138 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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138 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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138 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wie Gleitzeit umgesetzt ist, Firmeninterne Compliance Regelungen, Interessante Produkte
Fehlender Gemeinschaftsgeist zwischen unterschiedlichen Standorten der Firma, mangelnde Zusammenarbeit zwischen Abteilungen wo diese eigentlich angebracht wäre
Entweder wieder mehr flexibilität beim Thema Home Office / Mobile Work oder weniger Großraumbüros. So sucht man sich ansonsten ständig einen Raum in den man nur geht um die Sitznachbar:innen nicht mit Meetings nicht zu belästigen, in denen nur Kolleg:innen von anderen Standorten drin sind.
Bis auf weniger Ausnahmen gutes kollegiales Verhalten von Mitarbeiter:innen untereinander. Je nach Standort und Abteilung kann Arbeitsumgebung neu und modern sein oder schon deutlich abgenutzt.
Es wird gerne intern darüber gelästert, dass man Dinge doch so viel einfacher, digitaler, besser oder wie auch immer machen könnte.
Aber gerade in den Bereichen Confocal und Medial Microscopy ist Leica ein relevanter Bewerber am Markt und das wissen auch alle.
Arbeitszeiten sind an den Standorten 35h Wochen, Remote oder außerhalb von Deutschland 40. Gleitzeitkonto und je nach Standort unterschiedliche Vorgaben wie damit umgegangen wird. Bisher: Mobile Work 2-3 Tage die Woche möglich auf Antrag. Problem: Ab Januar nicht mehr, ab da 5 Tage die Woche Anwesenheit im Büro erzwungen. Gerade in internationalen Teams wo man großteils mit Leuten in der ganzen Welt kommuniziert selten dämlich. Jetzt um 6 Uhr im Büro sein müssen um das Teams-Meeting mit den Kollegen in Asien zu schaffen ist schon ein deutlicher Rückschritt.
Es gibt Maßnahmen mit den Zulieferern zusammen, aber man könnte da sicher noch mehr machen
Intern sich um- oder weiterentwicklen zu wollen ist gewünscht und es gibt mehrere Wege Karriere innerhalb von Leica oder Danaher zu machen.
Nur manchmal werden Dinge versprochen und dann lange aufgeschoben oder es gibt einen Plan wie die Firma (HR & Vorgesetzte) denkt, dass man weiterentwickelt werden könnte, dieser Plan wird einem aber nicht immer mitgeteilt.
Ich kann hier wieder nur für das Global Service Team sprechen: Super, auch über Ländergrenzen hinweg
Es ist recht wichtig eine:n Vorgesetze:n zu haben mit dem man "kompatibel" ist. Trotz toller Kurse für Führungskräfte gibt es doch ein paar "du bist (in der Hierarchie) unter mir, also mach was ich sage und frag nicht nach" Kolleg:innen.
Verhalten der Geschäftsführung schwierig. Wenn man Ziele setzt oder Pläne vorbringt müssen diese begründet, belegt und wasserdicht sein. Wenn die Geschäftsführung Ziele vorgibt passiert eine Beweislastumkehr: Jetzt müssten untere Etagen Daten zusammensammeln um zu zeigen, dass die Ziele unrelistisch oder unmöglich sind. Auch Vorgaben wie das Ende von Mobile Work gelten eigentlich nur für Ebenen unterhalb der Führungsebene.
Je nach Abteilung und Standort kann die Ausstattung mal etwas älter sein, aber nie allzu schlimm. Klimaanlage gibt es in Wetzlar in vielen Bereichen nicht. Solange man nicht in R&D arbeitet und den Computer für mehr als nur Office Tasks benötigt, sollte man sich Mühe geben, dass die Anforderung auch wahrgenommen wird, dann geht das aber auch.
Sehr von der Abteilung und den Vorgesetzen abhängig. Im Service super und beidseitig. Kommunikation von Geschäftsführungs- oder Danaher Ebene ist häufig ein "So ist das jetzt, komm damit klar" aber mit so vielen Floskeln verpackt, damit es so aussieht, als ob wir das alle selbst so wöllten
Wenn man im Tarifvertrag drin ist, ist alles super. Und solange man keine Führungsverantwortung hat ist man auch recht lange im Tarif und kann dank Performanceboni auch noch einiges raus holen.
Es gibt Quoten um sicher zu gehen, dass die Auswahl an Bewerber:innen für engere Runden divers(er) ist. Sexismus ist in einigen Strukturen ziemlich reingefressen, die Firma scheint sich da aber aktiv bessern zu wollen.
