117 von 217 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gute Elternzeit- und Pflegeregelung die in der ganzen LEGO Gruppe eingeführt wurde.
Einen Aufruf zu starten eine "positive" Bewertung auf diesem Portal abzugeben und dies mit einer Verlosung zu belohnen.
- Möglichkeit zu Sabbatical
- mehr Homeoffice (3 Tage Büro ist nicht mehr zeitgemäß)
- angebotene Benefit's sind mittlerweile Standard und daher ausbaufähig
Eigentlich gut, aber es könnte viel besser sein, wenn nicht ständig Kollegen Duoble-Jobbing machen müssten
Als Marke gutes Image
Viele Kollegen arbeiten mehr als sie sollten und keiner schaut hin. Man spricht zwar von Ausgleich aber keiner macht wirklich einen.
Ist immer noch Plastikspielzeug
Sehr gut - aber keine 5 Sterne, da auch hier immer die Abteilung eine Rolle spielt.
Es gibt gute und weniger gute Vorgesetzte
schlechter Standort, da am Stadtrand von München
D&I (Divers & Inclusion) als großes Schlagwort, aber umgesetzt ist dies nicht wirklich. Keinen einzigen Behinderten im Büro!
immer im Auge des Betrachters
Menschlichkeit, Team-Spirit, Freiraum für eigene Ideen, Offenheit, starke D&I Initiativen und regelmäßige Team Events sowie allgemein ein klarer Fokus auf den Menschen
Einige in die Jahre gekommene Prozesse, an denen aber spürbar gearbeitet wird
Sehr menschlich, offen und vertrauensvoll
Nicht nur nach Außen eine starke und beliebte Marke, auch nach innen ein toller Arbeitgeber
Gesundes Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit als großes Fokusthema innerhalb des Unternehmens und entsprechende Flexibilität, sich die Arbeitszeit so einzuteilen, wie es zum eigenen Lebensstil am besten passt.
Viele interne Wechsel und Weiterentwicklungen, auch abteilungsübergreifend
Gute/Faire Gehälter und starke zusätzliche Leistungen, insbesondere für Familien mit Kindern
Großer Fokus auf soziale Projekte, riesige Nachhaltigkeitsstrategie bis 2030, Mülltrennung vor Ort
Offen, vertrauensvoll und sehr humorvoll
Wertschätzung über alle Altersgruppen hinweg.
Einbeziehen der Teams, offenes/direktes Feedback und allgemein ein sehr vertrauensvoller Umgang
Sehr modernes, frisch renoviertes Büro mit höhenverstellbaren Schreibtischen, separaten Fokusräumen, tollem Kaffee und weiteren Annehmlichkeiten.
Sehr offen und zeitnah
Frauenanteil >50 % und allgemein starke D&I Initiativen sowie aktive Förderung/Unterstützung von Familien mit Kindern
Durch einige veraltete Prozess einiges an manueller Arbeit, die man effizienter/automatischer gestalten könnte (der Job ist recht administrativ), es wird aber spürbar an neuen System und Verbesserungen gearbeitet.
