40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kostenloses Essen trinken
Ich schätze den freundlichen und respektvollen Umgang miteinander.
Die Firma Lehmanns hat als Schulcaterer einen guten Ruf. Bei uns wird leckeres Essen gekocht und das wird von unseren Kunden wert geschätzt. Wir Mitarbeitenden sehen uns als Teil davon und das wird auch von unserer Geschäftsführung gelebt, das wir nur alle Gemeinsam ein gutes Produkt schaffen können.
Durch klare Arbeitszeiten und planmäßigen Urlaub kann ich Familie und Job gut miteinander kombinieren.
Wer möchte und motiviert ist, bekommt die Chance sich weiterzuentwickeln und neue Aufgaben zu übernehmen.
Meine Gehaltsentwicklung entspricht meinen Vorstellungen. Mehr ist immer schön, aber da ist jeder für sich selber Verantwortlich.
Bei uns werden Lebensmittel verarbeitet und es wird darauf geachtet so wenig Abfälle wie möglich zu produzieren. Mit E-Autos und und PV Anlage werden Ressourcen genutzt.
In meinem Bereich unterstützt man sich gegenseitig und greift sich auch in stressigen Situationen unter die Arme.
Respektvoller Umgang mit jedem Mitarbeitenden, egal ob jung oder alt.
Ich erlebe meinen Vorgesetzten als jederzeit ansprechbar. Er hat für uns immer ein offenes Ohr und versucht auch in schwierigen Situationen einen guten Weg für Alle zu finden.
Für mich passen die Arbeitsbedingungen und ich fühle mich bei der Firma Lehmanns wohl.
Arbeitsabläufe sind klar strukturiert. Interne Kommunikation und organisatorische Abläufe laufen gut, können aber an der ein oder anderen Stelle noch optimiert werden.
Bei Lehmanns hat Gleichberechtigung einen hohen Stellenwert. Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion oder Behinderung respektvoll und fair behandelt.
Im Unternehmen gibt es viele verschiedene Bereiche und somit sehr vielfältige und abwechslungsreiche Aufgaben.
Offenheit/Lockerheit
Mitsprache
Förderung von Menschen, die sich einbringen
Familiäre Atmosphäre
Die Atmosphäre ist gelöst und ohne Spannungen. Ein gutes Verhältnis aus Professionalität und Lockerheit. Es gibt immer wieder Feste oder Anlässe, wo man mit den KollegInnen zusammen kommt und zusammen etwas unternimmt. Durch das Mittags-Bistro isst man zusammen und hat einen andauernden Austausch.
Ich finde man hört viel Gutes, wenn man sich im Vorgebirge/Bonn umhört. LEHMANNs ist bekannt, hinterlässt einen professionellen Eindruck mit hohem Qualitätsanspuch.
In meiner persönlichen Situation ist die Balance sehr gut und ausgeglichen. Dadurch, das wir früh anfangen zu arbeiten bin ich auch früh zu Hause. Sollte man mal etwas länger arbeiten, was kaum vorkommt, kann man das durch Freizeit ausgleichen.
Auschlaggebend ist hier in meinen Augen persönliches Engagement. Dann ist vieles möglich und man wird entsprechend unterstützt.
Das Gehalt verantwortet am Ende jeder selbst. Ich bin zufrieden. Sozialleistungen sind umfänglich vorhanden. Edenred, Jobrad, Corporate Benefits, Jobmassage, Teambuilding, persönliche Unterstützung durch einen Physio, ...
Es wird in vielen Bereichen Gutes unternommen. Photovoltaik, E-Autos, Speisereste, die in einer Biogasanlage zu Energie umgewandelt werden, sind nur ein paar Beispiele. Ich denke hier bekommt jeder eine Chance, der auch "was tun" will. Zudem gibt es einige integrative KollegInnen.
Empfinde ich als stark ausgeprägt und auf einen sehr freundschaftlicher Ebene.
Empfinde ich als normal. Auffallend ist, das besonders viele "ältere" Kollegen auch schon länger (> 10 Jahre) hier angestellt sind.
