111 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe leider keine interessanten Aufgaben bekommen, sondern hauptsächlich typische Aufgaben, die sonst niemand machen wollte. Ich habe keinen wirklichen Einblick in die Prozesse und Projektorganisation bekommen. Schade.
Nette Kollegen, sicherer Umgang mit Arbeitnehmern
Wenig Interesse für individuelle Belange
Mehr auf Wünsche der Arbeitnehmer eingehen, bessere Pausenzeiten
Sehr viel interessante Aufgaben für Praktikanten, guter Umgang, an Events teilnehmen, reale Verantwortung übernehmen
- mehr interne gemeinsame Aktionen für alle Praktikanten
- mehr Urlaubstage (für Uni, Termine etc.)
Angenehme Atmosphäre, ansprechbare und nette
Kollegen
Teilweise flexible Arbeitszeit, Stundenausgleich möglich, eventuell mehr freie tage für Praktikanten
Das Gehalt ist grundsätzlich gut, vergleichbar mit anderen Unternehmen.
Vorgesetzter im Praktikum war ansprechbar und hat immer Feedback gegeben, sher viel Unterstützung und Zusammenarbeit
Ständig in Kontakt mit anderen Praktikanten und mit Betreuern, viel Feedback
vielfältige Aufgaben nicht nur in einem Bereich. Veranstaltungen persönlich unterstützen und mit koordinieren. Auch Möglichkeit für eigene kleine Projekte und Aktionen.
Insgesamt herrscht eine gute Atmosphäre in den Teams und auch allgemein sind im Unternehmen alle sehr freundlich zueinander. Allerdings gibt es teilweise zwischen den Abteilungen oder auch zwischen einzelnen Personen eine angespannte Stimmung. Da das eigentliche Problem aber nur selten offen angesprochen wird, bleibt diese Stimmung oft bestehen.
Die Übernahmechancen nach dem Studium sind relativ hoch. Wie es um die Aufstiegschancen steht, ist mir nicht bekannt, aber ich vermute, dass diese von den theoretischen und praktischen Leistungen während des dualen Studiums abhängig sind.
Die Arbeitszeiten entsprechen mit 8 Stunden am Tag der Norm.
Da es ein Zeiterfassungssystem gibt, werden die Stunden exakt erfasst. Somit existiert ein faires System, was dem Gefühl von Benachteiligung gegenüber anderen Mitarbeitern entgegenwirkt. Außerdem bietet einem das Gleitzeitmodell die Möglichkeit, wichtige Termine wahrzunehmen ohne großartige Beantragung. Eine einfache Absprache mit dem Team genügt.
Das Gehalt wird immer pünktlich überwiesen und ist ausreichend.
Ich bekam in jeder Abteilung einen konkreten Ansprechpartner, konnte letztendlich aber immer jeden aus dem Team fragen. Es sind alle sehr offen und freundlich und die meisten versuchen sich auch im größten Stress, Zeit zu nehmen, um meine Fragen zu beantworten und mir bei Problemen zu helfen. Was dabei besonders schön ist, ist die Tatsache, dass mir nie das Gefühl gegeben wurde, dass ich eine Belastung wäre.
Je nach Abteilung ist der Spaßfaktor mal höher und mal niedriger, da einem bestimmte Arbeiten besser liegen als andere.
Aber auch abgesehen von der eigentlichen Arbeit, herrscht in den meisten Abteilungen ein fröhliches Arbeitsklima, welches den Spaßfaktor erhöht.
Die Aufgaben waren sehr interessant und ich habe sehr schnell viel Verantwortung bekommen. Dabei wurde ich allerdings nie gänzlich allein gelassen. Außerdem gibt es Azubiprojekte, welche dann weitestgehend von uns Azubis in Eigenregie organisiert werden.
Die Zeit zum Lernen war bisher immer ausreichend, da man während der Studienzeit nicht auf Arbeit gehen kann / muss.
Während der Theoriephase ist es möglich, an einer Universität im Ausland zu studieren, während der Praxisphase sind Auslandsaufenthalte nicht gewünscht.
Die Arbeitsplätze sind mit allem ausgestattet, was man braucht: Telefon, Computer mit 2 Desktops, Büromaterial. Des Weiteren erhielt ich ein Namensschild sowie ein Diensthandy.
Die Variation der Aufgaben ist hoch, da man mit jeder neuen Praxisphase in eine neue Abteilung kommt und somit regelmäßig vor neue Herausforderungen gestellt wird.
Respekt wird im gesamten Unternehmen groß geschrieben: man grüßt sich, man in freundlich zueinander, keiner wird diskriminiert, ...
Außerdem wurde ich nie abwertend behandelt, nur weil ich noch in der Ausbildung bin.
Allerdings gibt es immer mal wieder abfällige Bemerkungen gegenüber den Tochtergesellschaften (dies fiel mir insbesondere von Mitarbeitern der LM gegenüber Mitarbeitern der FAIRNET auf). Doch es wird versucht, dem entgegenzuwirken.
Das kompetente und hilfsbereite Kollegium. Andere Abteilung sind freundlich und offen eingestellt.
Es gab keinen Urlaubsanspruch während eines 5-monatigen Praktikums, was teilweise dazu führte, dass man tagelang Bürowache gehalten hat ohne wirklich zu arbeiten.
Rund um gutes Arbeitsklima. Keine Beanstandungen.
Gleitzeit mit Kernarbeitszeit von 8-16.30 Uhr lassen es zu, dass es man private Termine flexibel gestalten kann. Stundenausgleich problemlos möglich.
