15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Formel-1-Auto auf einem Feldweg (Fragwürdige Personal- und Führungsstrategie des Unternehmens)
Gründe für das Ausscheiden: Mangelnde Passgenauigkeit der Performance-Kultur
Mein Austritt begründet sich in einer fundamentalen Diskrepanz zwischen individuellem Leistungsanspruch und organisationaler Akzeptanz von Exzellenz. Ein wesentliches Hemmnis war die systematische Nivellierung von Kompetenzspitzen: Fachliche Klarheit und strategischer Weitblick wurden innerhalb der bestehenden Strukturen eher als Störfaktoren denn als Wertbeitrag rezipiert.
Besonders kritisch bewerte ich die Entkoppelung von operativer Absicherung und sichtbarer Anerkennung: Während die Verantwortung für die Fehlerprävention und Ergebnissicherung (‚Rescue-Management‘) beim Einzelnen verblieb, erfolgte die externe Attributierung der Erfolge an Dritte. Die implizite Erwartung einer künstlichen Unterperformance, um die Komfortzone des bestehenden Gefüges nicht zu gefährden, ist mit einem modernen Verständnis von Talent-Management unvereinbar. Wenn der eigene Beitrag als selbstverständlich vorausgesetzt, die Forderung nach adäquater Platzierung und Ressourcen jedoch als erklärungsbedürftig eingestuft wird, entzieht dies jeder nachhaltigen Zusammenarbeit die Basis.
Zusammenfassend lässt sich die Unternehmensstrategie als konsequente Priorisierung kurzfristiger Unit-Cost-Optimierung auf Kosten der langfristigen organisationalen Resilienz beschreiben. Durch eine bewusste oder unbewusste Erosion der Performance-Standards entsteht eine adverse Selektion, welche die Wettbewerbsfähigkeit des Humankapitals nachhaltig schwächt. Besonders kritisch bewerte ich die mangelnde Wahrnehmung der arbeitgeberseitigen Fürsorgepflicht bei interpersonellen Konflikten sowie die Abwesenheit eines belastbaren Compliance-Managements zum Schutz der Persönlichkeitsrechte. Für Fachkräfte, die Wert auf werteorientierte Führung und evidenzbasierte Effizienzsteigerung legen, bietet das aktuelle Setup kaum Identifikationspotentia.
Es bleibt unklar, ob die aktuelle Personalstrategie einer bewussten Hochstrom-Kostenoptimierung (Fokus auf Low-Cost-Rekrutierung) folgt oder ob es sich um ein kontrollbefreites Delegationsversagen handelt. In beiden Szenarien lässt die Geschäftsführung die Produktionsleitung gewähren, ohne die daraus resultierende qualitative Erosion der Belegschaft und die impliziten Folgekosten (Fluktuation, Qualitätsverluste) strategisch zu reflektieren. Diese Intransparenz zwischen bewusster Budget-Agendasetzung und mangelnder fachlicher Aufsicht führt zu einer massiven Verunsicherung der Leistungsträger
Die operative Leitung der Produktion zeichnet sich durch eine signifikante Diskrepanz zwischen Hierarchie und Fachkompetenz aus. In einer Art rolleninversivem Theaterstück übernehmen unzureichend qualifizierte Funktionsträger an der Quelle der Wertschöpfung indirekt die strategische Steuerung, während die eigentliche Führungsinstanz eine rein selbstreferenzielle Governance gegenüber der Geschäftsführung pflegt. Diese Abwesenheit einer fachlich fundierten Regie führt zu einer Orientierungslosigkeit in der Wertschöpfungskette, da die operative Leitung primär mit der eigenen Außendarstellung beschäftigt ist, statt prozessuale Leitplanken zu setzen. Werden operative Fehlentscheidungen durch ein Führungsvakuum maskiert, resultiert dies zwangsläufig in einer dysfunktionalen Arbeitskultur, in der bloßer Aktionismus echte Produktivität substituiert
Das Unternehmen praktiziert eine systematische Nivellierung von Spitzenleistungen. In einem Umfeld, das Konformität über Kompetenz stellt, werden Klarheit und Weitblick als störende Faktoren innerhalb einer statischen Organisationsstruktur wahrgenommen. Es findet eine Entkoppelung von Wertschöpfung und Anerkennung statt, bei der High-Performer zwar die operative Absicherung (‚Rescue-Management‘) leisten, die Sichtbarkeit jedoch an politisch opportunere Akteure delegiert wird. Dieser Zwang zur künstlichen Unterperformance – um die Komfortzone des Durchschnitts nicht zu gefährden – führt zu einer massiven Erosion der Eigenmotivation. Werden hohe Standards als ‚erklärungsbedürftig‘ und Expertise als irrelevant eingestuft, verliert die Organisation ihre fähigsten Kräfte durch eine De-Qualifizierungsstrategie.
