118 von 218 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Produkt - der Stein. Und mein Team. Dafür kann lego jedoch nichts :)
Bezahlung, Kommunikation, der gesamte "wasserkopf", der keinerlei Ahnung vom Markt hat. Wenn man so lange dabei war, weiss man was der Konsument möchte.
Faires Gehalt, Transparenz, mehr Aufstiegschancen, langjährige Mitarbeiter wertschätzen
Gutes Team, nette Stammkunden und ein Topprodukt
Innen pfui, nach außen hui
Selbst bei 15h-vertrag darf man sonst nichts vorhaben...
Da geht gar nichts. Jahrelang ausgeholfen, wenn es gebrannt hat... Keine chance.
Unterirdisch.wenn es minuspunkte gäbe,dann hier: auch nach mehreren Jahren im Unternehmen keinerlei nennenswerte verbesserung. Mit 30h/ Woche kommt man nicht mal annähernd rum, selbst wenn man gar keine ansprüche hat. Im gegenzug soll man alles können, wissen und noch den brass der kunden entgegennehmen... Es kommt moderner ausbeutung sehr nahe. Betriebsrat gibt es...nett,aber ebenso hilflos. Ab und an wartet man auch drei monate auf sein Geld. Eine putzfrau würde für das Geld kopfschütteln und gehen.
Man wird an der front verheizt. Vollkommen unterbesetzt. Dennoch keine erhöhung der Stunden oder neues personal.
Ein super Team. Man geht schweren Herzens.
Mit alt meine ich hier: lange im unternehmen. Fachkenntnis, fanboytum,wandelnde datenbanken. Keine chance auf verbesserung/ aufstieg/ bessere Verträge
Keine infos, kein freiraum,schichtpläne eine Woche erst im Voraus...
Keinerlei Kommunikation von "oben". Man wird im Verkauf alleine gelassen und jeder Kunde weiss Neuigkeiten durch verschiedene Websites.
Alles vertreten und willkommen. Gute,interessante Mischung
Der job wird zunehmend eintöniger durch Reglementierungen
Das Produkt. Für Lego-Fans ist der Mitarbeiter-Rabatt auch unschlagbar und ein Grund länger im Laden zu arbeiten, als es eigentlich sinnvoll für die eigene Karriere ist.
Die Kommunikation funktioniert oft nicht, zwar gibt es oft Teammeetings, die aber schlecht strukturiert sind und wenig bringen.
Im Arbeitszeugnis sollten die Tätigkeiten fair bewertet werden und nicht von vornherein gesagt werden, dass es grundsätzlich keine bessere Bewertung als "gut" für Mitarbeiter von Stores geben kann.
Die Arbeit wird strikt bewertet. Kundenbewertungen sind dabei sehr wichtig, wobei unrealistische Ziele von der Zentrale vorgesetzt werden. Um diese Ziele zu erfüllen soll man "aktiv" auf der Ladenfläche sein, wobei damit putzen gemeint ist und weniger eigene Ideen gemeint sind. Einen zu großen eigenen Kopf sollte man nicht haben. Dies nimmt man nach einiger Zeit hin und versucht das beste aus der Arbeitsschicht zu machen.
Da es sich nur um eine Teilzeitstelle handelte, um bisschen was dazu zu verdienen, blieb genug Freizeit übrig. Wobei man keine flexible Arbeitszeiten hat, da man in den eingeteilten Schichten nun mal arbeiten musste. Jeden 4. Samstag hat man aber frei.
Innerhalb des Stores gibt es keine Aufstiegschancen. Außer, wenn ein Supervisor aufhört und diese Stelle neu ausgeschrieben wird.
Mit den meisten Kollegen kann man sehr gut auskommen und eine Schicht vergeht dann auch recht schnell.
Anweisungen gibt es meistens von der Zentrale
Im Vergleich zu anderen Nebenjobs auf jeden Fall gut.
