55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre wirkt zum Teil aufgesetzt und gezwungen. Zweibeinige Alexas laufen herum, hören mit und geben weiter. Es wird kontrolliert ob auch jeder das tut was er soll, da kein Vertrauen und keine Loyalität vorherrscht. Lob ist selten und sehr selektiv.
Homeoffice wird nicht so gerne gesehen, da kein Vertrauen in die Mitarbeiter gesetzt wird. Arbeitszeiten halten sich im Rahmen.
So etwas wie Mitarbeitergespräche gab es nicht, es gibt keine Entwicklungspläne und keine Einbindung. Es wird alles von oben runter reglementiert. Selten so eine schwache und uninteressierte Personalabteilung gesehen.
Es wird immer super Leistung erwartet, auf dem Konto siehts aber nicht super aus.
Sehr ambivalent: Man will sich einerseits durch großartige Spendenaktionen hervortun, sieht aber Mitarbeiter als Kostenfaktoren an und entledigt sich ihrer schnell wieder. Man möchte als nachhaltig gelten, trinkt aber Hektoliterweise Kaffee aus Aluminiumpads.
Hier gibt es Animositäten, wie überall auch. Die krasse Fluktuation macht es nicht besser. Der nächste Mitarbeiter oder die nächste Fremdfirma und der nächste Externe Mitarbeiter aber auch nicht!
Ich glaube, auf Erfahrung basierende Erfolge und langjährige Tätigkeit zählen heute nicht mehr viel. Viele ältere bleiben auf ihren Standardtätigkeiten hocken.
Man interessiert sich nicht wirklich, was die Mitarbeiter leisten müssen. Als kleines Rädchen bist du unwichtig und ersetzbar. Das interessiert die dort oben aber überhaupt nicht. Es wird immer so weitergemacht, bis zum bitteren Ende.
Ruhige Umgebung im 90er Jahre Schick. Man hat jetzt das Großraumbüro wieder in Zweierbüros wie früher unterteilt. Die Klimaanlage funktionierte oft nicht.
Knapp gehalten, überwiegend fair. Stellt einer Essen hin, sind alle da. Beim Abräumen ducken sich alle weg.
Hier wird man ohne Empathie angeheuert und wieder gefeuert, da der Markt riesig ist und die Auswahl groß. Schießbudenmentalität.
Als interessant konnte ich diese Aufgaben nicht bezeichnen. Es war aber interessant, die Menge an Arbeit in kurzer Zeit erledigen zu müssen. Uneffektiv: Listen werden tausendfach hin-und hergesendet, zuvor muss man sie noch tausendfach abspeichern. Unliebsame Arbeit wird gerne weggeschoben.
Kostenlose Getränke
Führung läuft hier so, du tust was ich sage sonst hast du ein Problem
Den Mitarbeitern vertrauen, statt sie zu kontrollieren
Geht so
Nicht vorhanden
Nicht vorhanden, arbeiten und Mund halten
Nicht dem Markt entsprechend
Das beste im Unternehmen
Respektlos und Druck ohne Ende
Helles Büro, aber Klimaanlage bzw. Heizung die oft kaputt ist, hellhörig
Keine Kommunikation oder sehr mager
ich bin zufrieden, mir fällt nichts ein
alles in Ordnung
wie überall, normalerweise kein Problem
in meinem Fall sehr gut
Von Anfang an wird man gut aufgenommen und die Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit.
Lectra ist ein grundsolides Unternehmen, dass aber auch stark zukunftsorientiert arbeitet.
Ich finde die Balance ziemlich gut im Vergleich zu anderen Firmen, in denen ich schon gearbeitet habe.
Ist immer wieder möglich.
In meiner Abteilung wird sich sehr gut gegenseitig unterstützt.
Hier ist jeder willkommen, egal welchen Alters.
Unsere Vorgesetzte sind wirklich sehr angenehm und immer Gesprächsbereit, falls es Probleme gibt.
Ich finde die Arbeitsbedingungen gut. Jetzt ist auch Homeoffice möglich.
