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Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit

Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit

    • 2,7Gehalt/Benefits
    • 2,9Image
    • 2,2Karriere/Weiterbildung
    • 3,6Arbeitsatmosphäre
    • 2,9Kommunikation
    • 3,7Kollegenzusammenhalt
    • 3,4Work-Life-Balance
    • 3,7Vorgesetztenverhalten
    • 3,9Interessante Aufgaben
    • 3,5Arbeitsbedingungen
    • 3,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
    • 3,8Gleichberechtigung
    • 4,1Umgang mit älteren Kollegen

Benefits

Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 15 Mitarbeiter:innen bestätigt.

  • ParkplatzParkplatz
    87%87
  • Mitarbeiter-EventsMitarbeiter-Events
    67%67
  • EssenszulageEssenszulage
    53%53
  • Gute VerkehrsanbindungGute Verkehrsanbindung
    53%53
  • KantineKantine
    47%47
  • BarrierefreiBarrierefrei
    33%33
  • Flexible ArbeitszeitenFlexible Arbeitszeiten
    20%20
  • Betriebliche AltersvorsorgeBetriebliche Altersvorsorge
    13%13
  • FirmenwagenFirmenwagen
    7%7
  • BetriebsarztBetriebsarzt
    7%7
  • HomeofficeHomeoffice
    7%7
  • DiensthandyDiensthandy
    7%7

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Was Mitarbeitende sagen

Was Mitarbeitende gut finden

Die Arbeitsatmosphäre und der Umgang von Vorgesetzten zu Personal ist top die offene Kommunikation und der lern Effekt sowie die Problemlösung ist ausgezeichnet. Ich finde das Zeitmanagement und der lockere Umgang damit super.
Dass man gewisse Freiheiten hat um auch mal später kommen oder früher gehen zu können. (z.B für Artzbesuche)
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Formel-1-Auto auf einem Feldweg (Fragwürdige Personal- und Führungsstrategie des Unternehmens)
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Alles in Allem lässt es sich gut dort arbeiten.
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Spontaner Urlaub möglich, das war’s aber auch
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Was Mitarbeitende noch gut finden?

Was Mitarbeitende schlecht finden

Gründe für das Ausscheiden: Mangelnde Passgenauigkeit der Performance-Kultur
Mein Austritt begründet sich in einer fundamentalen Diskrepanz zwischen individuellem Leistungsanspruch und organisationaler Akzeptanz von Exzellenz. Ein wesentliches Hemmnis war die systematische Nivellierung von Kompetenzspitzen: Fachliche Klarheit und strategischer Weitblick wurden innerhalb der bestehenden Strukturen eher als Störfaktoren denn als Wertbeitrag rezipiert.
Besonders kritisch bewerte ich die Entkoppelung von operativer Absicherung und sichtbarer Anerkennung: Während die Verantwortung für die Fehlerprävention und Ergebnissicherung (‚Rescue-Management‘) beim Einzelnen verblieb, erfolgte die externe Attributierung der Erfolge ...
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Dass nicht wirklich strukturiert gearbeitet wird. Mal wird es auf diese Weise erledigt, mal anderst.
Auch den Arbeitern gegenüber gibt es Unterschiede. Der eine darf dies, der andere aber nur das.
All die unten angegebenen Benefits gelten nur für ausgewählte Mitarbeiter.
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Die Arbeitsaufteilung ist manchmal etwas unausgeglichen sonst gibt es keine krassen Nachteile
Man schau nicht nach vorne und ruht sich auf den zurückliegenden Erfolgen aus.
Die Luftqualität in den Fachabteilungen ist eine reine Katastrophe, man kommt mit einem heftigen Geruch von Metall nachhause, der grad mal so noch beim Waschen rausgeht. Es ist übertrieben.
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Was Mitarbeitende noch schlecht finden?

