142 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Abwechslungsreiche Tätigkeiten. Kreative Arbeit
Durch die Park-Öffnungszeiten und Wochendarbeit war eine gute Work-Life Balance vor Ort schlecht möglich.
Die Kollegen die vor Ort Wohnen teilen alle das selbve leid mit Ihnen hat man sich gut verstehen können. Auch die Gastarbeiter aus anderen Ländern waren stets freundlich. Innerhalb der Abteilung hielt man aber nicht zusammen.
Kommunikation innerhalb der Abteilung fatal.
Schwerbehinderung nicht berücksichtigt, ich habe angesprochen, dass ich bestimmte Aufgaben nicht ausführen kann, hierauf wurde keine rücksicht genommen. Ebenfalls waren die Ansprüche an einen Berufseinsteiger zu hoch.
Abwechslungsreiche Aufaben verteilt durch den ganzen Park
Was mir an meinem Arbeitgeber besonders gefällt, ist die hervorragende Organisation im Umgang mit den Mitarbeitern. Man merkt, dass hinter den täglichen Abläufen ein engagiertes und gut eingespieltes Team steht.
Ich habe den Eindruck, dass die Mitarbeiter im Mittelpunkt stehen und dass viel Wert auf gute Arbeitsbedingungen, klare Strukturen und gegenseitigen Respekt gelegt wird. Das schafft eine angenehme Arbeitsatmosphäre und gibt Sicherheit.
Meiner Meinung nach kann die Geschäftsführerin stolz auf ihr Team sein. Die gute Organisation und der respektvolle Umgang mit den Mitarbeitern sind aus meiner Sicht eine große Stärke des LEGOLAND.
Da ich noch nicht lange im LEGOLAND arbeite, fällt es mir schwer, konkrete Verbesserungsvorschläge zu machen. Mit der Zeit werde ich sicherlich einige Ideen entwickeln, denn Verbesserungspotenzial gibt es wahrscheinlich überall.
Wenn ich jedoch sehe, wie gut hier alles organisiert ist und wie viel für die Mitarbeiter getan wird, frage ich mich manchmal: **Wer bin ich, dass ich einem so gut funktionierenden Unternehmen Ratschläge geben sollte?**
Deshalb möchte ich im Moment keine Vorschläge machen, sondern lieber weitere Erfahrungen sammeln. Vielleicht kann ich in Zukunft mit mehr Wissen und Erfahrung konstruktive Ideen einbringen. Im Augenblick überwiegt für mich jedoch der sehr positive Eindruck, den ich von LEGOLAND als Arbeitgeber gewonnen habe.
Das Arbeitsklima im LEGOLAND ist ausgezeichnet. Alle sind freundlich, respektvoll und unterstützen sich gegenseitig. Man arbeitet gerne im Team und fühlt sich von Anfang an willkommen.
Das Gleichgewicht zwischen Berufs- und Privatleben kann ich nicht wirklich beurteilen, da ich als Saisonmitarbeiter bzw. im Minijob beschäftigt bin. Ich arbeite nur samstags und weiß deshalb im Voraus, dass ich an diesem Tag arbeiten muss. Aus diesem Grund habe ich in diesem Bereich bisher keine negativen Erfahrungen gemacht.
Als Minijobber finde ich mein Gehalt derzeit angemessen. Wie die Bezahlung für Festangestellte ist, kann und möchte ich nicht beurteilen, da ich deren Situation nicht kenne.
Meiner Meinung nach sollte man das Gehalt jedoch nicht isoliert betrachten. Zu einem Arbeitsplatz gehört viel mehr als nur das monatliche Einkommen. Wichtig sind auch ein respektvoller Umgang, gute Vorgesetzte, ein angenehmes Arbeitsklima, eine gute Organisation und das Gefühl, gerne zur Arbeit zu kommen.
Natürlich würde sich wahrscheinlich jeder über ein höheres Gehalt freuen – das gilt fast überall. Gleichzeitig sollte man aber auch die vielen Leistungen und Vorteile berücksichtigen, die LEGOLAND seinen Mitarbeitern bietet. Dazu gehören unter anderem die gute Organisation, die Arbeitskleidung mit Reinigungsservice, das Personalrestaurant sowie verschiedene Vergünstigungen und Freikarten für Familie und Freunde.