Die Kommunikation ist auf einem sehr guten Niveau.
Wird hier ganz groß geschrieben. Jeder hat die Chance, hier es auch zu etwas zu bringen, egal ob welchen geschlechts man angehört.
Interessante Projekte werden immer mal wieder angestoßen.
Der Job ist anspruchsvoll, die Inhalte sind vielseitig und interessant.
Gute Stimmung, guter Umgangston, Arbeitgeber zeigt Verständnis für individuelle Situationen
man hilft sich gegenseitig
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr.
guter Austausch zwischen Mitarbeitern und Temas
Einfach mal aufhören alles schön zu reden und Augen auf wieso die Leute immer so schnell wieder gesehen. Vor allem in sales.
Es ist nicht echt. Man merkt dass die vielen Mitarbeiterwechsel die Kultur auch kaputt gemacht haben.
Gegenüber Kunden nicht schlecht aber image für Arbeitnehmer sehr schlecht. Keiner der eine Wahl hat arbeitet fängt hier an. Ich habe mich trotz der schlechten Bewertungen darauf eingelassen weil ich einfach einen Job brauchte. Sobald sich die Corona Situation entspannt werde ich nach was anderem schauen
Mittel
Freundlich. Aber alle denken an sich zuerst
Arroganz ohne Ende. Fragt euch doch mal wieso die meisten neuen Kollegen nicht mal 1 Jahr da waren. Das hat dem Ruf sehr geschadet am Markt.
Unterdurchschnittlich. Für mich war es besser als nichts aber ist nicht für Dauer was für mich.
Dass er Mitarbeiter findet, die er motivieren kann, bei kununu zu schreiben "Ich finde es schade, dass hier nur die "Unzufriedenen" sich Luft machen. Leider oft genug nur Menschen, die von Arbeitgeber zu Arbeitgeber ziehen und das Fehlverhalten immer nur bei anderen suchen. Ich denke, dass es keinen Arbeitgeber geben wird, der es diesen Menschen recht machen wird können." - good move, hilft in der Außenwirkung bei kununu-Lesern ;-)
In meinem Fall konnten es mir alle früheren und auch mein jetziger Arbeitgeber sehr recht machen, nur Lectra nicht.
Es gibt an prominenter Stelle ein Schild mit der Aufschrift "Das ist kein wünsch-dir-was, sondern ein so-isses". Das Schild ist meines Erachtens nicht als Spaß gedacht - und fasst in wenigen Worten zusammen, wo das Problem liegt.
In der Neuzeit ankommen, und damit meine ich nicht die neuesten Trends aus dem Silicon Valley, sondern "Basics" wie Arbeitszeitkonten, Homeoffice, Führung durch Vertrauen & Vorbild - also Dinge, die man eigenlich seit Jahrzehnten für selbstverständlich halten würde.
Es gibt eine unglaublich hohe Fluktuation, die weit über dem liegt, was man für ein Unternehmen dieser Art erwarten würde. Das ist nicht nur bedauerlich sondern hat auch seine Gründe. Und ja, es wurde auf kununu mindestens ein negativer Kommentar gelöscht, auch wenn das andere Leute hier verneinen (obwohl die das besser wissen müssten, weil dieser Fall intern u.a. in Mails an "alle" sehr ausführlich diskutiert wurde). Allerdings war dieser Kommentar tatsächlich extrem unfair (ich habe ihn auf kununu damals gesehen).
Besonders bedauerlich ist aber, dass die Fluktuation trotz gegenteiliger Beteuerungen weder die Personalabteilung noch das hiesige Management noch die Mutterfirma in Frankreich besonders "juckt". Es sind keine Bestrebungen zu sehen, die Ursachen effektiv abzustellen, im Gegenteil wird oft angedeutet, dass man ganz froh ist, Mitarbeiter X los zu sein.
Trotzdem vergebe ich hier 3 Sterne, weil prinzipiell die Atmosphäre oft wirklich ok ist, insbesondere im Kollegenkreis und meist auch mit dem direkten Vorgesetzten. Es gibt aber immer wieder Entscheidungen / Vorfälle / Verhaltensweisen, die jenseits der Norm sind und extreme Frustration aufbauen.