Das Verhalten ist durch Respekt, Offenheit und Wertschätzung geprägt.
Es ist alles vorhanden was man zum Arbeiten benötigt. Die räumliche Situation könnte etwas ruhiger sein.
Es gibt viele Momente in denen offen und direkt kommuniziert wird. Eigene Themen anzusprechen ist immer möglich. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen, die zusammen an einem Thema arbeiten könnte noch selbstverständlicher und umfänglicher werden.
Empfinde ich absolut als gegeben. Zudem gibt es einige integrative KollegInnen.
Die Aufgaben in meinem Bereich sind vielfältig und durchaus anspruchsvoll. So herrscht keine Langeweile ;-)
Trotz einiger Herausforderungen gibt es aus meiner Sicht auch klare Vorteile, die den Arbeitsalltag erleichtern. Besonders positiv empfinde ich, dass der Job grundsätzlich gut mit dem Familienleben vereinbar ist. Urlaubsanfragen, gerade in den Ferien, werden in der Regel berücksichtigt und auch kurzfristige Arzttermine lassen sich meist flexibel wahrnehmen.
Das Essen im Bistro ist häufig sehr gut, vor allem dann, wenn die Köchinnen und Köche aus der Manufaktur selbst kochen. Außerdem gibt es regelmäßig Unternehmensevents, die für ein lockeres Miteinander sorgen und bei denen man auch einfach mal abschalten und gemeinsam feiern kann. Diese Momente tragen aus meiner Sicht spürbar zur Teamatmosphäre bei.
Sehr vieles.
Aus meiner Sicht sollte deutlich mehr Wert auf eine gute Betreuung und echte Wertschätzung der Mitarbeitenden gelegt werden. Derzeit ist Mitarbeiterwertschätzung kaum wahrnehmbar. Schon einfache Maßnahmen könnten hier spürbar etwas verbessern: Neue Kolleginnen und Kollegen persönlich beim Einstieg zu begrüßen oder eine kurze Vorstellungsrunde zu organisieren, würde das Arbeitsklima deutlich stärken.
Zusätzlich halte ich es für dringend notwendig, eine unabhängige Interessenvertretung wie einen Betriebsrat einzuführen. Aus meiner Sicht könnte ein Betriebsrat dazu beitragen, Ungleichbehandlungen zu reduzieren, Mitarbeitende besser zu schützen und strukturelle Probleme transparenter zu machen. Eine solche Instanz würde vielen Beschäftigten Sicherheit geben und die interne Kultur langfristig positiv beeinflussen. Interne Informationen wirken teilweise unvollständig oder erreichen die Mitarbeitenden zu spät. Regelmäßige Updates, klare Zuständigkeiten und nachvollziehbare Entscheidungen würden die Arbeitskultur weiterhin stärken.
Die generelle Arbeitsmotivation würde gesteigert werden, wenn es 13. Gehalt, Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld geben würde oder freie Tage an Karneval oder zwischen den Weihnachtsfeiertagen.
Gefällt mir in keinster Weise. Hinterhältig und giftig.
Sowohl intern als auch extern entsteht aus meiner Sicht ein insgesamt negatives Image, das sich in vielen Bereichen bemerkbar macht und die Wahrnehmung des Unternehmens deutlich beeinträchtigt.
Intern wird sich nicht getraut, Unzufriedenheit auszusprechen.
In der Hoch-Saison werden zu viele Überstunden gemacht und in den Ferien werden Minusstunden gemacht. Man wird nach Hause geschickt und muss aber diese Minusstunden selbstständig abbauen. Gilt für Vollzeit, Teilzeit und Werkstudenten. Positiv ist jedoch, dass man diese Überstunden abfeiern darf.
keine Weiterbildungschancen
Die Vergütung empfinde ich im Verhältnis zu den tatsächlich erbrachten Leistungen als sehr gering. Gleichzeitig habe ich den Eindruck, dass finanzielle Mittel an anderer Stelle in Dinge fließen, die aus meiner Sicht keinen echten Mehrwert für den Arbeitsalltag bieten, bspw. in Ausstattung, die kaum genutzt wird. Die Prioritäten wirken dadurch unausgewogen. Insgesamt entsteht für mich der Eindruck, dass Investitionen nicht immer dort getätigt werden, wo sie den Mitarbeitenden wirklich zugutekommen würden.
