132 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gutes Gehalt, sehr gutes und interessantes Produktportfolio. Mitarbeiterzusammenhalt
Konzerndenken durch USA
Zu viel Konzerndenken und damit zu große Einflussnahme aus den USA. Hybrid Regelung für Mitarbeiter sollte wieder eingeführt werden. Zu komplexe und lange Entscheidungswege. Keine flachen Hierarchien mehr.
Hochinteressantes Produktportfolio, global player, innovativ, Arbeitskultur modern und weltoffen
Standort Mannheim ist ein kleiner Diamant, der nicht so darf, wie er könnte
Mehr finanziellen Spielraum für innovative Ideen zur Verfügung stellen
Hervorragende Fehlerkultur
Spitzentechnologie
Gleitzeit, unkompliziert Urlaub
Es wird einem nichts hinterhergetragen. Aber wer sich engagiert und Eigeninitiative zeigt, wird nicht ausgebremst
Wenn nicht AT, dann Tarif BW, Jobrad, Deutschlandticket
EHS Abteilung, Betriebsrat, Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen wenn gewünscht
Sehr fair und neue Mitarbeiter werden herzlich aufgenommen und unterstützt, großartige Fehlerkultur
Einwandfre
Sehr diplomatisch und fair
Sicher, sauber, modern, angenehme Platzverhältnisse. Abteilungseigene Labore und Geräte
Auch Standort übergreifend sehr gut, regelmäßige townhall und Technologie-meetings
Definitiv gegeben, LGBQT ebenfalls voll akzeptiert
Sehr große Bandbreite an Aufgaben, sehr hoher Innovationsgrad
Fast alles…!
TAG Regelung für alle…
Über TAG noch einmal nachdenken.
Tolles Arbeitsklima untereinander
Leica kennt man in diesem Geschäft als eine der ersten Adressen.
Durch TAG hat es etwas gelitten, aber der Vorgesetzte macht einiges möglich, wenn es die Situation zulässt.
Alle Möglichkeiten…
Oberes Niveau
Wo d im gesamten Unternehmen groß geschrieben.
Super Kollegen, man hilft sich gegenseitig.
Wir sind froh ältere Mitarbeiter im Team zu haben.
Spitze. Kümmert sich wirklich um die Mitarbeitenden.
Büros sind etwas in die Jahre gekommen, aber techn. auf dem neuesten Stand
Es wird sehr offen kommuniziert, auch bei schwierigen Themen
Es gibt keinerlei Unterschiede…
…halt Leica. Hohe Ansprüche ans gesamte Team.
Oft sehr angespannt, da Änderungen gegen Arbeitnehmerinteressen getroffen und durchgeführt werden
Von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich. Die Möglichkeit auf HomeOffice wurde einseitig gekündigt
Den gibt es, aber nur bis zu einem gewissen Punkt.
Noch sehr ausbaufähig. Versprochene Dinge werden nicht eingehalten
Noch sehr ausbaufähig
Ungleiche Aufteilung der Arbeit. Kein Ersatz beim austritt von Kollegen
Wird bestimmt durch Angst vor Jobverlust und Erwartungen, die nicht zu erfüllen sind.
Leica...
Alle zurück ins Büro.
Als Boersennotiertes Unternehmen immer abhängig von strukturellen Maßnahmen. Mitarbeiteranzahl wird im Dreisatz als Vorgabe des Konzerns für alle Opcos vorgegeben.
Der Standard wurde in den letzten Jahren immer mehr zurück gefahren, Leistungsprozente in der Produktion gekürzt, das Langzeitkonto nach 20 Jahren gekündigt. Im Adminbereich gibt es dann ab 2026 auch das, was den Kollegen lt. Tarif schon seit Jahren zusteht.
Wozu man verpflichtet ist, dem wird nachgekommen!
Ist wohl das Einzige was die Kollegen noch im Unternehmen hält. Mehr als die Hälfte beabsichtigen lt. Mitarbeiterumfrage das Unternehmen zu verlassen.
Abfindungsangebote
Der Druck wird von oben nach unten weitergegeben. Der Umgangston lässt zu Wünschen übrig und geht auch mal unter die Gürtellinie! Da hilft der ganze Compliance - Zirkus der Amis auch nix.
Immenser Leistungsdruck
Ein Stern eigentlich schon zu viel.
Aktuell nur die KollegInnen und den engagierten Betriebsrat.