Am Weltmarkt durch innovative Produkte gut angesehen, von Kunden aber teilweise als arrogant empfunden.
Aufgaben werden so gestellt, dass man diese normalerweise in der vereinbarten Arbeitszeit bewältigen kann. Sicherlich gibt es immer wieder mal Perioden, wo man (unbezahlte) Überstunden leistet, aber das hält sich im erträglichen Rahmen. Eigentlich 4 Sterne, aber leider 3 Sterne Abzug für die Sturheit beim Thema "Homeoffice". Es ist ja eine internationale Firma, wo man Kontakte in alle Welt incl. der Mutterfirma in Frankreich hat. Einige Stellen haben kaum Kontakte zu anderen Kollegen in Ismaning, so dass man dort perfekt von zu Hause arbeiten könnte - trotzdem wird man gezwungen, im Büro aufzulaufen. Das ist nicht nur eine unglaubliche Verschwendung von Lebens-/Arbeitszeit und Ressourcen (CO2-Verbrauch Arbeitsweg), sondern gerade in Zeiten von Corona komplett inakzeptabel (z.B. im Sommer 2020 Anwesenheitspflicht an buchstäblich jedem einzelnen Tag).
Die Einarbeitungsphase ist hier wirklich super, später lassen dann die Weiterbildungsmöglichkeiten nach, sind aber noch ok.
Da der deutsche Ableger von Lectra eine kleine Firma ist, sind die Karrierechancen hier jedenfalls nicht herausragend (und nach Frankreich zur Mutterfirma macht eine Versetzung nur Sinn, wenn man perfekt Französisch kann). Wegen der hohen Fluktuation gibt es aber dennoch ab und zu eine Chance auf einen Aufstieg.
Das Gehalt ist moderat, und wäre sogar angemessen, wenn die variablen Einkommensbestandteile tatsächlich ausgezahlt werden würden. Leider werden dafür unrealistische Ziele definiert, so dass man sich bei der Einstellung überlegen sollte, ob man auch nur für das Festgehalt hier arbeiten möchte. Jegliche tatsächliche Auszahlung von variablen Bestandteilen kann man dann als Bonus verbuchen. Man sollte aber nicht davon ausgehen, dass man durch super Arbeit regelmäßig in die Nähe der 100% kommt oder gar darüber.
Außer einer Mülltrennungs-Aktion fällt mir zu Umwelt nichts Positives ein. Die schon erwähnte Verweigerungshaltung zum Thema Homeoffice überwiegt jedes Feigenblatt.
Dass die älteren Mitarbeiter hier ein recht gutes Auskommen haben, steht ja schon in einer anderen Kategorie. Sonst wüsste ich auch im Bereich Soziales keinen echten Pluspunkt. Es gibt zwar einen kleinen Zuschuss zur Altersvorsorge, aber der gleicht letztlich kaum das Problem aus, dass man in der Auszahlphase für die Zahlungen den vollen KV-/PV-Satz selber zahlen muss.
Vielleicht ist das für so eine kleine Firma gar nicht untypisch, aber es ist halt in keiner Weise vergleichbar mit größeren Konzernen.
Der Kollegenzusammenhalt ist i.a. sehr gut, auch überAbteilungsgrenzen hinweg (auch, wenn das manche Miesepeter hier bei kununu anders beschreiben).
Man gibt sich wirklich Mühe, älteren und auch langfristig kranken Mitarbeitern mit viel Verständnis zu begegnen. Das ist sehr sympatisch und würde man gar nicht erwarten, wenn man sich ansieht, wie die Mitarbeiter sonst teilweise behandelt bzw. betrachtet werden.
In meinem Fall kann ich über meinen direkten Vorgesetzten nicht klagen. Der Punktabzug liegt anderswo.
Gute Laptops & Handys, riesige Fenster, meist funktionierende Klimaanlage/Heizung. Ich kann die Klagen über das Großraumbüro verstehen, aber es kann halt nicht jeder ein Einzelzimmer haben. Abhilfe könnte mehr Homeoffice sein, wenn man mal konzentriert arbeiten will.