Es wird darauf geachtet. Das muss man ihnen hoch anrechnen.
Es wirkt, als ob vor allem gut vernetzte Personen im Unternehmen vor negativen Konsequenzen besser geschützt sind.
Aus meiner Sicht werden Entscheidungen häufig ohne echte Beteiligung der Mitarbeitenden getroffen. Die Priorität liegt dabei oft eindeutig auf Kundenwünschen, selbst wenn diese zu unverhältnismäßigem Aufwand oder zusätzlicher Belastung führen. Das Team bleibt in solchen Situationen eher außen vor. Bei der Führung erlebe ich deutliche Unterschiede: Einige handeln fair und unterstützen ihre Mitarbeitenden, während andere im entscheidenden Moment keine Verlässlichkeit zeigen. Dadurch entsteht ein Arbeitsumfeld, das inkonsequent wirkt und in dem Vertrauen schwer entstehen kann.
Die räumliche Situation ist aus meiner Sicht unzumutbar: Es gibt nicht genügend Spinde, die Büros sind überfüllt und bieten kaum Rückzugsmöglichkeiten. Auch das Verhalten der Unternehmensleitung trägt für mich nicht zu einem strukturierten Arbeitsumfeld bei, etwa durch den hohen Verbrauch von Einwegmaterialien und ständiges Umherlaufen im gesamten Gebäude. Zusätzlich sind Meetingräume häufig belegt, sodass Telefonate kreuz und quer in den Büros stattfinden. Unter diesen Bedingungen fällt es mir schwer, konzentriert und effizient zu arbeiten.
In meinem Erleben werden Entscheidungen, die einzelne Personen betreffen, teilweise zunächst im Kollegenkreis besprochen, bevor die betroffenen Personen selbst frühzeitig einbezogen werden. Das führt aus meiner Sicht gelegentlich zu Missverständnissen und erschwert eine transparente Kommunikation.
Trotz der täglichen Wiederholung wirkt der Arbeitsablauf aus meiner Sicht weiterhin alles andere als eingespielt. Der Prozess läuft nicht stabil, sondern zeigt immer wieder Schwachstellen, die den Arbeitsalltag unnötig erschweren.
Fair, Ziverlässigkeit
Nichts
Keine
Arbeitszeiten, viele Menschen bekommen warme Mahlzeiten
Marketing ist breit aufgestellt, das Herz, die Küche, bedarf dringend einer digitalen Erneuerung. Zu viele Fehler bei Rezepten, verschwendete Wege und Zeit durch Materialbeschaffung, sowie Umrechnen und Kleben von Zetteln. Fehler sind hier vorprogrammiert
Qualifiziertes Personal besser einarbeiten und halten. Junge motiviere Mitarbeiter fördern und fordern
Der Teamgeist ist außergewöhnlich stark. Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig, was den Arbeitsalltag sehr angenehm macht.
Das Aufgabenspektrum ist vielseitig und abwechslungsreich und bietet die Möglichkeit, sich einzubringen und weiterzuentwickeln.
Die Atmosphäre untereinander ist geprägt von Zusammenhalt, Wertschätzung und einem Arbeiten auf Augenhöhe.
Zusätzliche Benefits wie Jobmassagen, das Bonusprogramm (Edenred Card) sowie regelmäßig stattfindende Firmenfeiern tragen spürbar zu einer positiven Unternehmenskultur bei.
Grundsätzlich gibt es Möglichkeiten zur Weiterbildung, und es wird erkennbar Wert darauf gelegt, Mitarbeitende in ihrer Entwicklung zu unterstützen.