Außerdem ist das Unternehmen seit 175 in der Region beheimatet und hat seitdem viel Gutes bewirkt.
Dass es offenbar keine Identifikation der Führung (Präsidentin und Vizepräsidenten) gibt. Sie haben die Basis verloren; E. Leitz wäre wenig begeistert...
Mehr auf die Belegschaft hören und auch die Führungskräfte hören, die WIRKLICH am Puls des Geschehens sind! Es gibt zu viele, die nach oben melden, was man dort hören möchte, aber nachteilig für Unternehmen und Beschäftigte ist.
Die Stimmung kippt immer mehr aufgrund der Blindheit der Führungsriege...
Siehe "Umwelt-/Sozialbewusstsein"
Nach Abschaffung des Mobilen Arbeitens haben sich etliche KollegInnen entschieden, das Unternehmen zuverlassen.
Schade eigentlich, denn das bisherige Modell bot alle Möglichkeiten, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen.
Wenn nun von "Ausnahmen" die Rede ist, bei denen man auch von zuhause arbeiten kann (z.B. Wasserrohrbruch, Krank fühlen :-)) dann muss man sich schon an den Kopf greifen.
Leider gibt es keine strukturierten Karriere- / Weiterbildungspläne.
Oft wird "von der Hand in den Mund" gelebt und spontan ein/e Mitarbeitende/r weiterentwickelt, ohne dass es einen nachvollziehbaren Grund für XY gibt.
Damit wird das Ganze intransparent, unfair und willkürlich. Schade eigentlich, da mann alle Möglichkeiten hätte, das anders zu gestalten.
Tarifgebundenes Unternehmen (IG Metall), daher alles gut.
Man legt (sowohl auch getrieben von Danaher, aber auch von den verantwortlichen Abteilungen) großen Wert auf Umweltschutz. Sowohl Energiebedarfe / -möglichkeiten werden regelmäßig gecheckt und Technologien erneutert.
Bzgl. Sozialbewusstsein: Hier scheint es leider ins negative zu gehen.
Neben der Tatsache, dass es für Schülerpraktikanten immer schwerer wird, eine Stelle zu bekommen (selbst im produktiven Bereich), scheint es sich auch in Bezug auf Ausbildung zu verschlechtern (die Zahlen der Azubis gehen seit Jahren zurück; mal sehen, wann Ausbildung ganz eingestellt wird...). Das ist weder gut für das Unternehmen (Nachwuchs), noch für das Image (viele Familien in der Region haben eine "Leica-Vergangenheit") oder die Region (soziale Verantwortung geht über unternehmerisches Denken hinaus).
Die Kollegen sind eines der wenigen Dinge, die einen noch in dieser Firma halten! Diese Zugehörigkeit und der Zusammenhalt ist die Basis, auf der der Erfolg des Unternehmens aufgebaut. Das sollte die Führung eigentlich NIE vergessen! Schön, dass das der Betriebsrat auch so wahrnimmt und auch so kommuniziert!
Hierzu kann ich keine näheren Angaben machen. Allerdings handelt es sich um ein tarifgebundenes Unternehmen, womit Tarifverträge für ältere Beschäftigte greifen, die der Betriebsrat auch durchsetzen würde.
Viele Vorgesetzte sind nicht mehr in der Lage, ihren eigentlichen Managementaufgaben nachzukommen.
Das hat weniger mit ihnen als Person zu tun (sie sind sicherlich engagiert und möchten was bewegen), vielmehr scheint es ein generelles Thema zu geben. Denn die Danaher-Macht (Eigner von Leica) erwartet ein straff durchorganisiertes Unternehmen, zudem wird Führungskräften nicht mehr zugetraut, eigene Entscheidungen zu treffen. Es muss immer "ins System" passen (wobei das nicht mal das DHR-System, sondern eher ein internes Leica-System zu sein scheint!).
Nur "Vier" Sterne wegen des Mobilen Arbeitens.
Ansonsten gibt es ein engagiertes Arbeitssicherheits-Team, dass alles daran setzt, sichere Arbeitsplätze zu ermöglichen.
Auch wenn die IT inzwischen "dezentralisiert" wurde, findet eine enge Betreuung statt, notwendige digitale und moderne Arbeitsmittel werden zur Verfügung gestellt.
... auch Kommunikation (gerade von Management-Ebene) ist eine Katastrophe! Es gibt keine ehrlichen Ansagen!
