes Zuhören würden aus meiner Sicht das Vertrauen und die Zusammenarbeit weiter stärken.
Bei strategischen Veränderungen wünsche ich mir teilweise eine noch klarere Kommunikation und mehr Orientierung. Insgesamt erlebe ich das Führungsverhalten als überwiegend unterstützend und offen, und die Führungskräfte sind für den Austausch erreichbar. Gleichzeitig sehe ich Verbesserungspotenzial in einem noch stärkeren echten Zuhören, einem feineren Gespür für zwischenmenschliche Dynamiken sowie einer intensiveren Berücksichtigung individueller Perspektiven. Die bereits eingeleitete Transformation nimmt diese Aspekte auf und eröffnet die Möglichkeit, Führung zukünftig noch wirkungsvoller und menschlicher zu gestalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt angenehm und kollegial. Der Umgangston ist respektvoll. Es herrscht meist ein offenes und unterstützendes Miteinander.
Das Unternehmen genießt einen guten Ruf. Werte wie Verlässlichkeit, Qualität und Verantwortung werden glaubwürdig vertreten, nach innen und außen.
Die Möglichkeit, flexibel zu arbeiten, schafft eine gute Balance zwischen beruflichen Anforderungen und privaten Bedürfnissen. Ich sehe die gelebte Flexibilität und das Vertrauen als klaren Pluspunkt in der täglichen Zusammenarbeit.
Es gibt vielfältige Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung.
Die Vergütung ist transparent. Besonders schätze ich die ergänzenden Sozialleistungen wie die betriebliche Altersvorsorge, verschiedene Zusatzangebote und viele kleine Extras. Dies nehme ich als wertschätzend war. Ein schönes Gesamtpaket.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung werden im Unternehmen aktiv gelebt. Es gibt viele Bemühungen, ressourcenschonend zu handeln und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.
Der Zusammenhalt im Team ist eine große Stärke. Die gegenseitige Unterstützung ist selbstverständlich. Ich empfinde die Zusammenarbeit als sehr wertschätzend und vor allem in Problemsituationen sehr lösungsorientiert.
Ältere Kolleg/innen werden mit ihrem Erfahrungswissen geschätzt & aktiv eingebunden.
Neben der fachlichen Kompetenz sollten Führungskräfte ihre Rolle als kulturelle Vorbilder noch stärker wahrnehmen. Aspekte wie ein empathischer Führungsstil, aktives Zuhören und ein sensibles Gespür für individuelle Situationen gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung. Die bereits angestoßene Transformation greift diese Themen auf und bietet die Chance, Führung künftig noch wirkungsvoller und menschlicher zu gestalten.
Ich finde die räumlichen und technischen Bedingungen sehr unterstützend für effizientes und angenehmes Arbeiten.
Die Kommunikation funktioniert grundsätzlich gut, könnte aber in manchen Bereichen strukturierter sein. Informationen fließen nicht immer zeitnah oder vollständig, was gelegentlich zu Unsicherheiten führt. Positiv ist, dass Feedback erwünscht ist und gehört wird.
Ich nehme das Unternehmen als offen und chancengleich wahr. Unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft, Teilzeitmodell,... werden Mitarbeitende fair behandelt und in Entscheidungsprozesse einbezogen.
Meine Aufgaben sind abwechslungsreich, herausfordernd und bieten viel Raum zur Mitgestaltung. Ich hatte und habe stets die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen, mich einzubringen und mich weiterzuentwickeln.
Eingefahrene Strukturen konsequent aufbrechen und im Jahr 2025 ankommen. Die Meinung der Angestellten anhören und darauf eingehen.
Teamarbeit findet kaum statt. Jeder kämpft für sich allein und versucht zu überleben.
Das Image nach außen ist gut, aber steht in einem starken Kontrast nach innen.
Es gibt zwar Gleitzeit, aber durch Überstunden hat man kaum etwas davon.
Möglichkeiten gibt es, aber es fehlt oft die Zeit.
Sind gut, aber nichts außergewöhnliches mehr.
Es könnte noch mehr gemacht werden.
Proaktive Hilfe gibt es nicht. Sie erfolgt nur auf Nachfrage, und dann oft nur halbherzig. Aufgaben werden gern abgegeben und landen dann am Ende der Nahrungskette.
Die Erfahrung von älteren Kollegen wird geschätzt.
Es hängt stark von der Person ab.
Die Technik und das Büro sind modern und konfortabel.
Es wird oft viel geredet, aber nichts gesagt. Wirkliche Veränderungen finden nicht statt, die aber groß und langwierig angekündigt werden.
Eintönig und antiquiert.
Soziale Aspekte
Projekte benötigen zu viel Zeit
Bessere Kommunikation, schnellere und klare Kommunikation
Führung, Strategie und Arbeitsweise verbessern
So verdient kununu Geld.