117 von 217 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
siehe oben
Vorgesetzte sind eine Katastrophe und der HAUPTGRUND, wieso so viele kündigen. Die Flutaktion ist so hoch...aber es heißt immer, dass es wegen den Studenten so sei. Ne, es liegt daran, dass die Manager einem das Leben zur Hölle machen.
Schult eure Manager!!! Mystery Shopper für Manager anstatt nur für den Retail. Ihr solltet in unangekündigten Tagen mal eure Manager besuchen und schauen, wie sie arbeiten bzw. ob sie arbeiten. Unterirdisches Verhalten.....
Team ist soweit ganz in Ordnung, aber Manager und Assistant Manager sind der Grund, wieso viele kündigen.
Luxus für Kinder und Erwachsene
4x die Woche á 5 Stunden für einen Nebenjob ist nicht Studentenfreundlich. Lange Hinreise, lange Abreise, weil man meistens nie pünktlich Feierabend machen kann und somit seinen Bus verpasst. Parkplätze sind auch immer so ne Sache...
Nächste Stufe wäre Supervisor und danach? Nichts, keine Möglichkeiten
Nur Mindestlohn, es gibt jedoch ein Bonussystem - davon profitiert man meistens aber nicht, wenn man nicht über 1 Jahr angestellt ist und/oder zu früh bzw. zu spät angefangen hat. Je nach Monat, in dem man anfängt, kann es sein, dass man für den Jahresbonus nicht hinzugerechnet wird. Total absurd und intransparentes System.
Plastik,Plastik,Plastik
Bis auf paar korrekte Kollegen, gab es mehr Leute die nur an sich selbst gedacht und über alle gelästert haben.
Kaum jemand, der über 40 ist - außer die Manager
Wie kommt man an diese Jobs bitte?? Unterirdisches Verhalten, beleidigend und versucht, alles vor dem Betriebsrat geheim zu halten. Nur am lästern, man versucht personen rauszuekeln. Vor den neuen Mitarbeitern tut man so, als sei alles super und es gab nie Probleme. Aber keiner fragt, wieso so viele überhaupt gekündigt haben....
Es geht nur um Zahlen, Manager verstecken sich in ihrem Büro, schauen ypoutube videos an, quatschen und falls sie auf der Fläche sind - kommandieren sie nur die anderen rum, stehen an der Tür (????!!!!!), haben keine Lust an der KASSE auszuhelfen, oder reden mit Stammkunden über belangloses. Manchmal glaube ich, dass die Manager gar nicht an der Kasse arbeiten können, weil sie alles verlernt haben. Aber Hauptsache man fragt nach NPS....pff.
In der Theorie dürfen wir keine zu schweren Pakete heben, müssen bei zu großen Leitern zu zweit sein und blablabla --- In der Praxis ist es jedem egal. Hauptsache man macht keine zusätzliche Arbeit.. Man muss alleine über 9-10 (manchmal sogar 16) PALETTEN bearbeiten, ist alleine im LAGER. Muss den Hubwagen von A nach B transportieren, keine Handschuhe, keine Lagerschuhe ...einfach nur eine Katastrophe. Wenn es einem nicht gut geht, heißt es im Nachhinein, man hätte das ruhig ansprechen sollen - aber spricht man so etwas an oder meldet sich von vornherein krank, wird über einen gelästert.
Es wird eher übereinander geredet als miteinander. Wenn man krank ist, reden Leute über einen. Supervisor lästern mit ihren Lieblingen über andere Kollegen oder Managern.
Keine Tattoos auf der Fläche zeigen, obwohl jeder zweite Kunde tattoowiert ist, Supervisor und Manager haben ihre Lieblinge und zeigen offensichtlich, wen sie mögen und wen nicht. Mit anderen Worten; Null Professionalität
Umgang mit Mitarbeitern, versteckt sich immer in seinem Büro, profilierte an unseren Leistungen , obwohl er fast garnichts beigetragen hatte. Zwingt jeden dazu divers zu sein/denken. Andersdenkende werden sofort gekündigt, keinen Respekt vor den Mitarbeitern. Innerhalb von 2 Monaten hat er 5 Leute gekündigt, das zeigt was für ein Mensch er ist. Ständig ist er emotional und kann nicht rational handeln.