Besonders positiv ist der Umgang mit gesundheitlichen Anliegen: Der Arbeitgeber zeigt sich sehr bemüht und lösungsorientiert. Maßnahmen wie die schnelle Bereitstellung eines höhenverstellbaren Schreibtisches bei Rückenproblemen oder Unterstützung bei der Organisation von Physiotherapie-Terminen wurden unkompliziert umgesetzt.
Insgesamt herrscht ein sehr wertschätzendes und kollegiales Miteinander, bei dem Rücksicht aufeinander genommen wird und man sich gegenseitig unterstützt.
Ich habe gerne hier gearbeitet!
Beim Gehalt besteht aus meiner Sicht noch etwas Entwicklungsspielraum. Eine stärkere Anpassung an Verantwortung und Einsatz würde die Position insgesamt noch attraktiver machen.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, könnten jedoch noch strukturierter und transparenter gestaltet werden. Eine aktivere Förderung würde hier zusätzlichen Mehrwert schaffen.
Der Umgangston ist stellenweise recht "rau". Auch wenn dies in der Gastronomie teilweise zur gängigen Praxis gehört, wäre insbesondere für neue Mitarbeitende ein etwas behutsamerer Einstieg wünschenswert. Hier könnten Vorgesetzte durch eine noch klarere und wertschätzendere Kommunikation unterstützen.
Die Einarbeitung hätte in meinem Fall etwas besser begleitet werden können. Durch eine damals nahezu komplett neu besetzte Abteilung fehlten zeitweise feste Strukturen und klare Ansprechpartner. Mit mehr Orientierung hätte man sich schneller sicher und gut abgeholt gefühlt.
Auch die Arbeitsplätze bieten noch Potenzial zur Weiterentwicklung, insbesondere im Hinblick auf Modernität und technische Ausstattung.
Die interne Kommunikation ist in einigen Bereichen noch ausbaufähig. Klarere Absprachen und ein transparenterer Informationsfluss würden den Arbeitsalltag zusätzlich erleichtern.
Es gibt kostenloses Mittagessen aus der Tagesproduktion gibt und gute Sozialleistungen.
Der Umgang mit Mitarbeitenden ist oft intransparent und teilweise schlecht. Führung und Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar.
Mehr und klarere Kommunikation in allen Bereichen. Besserer Umgang mit den Mitarbeitenden im Alltag. Kleine Extras wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld würden gut ankommen. Außerdem wären einfache Lösungen für den Arbeitsalltag hilfreich.
Die Arbeitsatmosphäre wirkt in vielen Bereichen angespannt – sowohl im Büro als auch in der Produktion. Es gibt immer wieder Gerede und gegenseitiges Lästern, gelegentlich auch mit Beteiligung von Vorgesetzten. Gespräche verlaufen teilweise laut, und bei Rückfragen reagieren manche Mitarbeitende schnell persönlich. Zudem erhält man zu einem Thema nicht selten unterschiedliche Aussagen, was zu Unsicherheit führ
Auf die Außendarstellung wird sehr geachtet.
Gute Arbeitsbedingungen gibt es nur für wenige, was teilweise von Sympathie abhängt. Manche Mitarbeitende haben eine deutlich höhere Arbeitslast, ohne dass sich das in der Bezahlung widerspiegelt. Es fehlen einheitliche Regelungen, was in der Belegschaft teilweise als ungerecht empfunden wird.
Es gibt kein einheitliches Weiterbildungsangebot, abgesehen von den gesetzlich vorgeschriebenen Maßnahmen. Weiterbildung muss eigeninitiativ angestoßen werden, da der Arbeitgeber in der Regel nicht von sich aus auf einen zugeht. Insgesamt hat das Thema einen geringen Stellenwert.
Auch bei Karriereentwicklungen ist die Vorgehensweise schwer nachvollziehbar. Wie Stellen besetzt oder Beförderungen entschieden werden, bleibt oft unklar. Kriterien werden selten transparent kommuniziert, und man erfährt solche Entscheidungen häufig nur zufällig.