Die Kommunikation innerhalb des Führungsteam läuft nicht gut. Supervisior geben deshalb ab und zu sich widersprüchliche Anweisungen. Wichtige Informationen werden teilweise nur einmal angesagt, da hat man dann Pech, wenn man an diesem Tag nicht eingeteilt wurde und es deshalb nur zufällig im normalen Betrieb erfährt.
Für einen Nebenverdienst nicht schlecht. Fürs Leben aber zu wenig, da es auch nur in der Führungsebene Vollzeitstellen gibt.
Eintönige Aufgaben, aber für Einzelhandel noch abwechslungsreich.
Das Produkt an sich
Leider alles was noch übrig bleibt...
Achtet Eure Mitarbeiter
Immer zu heiß im Store, selbst im Winter schmelzen die Kunden
Image ist leider immer noch sehr gut
Fahrlässige Einsatzplanung bezüglich Pausen, Ruhezeit etc
Keine Chance auf Aufstiegsmöglichkeiten in den Stores
In Frankfurt mit einem solchen Gehalt zu überleben, dass fördert die Kreativität
Plastik-Spielzeug in Plastik verpackt und in der ganzen Welt teilweise verpackt. Glatte 1
Das einzig gute außer du erwischst den falschen Kollegen
Weiß ich nicht haben niemanden im Team über 40
Heiß, dunkel und schlechte Luft. Wer denkt ich arbeite in einem Steinbruch, der kommt den Arbeitsbedingungen schon ziemlich nah.
Sehr schlecht
Every day the same
Gefahrlose Arbeit in einer Firma mit gutem Image
Wenig Fürsorge, keine Problembearbeitung, keine angemessene Anerkennung der Leistung, keine Möglichkeit zur Selbstbestimmung.
Angestellte ernst nehmen, Kommunikation innerhalb der Firma, Stärkung der Mitarbeiter
Keine Extras, keine Vollzeitstellen, keine angemessene Bezahlung für die Aufgaben
Verpackungen werden größer statt kleiner. Zu viel Material wandert ungenutzt in den Müll.
Wenig offenes Ohr.
Eintagsbrei.
Gutes Image und nette Kollegen
Führungsstil (siehe oben), keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten (bei anderen Unternehmen bekommt man danach häufig einen viel höheren Job und deutlich mehr Verantwortung).
In anderen Firmen wird einem Werkstudent oder Praktikant zum Teil mehr zugetraut als in einem Job mit Mehrjähriger Berufserfahrung bei Lego.
Traut den Angestellten mehr Verantwortung und eigene Entscheidungen zu. Berufserfahrung wird selten in die Beurteilung der Aufgaben eingerechnet. Der Umfang der Verantwortung ist überschaubar. Leider fühlen sich die Mitarbeiter dadurch häufig verunsichert und degradiert und trauen sich keine eigenen Entscheidungen mehr zu.
Die Marke an sich.
Die Vorgesetzten geben solch ein konträres Bild zu den postulierten Werten der Firma und dem Teamspirit der Kollegen ab, dass es wirklich verwunderlich ist, warum diesbezüglich einfach nichts passiert.
Wie schon in den letzten Jahren immer und immer wieder von ehemaligen und aktuellen Kollegen adressiert: Die Vorgesetzten-Ebene ist die Ursache für Frust und die hohe Fluktuation. Aber das will leider niemand wahrhaben.
Man muss hier dezidiert unterscheiden zwischen der offenen, hilfsbereiten und herzlichen Atmosphäre unter den Kollegen auf der einen Seite, und der negativen Atmosphäre zwischen den Vorgesetzen und den Teams. Für die schlechte Stimmung wird gerne die letztjährige Umstrukturierung als Ursache hergenommen, dabei sind es jedoch -wie schon seit Jahren- die Vorgesetzen, die für dieses Klima verantworlich sind.
Man ist stolz, für die Marke LEGO zu arbeiten, da sie nach Außen so ein gutes Image hat. Aber kaum jemand würde einem Freund empfehlen, hier zu arbeiten.