Trotz eines theoretisch hohen Markt- und Entwicklungspotenzials ist die interne Dynamik durch eine ausgeprägte Silo-Mentalität und destruktive interne Konkurrenz geprägt. Statt synergetischer Skalierung dominieren Verdrängungsprozesse und das Abschirmen von Informationen, was die vertikale Weiterentwicklung der Organisation massiv behindert. Meine persönliche Bilanz umfasst wertvolle Einblicke in komplexe Stakeholder-Konflikte und die Identifikation strategischer Handlungsfelder jenseits der operativen Barrieren, was jedoch mit einer hohen persönlichen Reibungsenergie verbunden war
Zusammenfassend bietet das Unternehmen ein stabiles Umfeld für Fachkräfte, die eine ausgeprägte Resilienz gegenüber zeitlich retardierten Inzentivierungsmodellen besitzen und ihre intrinsische Motivation primär aus der Verfolgung statischer Ziel-Illusionen beziehen.
Die aktuelle Unternehmenskultur ist geprägt durch eine ausgeprägte Laissez-faire-Führung, die eine unkontrollierte Erosion der Qualitätsstandards zulässt. Mangels konsequenter Performance-Governance findet eine negative Selektion statt: Disruptive Verhaltensweisen werden als ‚agile Freiheit‘ fehlinterpretiert, was zur systematischen Marginalisierung von Leistungsträgern (High-Performern) führt. Neue Funktionsträger adaptieren dieses Muster als Strategie der Konfliktvermeidung, wodurch die operative Exzellenz zugunsten einer bequemen, aber ineffizienten Status-quo-Sicherung dauerhaft substituiert wird
In der operativen Steuerung lässt sich eine deutliche Diskrepanz zwischen fachlicher Expertise und disziplinarischer Verantwortung feststellen. Das aktuelle Führungsvakuum führt zu einer Hierarchisierung nach dem Prinzip der relativen Kompetenzvorteile in einem ansonsten unzureichend qualifizierten Umfeld. Kritisch zu bewerten ist hierbei die Produktionsleitung, deren Steuerungsimpulse aufgrund mangelnder fachspezifischer Vision eher einer Orientierungslosigkeit folgen, statt eine stringente Performance-Strategie zu etablieren
Ein digitaler Operationssaal in der Metall/Kunststoff-verarbeitenden Industrie
viel Buschfunk, sonst aber gut
Die Organisation weist eine signifikante Fehlallokation von Humanressourcen auf. Während High-Potential-Profile eine Umgebung für Hochleistung benötigen, ist die interne Anerkennungskultur auf die Maintenance rein statischer Funktionsträger ausgelegt. Es findet eine Incentivierung von Konformität statt, bei der passives Verhalten gegenüber proaktiver Leistungsentfaltung bevorzugt wird. Dies führt dazu, dass exzellente Einzelleistungen systemisch unsichtbar bleiben, während die organisationale Aufmerksamkeit primär der Verwaltung von Stillstand gilt
Dass man gewisse Freiheiten hat um auch mal später kommen oder früher gehen zu können. (z.B für Artzbesuche)
Dass nicht wirklich strukturiert gearbeitet wird. Mal wird es auf diese Weise erledigt, mal anderst.