Ich finde, jeder sollte sich deshalb selbst die Frage stellen: **Was ist langfristig wichtiger – nur ein höheres Gehalt oder ein Arbeitsplatz, an dem man sich wohlfühlt, respektiert wird und gerne arbeitet?**
Man kann ein höheres Gehalt haben und trotzdem jeden Tag unzufrieden zur Arbeit gehen –
Bisher habe ich nicht den Eindruck, dass ich als älterer Mitarbeiter anders oder respektlos behandelt werde. Ich fühle mich respektvoll behandelt und habe in diesem Bereich bisher keine negativen Erfahrungen gemacht.
Bei den Arbeitsbedingungen möchte ich mir etwas mehr Zeit für meine Antwort nehmen.
Ich habe fast **27 Jahre in der Gastronomie** gearbeitet und dabei viele Arbeitgeber kennengelernt. Deshalb kann ich die Arbeitsbedingungen gut vergleichen. Ich muss sagen, dass mich die Organisation im LEGOLAND sehr positiv überrascht hat. Eine so gut organisierte Betreuung der Mitarbeiter habe ich in meiner gesamten beruflichen Laufbahn noch nicht erlebt.
Man merkt, dass sich das Unternehmen viele Gedanken darüber macht, wie die Arbeit für die Mitarbeiter einfacher und angenehmer gestaltet werden kann. Als Mitarbeiter hat man nicht das Gefühl, auf sich allein gestellt zu sein. Es gibt klare Strukturen, Ansprechpartner, einen Betriebsrat und sogar einen Betriebsarzt. Das vermittelt Sicherheit und zeigt, dass sich das Unternehmen um seine Beschäftigten kümmert.
Auch die vielen Vorteile für Mitarbeiter sind bemerkenswert. Es gibt Freikarten und Vergünstigungen für Familie, Partner und Freunde. Außerdem steht den Mitarbeitern ein eigenes Personalrestaurant zur Verfügung, das ausschließlich für sie gedacht ist.
Besonders beeindruckt hat mich auch die Organisation der Arbeitskleidung. Nach der Schic
Ich habe die Kommunikation mit 3 Punkten bewertet. Der Hauptgrund ist, dass meiner Meinung nach alle Mitarbeiter zumindest die Grundlagen der deutschen Sprache beherrschen sollten.
Für mich ist Deutsch die gemeinsame Arbeitssprache. Wir leben und arbeiten in Deutschland, deshalb sollte die Kommunikation unter Kollegen grundsätzlich auf Deutsch stattfinden. Eine Ausnahme ist natürlich, wenn man sich privat mit Freunden unterhält, die dieselbe Sprache sprechen.
Während der Arbeit ist Deutsch jedoch wichtig. Es ist sehr schwierig, etwas Neues zu lernen oder Arbeitsabläufe zu verstehen, wenn sich zwei Kollegen in einer Sprache unterhalten, die man überhaupt nicht versteht. Das kann Missverständnisse verursachen und erschwert die Einarbeitung sowie die Zusammenarbeit im Team
Positiv hervorzuheben sind die Mitarbeitervorteile. Freikarten für Familie und Freunde sind eine schöne Geste und ermöglichen es, das Angebot des LEGOLAND auch im privaten Umfeld zu erleben. Dieser Benefit wird von vielen Mitarbeitenden sicherlich geschätzt.
Kritische Stimmen werden aus meiner Sicht eher als Problem denn als Chance verstanden. Statt unterschiedliche Meinungen aufzugreifen und Konflikte konstruktiv zu lösen, entsteht häufig der Eindruck, dass unbequeme Mitarbeitende langfristig keinen Platz im Unternehmen haben. Das führt dazu, dass viele ihre Meinung lieber für sich behalten. Eine Kultur, in der Offenheit Risiken birgt, verhindert Innovation, Entwicklung und echte Zusammenarbeit. Das größte Kapital des Unternehmens ist die Stärke der Marke. Umso bedauerlicher ist es, wenn die interne Unternehmenskultur diesem Anspruch nicht gerecht wird.
