137 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den meisten bedeutet der Name Leica etwas. Er steht/stand für Qualität und Mitarbeiter identifizieren sich damit.
Aktuell sehr große Ungewissheit. Schließtage aufgrund weniger Aufträge und hohe Fluktuation
Kein Homeoffice mehr generell möglich. Wechsel zwischen Mehrarbeit und Kurzarbeit innerhalb kürzester Zeit.
Innerhalb der Teams sehr gut. Teamübergreifen herrscht oft ein Fingerpointing
Je höher das Level desto schlimmer
Innerhalb kleiner Teams gut, Teamübergreifen oft schlecht. Kommunikation von Seiter der Geschäftsführung miserabel
transparentere Kommunikation
Spannende Projekte und Arbeit
Nicht Verfügbarkeit von mobilem Arbeiten.
Offene und transparente Kommunikation bezüglich anstehender Änderungen.
Leider hat sich die Arbeitsatmosphäre seit der Kündigung der bestehenden Betriebsvereinbarung zum Thema mobiles Arbeiten stark verschlechtert. Manche Mitarbeiter erhalten einen remote-Vertrag, nach keinen bestimmten Kriterien. Der Umgang mit der Situation hat viel Unmut in Teams gebracht.
Leica ist in der Region ein bekannter Name.
Da die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten entfällt, hat das negative Auswirkungen darauf.
Sehr abhängig vom Vorgesetzten.
IGM Tarifgehälter - total veraltete Pausenregelung in Wetzlar.
Man fängt an sich um das Thema sustainability zu kümmern.
Tolle Zusammenarbeit mit den Kollegen und Kolleginnen.
Gefühlt äußern sich die meisten Vorgesetzten gegen die Regelung bezüglich mobilem Arbeiten, allerdings scheint es keiner offen zu kommunizieren sondern wird nur hinter vorgehaltener Hand. Aufrichtigkeit und Offenheit sieht anders aus.
Weder die Büroräume noch die Kantine oder Besprechungsräume, Parkplätze sind gewappnet für die geplante Rückkehr ins Büro.
Sehr schlechte und intransparente Kommunikation vom Leadership Team: Ergebnisse von Mitarbeiter-Befragungen werden nicht offen kommuniziert, Informationen rund um das Thema mobiles Arbeiten wurden besonders schlecht kommuniziert. Es wird gesagt, Mitarbeiter können weiterhin flexibel Arbeiten aber gleichzeitig wird auch Vorgesetzten gesagt dass diese keine Freigaben dafür geben dürfen.
Es wird viel über Diversität und Inklusion gesprochen aber wirkt eher nach leeren Worten.
keine mitarbeiter events, veraltete prozesse, keine investition in die weiterbildung der mitarbeiter
sprecht mit den leuten, die ihr führen sollt.
sieht von außen ganz gut aus.
gleitzeit ermöglicht erledigungen & teamleitung hat auf vertrauensbasis gearbeitet
keine aufstiegschancen in der position, aber wechsel im großkonzern möglich
pünktliche zahlung aber im vergleich zu anderen angeboten niedrig. nach austritt extrem schwierig offene geldansprüche zu klären.
stellenweise intransparent, da einem großkonzern zugehörig
tolles team, tolle kollegen und viele schlaue köpfe!
fehlende schulungen für „neue“ technologien oder MS office, erwartung dass alles selbst nebenbei erarbeitet wird
leider fehlt das verständnis für die tägliche arbeit der unteren etagen, prozesse werden in einem „vakuum“ erarbeitet und top-down implementiert
gute technik
die interne kommunikation funktioniert wenn dann nur schleppend, zuständigkeiten sind unklar
diversität wird auf dem papier groß geschrieben, hört aber am einer niedrigen führungsposition auf
Sie zahlen sehr gut und die Kollegen ist einfach klasse.
Das Image der Firma war einmal sehr gut. Diese hat durch die letzten Jahre erheblich nachgelassen.
Quasi kaum noch vorhanden. Durch die Mitteilung das Home Office fast komplett zu streichen und nur noch Ausnahmen, die die Gleichbehandlung teilweise in Frage stellen gelten zu lassen.
Weiterbildungen werden zwar jährlich vom Vorgesetzten an die Personalabteilung weitergegeben, damit danach passiert überhaupt nichts.
Kollegen sind einfach klasse. Hier ist der Zusammenhalt hervorragend.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist sprachlos. Sei es die Mitarbeiterumfragen nicht richtig mitzuteilen oder gar das Home Office lange zu verschweigen.
