140 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
140 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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140 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel bleibt langsam nicht mehr, wobei es viele geben würde, auf dem man aufbauen könnte
Ausführlichst beschrieben :-)
Nicht mehr so extrem demütig vor dem eigenen Manager und der US-Mutterfirma kriechen. Vielleicht irgendwann mal merken, dass mehr und mehr Micromanagement und mehr und mehr Druck die Situation nicht verbessern
Im Vertrieb aktuell katastrophal. Es herrscht nur extremstes Micromanagement und Druck. Die Zeiten sind hart, das versteht jeder. Aber nur mehr und mehr Kontrolle und Druck sind nicht die Lösung. Es ist inzwischen nahezu unerträglich geworden und die Fluktuation im Vertrieb ist sehr hoch. Aber die Reaktion des Managements auf die Unzufriedenheit ist ganz einfach noch mehr Kontrolle, noch mehr Reportingmeetings und noch mehr Micromanagement.
"Die Definition von Wahnsinn ist es, das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten" - diese Worte sind beim Management leider noch nicht angekommen
Leica hat als alteingesessene deutsche Firma grundsätzlich ein gutes Image. Durch die extrem aggressive Vertriebsweise, diesen puren Drückerkolonnen-Vertrieb, leidet das Image aber zunehmend. Leica wird mehr und mehr als Firma wahrgenommen, wo es nur wichtig ist, dass der Kunde schnell bestellt und schnell die Rechnung bezahlt, alles weitere ist dann recht egal.
Und die höchstpenetranten Vertriebsmethoden zerstören dieses Image weiter.
Durch Druck und Micromanagement wenig vorhanden. Vorgeschriebene Besuchsfrequenzen pro Woche minimieren die eigene Gestaltungsfreiheit
Das Gehalt ist gut, da kann man nichts sagen. Aber da hört es dann auch schon auf. Sobald es um Benefits und Zusätze geht, welche über das Gehalt hinausgehen, gibt es sehr wenig. Besonders bestürzend ist hier das Gefälle zwischen Mitarbeitern, welche im Büro in Wetzlar oder Mannheim arbeiten und Außendienstmitarbeitern. Außendienstmitarbeiter werden teilweise sogar explizit von Events ausgeladen, weil die Hotelkosten ja zu teuer wären.
Es gibt viele tolle Kollegen und Kolleginnen, welche zusammenhalten, weil die anderen Kollegen und Kolleginnen mitgehangen und mitgefangen sind
Die meisten Vorgesetzten haben das Prinzip "nach oben kriechen, nach unten treten" für sich perfektioniert. Hauptsache dem eigenen Manager alles toll beschönigen, die eigenen MItarbeiter sind da relativ egal
Inzwischen katastrophal. Extremes Micromanagement, viel zu viele interne Meetings und Druck und das kombiniert mit einem Vertriebsstil, welcher extrem penetrant und unangenehm ist. Es geht nur noch darum, möglichst viel Druck auf Kunden auszuüben. Langfristiges Denken, Partnerschaft oder eine Beziehung auf Augenhöhe ist nicht gewünscht.
Es werden inzwischen auch bevorzugt neue Mitarbeiter von anderen Drückerbuden eingestellt und befördert.
Es gibt zwar Versuche von Kommunikation, die sind aber alles andere als authentisch. Es ist immer nur der klischeehafte Konzernsprech, wo Durchhalteparolen und "Motivation" gepredigt werden
Die Aufgaben könnten interessant sein, wenn die Firma nicht mit so viel Micromanagement, KPIs, Reportings und co im Wege stehen würde. Spannende Produkte, spannende Kunden, spannende Forschung. Das ist eigentlich ziemlich cool. Aber wenn es das Wichtigste ist, das CRM korrekt auszufüllen und ständig in irgendwelchen "dringenden" Meetings zu hängen, dann fällt das doch schnell hinten über
Mit der Softwarequalität ist wohl keiner zufrieden. Hardware hat eine guten Ruf.