Unser Store versucht ein kundenfreundluches Image aufzubauen, er ist zwar neu, dennoch in Sachen Bestellung hat die Führungsebene total versagt, hier merkt man das Vetternwirtschaft betrieben wurde und falsche Leute in Machtpositionen eingestellt wurden.
Zuviel Plastik wurde eingesetzt im Lager, auf Verpackungen , usw.
Gibts kaum Möglichkeiten selbst einen Store zu leiten.
Gab kaum Leute über 40
Wie gesagt, es herrscht totale Monarchie
Man hat schon ordentlich Gehalt bekommen
Es wurden trotz angeblicher Diversity manche besser behandelt als andere.
Das Team hat super zusammengehalten
Mitarbeiterrabatt
Feedbackgespräche
Kollegen
Bonussystem
Zahlen sind nicht alles…..
Tattoos müssen verdeckt werden (von der höchsten Leitung; hat nichts mit den Managern zutun, da diese sich sogar für die Mitarbeiter einsetzen); finde sowas nicht mehr zeitgemäß, wenn fast 80% der Kunden bei lego selbst tattoos besitzen und sie mit stolz tragen, während wir/meine Kollegen diese verdecken müssen.
Mehr Personal einstellen
Bessere Schulungen
Die eigenen Mitarbeiter ruhig öfter loben :)
Es wird drauf geachtet, gerechte Schichten zu bekommen
Meistens gut
In letzter Zeit wurden auch ältere Kollegen eingestellt. Finde es gut, dass jedem die Chance gegeben wird
Menschlicher Umgangston, manchmal chaotisch aber das Verhalten war meistens professionell
Wenn man genügend Personal hat, war es gut.
Könnte besser sein, es kommt auf die person an
Einzelhandel halt… Verkaufsgespräche, kasse, Tür, Ware
Man kann Sets aufbauen
Team ist meistens witzig und dynamisch und hält zusammen
LEGO ist kreativ
gute work-life balance (wenn genügend Mitarbeiter eingestellt sind und man nicht gerade mit nur 2 oder 3 Personen auf der Fläche steht)
Ordentliche Prozente, wenn man selbst Sets kaufen möchte (wahrscheinlich das beste Benefit, wenn man so wie ich LEGO eigentlich bewundert)
- es wird massiv am Personal gespart, nur TEILZEITangestellte (außer Manager)
- Keine guten Managerschulungen, zum Teil unmenschlicher Umgangston
- kein Lagerist, weshalb man meistens die Ware alleine bearbeiten muss - ohne Schulung oder Einweisung
- Gedränge auf das NPS System (Feedbacksystem)
Supervisor schreiben sich auf, wer wie viele negativen oder passiven Bewertungen erhalten hat
Der Fahrtkostenzuschuss ist ein Witz...vor allem wenn man in einer großen Stadt lebt...
Unterstützt mehr eure Studenten und bietet Ihnen Möglichkeiten an, auch als Quereinsteigern sich fortzubilden. Hört auf, eure Studenten auszubeuten, indem man für 20h/Woche 4!!!! Mal die Woche auf die Arbeit muss. Wie soll das mit dem Studium denn gehen, wenn man öfter auf der Arbeit als in der Uni ist?
Führt bestimmte Tage ein, wo eure Mitarbeiter den Job der Manager übernehmen können, mehr Weiterbildungsmöglichkeiten und arbeitet bitte an eure Managerskills.... denn die meisten, die ein Unternehmen verlassen, tun es wegen den Vorgesetzten und das ist ein großes Problem
Ich bin ein großer Fan von LEGO und könnte mir auch vorstellen, in Zukunft bei LEGO in einer anderen Position zu arbeiten. Aber da man nicht gefördert wird, der Assistant Manager dich nur ausbeutet, erniedrigt - vergeht einem die Lust, hier zu arbeiten. Und noch eine Bitte: Jedes Mal, wenn ein negatives oder passives Feedback zurückkam (NPS), so hieß es von unserem Assistant Manager immer, dass WIR es falsch erklärt haben, dass es unsere Schuld ist. Dein Arbeitgeber sollte auch in der Lage sein, sich VOR und HINTER seinem Team zu stellen.