Betrachtet man allein die Arbeitszeit, so geht es bei LEGO vergleichsweise human zu. Die Auslaugung erfolgt durch die vor allem in den letzten Monaten auftretenden beiden Extreme totale Langeweile und Unterforderung bzw. extremen Stress durch Last-Minute Anforderungen.
Es werden diverse soziale Projekte unterstützt, bei der sich auch die Mitarbeiter einbringen können. Das erfolgt natürlich verstärkt, sobald die Geschäftsführung betont, wie wichtig dieses Engagement ist...
Bezüglich Umweltbewusstsein gibt es einige gute Fortschritte wie z.B. LEGO Steine aus nachwachsenden Materialien, aber ihrer Verantwortung und ihren Möglichkeiten als Marktführer wird die Firma bei Weitem nicht gerecht.
Für junge Absolventen, die erste Erfahrung sammeln und den Markennamen in ihrem Lebenslauf haben wollen, ist LEGO eine gute Wahl. Ansonsten kommt weiter, wer kein Problem damit hat, mit den Wölfen zu heulen.
Neben der Marke an sich das einzig Positive an dieser Firma. Größtenteils sehr engagierte und passionierte Kollegen, die sich gegenseitig unterstützen und Rückhalt geben. Leider wird Teamspirit jedoch nicht honoriert - weiter kommt nur, wer sich so verhält wie die Vorgesetzten.
Ein Kapitel für sich. Wie schon in diversen vorigen Bewertungen angesprochen, liegt hier nach wie vor die Wurzel allen Übels. Eine Wiederholung aller negativen Aspekte wäre müßig. Solange das obere Management nicht verstehen will, dass die Mitarbeiter sich nicht mit einem Besuch des Oktoberfests o.ä. motivieren lassen, sondern Wertschätzung für die tägliche Arbeit und der Person an sich, Vertrauen in die Kompetenz der Mitarbeiter sowie aufrichtiges Leadership und Coaching vermisst werden, wird sich an der Situation nichts ändern. Die sehr wenige Ausnahmen an wirklichen Leadern bestätigen leider die Regel. So werden weiterhin titelversessene Egomanen mit fragwürdigem EQ und sozialer Inkompetenz die Werte des Unternehmens ad absurdum führen und der Strom der Kollegen, die LEGO verlassen, wird nicht abreißen.
Die Arbeitsbedingungen im Büro sind sehr gut, wenn man von den scheinbar zum festen Inventar gehörenden Vorgesetzten einmal absieht.
Es wird immer viel geredet, ohne wirklich etwas auszusagen. Nach der großen Umstrukturierung 2017 und einer zusätzlich eingezogenen Zwischenebene verläuft die Kommunikation dazu nun auch noch frustrierend ineffizient.
Das Gehalt ist gut, aber der Preis dafür ist hoch.
Durch die im letzten Jahr vollzogene Umstrukturierung sind die meisten interessanten Aufgaben entfallen, es geht primär um buchhalterische Aufgaben und das Ausfüllen von Vorlagen. Dies allerdings unter größtem Druck und Micro-Management der Vorgesetzen. Kreativität, Eigeninitiative und Eigenverantwortung werden dadurch sowie durch ständige Infragestellung und Aufhebung von Mitarbeiterentscheidungen ausgebremst.
Der Umgang ist nett aber nicht herzlich. eher verstockt. Zu viele Haie im Becken. Nach dem Studium ist es okay, wer was lernen möchte. Ist ein bisschen 90er Style. Viel mit Excel und improvisiert. IT ziemlich veraltet. Teilweise hat man das Gefühl, es arbeiten dort nur ehemalige Azubis und Frischlinge nach dem Studium. Firma bietet wenig Abwechslung und lebt nur von der Marke. Für Pros nicht empfehlenswert. Mittelstand wie er im Buche steht. Vom Konzern weit entfernt.
Wenn welche da wären bestimmt interessant, habe keine Kennengelernt..
