55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt ein ziemliches Konkurrenzdenken. Manche Kollegen sind nicht fair.
In der Branche hat Lectra einen großen Bekanntheitsgrad.
Überstunden sind normal. Wenn man das nicht leistet hat das Konsequenzen.
Es gibt ein internes Schulungsportal für das man keine Zeit hat.
Für das was ich leisten soll, ist mein Gehalt zu niedrig.
Umweltbewusstsein wird geleert. Sozialbewusstsein stelle ich in Frage.
Es gibt nette Kollegen und welche, die andere gerne hin hängen.
Ich kann dazu nichts sagen.
Manche Vorgesetzten sollten sich mit dem Arbeitsrecht in Deutschland beschäftigen.
Es wird am falschen Ende gespart. Man arbeitet nicht dem digitalen Zeitalter entsprechend.
Die Geschäftsleitung informiert regelmäßig über die Zahlen, allerdings wird unterschwellig immer mehr von den Angestellten gefordert.
Ich kann das nicht wirklich beurteilen. Es gibt im Gesamtkonzern gefühlt mehr Männer in höheren Positionen, nach meinem Gefühl aber mehr weibliche Mitarbeiter.
Meine Aufgaben empfinde ich als spannend und vordernd.
Zuschuss zum Mittagessen, großzügige Homeoffice-Lösung
Anregungen zu Verbesserungen werden kaum angenommen.
vielfach angespannt und von Angst geprägt
sehr unterschiedlich. Beschäftigte halten i.d.R. loyal zum Unternehmen und zu den Kunden. Auf dem Markt hat das Unternehmen als Markführer ein gutes Image, einige Leistungen werden als unangemessen bezeichnet.
Karriere aufgrund flacher Hierarchie (was gut ist) kaum möglich. Weiterbildung spielt keine Rolle.
gemessen am Bundesdurchschnitt seit Jahren keine angemessenen Gehaltserhöhungen. Bei Sozialleistungen, z.B. Übertragung von betrieblicher Altersvorsorge, ist man sehr zurückhaltend.
es gibt noch immer zu viel Einweg
Sehr unterschiedlich. mit einigen ist gutes Auskommen, die drücken auch mal ein Auge zu, andere eben nicht.
Der Informationsfluss vom Management zu den "normalen" Beschäftigten ist unzureichend. über die wirklich wichtigen Dinge wird nicht gesprochen oder sie werden nicht entschieden.
Arbeitsklima okay, aber oft von Stimmung abhängig.
Arbeit dominiert
Gute Ansätze, aber unrealistische Erwartungen von oben.
Mit dem richtigen Team top – sonst schwierig
Super internationales Umfeld, spannendes Marktumfeld, spannende Produkte.
Das Thema Gehalt/Benefits: da ist noch Luft nach oben. In manchen Bereichen okay - aber eben nicht in allen.
Seit Ende des letzten Jahres das oberste Management der Niederlassung ausgetauscht wurde, herrscht wieder ein respektvoller Umgang miteinander! Die Atmosphäre ist gut, die Kolleg:innen, Chef:innen lachen und kommunizieren wieder transparent und konstruktiv miteinander. Auf den Gängen, in Meetings, in den Offices - es wird wieder gelacht .. die Arbeit macht wieder Spass!
Premiumanbieter, Premiumimage
Kommt wahrscheinlich auf die Abteilung an, generell kann aber die Arbeit in der normalen Zeit erledigt werden. Es gibt immer Spitzen - dann aber auch mal wieder entspanntere Zeiten .. also relative normal.
Internationales Unternehmen - daher auch internationale Karrierechancen, in den Niederlassungen selbst eher eingeschränkt.
Sollte besser kommuniziert werden, wie, warum, weshalb.
Mehr geht immer .... da muss natürlich nur jeder mithelfen und mitdenken. Das Unternehmen selbst hält sich an die vorgegebenen Regeln - insbesondere im Headquarter, da Aktiengesellschaft (Stischwort: CSR)
Sehr guter Zusammenhalt unter den Kolleg:innen und Teams. Respektvoll und empathisch.