Das verächtlich machen von Geschlechtergerechter Sprache und vermeintlich "wokem" Verhalten passiert selten in einzelnen Teams, wenn es dazu dann aber ein Schulung gibt sind ja schon immer alle genau der Meinung der Schulung gewesen. Habe das Gefühl, dass sich das mit der Zeit auch gebessert hat.
Von außen könnte man meinen es ist eine Weltklasse Firma, aber hinter den Kulissen sieht es anderes aus. Viele Mitarbeiter sind dahingehend unzufrieden.
Viel Versprochen, wenig bis nichts umgesetzt.
Teilzeitkräfte werden schwer benachteiligt bei sonder Zahlungen. Zudem sind Gehälter nicht fair verteilt.
Personal was viel kann und weiß, wird dahingehend nicht entlohnt.
Selbstreflexion Fehlanzeige
Highend Computer für IT und HR.
Aber veraltete Maschinen und Messtechniken.
Es werden keine Übergaben an Urlaubsvertretungen gemacht
Je weniger Talent, desto mehr Erfolg
Nette Kollegen.
Flexible Arbeitszeiten. Meetings sind manchmal abends angesetzt, um die Kollegen in den USA einbeziehen zu können.
Externe Weiterbildung ist leider kaum noch möglich. Intern werden Schulungen für unterschiedlichste Bereiche angeboten.
Leica ist dem Tarif der IG Metall angeschlossen.
Anstrengungen in der Richtung gibt es. Es geht definitiv mehr!
Teamzusammenhalt ist gut.
Aktuell wird umgebaut, so dass in Zukunft in Großraumbüros gearbeitet werden muss. Ich befürchte, darunter wird die Kommunikation leiden, weil man eher mit Kopfhörern arbeitet.
Insgesamt gut. Manchmal hat man das Gefühl, es werden Details verschwiegen.
Durch einheitliche Jobbeschreibungen und -eingruppierungen sollte es keine ungerechte Bezahlung geben.
Das kommt sicher auf den Aufgabenbereich an. Meine Aufgaben sind sehr abwechslungsreich.
Das „Wir sind eine Familie“ Gefühl
Umgang mit Kollegen und Kolleginnen untereinander
Soziale Aktionen wie Hoffest…
Effektive Tools und deren Strukturierte Anwendung (Kaizen, DBS)
Nur Verbesserungspotentiale, richtig schlecht empfinde ich nichts.
Transparenterer Umgang und Kommunikation der möglichen Karriereoptionen und des eigenen Standpunktes.
Aufbrechen der Silos durch mehr Cross-funktionalen Austausch
Ich fande die Atmosphäre mit den Peers und Kollegen immer super.
Direkter Vorgesetzter super. Nur andere Abteilungen üben gerne Druck aus.
Viele Silos und zum Teil Intransparenz durch die Führungsetagen.
Dass es immer unterschiedliche Angebote und Benefits für die Arbeitnehmer gibt.
Zeiterfassungssystem für Teilzeitkräfte nicht optimal.
Prozesse im Unternehmen selbst dauern leider immer sehr lange.
Ja wir haben Ziele und arbeiten um diese zu erreichen.
In meiner Firma geht man auch in Würde in Rente!
Besser geht es nicht! Voller Verständnis und sehr unterstützend.
Mehr geht immer, aber wir arbeiten ständig an uns!
Die Firma wird momentan von einer Frau geleitet. Und auch in den unteren Etagen sind wir modern, weltoffen und gleichberechtigt.
Ich liebe meinen Job im technischen Verteieb von Investitionsgüter.
Super Klima, Hohe Transparenz
Nicht vergessen, dass es Menschen gibt, die die Produkte herstellen / bauen :)
Bestes Büro :)
Wöchentliche Infos, Interviews und Stories
Es gibt genug zu tun, lasst uns weitermachen
Die Kolleg:innen halten zusammen und es entwickelt sich ein Gemeinschaftsgefühl
Es gibt eine Zeierfassung über Stempeluhren und flexible Arbeitszeiten, welche durch betriebliche Anforderungen teilweise nicht wirklich flexibel sind
Leider sehr nach Nasenfaktor, es gibt viele Entwicklungsstellen ohne Entwicklung...
Gut, durch IG Metall Tarif
Informationsfluss ist bestenfalls ein Rinnsal, viele Infos bekommt man nur durch Flurfunk etc.
Atmosphäre.
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Am Zeitgeschehen bleiben und sein.
Neue Wege der generellen Arbeit (Home-Office, 4 Tage Woche, Stunden beispielsweise) kritisch begrüßen und ergründen, nicht ignorieren.
Beständigkeit
Männer verdienen immernoch auf gleicher Ebene mehr als Frauen
Frauen im Unternehmen stärker gleichstellen.
So verdient kununu Geld.