Das Team ist top, zumindest meistens..aber aufwärts Richtung Assistant Manager wird's unangenehm
Dickes Minus ist die Schichtverteilung. Arbeitest du 20h/Woche, musst du meistens 4x in der Woche kommen für ca. 5 Stunden. Als Student ist das Zeitverlust und in meinem damaligen Job habe ich für 20h/Woche maximal 3 Tage gearbeitet.
Plus: Wunschfreie Tage werden eingehalten, man achtet darauf, dass man nicht jeden Samstag arbeitet und/oder nur Früh- oder Spätschichten hat.
LEGO selbst bietet keine Ausbildungen oder ähnliches an. Karriere macht man glaube ich erst, wenn man Manager*in ist oder in der Verwaltung/IT etc. in den Büros arbeitet. Auch auf der Karriereseite von LEGO sieht man überwiegend Jobanzeigen, dessen Anforderungen sehr hoch sind - so dass jemand externes den Job wahrscheinlich erhält. Weiterbildungen für Studenten sind überhaupt nicht gegeben, im Gegenteil. Man kann höchstens Supervisor werden und für ein bisschen mehr Lohn die Arbeit von den Managern übernehmen (Arbeitspläne schreiben, Feedback auswerten, den Managern alles petzen)
Es gibt ein Bonussystem, welches jedoch nicht transparent ist (habe es bis heute nicht verstanden). Mitarbeiter werden abgemahnt, wenn sie den Kunden NICHT nach einem Feedback fragen, oder dieses Feedback zu schlecht war oder als "passiv" gewertet wird. Regelmäßig wird man am Dashboard unter Druck gesetzt, das Feedback zu verbessern, weil der Assistant Manager seinen Bonus möchte.....(Wie kann man solche Aussagen machen???)
Gehalt war VOR dem neuen Mindestlohn gut, schade, dass LEGO nun nicht mitgezogen ist und den Lohn spürbar erhöht hat. Gehaltserhöhungen finden idR nicht statt und wenn, dann kriegen den nur bestimmte Leute. Und unter den Mitarbeitern kriegen die Studenten auch fast alle einen unterschiedlichen Lohn (für denselben Job, selbe Stelle, selbe Qualifikationen). Sehr intransparent und fördert nicht unbedingt den Teamzusammenhalt
Plastikspielzeug....aber immerhin unternimmt LEGO nun mehr für das Image.
Starker Zusammenhalt, wobei es auch ab und an einige gibt, die das Team runterziehen, nicht vernünftig arbeiten und sich dauernd krankmelden. Ständiger Wechsel der Mitarbeiter ist ebenfalls ein Manko (zeigt, dass man nicht wirklich zufrieden ist)
Mit dem Manager habe ich mich sehr gut verstanden, dieser wurde jedoch von einigen aus dem Leitungsteam nicht wirklich unterstützt (oder hintenrum geredet) - Assistant Manager ist menschlich ein ganz schwieriger Mensch, der sich daran erfreut, wenn seine Mitarbeiter in unangenehmen Situationen kommen. Kein Leader, viele empfinden ihn als unangenehm und arbeiten in seiner Nähe ungern. Auch ich war froh, wenn ich KEINE Schicht mit ihm hatte, obwohl der Assistant Manager mich respektiert hat und mich tatsächlich "mochte". Unter seinen Lieblingen gehörte ich dennoch nicht, da er große Unterschiede gemacht zwischen den Mitarbeitern gemacht hat. Außerdem wurde man in seiner Gegenwart am Dashboard gerne mal vor anderen gedemütigt oder es hieß "du siehst heute müde aus" (nein, das ist einfach nur mein Gesicht). Manche Kommentare gingen gar nicht. Er ist auch der Grund gewesen, wieso ich nun wahrscheinlich kündigen werde, da ich diese unangenehme Situation auf der Arbeit nicht mehr miterleben möchte.
Zum eigentlichen Manager der Filiale: Menschlich eine tolle Person, leider in vielen Situationen Bedarf an Extraschulungen
Ist ein eigentlich toller Job, mit einer fairen Bezahlung als Student, wenn da nicht bestimmte Personen wären, die dich nur provozieren. Outfits werden gestellt, regelmäßig gibt es ärztliche Untersuchungen, die natürlich freiwillig sind. Ausrüstung im Store ist auch okay, Pausen werden eingehalten und auch so, hat man die Möglichkeit kurz eine Verschnaufpause einzulegen.