Bzgl. meinem direkten Vorgesetzten super, sonst meist ok, teilweise aber auch enttäuschend.
Da sehe ich keine Probleme.
Spannende Produkte und Kunden in ganz Zentral-/Osteuropa, was u.a. zu interessanten Dienstreisen führen kann, in Gegenden, wo man sonst eher nicht hinkommen würde (Ukraine, Serbien, Mazedonien, Weissrussland, ...)
Vor allem den schlechten Führungsstil
Kommt mal raus aus eurer rosanen Blase und schaut euch an, wie der Laden eigentlich aussieht....kaum mehr Mitarbeiter mit Erfahrung, ständiger Mitarbeiterwechsel (vor allem im Vertrieb) und dann aber auftreten, als wäre man das Einhorn am Arbeitsmarkt.
Ich frage mich, wie manche Leute sich abends in den Spiegel schauen können...
Ich kann mich meinen Vorrednern anschließen, dass es wirklich unterirdisch ist, was hier von den Mitarbeitern im Vertrieb verlangt wird und mit welcher respektlosen Art und Weise kommuniziert wird.
Jeder, der halbwegs was im Kopf hat, geht hier wieder und ich habe noch nie eine so hohe Fluktuation erlebt.
Viel Work, wenig Life
Umweltbewusssein ist weder positiv noch negatv.
Sozialbewusstsein gibt es hier nicht.
Leere Versprechungen. Es gibt keine qualifizierten Schulungen und Trainings und HR weiß überhaupt nicht, was ein Entwicklungsplan für einen Mitarbeiter ist (und interessiert sie auch nicht)
Der fähigste leitende Mitarbeiter der Firma ist ein Kupferkabel
Wie in einer Legebatterie unter
Einbahnstraße von oben nach unten
If you pay peanuts you get monkeys...
Die Tür nach draußen
Dass man so weitermacht wie bisher, neue Mitarbeiter mit leeren Versprechungen ködert und die Fluktuation immer wieder mit fadenscheinigen Erklärungen rechtfertigen möchte
Die Sache mit dem Fisch und von wo aus der Gestank entsteht, kennen wir ja alle
Immer eine Sache, wen man fragt: das Faultier bei HR oder die arbeitenden Hamster, die aus dem Hamsterrad kaum mehr rauskommen
Alle sitzen zusammen im sinkenden Schiff
Empathielos,und nur auf den eigenen Vorteil bedacht...Leute holen und kündigen, wie man Lust hat.
dazu kann ich nichts beitragen
dazu kann ich nichts beitragen
dazu kann ich nichts beitragen
Die Atmosphäre ist geprägt von einer sehr hierarchiegetriebenen Kultur, die vom Konzern vorgelebt oder sogar erwartet wird und sich in der Vertriebsniederlassung verstärkt fortsetzt. Innerhalb der Niederlassung ist es normal hinter dem Rücken der Mitarbeiter über sie zu reden und sie zu bewerten. Insgesamt ist die Atmosphäre eher von Druck und negativem Stress geprägt, grundsätzliches nachhaltig geprägtes Arbeiten mit Durchhaltevermögen über einen größeren Zeithorizont ist hier nicht zu erwarten.
Das Unternehmen als Ganzes hat ein Premiumimage, gepaart mit Exklusivität und Hochpreisimage. Leider auch geprägt von Arroganz und selektiver Kundenbetreuungsintensität.
Sehr unterschiedliche Work-Life-Balance, von 8 to 5 bis zu 18 Stunden täglich. Bedingt durch die hohe Fluktuation und die eher immer zu geringe Personalausstattung werden einzelne Kernmitarbeiter ständig überfordert.