ausgeprägtes Caring, Hohe moralische Werte, Spiel als Teil des Arbeitsalltags und des Arbeitsjahres, hervorragende Willkommenskultur, faire Bezahlung bei Festangestellten, ausgewogenes Benefitsangebot mit Luft nach oben, flache Hirachien, herausragendes Soziales Engagement durch LEGO Foundation, die Marke steht für Qualität und für die Förderung kommender Generationen
3/2 Regel Office/Homeoffice zu starres Konstrukt, zunehmende Globalisierung mit Verlust von Individualität in den einzelnen Business Einheiten, teils veraltete Systeminfrastruktur, Bezahlung von Store Mitarbeitern zu nahe am Mindestlohn
1. Stundenkräfte sollten besser entlohnt werden 2. Mobilitätswende (bei den MA und in der Firmenflotte) sollte stärker gefördert werden 3. Gehaltserhöhungen sollten im Rahmen der finanziellen Rahmenbedingungen motivierender und ausgleichender sein 4. flexiblere Angebote wie "Working from elsewhere" würde das Unternehmen beim Finden und Rekrutieren von Talenten konkurenzfähiger machen
Gutes Arbeitsklima, angenehme Arbeitsbedingungen im Office
LEGO ist im Best Brand Ranking ganz vorne
Ist verbesserungsfähig, auch durch mehr Flexibilität bei Remote Arbeit
viele Weiterbildungsmöglichkeiten, Aufstiegschancen sind ausbaufähig
kann immer besser und mehr sein
Gutes Teamgefüge
trotz niedrigem Alterdurchschnitt nicht negatives spürbar
Überwiegend fürsorgliche Teamleiter
Gute Büro-Ausstattung, angenehmes Raumklima & Raumkonzept
Ist in jedem Unternehmen steigerungsfähig
Diversity ist ein wichtiges Thema in der Firmen Agenda
einzig die Marke LEGO selbst, aber auch hier ist ein Trend zu den früheren Sets erkennbar und das ist offenbar gewollt
alles weitere
auch Führungskräfte sollte man im Auge behalten. Es gibt soviel Ranking&Statistik, da wird es machbar sein, zu hinterfragen, warum in wenigen Stores das Personal ohne Ende wechselt
aushaltbar
man verläßt sich auf die Marke LEGO&deren Ansehen
quasi nicht vorhanden
Mindestlohn, Aufstieg sicher machbar
unrecyclebares gutes Plaste...
Gibt es überhaupt "ältere" Kollegen, bei uns waren alle weit unter 40
wirken auf sich selbst gestellt&ungeschult
Nur untereinander im "Team" GUT.
ggf., wenn man mit Vorgesetztem Glück hat
man weiß, für welchen TZjob man sich vewirbt
Das Produkt.
Keiner steht hinter einem bei schwierigen Krisen oder bei persönlichen Problemen. Man wird entmutigt. Man sollte sein Horizont erweitern hier schrumpft es eher. Man lernt eher Anti Sozial zu werden.
Ein komplettes umdenken der Unternehmensstruktur wäre von Vorteil. Mehr Professionalität im Führungsstil bzw. bei der Führungskraft.
Gemischtes Team Verhältnis
Nach außen super und nach innen Mist.
Man Arbeit als Teilzeitkraft gefühlt mehr, als jemand in Vollzeit. Geld und Freizeit stimmt nicht überein.
Mit der aktuellen Führungskraft nicht realisierbar.
Sehr schlechtes Gehalt. Aufstiegschancen gleichen einem Lotto Gewinn.
Muss jeder für sich selbst entscheiden.
Am ende steht man immer alleine bei Problemen
Nichts nennenswertes.
Überhaupt nicht professionell. Alles wird persönlich genommen
Viele Vorsätze aber nichts wird davon gelebt.
Jeder sagt was anderes
Jeder wird anders behandelt
Viele Arbeitsbereiche.
Das man die Möglichkeit hat Intern aufzusteigen.
Es existieren keine Minijobs.
Urlaubsgelder sollten alle Arbeitnehmer bekommen. Nicht nur Supervisor und Manager.
Die Bonuszahlungen nach Kunden Bewertungen auszuzahlen sollte abgeschafft werden und lieber in ein 13tes Gehalt investiert werden.
Der Jährliche Boni sollte nicht an den Launen der Kunden festgelegt werden.
Sondern lieber in ein Weihnachtsgeld investiert werden.
As a kid, you probably entered a lego store and thought that working there would be the coolest thing in the world and that you would be building lego all day. I started working there with a close friend of mine because it was always a dream of hers. Everyone on the team is usually nice and helpful. They help you out when a box is too heavy (they are heavier than they look I promise) or you're when you're new and still need help to get the hang of things.
Here are some of the pros summarized:
1- As a student you get flexible working hours. You can work more during your vacation and you can work less during the exam phase.
2-You get over 20 days of paid vacation.
3-You get to occasionally build some sets for the store which is cool.
4- Your Boss will always have your back and stand up for you and your needs (or at least my Boss does cause he's just awesome like that).
5-It is right in the city center (usually most of the lego stores are), so you do not have a long commute to work.
6- You get an awesome employee discount.
7-You get awesome exclusive Christmas gift every year.
8- You get treated as an equal by your supervisors and bosses.
9- They're considerate when you're sick
1- You get a little bit over minimum wage, but it is pretty standard when working in retail.