Jede Person ist für ihr Gehalt selbst verantwortlich. Da es keine einheitliche Gehaltsstruktur gibt, muss man sowohl beim Einstieg als auch später bei Erhöhungen selbst verhandeln. Nach dem, was man mitbekommt, wird eher weniger als mehr gezahlt, daher ist ein gewisser Verhandlungsspielraum sinnvoll. Gehaltserhöhungen hängen teilweise auch von Bevorzugung ab. Sozialleistungen sind insgesamt gut.
Beim Umweltbewusstsein ist das Unternehmen gut aufgestellt. Sozialbewusstsein ist dagegen nur teilweise vorhanden. Sozialleistungen sind gut, im Arbeitsalltag fehlt es jedoch oft an sozialem Bewusstsein.
Es gibt Kolleginnen und Kollegen, die sehr hilfsbereit sind, aber auch solche, die anderen wenig Erfolg gönnen. Teilweise haben sich feste Gruppen gebildet. Abweichende Meinungen werden von einigen eher kritisch gesehen, was den offenen Austausch erschwert.
Langjährige Betriebszugehörigkeit wird nur teilweise wertgeschätzt. Mit älteren Kolleginnen und Kollegen wird im Allgemeinen normal umgegangen.
Die Qualität der Führung ist unterschiedlich. Einige Führungskräfte wirken überlastet. Häufig werden Vorgaben der Geschäftsführung umgesetzt, auch wenn deren Sinn nicht immer nachvollziehbar ist. Zudem greift die Geschäftsführung regelmäßig ins Tagesgeschäft ein
Es fehlen ab und zu passende Hilfsmittel. Anstatt die Arbeit einfacher zu machen, wird häufig mehr körperliche Leistung gefordert. Hilfsmittel, die den Alltag erleichtern oder körperliche Belastungen verringern, sind ab und zu vorhanden.
Die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen ist schwierig, da fast jede Abteilung für sich arbeitet. Wichtige Informationen kommen oft zu spät oder gar nicht an. Vereinbarungen verlieren mitunter schon am nächsten Tag ihre Gültigkeit, ohne dass die Gründe klar sind.
In vielen Fällen nicht gegeben, da Entscheidungen oft nicht nachvollziehbar sind. Persönliche Präferenzen scheinen hier eine Rolle zu spielen, was zu einer ungleichen Behandlung führen kann.
Es gibt interessante Aufgaben, deren Verteilung jedoch teils von persönlichen Beziehungen beeinflusst wird und nicht immer transparent ist.
Saubere Hygiene, Mitarbeiterverpflegung, Kollegen
Unausgesprochene Erwartungen, Strafmaßnahmen bei Beschwerden über Betriebsinterne Probleme. Es wird erwartet das private Handy für die Arbeit zu nutzen.
Mitarbeiter besser Unterweisen, auch im Bezug auf Gefahren. Bei Unfällen dem Verunfalltem helfen, auch wenn man ihn nicht mag. Parkplatzsituation wird eng.
Abteilungsübergreifend sehr schlecht, Probleme werden gerne ignoriert.
Essen und Zutaten sind in Ordnung und dem Image entsprechend.
Man kann kurzfristig einen Tag frei nehmen
Es gibt außerbetriebliche Schulungen, aber wenige interne Unterweisungen
Gehälter unterscheiden sich teils bei gleicher Arbeit. Sozialleistungen wie Physio, Edenred und Mitarbeiterverpflegung
Lehmann's versucht grüner zu werden.
Es wird sich gegenseitig geholfen...zumindest bei den Arbeitenden
Bei Konflikten wird sich Versteckt und auf andere gedeutet. Wer sich beschwert, scheint maßgeregelt zu werden.
PSA wird nicht bestellt und man muss ewig nachhaken
Es gibt keine klaren Regeln oder Informationen durch die Vorgesetzten
Gehälter unterscheiden sich teils sehr. Integrative werden eingestellt, was sehr sozial wirkt.
Die direkte Möglichkeit Probleme und Verbesserungsvorschläge anzubringen.
Hab ich noch nichts feststellen können.
So verdient kununu Geld.