13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren immer weiter verschlechtert und ist mittlerweile auf einem Tiefpunkt. Ende 2025 kam es erneut zu Entlassungen, und auch davor wurde über Jahre hinweg Personal abgebaut. Das führt in praktisch allen Abteilungen zu mehr Arbeit, Überlastung und immer weniger Luft für die eigentlichen Aufgaben.
Entsprechend ist die Stimmung im Unternehmen: Es herrscht viel Resignation und das Gefühl, dass jeder irgendwie versucht, sich selbst zu retten. Von Aufbruchstimmung oder einer klaren Perspektive für die Zukunft ist wenig zu spüren. Dazu kommt ein aus meiner Sicht wenig zukunftsfähiges Geschäftsmodell mit einer starken Abhängigkeit vom klassischen Ordnergeschäft.
Auch die Arbeitsumgebung passt leider ins Bild. Die Büros sind völlig veraltet, Heizung und Lüftung funktionieren teilweise nicht richtig und die Eingangstür ist seit rund drei Jahren defekt.
Besonders enttäuschend ist der Umgang mit älteren und erfahrenen Mitarbeitern. Deren Erfahrung und langjährige Zugehörigkeit werden aus meiner Sicht nicht ausreichend wertgeschätzt.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass über Jahre eher verwaltet und Personal abgebaut wurde.
Das Image hat in den letzten Jahren deutlich gelitten und wirkt zunehmend angestaubt. Gerade im Vergleich zu moderneren Unternehmen fehlt es an Innovation und einem zeitgemäßen Auftritt. Auch nach außen entsteht teilweise der Eindruck, dass das Unternehmen noch stark in der Vergangenheit verhaftet ist.
40-Stunden-Woche und grundsätzlich 2 Tage Homeoffice sind erstmal okay. Allerdings wird teilweise eine gewisse dauerhafte Erreichbarkeit vorgelebt, was nicht gerade zu einer guten Work-Life-Balance beiträgt.
Durch die seit Jahren immer dünner werdende Personaldecke häufen sich außerdem die Überstunden. Die zusätzliche Arbeit muss schließlich irgendwo aufgefangen werden.
Die zwei Homeoffice-Tage sind grundsätzlich ein Pluspunkt, werden von manchen Führungskräften allerdings eher abfällig kommentiert. Gerade in Zeiten von Überlastung wirkt das wenig zeitgemäß.
Karrieremöglichkeiten sind eher begrenzt. Durch den jahrelangen Stellenabbau werden kaum neue Möglichkeiten geschaffen, sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln.
Auch Weiterbildung und persönliche Weiterentwicklung werden aus meiner Sicht nicht wirklich gefördert. Wer sich fachlich oder beruflich weiterentwickeln möchte, muss sich daher weitgehend selbst darum kümmern. Gerade bei erfahrenen Mitarbeitern wird vorhandenes Potenzial aus meiner Sicht zu wenig genutzt.
Der Verdi-Tarifvertrag ist grundsätzlich ein klarer Pluspunkt und sorgt für eine gewisse Sicherheit und Transparenz bei den Rahmenbedingungen.
Allerdings passt die tatsächliche Eingruppierung aus meiner Sicht nicht immer zur Stelle bzw. zu den Aufgaben. Gerade wenn durch den Stellenabbau zusätzliche Verantwortung und Aufgaben übernommen werden müssen, sollte sich das auch entsprechend in der Eingruppierung widerspiegeln.
Bei Verpackungen und Produkten wird auf Nachhaltigkeit geachtet.
Wie in jedem Unternehmen ist alles dabei. Mit einigen Kollegen funktioniert der Zusammenhalt sehr gut und man unterstützt sich gegenseitig.
Hier gibt es leider deutlichen Verbesserungsbedarf. Es gibt aus meiner Sicht zu viele Führungskräfte, die ihrer Rolle nicht gerecht werden. Teilweise werden Mitarbeiter vor anderen Kollegen schikaniert oder sogar angeschrien – so etwas sollte in einem professionellen Arbeitsumfeld nicht vorkommen.