Internationale Teams in den Offices, permanentes Arbeiten mit den internationalen Teams. Interessant.
Siehe oben ... in der Regel in allen Teams gut.
Nachdem auch die Homeoffice-Regelung an den üblichen Standard angepasst wurde - gut. Teilweise wurde diese bei allen Teams, die zum Sales gehören, im positiven Sinne komplett aufgehoben - d.h. man muss noch nicht mal mehr Homeoffice beantragen, da davon ausgegangen wird, dass man meist beim Kunden ist - Rest der Zeit kann selbstständig im Homeoffice geplant werden. Für die anderen Teams: wie beschrieben: gute Regelung, Standard, einfache Beantragung mit vielen positiven Sonderregelungen.
Die Kommunikation ist gut und transparent. Mehr geht immer, aber bei einer grossen, weltweiten Organisation ist es wahrscheinlich nie perfekt.
Kommt auf die Abteilung an - aber in der Regel sehr abwechslungsreich, da das Umfeld, in dem die Firma Lectra stattfindet interessant, immer im Wechsel, spannungsgeladen ist .... dito auch die Lösungen und Produkte, die das Unternehmen anbietet. Die Firma ist innovativ, das Umfeld dynamisch .... ergo es bleibt eigentlich immer ziemlich spannend.
Produkte, Internationalität, Kollegenzusammenhalt
Kontrolle, Reporting, Administration, keine Freiheiten, keine Entscheidungsspielräume
Arbeitsvorgänge vereinfachen, Arbeitsmittel verbessern, mehr interne Schulungen, weniger Kontrolle, mehr Vertrauen, mehr Wertschätzung
Das Büro gleicht einer Tram im morgendlichen Verkehr. Es ist still. Kaum einer sagt was. Blos nicht auffallen.
Firma hat bei Kunden ein überwiegend gutes Image, bei Beschäftigten vielfach nicht
Ungenügend, gemessen an den Möglichkeiten moderner Bürotätigkeit. 1 Tag Home office, umständlicher Antragsprozess mind. 1 Woche vorher. Es wird gerne gesehen, wenn man lange arbeitet. Überstunden - gibt es nicht.
kaum Karrierechance. Weiterbildung gibt es nicht
Kollegen unterstützen sich
kann ich nichts zu sagen, zähle mich nicht dazu
Ungenügend, sie scheinen auch nicht auf diese Tätigkeit vorbereitet zu sein. Sie sind eben vorgesetzte, keine Manager oder Führungskräfte
Vorgesetzte erzählen kaum etwas. Informationen gibt es meisstens hinterher. kürzlich musste ein Vice President gehen, das wurde 1 Woche nach seinem Ausscheiden mitgeteilt. Als wir einen neuen Geschäftsführer bekamen, wurde uns das einen Tag nach seinem offiziellen Arbeitsbeginn mitgeteilt.
Gehaltserhöhungen bleiben deutlich hinter Inflation zurück. Einmalzahlungen gibt es nicht.
kann ich nichts zu sagen
Job ist vielfältig, allerdings sind wir ein Heer von Sachbearbeitern, entschieden wird in Paris
Die Produkte
Manche Vorgesetzten
Weniger Fluktuation wäre hilfreich
Es gibt in geringem Maße Home-office, für einige Berufsgruppen Dienstwagen zur privaten Nutzung, die Direktoren lassen in einigen Bereichen sehr viel freie Hand. offiziell gibt es wohl flexible Arbeitszeiten, doch alle haben so viel zu tun, dass sie von früh bis spät ranklotzen.
Jeder muss selbst entscheiden, was für ihn wichtig ist. Ich würde beim nächsten Vorstellungsgespräch viel dezidierter nachfragen und konkrete Aussagen/Zusagen einfordern und sie mir ggfs. auch schriftlich geben lassen. Es werden Dinge versprochen und suggeriert, die nicht gehalten werden.
