39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
leider nicht so gut
Home Office möglich
Wer will bekommt auch die Möglichkeit sich weiterzubilden.
mehr geht immer
könnte manchmal besser sein
Der Zusammenhalt im Kollegium war immer stark, man konnte sich auf jeden verlassen, niemand war sich zu schade, auch Mehrarbeit zu leisten, wenn diese notwendig war.
Man hätte mehr in die Aus- und Fortbildung der Mitarbeitenden investieren sollen.
Es war mal eine gute Firma, man war stolz darauf bei Lemlog zu arbeiten.
Seitdem einige leitende Mitarbeiter die Firma verlassen haben, hat sich meiner Meinung nach das Betriebsklima Stück für Stück verabschiedet.
Meiner Meinung nach, hat es sich nicht zum Guten gewendet, seitdem der Herr Würfel in Ruhestand ging, und sein Nachfolger dannhier im Unternehmen war.
Es war eine gute Arbeitsatmosphäre, Eine gute Zusammearbeit zwischen den Kollegen und den Vorgesetzten.
Das Image der Lemlog war mal sehr gut, ich konnte für mich sagen, daß war die Firma in meinem Berufsleben die mir am besten gefallen hatte, wo ich mich wohlgefühlt hatte.
Dann ging es meiner Meinung bergab mit dem wohlfühlen. Der stellvertretende GF hat die Firma verlassen, dann hat der Geschäftsführer aus gesundheitlichen Gründen die Firma verlassen.
So ging es dann weiter, der Speditionsleiter hat die Firma verlassen, anschließend der Fuhrparkleiter........
Und so hat meiner Meinung nach auch die Zufriedenheit im Fuhrpark abgenommen.
Der beantragte Urlaub konnte fast immer so genommen werden wie gewünscht. Von Seiten der Leitung wurde immer versucht die Zeiten der Arbeit mit den Wünschen der AN zu gewähren. Wichtige Arzttermine wurden seitens der Leitung meist gewährleistet.
Die notwendigen Module wurden von der Fuhrparkleitung organisiert und von der Firma bezahlt. Die Führerscheine, die auch verlängert werden mussten alle 5 Jahre mussten die Angestellten aus eigener Tasche bezahlen, ebenso die ärztliche Untersuchung.
Lt. Arbeitsvertrag für 160 Std. monatl. Eine bestimmte Summe. Beim Berufskraftfahrer fallen üblicherweise viel mehr Stunden an. Diese wurden hier wie in vielen anderen Speditionen nicht bezahlt.
Eine Gehaltserhöhung wurde mit den persönlichen Zuschläge verrechnet, so daß diese Gehaltserhöhung +- 0 war.
Neue LKW, die hatten natürlich auch die aktuellen guten Schadstoffklassen. Die Motoren brauchten natürlich AdBlue um die Schadstoffkriterien einzuhalten.
Die Kollegen haben sich meist sehr gut verstanden, der Zusammenhalt war meist sehr gut.
Ich war selbst einer der älteren Kollegen. Eine gute Zusammenarbeit im Arbeitskollektiv. Ich konnte meine Berufserfahrung auch an die jüngeren Kollegen weitergeben.
Es was ein gutes, freundliches Verhältnis zwischen Angestellten und Vorgesetzten.
Wir hatten immer gute. Fast immer neue LKW und Auflieger für unsere Arbeit zur Verfügung, sollten Repataturen oder HU, SP nötig sein, stand immer kurzfristig eine Werkstatt zur Verfügung.
Die Kommunikation zwischen den Kollegen und den Vorgesetzten war sehr gut.
Es gab damals auch eine Kollegin die gefahren ist, ebenso eine Dispatcherin. Diese Damen wurde gleichberechtigt im Arbeitsteam aufgenommen.
Es waren vielfältige Aufgaben im Transportsektor, einige Transportaufträge haben sich immer wiederholt, seitens der Fuhrparkleitung wurde immer gesehen daß alle Kollegen in den Genuß kommen auch die schönen Fahraufträge zu erledigen.