2- Sometimes there might be tension between fellow colleagues, but that is normal at any job.
Bonus System
Kollegen
Klemmbausteine
Alles, was ich oben bereits erwähnt habe
Management besser Schulen oder austauschen….
Mehr auf das Team hören & dem Team mehr vertrauen
Kommt immer auf das Team an. Da die Fluktuation hoch ist, muss man sich immer neu orientieren und muss öfter Mehrarbeit leisten, da immer wieder neue Leute eingearbeitet müssen oder von vorne rein nicht für jede Position eingeplant werden. Ist den anderen, die dann ins Lager müssen oder andere eher „unschöne“ Positionen erledigen müssen mega unfair.
Wenn die Kunden wüssten, dass wir tattoos verdecken müssen - während unsere Kunden alle tattoowiert sind..
30 Stunden pro Woche, dennoch muss man öfter für andere einspringen und auch so wird der Plan öfter geändert. Beide Manager berücksichtigen deine Wunschfreien Tage nicht, aber predigen immer, dass wir die Pläne bitte richtig machen sollen. Aber selbst kriegen sie es nicht hin, das Leitungsteam einzuplanen. Kommt auch manchmal vor, dass man 4-5 Samstage hintereinander eingeplant wird…
Als Student kann man als supervisor hinaufsteigen, aber dann ist dein Studium für das Management zweitrangig. Kann’s irgendwo verstehen aber irgendwo auch nicht, weil man so nicht gefördert wird. Und ganz ehrlich? Wieso werden supervisor nicht für 20 Stunden eingestellt? 30 Stunden neben dem Studium ist zu viel - wenn wenigstens man gefördert werden würde …. Dann ok! Aber wird man nicht. Viele gehen und kündigen als supervisor weil sie bei lego selbst keine management Stelle erhalten (meistens nimmt man EXTERNE)
Für die Arbeit, die man leistet ist das Gehalt ein Witz. Bonus ist zwar okay aber das gleicht das Gehalt nicht aus. Vor allem wenn man im Hinterkopf hat, dass das Management mehr Geld verdient und weniger arbeitet. So ist das anscheinend immer wenn man ganz oben in diese Hierarchie ist.. leider unverdient
Untereinander sehr gut, kommt aber aufs Team immer an. Manager und assistant manager Sind jedoch hingegen einfach maßlos überfordert und sehen die Fehler bei den anderen, aber nie bei sich selbst. Ich spüre eine gewisse Unruhe im Team, weil wie aus den oben genannten Gründen, manche im Team mehr leisten müssen als andere (für dieselbe Bezahlung). Es frustriert mich, wenn ich Person A immer wieder für das Lager einplanen muss, weil alle anderen Personen - laut Leitung- „nicht geeignet sind“ oder es verbockt haben.
Keine Wertschätzung. Seit man supervisor ist, ist man gefühlt für alles verantwortlich und muss mit eigenen Augen ansehen, wie wenig die Manager sich um den Laden kümmern. Ich wollte etwas bewegen und ein Teil von guten Leadern sein… das ist leider nur eine Wunschvorstellung. Die Realität? Manager verstecken sich im Büro. Schauen sich YouTube Videos an, haben keine Pause - aber gönnen sich mal neben der richtigen Pause, noch eine Pause. Haben keine Ahnung, was im Store überhaupt abgeht. Nehmen ihre Mitarbeiter nie in Schutz, predigen Wasser aber trinken Wein.
Als supervisor deckt man gefühlt die Manager und macht den Job, des Managers für ein paar Euro mehr. Selbst das Leitungsteam ist in zwei Lagern geteilt: die einen bevorzugen es, mit dem Manager zu arbeiten - während die anderen den Assistant Manager besser finden. Das liegt auch daran, dass beide immer unterschiedliche Vorstellungen haben (die beides meistens in der Praxis nicht funktionieren)
Schade; dass man hier als Manager Geld fürs nichts tun erhält
IT funktioniert meistens nicht, veraltete Systeme
Manager sagt A, Assistant Manager sagt B. Man ist immer der blöde. Angeblich haben wir hier eine Feedback Kultur, von der ich aber nichts sehe. Seit ich selbst supervisor bin, kriege ich natürlich auch mit, wie das Leitungsteam vom Team denkt und wie willkürlich manches beschlossen wird. Das ist auch einer der Gründe, wieso ich aufhören werde, weil sobald man als Supervisor im Leitungsteam ist, merkt man erst, wie wenig das Management dafür tut, das beste aus dem gesamten Team rauszuholen.