Es wurden wohl intern vielfach Verbesserungsvorschläge an das Management herangetragen. Spürbar etwas umgesetzt worden ist nur sehr wenig.
im Büro wirkt es kühl, angespannt, ängstlich, resigniert. Vom Management wird nur Druck ausgeübt. Ziele sind unrealistisch hoch. kaum einer erfüllt 100%. Verbesserungsvorschläge werde vom Tisch gewischt. Management verteidigt grundsätzlich seine eigene Position und geht nicht auf Anregungen aus dem Team ein.
Das Image bei Kunden ist gut. Die Produkte sind sehr leistungsfähig. Hin und wieder gibt es unzufriedene Kunden, die über Unflexibilität klagen.
es zählt nur das Ergebnis. Mit welchem Zeitlichen Einsatz die viel zu hoch gesetzten Ziele angestrebt werden, ist dem Management egal. Hier muss jeder selbst auf seine WLB achten.
da Hierarchie sehr flach = kaum Aufstiegsschancen. Weiterbildung wird keine besondere Bedeutung beigemessen.
Ich kann nicht erkennen, dass ältere Kollegen benachteiligt sind
Ungenügend. entweder können sich die Vorgesetzten nicht gegen das höhere Management durchsetzen oder sie haben kein Interesse an der konstruktiven Kritik ihrer Mitarbeiter.
Viel Druck, wenig teamwork, kein echter team-spirit. Reisekosten werden schnell überwiesen. es wird nach unten getreten.
Die Kommunikation zwischen den Kollegen ist gut, könnte jedoch besser sein. Die Kommunikation vom Management ist schlecht. Wir bekommen gar nicht mit, was in anderen Bereichen oder im Unternehmen passiert. hin und wieder gibt es quartalsweise Informationen. Fehler werden ausschließlich bei den Beschäftigten der untersten Ebene gesucht. Manchmal arbeiten mehrere Bereiche an einem Kunden ohne voneinander zu wissen.
Gehaltssteigerungen liegen deutlich hinter der Inflation. eine Steuerfreie Zahlung haben wir nicht erhalten, ausser vermögenswirksamen Leistungen ist mir nichts an weitergehenden Sozialleistungen bekannt, wie z.B. Zuschuss zum Mittagessen (eigene Kantine gibt es nicht) oder Zuschuss zum ÖPNV.
Produkte sind gut, Kunden sind interessant, Arbeitseinteilung ist weitestgehend frei.
Hier werden Mitarbeiter als austauschbare Goldesel angesehen und auch so behandelt.
Mir ist diese Firma genauso gleichgültig wie ich ihr.
Dank einiger netter und hilfsbereiter Kollegen ok. Die oft schwankende und schlechte Atmosphäre ist ganz klar der hohen Fluktuation und der arroganten Behandlung der Mitarbeiter geschuldet.
Hier sind zwar noch einige langjährige Mitarbeiter mit dabei, jedoch sind die alten Zeiten längst vorbei. Heute möchte man schnell austauschbare Mitarbeiter, die keine Probleme machen. Mir wurde eine Festanstellung als Alibijob den keiner machen wollte, angeboten, jedoch nicht für meine ursprüngliche Tätigkeit, da ich kaum Vorkenntnisse dafür besaß. Eine Übernahme in meine bisherige Tätigkeit war niemals geplant und wurde auch nie kommuniziert. Leider war auch mein Einsatz hier reine Zeitverschwendung und ich war am Ende froh, endlich dort raus zu sein.
Mein Gehalt war lächerlich im Vergleich zur geforderten Arbeit und das, was Lectra für mich abdrücken musste. Eine Festanstellung wäre die Firma günstiger gekommen, war aber nie geplant.
Lectra kennt soziale Verantwortung nur als Worthülse. Egal ob guter oder langjähriger Mitarbeiter: Wenn du deine Schuldigkeit getan hast, darfst du gehen. Die Arbeitsleistung wird nicht gewürdigt und als so unwichtig angesehen, das sie ein sprechender Zirkusschimpanse erledigen könnte. Aus diesem Denken rührt auch die hohe Fluktuation. Das tragische daran ist: Niemand zwingt die Firmen zu derart verwerflichen und menschenverachtenden Verhalten. Sie entscheiden sich selber dazu.