Mikromanagement und Misstrauen prägen bei einigen Führungskräften den Arbeitsalltag. Statt Verantwortung zu übertragen und den Mitarbeitern zu vertrauen, wird häufig kontrolliert und in kleinste Details eingegriffen.
Natürlich gibt es auch gute Führungskräfte, aber insgesamt ist das Führungsverhalten für mich einer der größeren Schwachpunkte des Unternehmens.
Die Büros sind veraltet, und insbesondere im Winter ist die Heizung immer wieder ein Thema – teilweise sitzt man frierend am Arbeitsplatz.
Was besonders schwer nachvollziehbar ist: Wenn die Heizung nicht richtig funktioniert, wird nicht einfach unkompliziert auf Homeoffice ausgewichen, obwohl grundsätzlich zwei Homeoffice-Tage vorgesehen sind.
Auch bei Lüftung, Infrastruktur und IT besteht aus meiner Sicht deutlicher Modernisierungsbedarf. Insgesamt wirken die Arbeitsbedingungen an vielen Stellen nicht so, wie man es von einem modernen Unternehmen erwarten würde.
Einen wirklich verlässlichen Informationsfluss gibt es leider kaum. Das Intranet ist im Wesentlichen auf die USA ausgerichtet und bietet für die deutschen Mitarbeiter nur sehr wenig relevante Informationen.
Dazu kommt, dass verschiedene Führungskräfte teilweise unterschiedliche Informationen weitergeben. Dadurch weiß man oft nicht, was eigentlich stimmt und was nicht. Entsprechend brodelt die Gerüchteküche – und ist gefühlt häufig die einzige verlässliche Informationsquelle.
Gerade in einer ohnehin angespannten Situation wäre eine offene und transparente Kommunikation wichtig. Leider fehlt es daran aus meiner Sicht deutlich.
Je nach Abteilung sicherlich unterschiedlich, grundsätzlich gibt es aber spannende Projekte und Produkte mit denen man arbeitet.
Allerdings sorgen der jahrelange Stellenabbau und die dünne Personaldecke dafür, dass immer mehr zusätzliche Aufgaben bei den verbliebenen Mitarbeitern landen, die teilweise wenig mit der eigentlichen Stelle zu tun haben.
Auch bei Infrastruktur und IT-Systemen scheint über Jahre wenig investiert worden zu sein. Dadurch gibt es unglaublich viel manuellen und administrativen Aufwand, der mit modernen Systemen eigentlich deutlich einfacher laufen könnte.
Die eigentlichen Aufgaben sind also durchaus interessant – die Rahmenbedingungen machen vieles unnötig kompliziert.
Meinen Vorgesetzten
Unbedingt das Verhalten der Vorgesetzten genauer unter die Lupe nehmen und anpassen.
Mehr Leute einstellen.
Stark abhängig von der Abteilung und des Vorgesetzten.
Man traut sich gar nicht erst etwas zu bemängeln aus Angst vor Konsequenzen oder angeschrien und fertig gemacht zu werden, deshalb schweigt man lieber.
Das Image war mal sehr toll, jeder kennt den LEITZ Ordner uvm. Aber mittlerweile macht man sich sehr unbeliebt bei Kunden.
Gute Homeoffice Regelung die man trotz Betriebsvereinbarung nicht ausleben kann auf Grund des Vorgesetzten.
Man erhält leider auf Nachfrage keine Schulungen und bildet sich hier nicht weiter. Man wird auf interne Stellen abgelehnt damit lieber extern für mehr Geld jemand eingestellt wird.
Das Gehalt ist überdurchschnittlich gut, erreicht man allerdings nach paar Jahren die höchste Gruppe im Tarifvertrag so geht es sehr schleppend bis gar nicht voran und wenn man doch mehr Verantwortung und einen größeren Aufgabenbereich übernimmt gibt es trotzdem nicht mehr geld.
Echte Benefits gibt es keine. Wasser, Kaffee und Parkplätze sind neben dem Obstkorb der manchmal nicht bezahlt wird und deshalb eine Woche hier und da aussetzt das einzig gute.
