Warnung vor diesem Arbeitgeber: Toxische Atmosphäre, null Wertschätzung und reines Micromanagement
Gut am Arbeitgeber finde ich
Dass das Gehalt pünktlich auf dem Konto ist (was eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte). Ansonsten höchstens noch den Zusammenhalt einiger Kollegen, die sich als reine Schicksalsgemeinschaft gegenseitig durch den Tag helfen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Liste ist leider endlos. Es herrscht eine absolute Kultur des Misstrauens, der Überwachung und des Micromanagements. Als Mitarbeiter ist man hier nur eine Nummer auf dem Papier, die bedingungslos funktionieren muss. Echte Wertschätzung oder auch nur ein „Danke“ für Überstunden und zusätzlichen Einsatz existieren nicht.
Hinzu kommen die völlig veralteten Arbeitsstrukturen: Präsenzkultur aus dem letzten Jahrhundert wird vorgelebt, Homeoffice wird massiv eingeschränkt und kontrolliert. Die Bezahlung ist für das geforderte Arbeitspensum und den Druck ein Witz – vor allem, da es im Verkauf keinerlei Provisionen gibt. Die extrem hohe Fluktuation im Unternehmen spricht absolut Bände.
Verbesserungsvorschläge
Das komplette Management sollte dringend im Thema „Mitarbeiterführung und Empathie im 21. Jahrhundert“ geschult werden.
Eine offene Feedbackkultur etablieren, bei der Kritik nicht sofort als persönlicher Angriff gewertet wird.
Faire, leistungsgerechte Bezahlung einführen anstatt nur den Druck zu erhöhen.
Vertrauen in die Mitarbeiter setzen, statt sie mit absurden Präsenzpflichten und Kontrollen zu demotivieren.
Arbeitsatmosphäre
Ständiger Druck, Misstrauen und eine spürbare Angstkultur. Wer morgens ins Büro kommt, lässt seine gute Laune besser an der Tür.
Work-Life-Balance
Flexibilität gibt es nur, wenn der Arbeitgeber sie einfordert. Freizeit und Erholung werden nicht respektiert.
Karriere/Weiterbildung
Existiert schlichtweg nicht. Man wird auf seiner Position gehalten und klein gemacht.
Kollegenzusammenhalt
Man leidet gemeinsam, was zusammenschweißt. Wenn man Glück mit dem direkten Team hat, ist es erträglich.
Vorgesetztenverhalten
Kritikfähigkeit gleich null. Entscheidungen werden von oben herab durchgedrückt, Empathie ist ein Fremdwort.
Kommunikation
Es wird nicht mit den Mitarbeitern kommuniziert, sondern nur über sie hinweg. Intransparenz ist an der Tagesordnung.
Gleichberechtigung
Es regiert der Nasenfaktor. Wer sich am besten anpasst, kommt weiter – Leistung spielt kaum eine Rolle.
Interessante Aufgaben
Viel Fließbandarbeit und Monotonie. Eigene Ideen sind absolut unerwünscht.