Nach dem Praktikum bestehen weiterhin Chancen auf Aushilfsjobs.
Die Messe Leipzig zahlt freiwillig eine angemessene Praktikumsvergütung.
Gemeinsames Mittagessen; Gespräche auch über privates; sehr teamorientiertes Arbeiten
Vorgesetzter im Praktikum war immer ansprechbar und das Kollegium herum ist sehr hilfsbereit und kompetent
Als Praktikant bekommt man einen eigenen Schreibtisch mit PC und anderen diversen Arbeitsutinsilien zur Verfügung gestellt. Diensthandy ist Pflicht, welches aber im Haus bleibt nach Feierabend
Die Messe Leipzig ist ein Frauen dominiertes Unternehmen und daher ist die Gleichberechtigung ein wichtiges Thema und wird mit Nachdruck gefördert.
Verschiedenartigkeit der Veranstaltungen im Haus halten den Arbeitsalltag jung. Man hat ständig mit unterschiedlichen Menschen zu tun, was eine offene Persönlichkeit fördert.
Ein Stern Abzug, da die technischen Ansprüche nach Einarbeitung eher gering sind aufgrund überwiegender Festinstallationen, die nur geringfügig angepasst werden müssen in Bezug auf anstehende Veranstlatungen.
Als Praktikant/in wird man voll in den Arbeitsalltag mit eingebunden, bekommt eigene Aufgaben zum selbstständigen bearbeiten, darf bei Terminen mit Kunden oder internen Gesprächen dabei sein und bekommt nie das Gefühl vermittelt „nur“ Praktikant zu sein.
keine Möglichkeit ein freiwillig absolviertes Praktikum zu verlängern, auch nicht als aus Aushilfe o. Ä.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre
Das Praktikumsgehalt ist angemessen, üblich ist in der Branche keine Vergütung als Praktikant/in zu bekommen.
In dem Team herrschen großer Teamgeist und Zusammenhalt vor, alle behandeln sich freundschaftlich und mit Respekt
Den Mitarbeitern werden zahlreiche Benefits gewährt, über zahlreiche Maßnahmen (Social Intranet, Innovationsraum) werden Kommunikation und Innovationen voran gebracht.
Entgeltsystem muss flexibler werden, besondere Leistungen - auch für einzelnen Projekte - belohnt werden
Konsequenter Veränderungen entsprechend Marktsituation durchsetzen und Chancen der Digitalisierung nutzen
Flexible Arbeitszeit/Gleitzeit, kostenfreier Parkplatz, soziale Betreuung, Mittagsversorgung
z.T. fehlende Infos, warum manche Veränderungen erfolgen, obwohl zusätzl. Aufwand (Zeit, Kosten) und Nutzen für einzelnen MA nicht zu erkennen, Vergütung neuer MA ist besser als bei "Stammbelegschaft" (warum?)
Nicht jeden "Trend" mit machen, sollten praktische Aspekte im Vordergrund stehen (LEMMI, neuer PK-Raum und aktuelle/geplante "Änderungen" ...), bei vergütung geht noch was ...
Entspannte Atmosphäre. Sehr guter Umgang mit Praktikanten. Diese dürfen auch an Unternehmensevents teilnehmen.
Die LM wirkt für Bewerber von außen ziemlich verschlossen. Dabei sind Arbeitnehmer von außen vllt. ein nötiges Triebwerk. Unbedingt die Gehälter + Sozialleistungen der Mitarbeiter erhöhen.
Die Kollegen sind alle sehr nett gewesen, die Stimmung immer gut und es wurde dafür gesorgt, dass man sich immer ausspricht (von anderen Abteilung hab ich Schlechteres gehört)
In dieser Branche ist es üblich, dass Praktikanten restlos ausgebeutet werden und zahlreiche Überstunden ansammeln. Hier wurde darauf geachtet, dass der Aufwand des Praktikanten in etwa dem Gehalt entspricht
Nach dem Praktikum ist es nicht möglich, in der gleichen Abteilung weiterzuarbeiten. Das ist sehr schade und auch enorm ineffizient. Nach mehreren Monaten ist man in der Position drin und eine echte Hilfe für die anderen Mitarbeiter, die teilweise viel zu viel zu tun haben und sich einen weiteren Mitarbeiter, zumindest befristet, wünschen. Festangestelltengehälter sind, was ich mitbekommen habe, leider eher gering. Neue Stellen werden m.E. eher intern vergeben, wobei man als Externer von vornherein keine großen Chancen hat.
Super, mehrere (eventuell unqualifiziertere) ältere Kollegen werden bis zu ihrer Rente "mitgeschleift", obwohl man die Position besser und nutzenbringender besetzen könnte
Sogar als Praktikant wird man hier als vollwertiger Mitarbeiter wahrgenommen, auch in Feedbackgesprächen geben die Vorgesetzten sachlich Kritik und loben.
Es gibt ein niedriges Praktikantengehalt, besser als in der Branche üblich.
Mir wurden spannende Aufgaben mit Verantwortung übertragen. Man musste aber keine Angst haben, wenn man etwas nicht wusste und nachfragen musste. Auch die Einarbeitung erfolgte in einem optimalen Tempo.
glaubwürdige Positionierung und transparentes Management zum Thema Nachhaltigkeit. Unternehmerische Verantwortung ist unter der Überschrift "Wachsen in Balance" in der Unternehmenskultur verankert. Nachhaltigkeitsmanagement erfolgt durch geeignetes Audit.
So verdient kununu Geld.