Die Kommunikation zwischen Führung und Mitarbeiter ist überhaupt nicht vorhanden. Der Flurfunk ist immer deutlich schneller und bevor irgendeine Neuigkeit vom Management mitgeteilt wird, wissen eigentlich fast alle Kollegen schon Bescheid.
Eingruppierung nicht objektiv
Es könnte viel mehr im Bereich Verpackung und Elektromobilität getan werden
Gut am Arbeitgeber ist, dass die Kollegen größtenteils nett sind, was den Zusammenhalt im Team stärkt. Leider bleibt darüber hinaus nicht besonders viel Positives zu berichten.
Schlecht am Arbeitgeber sind alle oben genannten Punkte, die bereits negativ bewertet wurden. Diese Aspekte belasten das Arbeitsklima und die Zufriedenheit in den Teams erheblich.
Setzt euch stärker für die Mitarbeiter ein und zeigt, dass sie euch wichtig sind. Haltet nicht an den amerikanischen Werten der Muttergesellschaft fest, sondern erinnert euch an die Grundwerte, die die Firma geprägt haben. Seid offen für neue Denkweisen und erkennt das Potenzial der Mitarbeiter, um deren Entwicklung aktiv zu fördern.
Die Kollegen sind wirklich großartig und halten den Teamgeist hoch, doch das Management sorgt für eine dauerhaft angespannte Atmosphäre, die das Arbeitsklima belastet. Diese Diskrepanz führt dazu, dass trotz hervorragender Zusammenarbeit ständig Unruhe im Team herrscht.
Nach außen hin hat Leica ein hervorragendes Image und investiert aktiv, um dieses aufrechtzuerhalten. Die Fassade wirkt stark, doch die inneren Strukturen spiegeln oft nicht die gleichen Werte wieder.
Von einer echten Work-Life-Balance kann hier keine Rede sein. Eine starre 40-Stunden-Woche ist nicht zeitgemäß, und das Management steht dem Thema Home Office skeptisch gegenüber, was die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben erheblich erschwert.
Leica bewirbt ständig die hervorragenden Entwicklungschancen im Unternehmen, doch es fehlen klare Strukturen und Pläne, die zur Weiterentwicklung führen. Vitamin B spielt eine entscheidende Rolle, da Weiterbildung nicht aktiv gefördert wird und es oft viel Glück erfordert, um tatsächlich gefördert zu werden.
Das Gehalt hängt stark davon ab, wie gut man bei der Einstellung verhandeln kann. Es ist möglich, dass man weniger verdient als jemand mit deutlich weniger Erfahrung. Ein Tarifvertrag gilt nur für die Leica CMS GmbH (Produktion), was die Gehaltsstruktur unübersichtlich macht.
Nach außen wird ein umweltbewusstes Image des Unternehmens präsentiert, doch intern sieht die Realität ganz anders aus. Die tatsächlichen Praktiken stehen oft im Widerspruch zu den kommunizierten Werten.
Die Kollegen sind das Beste am Unternehmen, und das liegt vor allem daran, dass die Herausforderungen die Teams zusammengeschweißt haben. Diese enge Bindung macht den Zusammenhalt stark, auch wenn die Situation an sich schwierig ist.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist oft unfair, sie erhalten keine angemessene Verabschiedung und die Gehaltsstrukturen sind sehr intransparent. Dies führt dazu, dass sie nicht nachvollziehen können, warum neu eingestellte Kollegen in derselben Position gleich viel verdienen.
Das Vorgesetztenverhalten ist ein echtes Glücksspiel: Mit etwas Glück hat man einen Manager, der im Rahmen seiner Möglichkeiten für das Team da ist, doch oft kann es auch völlig nach hinten losgehen. Viele Manager scheinen unter Druck zu stehen, was zu unprofessionellem Verhalten führt und die Teamdynamik stark beeinträchtigt.
Die Arbeitsbedingungen sind schwierig: Oft gibt es Baustellen im Haus, die das Arbeiten nahezu unmöglich machen, und die veraltete Infrastruktur sorgt dafür, dass beispielsweise die Klimaanlage häufig nicht funktioniert. Zudem ist die Parksituation katastrophal! Einen Parkplatz findet man nur, wenn man bereit ist, sehr früh zu kommen.