Es gibt nichts Gutes, sonst hätte man sich keine neuen Job gesucht
Möchte ich nicht in Worte fassen..
Auch mal an die Mitarbeiter denken und nicht nur an sich selber Wertschätzung..
Jeder gegen jeden..
Jeder gegen jeden, sowas schlimmes hat man noch nie erlebt
Schicht übergaben von spät auf Nachtschicht wurden selten gemacht.. Und an sich musste man immer alles selber hinterfragen
Angesichts der aktuellen Bedingungen scheint es kaum Potenzial für eine wirkliche Verbesserung zu geben. Die Probleme sind so tief verwurzelt und betreffen nahezu alle Bereiche von der Führung über die Arbeitsatmosphäre bis hin zur Bezahlung. Jede noch so kleine Veränderung müsste an den Grundstrukturen ansetzen und es scheint fraglich, ob das Unternehmen bereit oder fähig ist, diese Veränderungen umzusetzen…..
In Anbetracht dessen wäre der beste Rat für Mitarbeiter vermutlich, sich nach anderen Möglichkeiten umzusehen. Ein Unternehmen, das derart stark mit toxischen Verhaltensmustern, unfairen Strukturen und schlechter Wertschätzung geprägt ist, wird kaum in der Lage sein, eine gesunde, respektvolle und faire Arbeitsumgebung zu schaffen….
Die Atmosphäre am Arbeitsplatz ist extrem angespannt und toxisch. Die Art und Weise, wie die Mitarbeiter miteinander umgehen, ist alles andere als normal. Statt eines respektvollen Miteinanders herrscht ein Klima des Misstrauens und der Rücksichtslosigkeit.
Kritik oder konstruktive Rückmeldungen sind nicht erwünscht und werden oft abgewiesen…..
Der Kollegenzusammenhalt ist stark situationsabhängig. Wenn es um die Erledigung der Arbeit geht, halten die meisten Mitarbeiter zusammen und unterstützen sich gegenseitig, um den anfallenden Stress und die Arbeitslast zu bewältigen. In diesen Momenten gibt es durchaus ein Gefühl von Zusammenhalt und gemeinsamer Anstrengung.
Abseits der Arbeit sieht das jedoch ganz anders aus. Es bilden sich feste Gruppen, die wenig miteinander interagieren und eher gegeneinander arbeiten als gemeinsam. Dieses Cliquendenken führt dazu, dass sich die einzelnen Gruppen oft misstrauisch oder sogar feindselig gegenüberstehen und sich gegenseitig das Leben schwer machen. Statt einer echten Teamkultur herrscht ein Klima der Ausgrenzung und Rivalität, was den ohnehin belastenden Arbeitsalltag noch schwieriger macht….
Das Verhalten der Vorgesetzten ist sehr unterschiedlich und hängt stark von der jeweiligen Person ab. Es gibt einzelne Führungskräfte, die sich tatsächlich bemühen, zuzuhören und bei Konflikten einzuschreiten. Diese wenigen Ausnahmen nehmen sich die Zeit, die Anliegen der Mitarbeiter ernst zu nehmen und Lösungen zu finden, wenn Streitigkeiten auftreten.
Die Mehrheit der Vorgesetzten agiert jedoch ganz anders: Sie zeigen wenig Interesse an den Sorgen oder Bedürfnissen der Mitarbeiter und tragen stattdessen selbst zur angespannten Atmosphäre bei. Statt Unterstützung oder Verständnis zu zeigen, beschäftigen sie sich oft damit, ihre Teams anzuschreien und zusätzlichen Druck zu erzeugen. Dieser unberechenbare und aggressive Führungsstil sorgt für noch mehr Stress und Unsicherheit, was die ohnehin schwierigen Arbeitsbedingungen weiter verschärft….
Die Kommunikation am Arbeitsplatz ist geprägt von Misstrauen und Negativität. Anstatt offene und wertschätzende Gespräche zu fördern, wird hier hauptsächlich gelästert. Informationen werden oft hinter vorgehaltener Hand weitergegeben und statt eines konstruktiven Austauschs herrscht ein Klima, in dem übereinander gesprochen wird, nicht miteinander….