Verbesserungsvorschläge

Zusammenfassend lässt sich die Unternehmensstrategie als konsequente Priorisierung kurzfristiger Unit-Cost-Optimierung auf Kosten der langfristigen organisationalen Resilienz beschreiben. Durch eine bewusste oder unbewusste Erosion der Performance-Standards entsteht eine adverse Selektion, welche die Wettbewerbsfähigkeit des Humankapitals nachhaltig schwächt. Besonders kritisch bewerte ich die mangelnde Wahrnehmung der arbeitgeberseitigen Fürsorgepflicht bei interpersonellen Konflikten sowie die Abwesenheit eines belastbaren Compliance-Managements zum Schutz der Persönlichkeitsrechte. Für Fachkräfte, die Wert auf werteorientierte Führung und evidenzbasierte Effizienzsteigerung legen, bietet das aktuelle Setup kaum Identifikationspotentia.
Es bleibt unklar, ob ...
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Mehr auf Mitarbeiter eingehen. Auch mal nachfragen was vielleicht nicht so gut läuft.
Nicht davon ausgehen, dass alles gut funktioniert nur weil man noch nichts gegenteiliges gehört hat.
Ein Kummerkasten würde die wirkliche Stimmung der Mitarbeiter widerspiegeln. Ist aber nicht gewünscht, was Schade ist.
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Mehr persönlichen Kontakt und Informationen von Geschäftsführung zu Personal
Mehr auf die Meinungen der (langjährigen) Mitarbeiter hören. Sich die Belange anhören und objektiv betrachten. Auch mal Kritik annehmen. Manche Entscheidungen zuerst mit den betroffenen Abteilungen besprechen.
Mit guten Sozialleistungen Mitarbeiter belohnen. Gute Löhne bindet Mitarbeiter.
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Mehr auf Mitarbeiter eingehen, Meinungen und Kritik auch mal anhören und weiter geben an höhere Beschäftigte. Dann wäre da auch Potenzial, und auch für die Zukunft wäre das natürlich Gewinnbringend.
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Was Mitarbeiter noch vorschlagen?

Bester und schlechtester Faktor

Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen

4,1

Der am besten bewertete Faktor von Leicht + Müller ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,1 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).


Langjährige Mitarbeiter sehen sich als "altes Mobiliar", die kaum Beachtung finden.
4
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Es gibt viele langjährige Mitarbeiter und diese werden keinen falls benachteiligt.
5
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Es werden auch ältere eingestellt, Förderung ist bedingt vorhanden, meistens dann wenn es wirklich brennt.
3
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Was Mitarbeitende noch über Umgang mit älteren Kollegen sagen?

Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung

2,2

Der am schlechtesten bewertete Faktor von Leicht + Müller ist Karriere/Weiterbildung mit 2,2 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).


Trotz eines theoretisch hohen Markt- und Entwicklungspotenzials ist die interne Dynamik durch eine ausgeprägte Silo-Mentalität und destruktive interne Konkurrenz geprägt. Statt synergetischer Skalierung dominieren Verdrängungsprozesse und das Abschirmen von Informationen, was die vertikale Weiterentwicklung der Organisation massiv behindert. Meine persönliche Bilanz umfasst wertvolle Einblicke in komplexe Stakeholder-Konflikte und die Identifikation strategischer Handlungsfelder jenseits der operativen Barrieren, was jedoch mit einer hohen persönlichen Reibungsenergie verbunden war
1
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Kaum Aufstiegsmöglichkeiten, kaum Lehrgänge etc. Hier wird viel gespart.
1
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Wenn es der Firma einen Mehrwert bringt, st man offen dafür.
3
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Weiterbildungen werden gar nicht anerkannt, werden eher abgestoßen und auch wird nichts dazu finanziert. Bildungsurlaub ist auch ein Fremdwort, man muss den eigenen freien Urlaub nehmen. Enttäuschend
1
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Kaum interne Weiterbildungsangebote. Man muss sich vieles selbst beibringen. Kaum Schulungen.
3
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Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Leicht + Müller wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Automobil schneidet Leicht + Müller schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 50% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Leicht + Müller als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Anhand von insgesamt 15 Bewertungen schätzen 13% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
  • Basierend auf Daten aus 11 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Leicht + Müller als eher modern.

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Branchendurchschnitt: Automobil

Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Mangelhafte Leistungen akzeptieren.


Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

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