Zur Coronapandemie wurde ganz stolz das Home-Office als großartige Modernisierung eingeführt. Zwei Tage pro Woche durfte jeder zuhause arbeiten. Zwei Jahre später wurde die "Modernität" trotz Proteste wieder komplett einkassiert.
Keine Weiterbildung obwohl diese dringend erforderlich wäre. Aber regelmäßig wiederholte US-Amerikanische Zwangs-Compliance-Trainings.
Tarifgehalt plus Leistungszulage. Die jährliche Leistungsbeurteilung ist allerdings frustrierend und demotivierend.
Man bemüht sich Energie zu sparen.
Jeder kämpft für sich.
Vorgesetzter wechselt häufig oder die Position bleibt lange unbesetzt. Ich hatte fünf Vorgesetzte in sieben Jahren.
Schwierige Bedingungen, da Großraumbüro mit sehr schlechter Akustik. Bei der letzten Renovierung wurde offenbar die Akustik völlig ignoriert. Teils sehr laute Kollegen. Beschwerden haben nicht geholfen.
Die Wichtigkeit von "Diversity, Equity and Inclusion" wurde auf der Danaher Webseite seitenlang hervorgehoben, dann aber sehr schnell an die "Wünsche" der US-Regierung angepasst. War wohl doch nicht so ernst gemeint.
Softwareentwicklung ist technologisch sehr veraltet und sehr unprofessionell. Die Qualitätssicherung entsprechend sehr schwierig und ebenfalls steinzeitlich.
Kommunikation von oben oftmals sehr schlecht. Flurflunk meist schneller, sodass unmut in den Teams entsteht.
Hybride Arbeit sollte wieder eingeführt werden.
Aufgrund der mangelnden Kommunikation insgesamt eher gedrückt. Innerhalb des Teams gut.
Aufgrund zu vieler Aufgaben (Stellen werden nicht nachbesetzt) oft lange Tage. Private Termine kann man frühestens ab 18:30 Uhr planen, da oft kurzfristig späte Meetings angesetzt werden.
Nur interne Weiterbildung möglich.
Unterschiedlich
Trotz 38 Grad und fehlender Klimaanlage mussten wir jeden Tag ins Büro kommen.
Es wird nur weitergegeben, was der Leitung wichtig erscheint. Informationen zu Umstrukturierungen erfährt man oft nur dank des Betriebsrats.
Sehr gutes Gehalt, sehr gutes und interessantes Produktportfolio. Mitarbeiterzusammenhalt
Konzerndenken durch USA
Zu viel Konzerndenken und damit zu große Einflussnahme aus den USA. Hybrid Regelung für Mitarbeiter sollte wieder eingeführt werden. Zu komplexe und lange Entscheidungswege. Keine flachen Hierarchien mehr.
Hochinteressantes Produktportfolio, global player, innovativ, Arbeitskultur modern und weltoffen
Standort Mannheim ist ein kleiner Diamant, der nicht so darf, wie er könnte
Mehr finanziellen Spielraum für innovative Ideen zur Verfügung stellen
Hervorragende Fehlerkultur
Spitzentechnologie
Gleitzeit, unkompliziert Urlaub
Es wird einem nichts hinterhergetragen. Aber wer sich engagiert und Eigeninitiative zeigt, wird nicht ausgebremst
Wenn nicht AT, dann Tarif BW, Jobrad, Deutschlandticket
EHS Abteilung, Betriebsrat, Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen wenn gewünscht
Sehr fair und neue Mitarbeiter werden herzlich aufgenommen und unterstützt, großartige Fehlerkultur
Einwandfre
Sehr diplomatisch und fair
Sicher, sauber, modern, angenehme Platzverhältnisse. Abteilungseigene Labore und Geräte
Auch Standort übergreifend sehr gut, regelmäßige townhall und Technologie-meetings
Definitiv gegeben, LGBQT ebenfalls voll akzeptiert
Sehr große Bandbreite an Aufgaben, sehr hoher Innovationsgrad
Fast alles…!