"Feedback" unter Mitarbeitern/Vorgesetzten, diese werden jedoch meistens nicht umgesetzt oder man wird nicht ernst genommen. Eigene Ideen werden erwünscht, aber auch dann nicht umgesetzt. Problematisch wird es, wenn Manager und Assistant Manager beides unterschiedliche Vorstellungen haben und man der Leittragende ist.
Wie gesagt, auf der untersten Stufe hast du nicht großes Mitspracherecht
Supervisor fühlen sich manchmal zu wichtig, stehen nur in einer Ecke und reden, während alle anderen Mitarbeiter arbeiten. Verstehe bis heute nicht die Aufgabe des "Floorleaders", wenn man dann nur steht.
Wiederholt sich alles, wenn man auf der unterstes Stufe ist. Kasse, Kunden beraten, an der Tür stehen und wenn man Pech hat, Lieferung/Wareneingang (dafür braucht man Lageristen, dafür ist man hier gar nicht eingeschult worden und auch nicht eingestellt)
Produkt und Gehalt
Es wird zu viel Druck ausgeübt und die Führungsebene ist sehr hart, ohne jegliche Empathie. Dazu kommen regelmäßige Umstrukturierungen, bei denen gute Mitarbeiter ihren Job verlieren und mit Aufhebungsverträgen abgespeist werden. Das ist kein sozialer Arbeitgeber...
Es wird gepredigt, dass Lego ein tolles Familienunternehmen ist und sich um jeden Mitarbeiter bemüht. Leider merkt man im Daily Business nichts davon. Man sollte ein sozialeres Arbeitsklima schaffen, weniger Druck auf die Mitarbeiter ausüben und die Führungsebene auf Empathie und Führungsqualitäten prüfen!
Sehr viel Druck - teils herrschte ein von Angst und Stress geprägtes Arbeitsklima, wenn die Umsatzzahlen gerade nicht so waren wir erwünscht! Man hat ständig 150% gegeben und wurde dennoch nur kritisiert...
Sehr viele Überstunden! Der Job konnte gar nicht in einer 40 Std. Woche ausgefüllt werden, daher musste man immer Überstunden schieben.
Die Vorgesetzten hatten einen sehr harten Führungsstil. Manchmal haben sie sich auch im Ton vergriffen, heulende Mitarbeiter waren keine Seltenheit...
Gute Ausstattung, aber Großraumbüro
Lego bezahlt überdurchschnittlich gut
Produkt ist toll und man kann durch große Marketing Budgets schöne Kampagnen auf die Beine stellen
Freiwünsche wurden immer akzeptiert. Pünktlicher Feierabend. Überstunden wurden bezahlt. Bonuszahlungen.
Kommunikation unter Kollegen auf der Verkaufsfläche wurde strickt untersagt. Die Supervisor haben das sehr stark kontrolliert und sofort eingegriffen, wenn man dagegen verstoßen hat. Nach außen hin sollte man Spaß und Freude zeigen, dies wurde durch das ständige, militärische Beobachten allerdings zu Nichte gemacht. Supervisor sind nur unter sich und bilden eine eigene Einheit. Es wird aber eigentlich dar gestellt, als ob man ein Team sei und offfen über alles reden kann. Das ist falsch. Probleme und Unzufriedenheit sollten nicht mit den Supervisoren geteilt werden. Diese denken nur an sich und gehen über Leichen, um den Job zu behalten.
Die Gehaltsabrechnung ist super intransparent und kaum zu verstehen. Jeden Monat traten neue Fragen auf, die selbst die Führungskräfte kaum oder nur unzufrieden beantworten konnten.
Ständiger Druck von oben, dass die Zahlen stimmen müssen. Jeden Tag gab es ein Meeting, wie die Zahlen vom Vortag waren. Mehr Leistung, mehr Zusatzverkäufe, bei wenig Kunden durch Corona.
Mehr Verantwortung in die Mitarbeiter geben und nicht alles kontrollieren.
Das Team war wirklich nett
Der Druck für die Zahlen macht vieles kaputt
Mehr drauf achten wen sie dort in Leitungspositionen einstellen
Gerade am Anfang war es sehr heiter und fröhlich. Wurde mit der Zeit immer strenger und der Fokus ist nun komplett auf die Zahlen und Verkauf gerichtet.