Der größte Verbesserungsbedarf liegt nicht in den Prozessen, sondern in der Führungskultur. Führung muss wieder bedeuten, Menschen zu befähigen, statt sie auszubremsen. Leistung, Eigeninitiative und Veränderungsbereitschaft sollten gefördert und nicht als Störfaktor empfunden werden. Transparenz muss Hierarchiedenken ersetzen, Wertschätzung darf kein Lippenbekenntnis sein und die gelebten Werte sollten endlich den Markenwerten entsprechen. Das Unternehmen verfügt über enormes Potenzial – es wird jedoch nicht durch die Mitarbeitenden begrenzt, sondern durch eine Führung, die zu oft verwaltet, statt Zukunft zu gestalten.
Die Atmosphäre leidet nicht an den Mitarbeitenden, sondern an einem Management, das engagierte Teams ausbremst, statt sie zu befähigen. Wer täglich gegen mangelnde Entscheidungsbereitschaft, Faulheit, fehlenden Rückhalt und unnötige Hürden arbeiten muss, verliert irgendwann jede Motivation. Die größte Belastung im Arbeitsalltag sind nicht die Aufgaben, sondern die Führung.
LEGO steht weltweit für Kreativität, Fantasie und die Förderung der nächsten Generation. Umso ernüchternder ist es, wenn im Alltag der Eindruck entsteht, dass wirtschaftliche Interessen zunehmend über den eigentlichen Werten der Marke stehen. Zwischen dem, wofür LEGO steht, und dem, was vor Ort gelebt wird, liegt aus meiner Sicht eine spürbare Lücke.
Die Work-Life-Balance leidet nicht nur unter der Arbeitsbelastung, sondern auch unter der Führungskultur. Positiv hervorzuheben ist, dass der Betriebsrat aus meiner Sicht versucht hat, durch neue Betriebsvereinbarungen mehr Planungssicherheit und bessere Rahmenbedingungen für die Mitarbeitenden zu schaffen. Im Arbeitsalltag entstand jedoch häufig der gegenteilige Eindruck. Wer Zeit für private Belange oder Erholung benötigte, hatte nicht selten das Gefühl, sich dafür rechtfertigen zu müssen. Aussagen, die sinngemäß vermittelten, man solle froh sein, überhaupt hier arbeiten zu dürfen, sprechen für sich. Wertschätzung schafft Bindung. Druck schafft Kündigungen, was LEGOLAND aktuell deutlich spürt.
Karriere ist hier aus meiner Sicht kein Ergebnis von Leistung, Kompetenz oder Führungspotenzial, sondern häufig eine Frage des richtigen Zeitpunkts. Wer Verantwortung übernimmt, Ideen einbringt und sich weiterentwickeln möchte, stößt schnell an unsichtbare Grenzen. Talent wird zu selten erkannt, Entwicklung zu selten gefördert und Führung zu selten nach Eignung besetzt. Das Ergebnis ist eine Kultur, in der Stillstand belohnt und Fortschritt ausgebremst wird. Wer wachsen möchte, wird hier früher oder später feststellen, dass Engagement allein nicht ausreicht. Weiterbildung gibts einfach nicht!
Leistung und Loyalität werden aus meiner Sicht kaum honoriert. Viele Mitarbeitende arbeiten seit Jahren mit großem Engagement, ohne dass sich dies spürbar in ihrer Vergütung oder Entwicklung widerspiegelt. Individuelle Leistung scheint nur einen geringen Einfluss zu haben, sodass Motivation und Eigeninitiative mit der Zeit verloren gehen. Wer dauerhaft unabhängig von Einsatz, Verantwortung oder Weiterentwicklung gleich behandelt wird, fragt sich irgendwann, warum er überhaupt mehr leisten sollte. Wertschätzung zeigt sich nicht in Worten, sondern darin, wie Leistung anerkannt und Entwicklung gefördert wird.
Ein Unternehmen, das von Kreativität, Zukunft und Kindern lebt, sollte diese Werte auch vorleben. Stattdessen entsteht häufig der Eindruck, dass Nachhaltigkeit gut für das Image ist, aber im Alltag keine echte Priorität hat. Der Abstand zwischen Anspruch und Wirklichkeit könnte kaum größer sein.
Der Kollegenzusammenhalt in den operativen Teams ist eine klare 10 von 10. Hilfsbereitschaft, Verlässlichkeit und gegenseitige Unterstützung waren selbstverständlich, auch abteilungsübergreifend. Niemand versteckte sich hinter Zuständigkeiten oder dem Satz „Das ist nicht mein Job.“ Wenn jemand helfen konnte, wurde geholfen. Genau diese Haltung hat den Betrieb getragen.