Meine weiblichen Kolleginnen werden meistens nicht ernst genommen. Nur bestimmte Leute müssen ins Lager oder die unangenehmen Aufgaben machen, vor den eigenen Augen sieht man, wie die Manager nicht produktiv arbeiten. Bei Teambesprechungen mit dem Leitungsteam, wird mehr über privates geredet… selbst wenn man mit den Punkten durch ist, überzieht man gerne mal die Zeit und redet dann über Kunden oder das Team/ bestimmte Leute. Und an wen soll man sich bitte wenden? Betriebsrat? Wenn das dass Management erfährt, bist du auf der blacklist. Eher verlässt man ohne Kommentare das Team, aber man meldet sich nicht beim destrict Manager oder Betriebsrat. Also haben die zwei Manager freie Fahrt
Aufgaben wiederholen sich, neue Ideen darf man nicht einbringen. Sehr oft bereits mitbekommen, wie Ideen von Frauen belächelt worden sind - das finde ich nicht fair gegenüber meinen weiblichen Kolleginnen. Manager haben ihre Lieblinge, supervisor sind meistens die Buh-Leute , weil sie die „Ideen“ vom Management umsetzen müssen ohne jeglichen Sinn, ohne jegliche Erklärung oder sonstiges. Und wie gesagt, bei der Planung des Tages muss man dann immer bestimmte Leute für Lager oder so einplanen und es tut mir immer wieder leid, dass mir die Hände gebunden sind. Warum? Weil nur 2-3 Leute vielleicht Allrounder sind und der Rest nicht. Hier wird man bestraft, wenn man gut ist und zu allem JA sagt.
Tolles Arbeitumfeld, kollegialer Zusammenhalt
Kürzung der sozialen Leistung wegen deutschem Steurrecht
Mehr und besser Unternehmensentscheidungen den Mitarbeitern erklären
Die sympathischen Kolleginnen und Kollegen.
IT; eine irre Fluktuation; das Management, das einen Anspruch an sich hat und Wasser predigt, doch kein Wasser trinkt. Keine Vorbildfunktion in Sachen Mehrarbeit. Hohe Ansprüche an die Teams und Mitarbeiter, die vieles auffangen. Vieles wird seit langem schön geredet doch es kommt nicht zur so nötigen Struktur Veränderung.
Massive Investitionen in digitale Infrastruktur und moderne Software, die allen engagierten Mitarbeitern das Leben vereinfacht. Strengere Erfassung der geleisteten Arbeit, um Mehrarbeit im Rahmen zu halten.
Aufgrund der hohen Arbeitsbelastung bleibt wenig Zeit für das schöne Zwischenmenschliche.
Solange man Teil des Geschehens ist wird sich vieles schöner geredet. Bis man erwacht.
Gäbe es 0 Sterne wären es null. Man muss hier sehr sehr sehr gut auf sich selbst aufpassen können, um sich nicht zu verlieren.
Wer gut ist und etwas bewegen möchte, der wird gefördert.
Ein hohes Gehalt, das viel entschädigen muss.
Der Anspruch ist hoch. Umsetzung erfolgt auf einigen, wenngleich nicht allen Ebenen.
Sofern es die Arbeitsbelastung der einzelnen zulässt wird auch Füreinander eingestanden und ausgeholfen.
Eine hohe Wertschätzung wird den erfahrenen Kollegen zu Teil.
Bis zuletzt keine guten Vorbilder in moderner Hinsicht.
Die Hardware ist top. Die Software und digitale Infrastruktur eines Marktführers nicht würdig. Rahmenbedingungen auf dem Papier sind anders als in der Realität. Überstunden werden vorausgesetzt.
Mehr Kommunikation zwischen mittlerem Management und Teams wäre wichtig gewesen.
Es herrscht völlige Gleichberechtigung in jeglichen Bereichen.
Die Aufgaben können allumfassend sein und selbst mitgestaltet werden.
So verdient kununu Geld.