Ist bunt poliert nicht alles was funkelt ist Gold meine Freunde.
Ging ich war auf 30 Stunden und hatte nur ein komplettes Wochende im Monat frei. Leider viel 5 Stunden Schichten und dafür teilweise 6 Tage Woche.
Man kann hier easy Aufsteigen aber das ist eben auch ein Nachteil. Da viele dort auch in den oberen Ebenen keine Ahnung wirklich haben.
Gingen andere zahlen besser andere schlechter.
Es sind Plastiksteine.
Der war super! Zumnindestens von den Verkäufern untereinander.
Kann ich nicht zu viel sagen hatten fast nur junge Leute.
Ich kann nur für den Store in DD sprechen. Die obere Chefetage ist leider nicht qualifiziert und dies merkt man. Man wird angeschrien,es wird mit Kündigung gedroht. Die Leitungen rufen eine am freien Tag an oder fragen ob man nicht doch kommen kann trotz Krankheit. Viel Druck für den Verkauf und ständige Überwachung bei allem was man tut.
Wir hatten Schimmel in unsere Lüftung im Lager, wurde bis jetzt nie behoben. Ansonsten war alles soweit in Ordnung.
Leider schrecklich, großes Leitungsteam wo niemand wirklich geschult ist. Untereinander keinerlei Absprach der normale Mitarbeiter weiß gar nicht was er tun soll. Da überall andere Absprachen gehaltenw urden.
Frauen haben hier auch die Möglichkeit aufzusteigen. Muss aber leider anmerken das gerade die Frauen sehr hart vom LT behandelt wurden.
Man hat viele Aufgaben jede Stunde eine andere.
Er schaut auf alle Mitarbeiter und keiner wird schlechter behandelt. Man ist immer ehrlich und man redet mit einem darüber.
Nichst
Auf jeden Fall ein besseres Gehalt. Aber sonst ist alles super.
Man fühlt sich nicht wie im normalen Einzelhandel. Man hat Spaß bei dem was man macht.
Sehr Familienfreundlich und zuvorkommend für Kunde UND Mitarbeiter!
Im Einzelhandel ist das immer schwer, da man immer unterschiedliche Arbeitszeiten hat. Aber man schaut immer darauf dass man keine zu vielen Überstunden macht und auch Lösungen zu finden wenn etwas Spontan dazwischen kommt.
Man kann schon einen guten aufstieg machen. Man wird nie davon zurückgehalten sondern noch gefördert.
Das Gehalt könnte wirklich besser sein. Aber die Sozialleistungen die man bekommt sind echt super.
Man schaut sehr stark auf die Umwelt. Produkte werden dem auch angepasst. Sozial sind sie auch auf dem höchsten Stand. Man schaut dass es jedem gut geht und schreitet sofort ein wenn was nicht gut sein sollte.
Man kann mit allen reden und gibt sich gegenseitig Tipps.
Jeder ist für jeden da.
Man kann mit dem immer reden und er schaut auch auf jeden einzelnen dass es ihm/ihr gut geht
Es werden oft Kontrollen gemacht im Jahr ob der Laden sicher ist für die Mitarbeiter. Im Pausenraum werden uns kostenlos Wasser, Früchte und Snacks gestellt. Genauso wie Arbeitstshirts. Es gibt sogar eine Fitness-Woche.
Man versucht immer alle gleich gut zu behandeln. Geht auch oft gut.
Es ist halt Einzelhandel aber es gibt doch immer mal wieder was interessantes zu machen.
Sehr freundliche Leute, meist gute Atmosphäre ohne Hinterhältigkeiten. Viel Unterstützung von Kollegen, niemand ist sich zu schade. (Außer die Team leads)
Klima das von Oben herab geführt wird statt miteinander auf gleicher Augenhöhe. (So war es mal früher mit der alten Geschäftsführung und so ist es auch in internationalen Teams außerhalb von LEGO Deutschland)
Offensichtliches Posten-zu-Gestecke durch persönliche Beziehungen. Dadurch sehr begrenze Aufstiegsmöglichkeiten und keine Entwicklungsoptionen in Deutschland.