Mitarbeiter die mit den öffentlichen kommen erhalten dafür einen Zuschuss. Autofahrer gehen leer aus.
Die Verpackungen der Produkte sprechen für sich. Kaum bis gar kein Plastik.
Abteilungsbedingt aber im großen und ganzen sehr positiv
Ältere Kollegen die das Unternehmen weit gebracht haben und für vieles verantwortlich sind bekommen leider nicht den Respekt den sie verdient haben.
Ich bin der Meinung, dass das Verhalten der Vorgesetzten einfach unmöglich ist. Nicht alle aber die meisten Vorgesetzten gehen sehr schlecht mit ihren Mitarbeitern um und sogar mit Mitarbeitern aus anderen Abteilungen.
Kolleginnen müssen weinen weil sie laut angeschrien werden, es wird von gewissen Vorgesetzten mit Gegenständen um sich geworfen und man wird beleidigt bzw. es werden unangenehme Kommentare gemacht.
Hier muss sich etwas ändern! Die Geschäftsleitung soll diesen Punkt sehr ernst nehmen.
Neue Mitarbeiter erhalten direkt einen neuen höhenverstellbaren Tisch während langjährige Kollegen weiterhin an einem alten Tisch arbeiten müssen.
Laptops sind ebenfalls sehr veraltet aber werden nicht ausgetauscht.
Man muss mit langen Ladezeiten arbeiten, Programme wie Outlook laden ewig und obwohl man nichts dafür kann bekommt man ärger.
Ist nicht vorhanden. Man weiß nie wann jemand neues eingestellt wurde oder wie es um andere Sachen steht.
Leider gibt es keine echte Gleichberechtigung. Wenn man dem Chef gefällt gibt es mehr Geld und eine bessere Position, arbeitet man sich aber kaputt und fragt nach paar Jahren nach etwas mehr Geld kommt immer die gleiche Antwort, dass es der Firma schlecht geht, man Stellen abbauen muss usw.
Sehr monoton, hier und da mal was neues aber nichts besonderes.
Spannende Artikel. Wenn man den richtigen Kollegen/Vorgesetzten hat, wird auch das Arbeiten geschätzt.
Die Kommunikation ist oft unklar und wichtige Informationen werden nicht rechtzeitig weitergegeben. Entscheidungen sind teilweise schwer nachvollziehbar und wirken wenig transparent. Die Arbeitsbelastung ist ungleich verteilt, genau wie die Gehälter.
Acco hat grundsätzlich gute Marken und viel Potenzial. Umso unverständlicher ist es, dass hier oft die falschen Leute gefördert werden. Gerade in Zeiten, in denen es so schwer ist, wirklich gute und engagierte Mitarbeiter zu finden, sollte man meinen, dass diese auch entsprechend geschätzt und entwickelt werden, stattdessen passiert häufig das Gegenteil. Es gibt Mitarbeitende, die deutlich mehr leisten und das Unternehmen voranbringen könnten, aber nicht die Anerkennung bekommen, die sie verdienen. Gleichzeitig kommen andere weiter, die fachlich und menschlich weniger überzeugen und eher durch Auftreten als durch Substanz auffallen. Das wirft die Frage auf: Warum wird Leistung nicht konsequent erkannt und gefördert?
Kommt auf die Abteilung an
ha ha
Beruflich steigen hier nur die Mitarbeiter auf, die es absolut nicht verdient haben. Hier wird kein Potenzial erkannt.
Die Löhne entsprechen nicht der Verantwortung
Schon. Sieht man ja auch an den Artikeln.
Das kommt alles auf die Mitarbeiter an. Es gibt Mitarbeiter, die keinen Respekt vor dem Alter und der Zugehörigkeit haben.
Sicherlich gibt es Vorgesetzte, die absolut super sind. Hier gibt es aber auch Vorgesetzte, die der deutschen Sprache noch nicht einmal mächtig sind, aber dennoch gepusht werden.
Der Obstkorb ist nicht immer da, die Renovierungsarbeiten im Haus sind auch oft nur angekündigt. Heizung fällt ständig aus.