Es gibt nur sehr vereinzelt Weiterbildungs- und Weiterentwicklungspläne. Alle Initiativen der verantwortlichen Fachbereiche sind Lippenbekenntnisse und werden seitens des Managements nicht Ernst genommen. Ziel ist es sofort Leistung zu zeigen und sich zu beweisen. Die Aufstiegschancen in der regionalen Niederlassung sind extrem begrenzt, wenn dann durch einen "Senior"-Titel oder durch den in Ausnahmefällen möglichen Wechsel auf eine global-internationale Stelle.
Das Festgehaltsniveau ist vom Einstellungszeitpunkt und den Verhandlungen in der Vergangenheit abhängig. Der Bonus ist nunmehr vollkommen vom Erreichen des Unternehmensziels abhängig, meist unabhängig von der individuellen Leistung. Eine motivierende persönliche und aufgabenabhängige Zielsetzung und Beurteilung für die einzelnen Fachbereiche wurde sukzessive abgeschafft.
Umwelt: Mülltrennung, jedoch katastrophale Energiebilanz durch Reisetätigkeit und teils vollkommen unsinnige Flugreisen zu Einzelterminen innerhalb Europas.
Sozial: Es gibt Altersvorsorgeprogramme über eine assoziierte Agentur (Standard). Unternehmen bietet somit einige Sozialleistungen, jedoch keine grundsätzlich positiv vom Unternehmen mit Herz getragene Sozialpolitik erkennbar.
Der Zusammenhalt geht meist bis zur Abteilungsgrenze, in hervorzuhebenden Einzelfällen auch darüber hinaus. Jeder ist sich selbst aber der nächste und muss zusehen, dass er/sie in diesem Ökosystem überlebt.
Der Klassiker: Ältere Mitarbeiter sind demotiviert und werden nicht mehr sinnvoll eingesetzt. Oder sie sind über die Jahre nicht weitergebildet worden und auf neue Stellen weiterentwickelt, so dass sie seit Jahren auf der gleichen Stelle mit immer gleichen Routinearbeiten sitzen.
Das Verhalten ist geprägt von Obrigkeitshörigkeit, fehlender Wertschätzung, Druck und Ungerechtigkeit einzelnen Personen gegenüber. Führung in Zeiten der Millenials durch Vermittlung von Sinn und Zweck, Eigenständigkeit, Teamorientierung werden meist nur als Worthülsen verwendet. Wertschätzung und positive Motivation wird nur einzelnen Mitarbeitern gegenüber gezeigt. Entscheidungen in der regionalen Verantwortung werden spontan und situationsbezogen gefällt, überregional eher zäh und von langen Diskussionsrunden begleitet.
Teils Großraum, teils 3-5er Büros, sehr laut, Manager haben sinnvollerweise Einzelbüros. Klimaanlage meist defekt, Heizung über Klimaanlage unangenehm, im Winter oft Ausfall der Anlage. PC Ausstattung und Toolausstattung ist sehr gut. Probleme mit Internetanbindung weitgehend behoben. Großer Anteil von Reisezeit, meist Auswärtsübernachtungen, Reisezeit ist keine Arbeitszeit! Keine Zeit- oder Geldkompensation. Home-Office war verpöhnt und verboten, falls nicht durch früheres Management im Einzelfall genehmigt.
Die Kommunikation ist geprägt von einzelnen Personen, die hier nicht genannt werden dürfen. Personen, die sich gut stellen und nicht widersprechen werden hervorgehoben und belohnt, Personen mit gegensätzlichen Meinungen werden mit Mitteln gefügig gemacht, werden aus dem Haus gedrängt oder verlassen das Haus freiwillig. Abteilungsintern gibt es sehr unterschiedliche Kommunikationsverhalten - von sehr vertrauensvoll und konstruktiv bis zu hinterhältig und durchtrieben.
Keine Besonderheiten, dominiert wird das Unternehmen von M.
kommt darauf an, grundsätzlich wie zu erwarten von einer regionalen Vertriebsniederlassung: Internationales Geschäft mit Großprojekten und sehr interessanten Kunden. Inhaltliche Neuausrichtungen sind geprägt vom Konzern und werden nach lokaler Beurteilung und Maßgabe in verschiedenen Ausprägungen ausgeführt.
So verdient kununu Geld.