Die pos eienschaften haben auch andere Unternehmen
Wie der Mitarbeiter behandelt wird
Manager wechsel
Die Kollegen untereinander schaffen eine gute Atmosphäre. Wenn die Managerin nicht im Haus ist.
Das Produkt ist zu ärlädsig ich und von höchster qualitär
Ständig ist man irgendwelchen verkaufstrainings ausgesetzt auch während Urlaub und freien Tage.
Wenn man ganz tief in den ...... kriecht, dann wieleicht
Würde mehr Geld verdienen wenn ich arbeitslos wäre.
Es wird wo es nur geht verschwendet. Alles wird wirklich alles verschwenderisch behandelt.
Alles sehr menschlich orientiere Mitarbeiter. Bei denen ist immer der Mensch im Fokus und nicht die Bilanz.
Bei denen versucht man sie so schnell wie möglich loszuwerden. Aktuell wird eine Mitarbeiterin die in Mutterschutz ist versucht zu kündigen!!!!
Davor dem Publikum ist sie sehr zuvorkommend. Zu den Mitarbeiten verhält sie sich so als ob die niedriger als Menschen wären.
Stundenlang stehen. Rücken und Knie schmerzen sind vorprogrammiert.
Wichtige Informationen kommen spät an & dann wird man angemackert warum man etwas nicht weis.
Gleichberechtigung hahahahahahahahahahaha
Es wird so getan als ob man hier seiner Kreativität freien Lauf lassen kann. Ne das ist garnicht so.
Das Produkt
Es wird alles nur an Umsatzzahlen gemessen. Hauptsache man ist besser als ein anderer Store
Entspannt euch. Es ist Lego. Es soll Spaß machen und keinen Druck und Erfolg suggerieren.
Schlecht, wegen den Arbeitszeiten und dem Gehalt
Gibt's nur wenn man aufs Privatleben verzichtet
Viel zu wenig. Reicht als Job alleine nicht aus für Familie mit Kind
Vorne Hui, hinten pfui. Wird viel geredet, wie toll alle sind und hinten rum wird gelästert was das Zeug hält. Der Schein wird gewahrt Up
Geht so. Vorne Hui, hintenrum wird gelästert. Und das nicht wenig
OK, wenn die Leistung stets gebracht wird.
OK
Ja, denn ich liebe das Produkt Lego
Das Produkt LEGO.
Tolles Produkt mit tollen Spaßfaktor für groß und klein.
Team-Trainings die nach Ladenschluss stattfinden und Mitarbeiter verpflichten, am "freien" Tag dennoch zu arbeiten.
Sollten mehr auf den "kleinen" Mitarbeiter eingehen.
Wie überall kommt es hier auf die Führungspositionen an. In diesem Fall sorgt diese für keine schöne Atmosphäre. Mitarbeiter kommen mit keinen guten Gefühl auf Arbeit und fragen sich, "welche Launen hat sie heute wieder?"
Noch ist das Image gut.
Wenn die Mitarbeiter wegen dem Management nicht Kündigen kann das schon gut Funktionieren.
Im Brand Retail Bereich gibt es so gut wie keine Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildung naja.
Als normaler Verkäufer mit 20 Stunden die Woche kommt schon knapp über den Hartz4 Satz
Es wir viel zu viel Müll fabriziert. Unnötiges drucken und Papierverschwendung.
Kollegen halten gut zusammen. Gibt immer ein schwarzer Scharf, aber das hat man überall.
Sehr sehr launisch. Bemüht sich nach außen kompetent und fair zu wirken.
Zu viele und falsche Kommunikationen. Teilzeitkräfte und Studenten wollen einfach arbeiten. Die interessieren keine Zahlen vom Vorjahr und wie es dieses Jahr so läuft. Wichtige Informationen kommen sehr Spät oder man liest sie im Internet auf den bekannten Seiten.
Täglich die selben Aufgaben. Ist eben Verkauf.
So verdient kununu Geld.