Umso größer war der Kontrast zum Management. In den operativen Teams wurde die Frage „Wie können wir das gemeinsam lösen?“ täglich gelebt. Auf Führungsebene entstand dagegen häufig der Eindruck, dass Teamarbeit nach dem Motto „Toll, ein anderer macht’s“ verstanden wurde. Dieser Unterschied beschreibt die Unternehmenskultur treffender als jede Hochglanzbroschüre.
Der Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden hinterlässt einen bitteren Eindruck. Menschen, die über Jahrzehnte einen erheblichen Beitrag zum Unternehmen geleistet haben, erfahren aus meiner Sicht nicht die Wertschätzung, die sie verdient hätten. Statt ihre Erfahrung zu nutzen und Aufgaben an veränderte körperliche Voraussetzungen anzupassen, entsteht häufig der Eindruck, dass Loyalität nur solange zählt, wie uneingeschränkte Leistung erbracht werden kann. Gerade der Umgang mit langjährigen Beschäftigten zeigt, welchen Stellenwert Wertschätzung tatsächlich hat.
Besonders ernüchternd ist der Umgang mit Führungskräften, die Veränderungen anstoßen möchten. Wer Strukturen verbessert, Verantwortung übernimmt und sich konsequent für sein Team einsetzt, stößt häufig nicht auf Unterstützung, sondern auf Widerstand. Statt Engagement zu fördern, werden Veränderungen ausgebremst und diejenigen, die etwas bewegen wollen, isoliert oder klein gehalten. Das sendet eine klare Botschaft: Gewünscht ist nicht die beste Führung, sondern die bequemste mit wenig Meinung.
Die Arbeitsbedingungen vermitteln eine klare Botschaft: Hauptsache, der Betrieb läuft. Wie es den Mitarbeitenden dabei geht, wirkt oft zweitrangig. Wertschätzung sieht anders aus.
Die Kommunikation ist sinnbildlich für die Unternehmenskultur: intransparent, langsam und unzuverlässig. Informationen werden zurückgehalten statt geteilt, Entscheidungen verzögert statt getroffen. Wer Wissen als Macht betrachtet, verhindert Fortschritt. Das Ergebnis sind ineffiziente Prozesse, frustrierte Mitarbeitende und ein Unternehmen, das selbst an den einfachsten Abläufen scheitert.
Gleichbehandlung wird leider nicht durchgängig gelebt. Häufig entsteht der Eindruck, dass persönliche Sympathien mehr Einfluss auf den Umgang mit Mitarbeitenden haben als objektive Leistung oder nachvollziehbare Kriterien. Wer gut mit den richtigen Führungskräften auskommt, hat spürbar bessere Voraussetzungen. Wer dagegen kritisch ist oder nicht ins gewünschte Bild passt, erlebt mitunter Ausgrenzung, Benachteiligung oder einen Umgang, der aus meiner Sicht Mobbing begünstigt. Ein professionelles Arbeitsumfeld sollte Fairness und Respekt für alle gewährleisten – unabhängig von persönlichen Beziehungen.
Interessante Aufgaben gibt es durchaus. Wie viel Gestaltungsspielraum man tatsächlich erhält, hängt jedoch häufig weniger von der eigenen Leistung als von der jeweiligen Führungskraft ab. Dadurch bleibt viel Potenzial ungenutzt. Das Unternehmen hätte enormes Entwicklungspotenzial, wenn Veränderungen nicht als Risiko, sondern als Chance verstanden würden. Leider scheitern neue Ideen und moderne Ansätze zu oft an einer Führungskultur, die Bewährtes verwaltet, statt Zukunft zu gestalten.
Gute Verkehrsanbindungen, Rabatte
Geschäftsführung, Ungerechtigkeit, Respektlos, kein Interesse an den Mitarbeitern
Erstmal neue Geschäftsführer und Direktoren
Katastrophe
Viel Negativ
Schwierig
Weiterbildungen versprechen sie und halten es dann nicht ein, am schluss können sie sich nicht mal mehr dran erinnern
Gehalt ist bei Security okey, andere Bereiche unterbezahlt. Trotzdem sehr knapp am Mindestlohn
Kaputte Wasserhähne usw, naja Unweltbewusst weis nicht:)
Kollegenzusammenhalt war gut :) weil jeder wusste was abgeht in diesem Unternehmen
Wird teilweise schon drauf geachtet
Unter aller Sau. Das gehört mal alles aussortiert
Unter aller Sau. In meinem Arbeitsplatz mehr als ein Jahr im Schimmel gearbeitet
Kann man vergessen:)
Nicht wirklich
Einigermaßen
Mensaessen vor 11 Uhr. Nette Kolleg*innen.