Zum Großteil wirklich sehr nette und hilfsbereite Kollegen.
Zu Anfang war alles ok. Später hat mich die Behandlung mancher MA dann doch etwas sehr abgestoßen. Führungsriege agiert nach dem „Schreibtischtäter mit Glacéhandschuhen“ Prinzip. Man findet es hier völlig normal und angemessen einen Mitarbeiter, den man nicht mehr benötigt, bis zum Schluss skrupellos auszusaugen.
Es wurden weder Mitarbeiter- noch Entwicklungsgespräche geführt, an einer Festanstellung meinerseits hatte Lectra kein Interesse. Als geliehene Randfigur besitzt man nur eine geringe Halbwertszeit, da zwar soziales Engagement als Feigenblatt verwendet wird, in der Realität jedoch keine Anwendung findet. Die Firmen haben leider all zu viele Vorteile davon, Leiharbeiter zu engagieren, die Nachteile für uns (lächerliche Bezahlung, Ausnutzung, Repression und schlechte Behandlung durch die Leihfirmen und schnelle Kündbarkeit) werden billigend in Kauf genommen und dazu noch gut honoriert.
Was dies oft bei einem Mitarbeiter (Extern oder nicht) anrichtet, interessiert die Firmen wenig. Wenn auch die nächste Leihfirma wieder Ärger verursacht, der nächste geschasste MA wieder das AG bemühen muss, alles wird billigend in Kauf genommen, alles ist ersetzbar, das meiste steuerlich absetzbar. Man sieht nur die Vorteile, ist man selber ja nicht betroffen. Heuchelei pur.
Das ständige Surren der Kaffeemaschine war auf Dauer störend, ansonsten waren die Arbeitsbedingungen ok.
Kollegen waren mir gegenüber hilfsbereit und freundlich. Doch fehlen hier meiner Meinung nach einfach Struktur und klare Anweisungen. Das ständige Nachfragen, das ewiges Hin und herschreiben, die unklaren Organisationsstrukuturen stören den Arbeitsfluß ganz erheblich! Die Arbeit wird kontrolliert und man wurde gehindert, eine Arbeit selbständig auszuführen. Das braucht wirklich kein Mitarbeiter.
Externe sind niemals gleichgestellt-weder monetär, noch anderweitig. Im Grunde wird man eingestellt, um als Schießbudenfigur zu fungieren.
Zum Teil Routineaufgaben, zum Teil aber auch Aufgaben, die in der kurzen Zeit kaum zu schaffen waren.
innovative Firma die sich permanent weiter entwickelt. Hohe Investition in Weiterentwicklung der Produkte
keine Verbesserungsvorschläge im Moment. Es läuft
besser und detaillierte Infos von HR
sehr zufrieden mit der Arbeitsatmosphäre
zum Kunden gegenüber ok
past
es gibt viele online Trainings
die letzten Jahre ok
Mülltrennung in der Küche, perfekt
Manchmal fehlt der kurze Dienstweg
passt
Perfekt mit meinem Vorgesetzten und auch mit der Geschäftsleitung. Bekomme immer Hilfe und Antworten auf Fragen
sind ok
bestens, bekomme alle Infos die ich für meinen Job benötige
passt
immer wieder neue Herausforderungen
siehe Details in den Bewertungen
siehe Details in den Bewertungen
Zuständigkeiten klarer definieren, bereit sein die veralteten Arbeitsweisen und Strukturen zu verbessern, Stellenbeschreibungen klarer definieren, falsche Versprechungen führen generell zu Unzufriedenheit
viele freundliche und nette Kollegen, jedoch sind allgemein Spannungen bemerkbar durch die vielen Umstrukturierungen und das Verhalten der Verantwortlichen
das Image war mal besser leidet jedoch, zumal es viel Konkurrenz gibt die Up to date ist