Die Kommunikation im Unternehmen lässt stark zu wünschen übrig. Informationen gelangen meist nur über den Flurfunk und nicht durch offizielle Kanäle. Selbst Manager sind häufig nicht ausreichend informiert, was zu Verwirrung und Unsicherheit im Team führt.
Gleichberechtigung ist im Unternehmen gegeben, was ein positiver Aspekt der Arbeitskultur ist. Es herrscht ein respektvoller Umgang, unabhängig von Geschlecht oder Herkunft.
Die Aufgaben sind oft sehr monoton, und interessante Projekte sind rar. Man muss sich aktiv bemühen, um solche Herausforderungen zu finden, da sie nicht von selbst kommen.
Nette Kollegen
Außendienst, wenn home Office dann Meetings bis min. 17uhr
War im Service super
Weniger vom Vorgesetzten gehört,hat vor und Nachteile
Oft wird nicht alles richtig kommuniziert
Oft ging es nur ums Mikroskop putzen
Sehr träge
Das Vorgesetztenverhalten muss auf den Prüftisch
teilweise schandhafter Umgang mit Mitarbeiter
Das Image, einzelne Vorgesetzte.
Die Arroganz auf Geschäftsführungsebene, Vorschläge und Hinweise einfach zu ignorieren.
Verbesserungsvorschläge? Warum? Man weiß doch ohnehin alles besser und möchte diese nicht hören.
Seit einigen Monaten kann man die Arbeitsatmosphäre in einzelnen Abteilungen nur noch als „toxisch“ bezeichnen. Ein „Miteinander“ gibt es kaum noch. Wenn Vertrauen „ganz oben“ nicht mehr vorgelebt wird, gibt es das auch nicht auf den unteren Ebenen. Hohe Fluktuationsraten in einzelnen Teams als Konsequenz von Micromanagement und Misstrauen werden mit Schulterzucken zur Kenntnis genommen, offensichtliche Gegenmaßnahmen gibt es nicht. Selbst die menschlichen Mitglieder des Führungsteams scheinen die Segel zu streichen.
Das Image ist super, leider liefert Leica aber nicht.
Arbeite gerne und viel, aber bitte dokumentiere es nicht. Wenn selbst die globale HR Vorgesetzte in der großen Runde die Arbeitszeitgesetze sehr flexibel auslegt, wer soll sich dann noch daran halten?
Wie denn entwickeln? So etwas wie „Karrierepfade“ gibt es wohl für eine Gruppe, habe ich gehört. Ansonsten ist viel Glück notwendig. Theoretisch besteht die Möglichkeit, innerhalb des Konzerns zur Weiterentwicklung - wenn allerdings alle spannenden Stellen außerhalb von Deutschland besetzt werden, war’s das dann.
Dank Tarifvertrag sehr gut, auch im AT-Bereich gut, Benefits eher unterdurchschnittlich. Jobrad gibt es, für manche Mitarbeiter (abhängig vom Standort) wohl auch Jobticket und Fitnessstudio, aber das ist weit weg von dem, was andere Unternehmen bieten.
Es ist unfassbar, wie viel Papier man im 21. Jahrhundert noch verbrauchen kann.
Wird leider immer schlechter, da die Kollegen, die früher das besondere bei Leica waren, ausgebrannt gehen, um sich selbst zu schützen. Der Rest versucht einfach nur, nicht aufzufallen.
Das scheint (noch) in Ordnung zu sein.
sehr individuell. Mein Vorgesetzter war lange der Hauptgrund, warum ich nicht schon früher die Kündigung abgegeben habe.
Altes Gebäude, einige Abteilungen wurden schon modernisiert, weitere Maßnahmen liegen (mal wieder) auf Eis. Parkplätze sind nur für „Auserwählte“ vorhanden, verstellbare Schreibtische nur auf Nachfrage und wenn dann budgetiert.
Schönreden, kein offenes Ansprechen von Problemen, bei Rückfragen in sog. „Townhalls“ reagiert man verschnupft und verweist auf ebenfalls schlechte Ergebnisse von anderen Firmen.
Man schreibt sich DE+I auf alle Fahnen, grade für arbeitende Eltern wird aber die globale Initiative, alle wieder drei Tage pro Woche ins Büro zu zwingen, selbst wenn man dort nichts effektiv zu tun hat, zur klaren Benachteiligung.
Theoretisch schon, wenn man aber von ganz oben erzählt bekommt, wie man etwas zu tun hat, wird auch die spannendste Aufgabe reine Administration.
So verdient kununu Geld.