Auch den Arbeitern gegenüber gibt es Unterschiede. Der eine darf dies, der andere aber nur das.
All die unten angegebenen Benefits gelten nur für ausgewählte Mitarbeiter.
Mehr auf Mitarbeiter eingehen. Auch mal nachfragen was vielleicht nicht so gut läuft.
Nicht davon ausgehen, dass alles gut funktioniert nur weil man noch nichts gegenteiliges gehört hat.
Ein Kummerkasten würde die wirkliche Stimmung der Mitarbeiter widerspiegeln. Ist aber nicht gewünscht, was Schade ist.
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten, kaum Lehrgänge etc. Hier wird viel gespart.
Könnte höher sein. Bekannte in anderen Firmen bekommen für die selbe Tätigkeit ein weitaus höheres Gehalt.
Sehr gut.
Stets korrekt.
Unter den Abteilungen teilweise gut. Zwischen Arbeitern und Geschäftsführer eher schlecht.
Wenn es der Firma einen Mehrwert bringt, st man offen dafür.
Wer sich gut verkaufen kann oder zur Familie gehört kann gut verdienen.
Wenn man macht, was gesagt wird, kann man ein gutes Leben haben.
Kommunikation von Geschäftsführung nach unten ist sehr ausbaufähig.
sehr einseitiges Produktportfolio
Die Arbeitsatmosphäre und der Umgang von Vorgesetzten zu Personal ist top die offene Kommunikation und der lern Effekt sowie die Problemlösung ist ausgezeichnet. Ich finde das Zeitmanagement und der lockere Umgang damit super.
Die Arbeitsaufteilung ist manchmal etwas unausgeglichen sonst gibt es keine krassen Nachteile
Mehr persönlichen Kontakt und Informationen von Geschäftsführung zu Personal
Man schau nicht nach vorne und ruht sich auf den zurückliegenden Erfolgen aus.
Auch mal nach rechts und links schauen.
Spontaner Urlaub möglich, das war’s aber auch
Die Luftqualität in den Fachabteilungen ist eine reine Katastrophe, man kommt mit einem heftigen Geruch von Metall nachhause, der grad mal so noch beim Waschen rausgeht. Es ist übertrieben.
Mehr auf Mitarbeiter eingehen, Meinungen und Kritik auch mal anhören und weiter geben an höhere Beschäftigte. Dann wäre da auch Potenzial, und auch für die Zukunft wäre das natürlich Gewinnbringend.
Es ist noch viel Luft nach oben möglich, man muss es auch einfach mal wollen. Wenn sich Mitarbeiter beschweren über Dinge, die in der Zukunft Geldeinbringend sind, man aber hackt bis alles kaputt geht dann braucht man sich auch nicht wundern, wenn man mal krank wäre.
Einmal im Monat sollte man mal Samstags kommen zum arbeiten. Es ist natürlich keine Pflicht.
Weiterbildungen werden gar nicht anerkannt, werden eher abgestoßen und auch wird nichts dazu finanziert. Bildungsurlaub ist auch ein Fremdwort, man muss den eigenen freien Urlaub nehmen. Enttäuschend
Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld. Altersvorsorge, VWL, oder Ähnliches gibt es auch nicht. Samstags gibt es mal was vom Metzger, mal belegtes Brötchen oder dann auch mal was deftiges. Zuschläge für Schichten werden auch berechnet wie sie es wollen. Aus Gesprächen von mehreren Personen wird Nachtschicht die Sonntags anfängt nicht mit gesetzlichen 50% sondern nur mit 40% bezahlt. Es lohnt sich nicht, war die Antwort der Kollegen von oben.
Privat trifft man sich auch mal
Gerne unter Kollegen, man versteht sich sehr gut untereinander.
Luftqualität einfach nur katastrophal.
Aufgaben sind ja eigentlich immer die selben, kommt natürlich auf die jeweilige Fachabteilung an.