Homeoffice wird nur minimal gewährt und nur weil es in der heutigen Zeit unumgänglich ist, viele Zugriffe sind von remote jedoch nur umständlich oder gar nicht möglich
eher im unteren Bereich
man versucht es u.a. durch Spendenaktionen, ansonsten sind die Basics, wie Mülltrennung natürlich vorhanden, die Kaffeemaschine mit Aluminiumkapseln sollte ersetzt werden
durch den ständigen Mitarbeiterwechsel und die Umstrukturierungen ist ein Kollegenzusammenhalt nicht so leicht, jd muss sich selbst behaupten. Dennoch gibt es Abteilungen in denen es gut funktioniert und eine gute Zusammenarbeit mit Zusammenhalt und respektvollem Umgang geführt wird
es gibt ein paar "alteingesessene" die auch respektiert werden, im allgemeinen habe ich nicht festgestellt, dass es vom Alter abhängt, altersmäßig ist es gut gemischt, allerdings ist es auch bei älteren erfahrenen Kollegen so, dass keine Rücksicht genommen wird, wenn man sie aussortieren möchte
es gibt Abteilungen mit Vorgesetzten, die gute Führungsqualitäten haben und ihre Abteilungen verantwortungsbewusst und professionell leiten mit
respektvollem Umgang und Vertrauen in die Mitarbeiter ihre Aufgaben
selbständig auszuführen und zu koordinieren.
Aber auch die andere Seite, in der man zwar zwanghaft versucht eine gute Führungskraft zu sein und gute Teamarbeit möchte jedoch erreicht man durch den Kontrollzwang und die Überforderung nur das Gegenteil. Durch das mangelnde Vertrauen in die Mitarbeiter wird alles an sich gerissen und bis ins kleinste Detail zerpflügt und delegiert. Selbständiges Arbeiten mit
eigener Koordination wird gehindert
ruhiges aber unmodernes Büro, manche Räume liegen dicht am Nebengebäude und sind daher eher dunkel und mit unangenehmer Atmosphäre, Heizung über die Klimaanlage ist unangenehm und für Allergiker nicht geeignet, im allgemeinen ok,
Bekanntgaben zu Änderungen werden kurz und knapp gehalten und erfolgen erst, wenn es sich nicht mehr vermeiden lässt, ansonsten vorwiegend freundlicher Umgang, der sich jedoch schnell ins Gegenteil wendet, wenn es Unstimmigkeiten gibt
Gleichberechtigung im klassischen Sinn gibt es, jedoch herrschen starke Hierarchien
ganz klar NEIN - in meiner Karriere war diese Stelle in großer Rückschritt.
es wird gearbeitet wie in den 90ern.
Systeme sind entweder gar nicht vorhanden oder veraltet.
Zudem funktionieren die notwendigen Interfaces hierfür kaum. Zuständigkeiten dafür sind nicht definiert, deshalb wird alles mehrmals manuell hin -und her geprüft mit endlosen Email Korrespondenzen und Verteilern.
Was in Excellisten und Masterfiles in kurzer Zeit geprüft bzw gegenübergestellt werden könnte wird mehrfach und bei jedem Update aufs Neue manuell hin- und her geprüft in dem man immer wieder in einzelnen Dokumenten auf den Laufwerken sucht oder gar die Dokumente in Papierform aus den Ordnern holt.
Zum effektiven und operativen Arbeiten kommt man schwer, weil alles mehrfach abgespeichert, kopiert, gescannt, gedruckt, eingeordnet, gesendet ….. wird.
Für operative Arbeiten, die im Arbeitsalltag selbstverständlich von der Hand gehen sollten, wird massig Zeit verschwendet, um dafür Termine im Outlook einzustellen und die an mehrere Verteiler zu senden, es sind für ein Thema abteilungsübergreifend mehrere MA zuständig, damit wird alles ergebnislos mehrfach hin- und her gesendet
So verdient kununu Geld.