TAG Regelung für alle…
Über TAG noch einmal nachdenken.
Tolles Arbeitsklima untereinander
Leica kennt man in diesem Geschäft als eine der ersten Adressen.
Durch TAG hat es etwas gelitten, aber der Vorgesetzte macht einiges möglich, wenn es die Situation zulässt.
Alle Möglichkeiten…
Oberes Niveau
Wo d im gesamten Unternehmen groß geschrieben.
Super Kollegen, man hilft sich gegenseitig.
Wir sind froh ältere Mitarbeiter im Team zu haben.
Spitze. Kümmert sich wirklich um die Mitarbeitenden.
Büros sind etwas in die Jahre gekommen, aber techn. auf dem neuesten Stand
Es wird sehr offen kommuniziert, auch bei schwierigen Themen
Es gibt keinerlei Unterschiede…
…halt Leica. Hohe Ansprüche ans gesamte Team.
Oft sehr angespannt, da Änderungen gegen Arbeitnehmerinteressen getroffen und durchgeführt werden
Von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich. Die Möglichkeit auf HomeOffice wurde einseitig gekündigt
Den gibt es, aber nur bis zu einem gewissen Punkt.
Noch sehr ausbaufähig. Versprochene Dinge werden nicht eingehalten
Noch sehr ausbaufähig
Ungleiche Aufteilung der Arbeit. Kein Ersatz beim austritt von Kollegen
Wird bestimmt durch Angst vor Jobverlust und Erwartungen, die nicht zu erfüllen sind.
Leica...
Alle zurück ins Büro.
Als Boersennotiertes Unternehmen immer abhängig von strukturellen Maßnahmen. Mitarbeiteranzahl wird im Dreisatz als Vorgabe des Konzerns für alle Opcos vorgegeben.
Der Standard wurde in den letzten Jahren immer mehr zurück gefahren, Leistungsprozente in der Produktion gekürzt, das Langzeitkonto nach 20 Jahren gekündigt. Im Adminbereich gibt es dann ab 2026 auch das, was den Kollegen lt. Tarif schon seit Jahren zusteht.
Wozu man verpflichtet ist, dem wird nachgekommen!
Ist wohl das Einzige was die Kollegen noch im Unternehmen hält. Mehr als die Hälfte beabsichtigen lt. Mitarbeiterumfrage das Unternehmen zu verlassen.
Abfindungsangebote
Der Druck wird von oben nach unten weitergegeben. Der Umgangston lässt zu Wünschen übrig und geht auch mal unter die Gürtellinie! Da hilft der ganze Compliance - Zirkus der Amis auch nix.
Immenser Leistungsdruck
Ein Stern eigentlich schon zu viel.
Aktuell nur die KollegInnen und den engagierten Betriebsrat.
Außerdem ist das Unternehmen seit 175 in der Region beheimatet und hat seitdem viel Gutes bewirkt.
Dass es offenbar keine Identifikation der Führung (Präsidentin und Vizepräsidenten) gibt. Sie haben die Basis verloren; E. Leitz wäre wenig begeistert...
Mehr auf die Belegschaft hören und auch die Führungskräfte hören, die WIRKLICH am Puls des Geschehens sind! Es gibt zu viele, die nach oben melden, was man dort hören möchte, aber nachteilig für Unternehmen und Beschäftigte ist.
Die Stimmung kippt immer mehr aufgrund der Blindheit der Führungsriege...
Siehe "Umwelt-/Sozialbewusstsein"
Nach Abschaffung des Mobilen Arbeitens haben sich etliche KollegInnen entschieden, das Unternehmen zuverlassen.
Schade eigentlich, denn das bisherige Modell bot alle Möglichkeiten, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen.
Wenn nun von "Ausnahmen" die Rede ist, bei denen man auch von zuhause arbeiten kann (z.B. Wasserrohrbruch, Krank fühlen :-)) dann muss man sich schon an den Kopf greifen.