Intransparenz, starre Hierarchie, toxic Positivity, Unfähigkeit Arbeitsprozesse zu optimieren
Kompetentes Bestandspersonal weiterbilden und deren Fähigkeiten nutzen anstatt diese kleinzuhalten um die eigene Haut zu retten. Weiterbildungsmöglichkeiten explizit anbieten. Übernahmemöglichkeiten/ Verlängerung der bestehende Verträge rechtzeitig und fair kommunizieren.
Zeitweiße kann die Atmosphäre gut sein, aber auch nur dann wenn die Chefetage gerade frei hat.
Vollzeit würde Ich da jetzt nicht machen.
Unter den Kolleg*innen der unteren Ebenen herrscht eine Art der Solidarität. An besonders schweren Tagen wird einander geholfen um die Arbeitslast irgendwie bewältigen zu können.
Direkte Vorgesetzte tun (meistens) ihr Bestes um die Arbeit ertragbar zu machen.
Man hat im Sommer relativ wenig bis keine Möglichkeit der Hitze zu entkommen.
Täglich ändern sich Arbeitsanweisungen, das wird zwar an diesem Tag/ zeitweiße kommuniziert, allerdings nicht längerfristig. Mitarbeiter*innen die nur auf Minijob/ Teilzeitbasis arbeiten müssen sich selber bemühen diese Infos auch zu erfahren.
Durch Eigeninitiative kann man abgesehen von der täglich anfallenden Arbeitslast durchaus interessante, einzigartigen Tätigkeiten ausüben.
Schuttleservice für die Mitarbeiter
Der Fisch stinkt vom Kopf her
Der Fisch stinkt vom Kopf her
Innerhalb der kleinen Teams gut nach oben hin wird es immer schlechter
Irrwitzig viel Geld wird investiert für eine gute Außendarstellung. Mit dem Geld könnte man auch einfach das Image mal echt verbessern.
Für eine Firma, die davon lebbt, das Menschen ihre Freizeit nutzen, ausgesprochen schlecht.
Nur denen vorbehalten, die immer Ja sagen, nie Kritik bringen und sich den ... bis zum Stehkragen aufreißen
Im Vergleich zu anderen Firmen und zu dem was man hier leisten muss, definitiv unterdurschnittlich
Komplett nicht vorhanden
Wieder: Innerhalb kleiner Teams gut, aber abteilungsübergeifendes nicht gewünscht und wird unterdrückt. War mal sehr viel besser.
Welche älteren Kollegen?
Je höher man kommt, desto schlimmer wird es.
Start abhängig von Abteilung. Man könnte mit wenig so viel verbessern, aber dafür müsste man sich Kritik anhören, was nicht akzeptiert wird
Ständig werden relevante Dinge nicht oder zu spät kommuniziert, mit Belanglosigkeiten werden die Postfächer aber nur so vollgestopft. Überall nur so Schöngerede.
Sehe ich keine Probleme sehe
Sich wirklich Gedanken machen, wem man welche Stelle gibt. Viele Positionen fehlbesetzt. Sehr gute Kräfte werden klein gehalten. Sogar noch unterdrückt.
Sobald der Rücken sichtbar ist wird gelästert.
Viele Mitarbeiter schon sehr lange da
Manche Entscheidungen hängen von Launen ab
Weiterbildungen für Führungskräfte, Konsequenzen wenn ungeeignet
Strenge Hierarchie
Verwaltungsgebäude in die Jahre gekommen, man merkt dass das Resort gewachsen ist
Strenge Hierarchie
Ziemlich alles ohne zu übertreiben
Geschäftsführung und gewisse Abteilungsleiter entlassen
Man hat mit den normalen Kollegen das Beste daraus gemacht
Kollegen waren gut, aber alles ab Manager katastrophal
Unter aller Sau, schlimmer wie kleine Kinder
Keiner hat wirklich einen Plan von dem was er macht
So verdient kununu Geld.