Selbst die schlechten Ergebnisse von Mitarbeiterumfragen werden noch schöngeredet.
Diversity & Inclusion werden bei DHR (und damit auch bei Leica) großgeschrieben. Dennoch wird auch bei internen Stellenbesetzungen oft "nach Nase" entschieden, manche Entscheidungen sind somit nicht nachvollziehbar.
Sowohl Technologie, als auch Visionen scheinen (zumindest bei den Mitarbeitenden) immer noch an erster Stelle zu stehen.
Zwar werden verstärkt Innovationen "ad acta" gelegt und Gelegenheiten liegengelassen, doch die Aufgabengebiete sind vielfältig und interessant.
Den meisten bedeutet der Name Leica etwas. Er steht/stand für Qualität und Mitarbeiter identifizieren sich damit.
Aktuell sehr große Ungewissheit. Schließtage aufgrund weniger Aufträge und hohe Fluktuation
Kein Homeoffice mehr generell möglich. Wechsel zwischen Mehrarbeit und Kurzarbeit innerhalb kürzester Zeit.
Innerhalb der Teams sehr gut. Teamübergreifen herrscht oft ein Fingerpointing
Je höher das Level desto schlimmer
Innerhalb kleiner Teams gut, Teamübergreifen oft schlecht. Kommunikation von Seiter der Geschäftsführung miserabel
transparentere Kommunikation
Spannende Projekte und Arbeit
Nicht Verfügbarkeit von mobilem Arbeiten.
Offene und transparente Kommunikation bezüglich anstehender Änderungen.
Leider hat sich die Arbeitsatmosphäre seit der Kündigung der bestehenden Betriebsvereinbarung zum Thema mobiles Arbeiten stark verschlechtert. Manche Mitarbeiter erhalten einen remote-Vertrag, nach keinen bestimmten Kriterien. Der Umgang mit der Situation hat viel Unmut in Teams gebracht.
Leica ist in der Region ein bekannter Name.
Da die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten entfällt, hat das negative Auswirkungen darauf.
Sehr abhängig vom Vorgesetzten.
IGM Tarifgehälter - total veraltete Pausenregelung in Wetzlar.
Man fängt an sich um das Thema sustainability zu kümmern.
Tolle Zusammenarbeit mit den Kollegen und Kolleginnen.
Gefühlt äußern sich die meisten Vorgesetzten gegen die Regelung bezüglich mobilem Arbeiten, allerdings scheint es keiner offen zu kommunizieren sondern wird nur hinter vorgehaltener Hand. Aufrichtigkeit und Offenheit sieht anders aus.
Weder die Büroräume noch die Kantine oder Besprechungsräume, Parkplätze sind gewappnet für die geplante Rückkehr ins Büro.
Sehr schlechte und intransparente Kommunikation vom Leadership Team: Ergebnisse von Mitarbeiter-Befragungen werden nicht offen kommuniziert, Informationen rund um das Thema mobiles Arbeiten wurden besonders schlecht kommuniziert. Es wird gesagt, Mitarbeiter können weiterhin flexibel Arbeiten aber gleichzeitig wird auch Vorgesetzten gesagt dass diese keine Freigaben dafür geben dürfen.
Es wird viel über Diversität und Inklusion gesprochen aber wirkt eher nach leeren Worten.
keine mitarbeiter events, veraltete prozesse, keine investition in die weiterbildung der mitarbeiter
sprecht mit den leuten, die ihr führen sollt.
sieht von außen ganz gut aus.
gleitzeit ermöglicht erledigungen & teamleitung hat auf vertrauensbasis gearbeitet
keine aufstiegschancen in der position, aber wechsel im großkonzern möglich
pünktliche zahlung aber im vergleich zu anderen angeboten niedrig. nach austritt extrem schwierig offene geldansprüche zu klären.
stellenweise intransparent, da einem großkonzern zugehörig
tolles team, tolle kollegen und viele schlaue köpfe!
fehlende schulungen für „neue“ technologien oder MS office, erwartung dass alles selbst nebenbei erarbeitet wird
leider fehlt das verständnis für die tägliche arbeit der unteren etagen, prozesse werden in einem „vakuum“ erarbeitet und top-down implementiert
gute technik
die interne kommunikation funktioniert wenn dann nur schleppend, zuständigkeiten sind unklar
diversität wird auf dem papier groß geschrieben, hört aber am einer niedrigen führungsposition auf
So verdient kununu Geld.