Kommt auf die Abteilung an
Absolut
Mal so, mal so.
Unternehmen auf dem absteigenden Ast: Standort Schließungen, Stellenabbau, Entlassungen usw.
Produkte haben keinerlei Zukunft.
Heizung wird seit Jahren nicht repariert: Mitarbeiter frieren im Winter.
Gebäude verfällt immer mehr.
Altbacken und uninnovativ.
Teilweise Gleitzeit und Home Office
Teilweise gibt es Tarifverträge mit Urlaubsgeld.
Viele Nette und hilfsbereite Menschen.
Werden in Vorruhestand geschickt
Führung wie vor 50 Jahren. Wer lange genug da ist kann führungskraft werden ohne dafür qualifiziert oder geschult zu werden.
Veraltetes Gebäude und Büroausstattung.
Schlechter Umgangston und keinerlei Führungskompetenz. Stimmung ist im Sinkflug und jeder versucht den Absprung zu schaffen.
Nicht vorhanden. Halbjährlich Umstrukturierungen ohne Aussicht auf Erfolg.
Hängt von der Abteilung ab, tendenziell sind spannende Projekte möglich.
Manche Kollegen und Kolleginnen
Flexible Arbeitszeiten
Parkplätze
"Benefits" wie der Obstkorb sind nicht immer verfügbar, da das Unternehmen es nicht schafft solche Rechnungen pünktlich zu begleichen.
Vorgesetztenverhalten
Heizungen reparieren
Eingangstür reparieren
Vorgesetzte in Puncto Verhalten schulen
Mitarbeiter anhören
Keine spaßige Arbeitsatmosphäre durch das Verhalten vieler Vorgesetzten und Wichtigtuer
Der Tarifgehalt gibt 35h und man hat zwei feste Homeoffice Tage, macht man allerdings pünktlich Feierabend wie vertraglich vereinbart, darf man sich von seinen Vorgesetzten gewisse Sprüche anhören und bekommt Blicke ab nach dem Motto "wie du gehst schon?"
Die angegebenen flexiblen Arbeitszeiten sind durch die Unterbesetzung nicht realisierbar.
Durch das Tarifgehalt ist die Bezahlung gut, allerdings wird man hier gern mal falsch eingruppiert.
Wie höher das Gehalt desto schlimmer das Verhalten der Vorgesetzten hier.
Das gilt nicht für alle, denn es gibt wenig Vorgesetzte bzw. Leute in einer höheren Position die wirklich sehr human sind aber Vorgesetzte die anfangen Mitarbeiter öfter anzuschreien und vor allen anderen bloß zu stellen bis diese weinen und kündigen oder aber auch mit Sachen um sich werfen weil sie schlechte Laune haben ist wirklich unglaublich.
Ein einfaches Hallo ist von solchen Menschen ebenfalls zu viel verlangt aber was man nicht alles macht um seinen Jahresbonus zu erhalten.
Immer unterbesetzt in jeglichen Abteilungen
Heizungen in den Büros funktionieren nicht
Würde man sich nicht mit den anderen Mitarbeitern an der Kaffeemaschine oder beim Rauchen unterhalten, würde man hier nie etwas neues erfahren.
Nasenfaktor
Man sollte sich die Arbeitnehmer individuell anschauen und dementsprechend fördern oder gehen lassen.
Die Arbeitsatmosphäre hing vom Arbeitsaufkommen und der Laune der Vorgesetzten ab
Es werden regelmäßige Produktschulungen angeboten
Es ist wie überall, man kann nicht jedem vertrauen
Es haben mehrere Mitarbeiter wegen des Vorgesetztenverhalten gekündigt. Es wurden auch Beschwerden eingereicht aber es wurde nie etwas geändert. Viele Mitarbeiter waren regelmäßig deswegen am Ende und haben geweint.
Die Kommunikation ging immer reibungslos persönlich oder über Teams
Es wurden definitiv nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt
Die Aufgaben waren vielfältig und haben Spaß gemacht
Gebäude besser den Ansprüchen planen
Klarer Kommunizieren
Lohngruppen auch so bezahlen wie sie vorgesehen sind!!