Alles in Allem lässt es sich gut dort arbeiten.
Zu viele Chefs. Selbst kleine Angelegenheiten müssen erst alle Chefs absegnen.
Viele Dinge werden mit unterschiedlichen Maßen gemessen.
Mehr auf die Meinungen der (langjährigen) Mitarbeiter hören. Sich die Belange anhören und objektiv betrachten. Auch mal Kritik annehmen. Manche Entscheidungen zuerst mit den betroffenen Abteilungen besprechen.
Mit guten Sozialleistungen Mitarbeiter belohnen. Gute Löhne bindet Mitarbeiter.
Das Image ist nach außen gut.
Variable Arbeitszeiten nur in bestimmten Fällen/Abteilungen möglich.
Homeofficeanfebot nur für ausgewählte Personen.
Kaum interne Weiterbildungsangebote. Man muss sich vieles selbst beibringen. Kaum Schulungen.
Gehaltserhöhung ist ein heikles Thema.
PV-anlagen, Wärmerückgewinnung etc. ist vorhanden.
Man versucht Papierfrei zu arbeiten ( wo es Sinn macht).
Im kleinen könnte man mehr sparen. Dort wird noch Freizügigkeit damit umgegangen.
Toller Zusammenhalt in der Abteilung
Langjährige Mitarbeiter sehen sich als "altes Mobiliar", die kaum Beachtung finden.
Korrekt
Teilweise moderne Einrichtung.
Kaum höhenverstellbare Arbeitsplätze.
Schlechte Kommunikation unter den einzelnen Abteilungen. Informationen kommen sehr kurzfristig.
einige sind gleich...manche sind gleicher"
Das macht sich bei vielen Dingen bemerkbar:
Homeoffice
Dienstwagen
Arbeitszeiten
Bonus
...
Arbeitsbereich ist weit gefächert.
Sehr familiär und bodenständig
Knauserig bei neuem Personal und morderne Arbeitsmittel
Mehr investieren in moderne Arbeitsmittel und Ergonomie sowie flexibler Arbeitszeiterfassung
Alle sind freundlich und hilfsbereit
Top Image und ist auch nicht an den Haaren herbeigezogen
Teilweise noch alte Gepflogenheiten
Es gibt immer mal wieder Schulungen richtige Weiterbildungsangebote jedoch weniger
Könnte mehr sein aber für das gute Arbeitsumfeld nimmt man das in Kauf
Es wurde erst eine Menge Geld in erneuerbare Energien investiert
Top.
Es gibt viele langjährige Mitarbeiter und diese werden keinen falls benachteiligt.
Sind immer nett, freundlich und hilfsbereit
Sehr angenehm.
Die Kommunikation ist offen und freundlich nur gibt es ab und zu noch Strukturen eines kleinen Unternehmens. Die Mitarbeiter sind jedoch gewillt dies zu verändern.
Gibt keinen Unterschied.
Die eingesetzten Technologien sind für ein Unternehmen dieser Größe sehr weit fortgeschritten und man ist immer bestrebt weiter zu kommen.
3-Schichtarbeit ist zwar schwierig aber machbar. Vor allem es bleibt sehr gut im Rhythmus. Es wird nur selten Schichten geändert.
In meiner Schicht ist der Mitarbeiterzusammenhalt sehr gut. Wenn man kurzfristig Urlaub braucht kann man sehr miteinander reden und eine Lösung finden.
Unser Schichtführer ist sehr gut. Weiß sehr viel durch seine Erfahrung in der Branche. Wenn man fragen hat kann man einfach zu Ihm kommen und weiß sicherlich die Lösung. Mit dem Produktionsleiter kann man auch sehr gut reden. Ich finde man muss auch mal Dankbarkeit zeigen. Dann fühlen sich auch die Vorgesetzte geschätzt.
Die Kommunikation unter den Abteilung ist zwar etwas bedürftig, aber ich habe schon bei schlimmere Firmen gearbeitet.
So verdient kununu Geld.