Altmodischer Führungsstil der nicht zum globalen Rest des Unternehmens passt. Hier merkt man wieder mal wie „konservativ“ die Deutschen sind. Da sollte dringend nachgebessert werden was das Mindset bzgl. Des Vertrauens zu den Mitarbeiter betrifft.
Behaltet gute fähige Leute indem Ihr diesen Entwicklungsmoglichkeiten basierend auf Ihren Fachgebieten bietet und hört auf Team Leads in Bereiche einzusetzen von denen Sie keine Ahnung haben. Ebenfalls ist es auffällig das persönliche Beziehungen mehr Bedeutung haben als Fähigkeiten. Diese Form der Vetternwirtschaft ist schädlich für das Klima.
Versucht wieder mehr auf internationaler Ebene Cross-funktionale Projekte voranzutreiben um die Mitarbeiter im globalen Unternehmen einzubinden. Das schafft weiter Optionen der Weiterentwicklung und motiviert die Menschen da Sie nur auf internationaler Ebene ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen können.
In internationalen Teams ist das Arbeiten viel Besser und angenehmer und die Führungskräfte haben wirklich was auf dem Kasten. Vielleicht sollte man sich da mal austauschen und lernen!
Atmosphäre war mal gut, aber zuletzt wurde sich immer mehr räumlich verkleinert und an den kleinen Aufmerksamkeiten wie Obst Kaffee etc. Extrem gespart.
Es kommt ganz darauf an welches Team und welchen Leader man hat, aber im allgemeinen ist LEGO sehr gut was die richtige Balance angeht.
Mittlerweile Katastrophe. Gute Leute werden verbrannt und gehen weil es fast keine Chancen auf Weiterentwicklung gibt die auf Leistung, Können und Einsatz beruhen. Es ist ein einziges Posten „zugestecke“ basierend auf persönlichen Beziehungen . Wer gut mit dem Team lead kann und der Geschäftsführung der kann was erreichen. Nach Wissen und Können wird hier nicht beurteilt.
Auch hier kommt es drauf an. Ich hatte Glueck da ich zu meiner Zeit einen guten Vorgesetzten hatte der Potential erkannt hat und dementsprechend gut gezahlt hat. Ansonsten eher Durchschnitt mittlerweile. Gehalt und Sozialleistungen findet man mittlerweile so auch in anderen Unternehmen in München. Früher waren sie mal besonders.
Normalerweise gut, es gibt aber immer wieder Personen die mit Ellenbogentaktik und vor allem Postenzuschieberei voran kommen, was natürlich den Zusammenhalt schwächt.
Bei der Wertschätzung kommt es ganz auf das Team und Vorgesetzten an. Aber an sich ist es gut.
Ich gebe hier einen Stern, da sich im Laufe der Jahre das Verhalten und Qualität deutlich verschlechtert hat. Insbesondere die neue Geschäftsführung in München hat ein hierarchisches Klima etabliert bei dem von oben herab geführt wird und man nur was erreicht wenn man zu allem Ja sagt und keine Kritik äußert. Ein Vorgesetzter sollte die Mitarbeiter fördern und durch Anreize und Motivation ihre Potentiale entfalten. Das ist leider nicht mehr so, da teilweise Führungskräfte in Positionen sind von denen sie keine Ahnung haben und somit nur auf sich selbst und ihre Vorteile schauen. (Stichwort eCommerce)
Früher top aber es lässt immer mehr nach. Von ex Kollegen habe ich erfahren das die Fläche weiter verkleinert wird bei gleicher Anzahl an Personen... das sagt alles.
Kommt drauf an. In Deutschland selbst wird alles gut kommuniziert aber auch unterschiedlich offen. Auf globaler und internationaler Ebene ebenso.
Gibt es nichts zu sagen außer Top.
Ich kann München als interessante Arbeitsstelle mit aktuellen Führungskräften nicht empfehlen. Das liegt daran dass die deutsche Niederlassung als Geldquelle dient und somit nur auf maximale Abschöpfung gezielt wird. Das resultiert in monotoner Arbeit. Die interessanten und abwechslungsreichen Aufgaben finden leider nur noch auf globaler/internationaler Ebene statt, da keine Führungskraft sich auch um solche Themen bemüht. Es geht nur um die Ausführung nicht um das Gestalten.