Leider gibt es keine strukturierten Karriere- / Weiterbildungspläne.
Oft wird "von der Hand in den Mund" gelebt und spontan ein/e Mitarbeitende/r weiterentwickelt, ohne dass es einen nachvollziehbaren Grund für XY gibt.
Damit wird das Ganze intransparent, unfair und willkürlich. Schade eigentlich, da mann alle Möglichkeiten hätte, das anders zu gestalten.
Tarifgebundenes Unternehmen (IG Metall), daher alles gut.
Man legt (sowohl auch getrieben von Danaher, aber auch von den verantwortlichen Abteilungen) großen Wert auf Umweltschutz. Sowohl Energiebedarfe / -möglichkeiten werden regelmäßig gecheckt und Technologien erneutert.
Bzgl. Sozialbewusstsein: Hier scheint es leider ins negative zu gehen.
Neben der Tatsache, dass es für Schülerpraktikanten immer schwerer wird, eine Stelle zu bekommen (selbst im produktiven Bereich), scheint es sich auch in Bezug auf Ausbildung zu verschlechtern (die Zahlen der Azubis gehen seit Jahren zurück; mal sehen, wann Ausbildung ganz eingestellt wird...). Das ist weder gut für das Unternehmen (Nachwuchs), noch für das Image (viele Familien in der Region haben eine "Leica-Vergangenheit") oder die Region (soziale Verantwortung geht über unternehmerisches Denken hinaus).
Die Kollegen sind eines der wenigen Dinge, die einen noch in dieser Firma halten! Diese Zugehörigkeit und der Zusammenhalt ist die Basis, auf der der Erfolg des Unternehmens aufgebaut. Das sollte die Führung eigentlich NIE vergessen! Schön, dass das der Betriebsrat auch so wahrnimmt und auch so kommuniziert!
Hierzu kann ich keine näheren Angaben machen. Allerdings handelt es sich um ein tarifgebundenes Unternehmen, womit Tarifverträge für ältere Beschäftigte greifen, die der Betriebsrat auch durchsetzen würde.
Viele Vorgesetzte sind nicht mehr in der Lage, ihren eigentlichen Managementaufgaben nachzukommen.
Das hat weniger mit ihnen als Person zu tun (sie sind sicherlich engagiert und möchten was bewegen), vielmehr scheint es ein generelles Thema zu geben. Denn die Danaher-Macht (Eigner von Leica) erwartet ein straff durchorganisiertes Unternehmen, zudem wird Führungskräften nicht mehr zugetraut, eigene Entscheidungen zu treffen. Es muss immer "ins System" passen (wobei das nicht mal das DHR-System, sondern eher ein internes Leica-System zu sein scheint!).
Nur "Vier" Sterne wegen des Mobilen Arbeitens.
Ansonsten gibt es ein engagiertes Arbeitssicherheits-Team, dass alles daran setzt, sichere Arbeitsplätze zu ermöglichen.
Auch wenn die IT inzwischen "dezentralisiert" wurde, findet eine enge Betreuung statt, notwendige digitale und moderne Arbeitsmittel werden zur Verfügung gestellt.
... auch Kommunikation (gerade von Management-Ebene) ist eine Katastrophe! Es gibt keine ehrlichen Ansagen!
Selbst die schlechten Ergebnisse von Mitarbeiterumfragen werden noch schöngeredet.
Diversity & Inclusion werden bei DHR (und damit auch bei Leica) großgeschrieben. Dennoch wird auch bei internen Stellenbesetzungen oft "nach Nase" entschieden, manche Entscheidungen sind somit nicht nachvollziehbar.
Sowohl Technologie, als auch Visionen scheinen (zumindest bei den Mitarbeitenden) immer noch an erster Stelle zu stehen.
Zwar werden verstärkt Innovationen "ad acta" gelegt und Gelegenheiten liegengelassen, doch die Aufgabengebiete sind vielfältig und interessant.
So verdient kununu Geld.