Vertrauen ist schwer wenn immer wieder mündliche versprechungen zu Gehältern gegeben werden aber nie eingehalten. Dazu noch Verträge lieber doppelt lesen, da wird gerne mal geschludert zum Nachteil der Mitarbeiter.
Naja man hört leider wenig gutes von außerhalb und das spiegelt sich schon wieder
35 Stunden und Freizeit System TOP
man bemüht sich
Schwarze schafe leider überall, manche verpetzen sich gegenseitig oder machen einem das arbeiten untereinander schwer.
Bis auf die Schikane von einzelnen Vorgesetzten alles gut
Wäre Fax und Brieftaube noch inn würden wir darauf zurückgreifen
Wenn man Vertraglich abgesichert ist passts. Zahlt dann Außergewöhnlich gut im Vergleich.
Vielseitig aber auch Anspruchsvoll
Es gibt reichlich Parkplätze.
Kostenloser Kaffee.
Kostenloses Wasser.
Subventioniertes Essen.
Tolle Kollegen.
Verdi Tarifgehalt.
30 Tage Urlaub.
Unzureichende Gleichberechtigung.
Viele Abteilungen sind unterbesetzt oder fallen komplett weg, so dass die Arbeit auf die vorhandenen Mitarbeiter aufgeteilt wird, ohne dass die Personen etwas dafür bekommen.
Die Rezeption ist sehr oft unbesetzt.
Wenig bis keine Aufstiegschancen.
Überlastung und Stress. Zu hohe Arbeitsbelastung ohne angemessene Ressourcen.
Die Mitarbeiter mehr bzw. überhaupt wertschätzen, vor allem die langjährigen Mitarbeiter.
Die Mitarbeiter anhören.
Abteilungen nicht knapp besetzen sondern für ausreichend Personal sorgen.
Klare Aufstiegschancen definieren und Leuten intern eine Chance geben statt Stellen immer extern zu vergeben.
Die Kolleginnen und Kollegen sind der Grund weshalb die Arbeitsatmosphäre hier so positiv ist, wobei es sehr viele Vorgesetzte oder höher positionierte Leute gibt die sich für sehr wichtig halten und die Atmosphäre stark runterziehen (Ich Chef, du nix).
Von den langjährigen Kollegen erfährt man, dass es früher viel besser war.
Es gibt zwar eine Betriebsvereinbarung bezüglich Homeoffice, jedoch werden hier Ausnahmen gemacht.
Die Work-Life-Balance ist hier ebenfalls stark Abteilungs- und Vorgesetztenabhängig.
Man lernt kurzzeitig neues dazu, allerdings ist man schnell festgefahren.
Beim Gehalt handelt es sich um ein Tarifgehalt von Verdi (Druck, Verlage, Papier und Industrie).
Je nach Eingruppierung ist das Gehalt hier insgesamt überdurchschnittlich.
Leider werden Mitarbeiter oft falsch bzw. niedriger eingruppiert.
Auf Umwelt und Nachhaltigkeit legt man hier großen Wert.
Abteilungsabhängig aber im großen und ganzen ist der Kollegenzusammenhalt top!
Ältere Kolleginnen und Kollegen erhalten leider nicht die Wertschätzung die sie verdienen!
Von den anderen Kollegen ja aber von der Firma selbst nicht.
Lässt leider stark zu wünschen übrig.
Es gibt sehr tolle Vorgesetzte aber diese kann man an einer Hand abzählen.
Sehr gemütliche Bürostühle, höhenverstellbare Tische und moderne Hardware wird hier geboten.
Die Kommunikation unter Kollegen ist gut aber das wars auch schon.
Mit den Vorgesetzten finden kaum bis keinerlei Gespräche statt.
Gewisse Vorgesetzte haben ihre Lieblinge.
Die Gleichberechtigung ist leider mieserabel.
Es ist überwiegend immer das gleiche.
Schlechtes Gehalt
So verdient kununu Geld.