Guter Name des Arbeitgebers im Lebenslauf
Ungerechtigkeit, Manager ohne Fachwissen und Führungsqualitäten
Stellen Manager mit Verstand und Führungsqualitäten ein
Die Teammitglieder taten so, als hätten sie Spaß, aber hinter dem Lachen steckte viel Unzufriedenheit.
Es war gut, bis man sich anschloss und die Arbeitsumgebung kennenlernte.
Im Allgemeinen war es ein ausgeglichenes Arbeitsleben, es sei denn, man hatte einen Manager, der keine Fachkenntnisse auf seinem Gebiet hatte, fühlte sich völlig unsicher, als seine Teammitglieder in den Urlaub fuhren, und erlaubte daher nicht, dass zwei Teammitglieder anwesend waren Urlaub zur gleichen Zeit. Dies führte zu internen Auseinandersetzungen darüber, wer dieses Jahr jedes Jahr Weihnachten genießen darf.
Es gab viele Pflanzen in den Arbeitsbereichen.
Es gab einen Fonds für die Selbstentwicklung, aber die Schulungen beschränkten sich auf das, was im internen System angeboten wurde.
Jeder für sich! Wie gesagt, die Leute lachten miteinander, aber wer die süßesten Worte sprach, wurde ohne Grundlage befördert. Die Gründe für Beförderungen wurden entsprechend den Entscheidungen festgelegt. Der Rest des Teams war verblüfft über Fragen, die ihnen ins Gesicht geschrieben waren.
Die meisten Führungskräfte verfügten weder über Fachkenntnisse noch über Führungsqualitäten. Sie haben nicht verstanden, dass ein Manager lernen muss, ein Führer zu sein. Die Spitze der Spitze stellte Manager auf mittlerer Ebene ein, die gut bluffen konnten. Die Manager auf mittlerer Ebene stellten Teammitglieder ein, die die Arbeit gut machen konnten, damit sie die Credits erhielten. Dies führte zu unangemessenen Entscheidungen und Verhaltensweisen des Managements.
Nettes Büro im Allgemeinen, aber Manager bekamen die besten Fensterplätze, während Teammitglieder in der Nähe von Toilettentüren mit künstlichem Licht saßen. Alle Besprechungsräume hatten kein Fenster, so dass man sich nach ein oder zwei Stunden normalerweise als Mensch von Sauerstoff und Tageslicht verdorben fühlte.
Die Kommunikation war nicht transparent. Einige Menschen hatten Konflikte und wurden innerhalb eines Tages entlassen, ohne dass es jemand wusste. Wir kamen zur Arbeit, um ein Teammitglied zu finden, das weinte, während es seinen Schreibtisch räumte, und einen Direktor, der innerhalb eines Tages gehen musste, ohne Zeit zu haben, seine Kaktuspflanze am Fenster mitzunehmen. Alles wurde später per E-Mail mitgeteilt, aber es wurde kein Grund angegeben und die Atmosphäre war nicht nur unangenehm, sondern auch beunruhigend. Jeder, der eine Frage stellte, wurde entweder vage oder aggressiv vom Management beantwortet.
Fast unterdurchschnittliches Gehalt, aber mit Bonus und 13-Monats-Gehalt
Eine gute Idee wurde oft von verschiedenen Mitgliedern innerhalb einer Besprechung umformuliert. Wer es am besten umformulierte, bekam den Kredit. Plötzlich wurde die ursprüngliche Idee zur Idee des besten Konkurrenten. So wurden Menschen erkannt und gefördert. Außerdem wurde jemandem mit einer traurigen familiären Situation genug Gnade zuteil, um innerhalb eines Jahres zweimal befördert zu werden, obwohl seine / ihre Arbeitsqualität für andere Teammitglieder lächerlich war. Dies war kein sozialer Wohltätigkeitsfonds; Dies war ein Arbeitsplatz, aber ein oder zwei Manager vergaßen die Tatsache. Außerdem wurden einheimische Teammitglieder vom Management positiv voreingenommen behandelt. Es war klar wie ein Tag, aber wer konnte eine Entscheidung der Manager aufheben?!
Zum Glück hat das manchmal stattgefunden.
So verdient kununu Geld.