Das Gehalt ist enttäuschend und steht in keinem Verhältnis zum hohen Stress und der Arbeitsbelastung. Trotz hoher Arbeitsbelastung und zusätzlichem Einsatz ist die Vergütung nicht annähernd angemessen. Anstatt fair zu bezahlen oder besondere Leistungen zu honorieren, herrscht hier eine absurde Ungerechtigkeit: Mitarbeiter, die sich wenig einbringen und eher die Zeit absitzen, verdienen teilweise sogar mehr als jene, die überdurchschnittlich viel leisten.
Als zusätzlichen „Vorteil“ wird lediglich Hansefit angeboten – eine nette Geste, die jedoch das gravierende Missverhältnis zwischen Arbeitsaufwand und Bezahlung nicht ansatzweise ausgleichen kann….
Fehlanzeige….
Es scheint, als wüsste hier kaum jemand, was Gleichberechtigung eigentlich bedeutet. Entscheidungen und Aufgabenverteilungen basieren nicht auf fairen Kriterien oder Kompetenzen, sondern oft auf persönlichen Vorlieben und bestehenden Cliquenstrukturen. Bestimmte Mitarbeiter werden bevorzugt, während andere konsequent übergangen oder unfair behandelt werden. Dieser Mangel an Gleichbehandlung führt zu Frust und Unzufriedenheit, da sich viele benachteiligt und nicht respektiert fühlen….
Fehlanzeige….
30 Tage Urlaub
Die Arbeitsatmosphäre
Mehr Gehaltsausgleich für die extra Stunden die man täglich leistet
Unter den Kollegen oft Streit oder Probleme
Ständige 6 Tage Wochen, die nichtmal ordentlich Vergütet werden
Gehalt ist lächerlich, mit 3 Schicht nichtmal 2000€ netto im Monat
Kollegen beschweren sich wegen jeder Kleinigkeit beim Vorgesetzten
Veraltetes Equipment und alte Hallen
Es wird nicht viel miteinander geredet
Er gibt jedem eine Chance ein Teil dieser Firma zu sein und sich zu steigern.
Das beachten von Einstellungen neuer Mitarbeiter. (Auswahlverfahren verdoppeln)
Positive Atmosphäre, man ist gerne zur Arbeit gekommen.
internte und externe Aufstiegsmöglichkeiten.
Die Branche ist allgemein schlecht bezahlt, aber da geht noch ein bisschen mehr.
Jeder war füreinander da.
10/10
Das mein Vorgesetzter immer auf der Suche nach Lösungswegen für Familien ist, und auch bei Vorschlägen und ungewöhnlichen Handhabungen gerne behilflich ist.
Leider könnte die Technik einen Schubs ins 20te Jahrhundert vertragen, und auch Großraumbüros haben jetzt echte Probleme dank corona.
Es wird viel an alten hüten festgehalten, hier könnte eine zukunftsorientierten nicht schaden.
Sie sollten mehr auf ihre Mitarbeiter eingehen und für ein ruhiges Arbeitsklima sorgen.
Leider ist das Verhalten teilweise nicht tragbar
Eigene Angelegenheiten werden oftmals abgetan, anstatt darauf einzugehen. Wobei viele dieser Mitarbeiter des öfteren die Aufgaben anderer übernehmen.
Oft werden Informationen einfach nicht weiter gegeben
Erst wird einem die Zusatzversicherung gestrichen, die versprochene Shoppingkarte gibt es gar nicht erst (es sei denn, es wurde irgendwann mal schriftlich festgehalten), dann wird einem als Dank auch noch die freiwillige Zulage mit Tariflichen Lohnerhöhungen verrechnet. Die Motivation der Mitarbeiter geht gänzlich verloren.
Das Einzige was toll war ... sind die Kollegen. Denn wenn es hart auf hart kommt, halten diese zusammen.
Einige Bereichsleiter präsentieren die intensive Arbeit der Kollegen, als ihres und heimsen dafür die Lorbeeren ein.
So verdient kununu Geld.