31 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsbedingungen bei LEMKEN sind insgesamt sehr gut. Gleitzeit, bezahlte Überstunden und eine faire Vergütung sorgen für attraktive Rahmenbedingungen. Auch das Gehalt ist für die Maschinenbaubranche absolut in Ordnung.
Besonders positiv ist der starke Zusammenhalt unter den Kollegen. Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich gut und viele Herausforderungen werden gemeinsam gemeistert. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und an interessanten Themen zu arbeiten.
Ein weiterer großer Pluspunkt ist die neue Geschäftsführung. Gerade in der aktuell schwierigen Situation der Landtechnikbranche wurden bereits erste positive Entscheidungen getroffen. Die neue Geschäftsführung wirkt kompetent, entscheidungsfreudig und bereit, bestehende Probleme konsequent anzugehen. Nach langer Zeit entsteht wieder der Eindruck, dass die richtigen Themen adressiert und notwendige Veränderungen eingeleitet werden.
Aus meiner Sicht wurden in den vergangenen Jahren auf Geschäftsführungs- und CEO-Ebene zahlreiche Fehlentscheidungen getroffen, die das Unternehmen unnötig zurückgeworfen haben. Die damalige Geschäftsleitung wirkte häufig entscheidungsschwach und war den Herausforderungen eines zunehmend anspruchsvollen Marktumfelds nicht gewachsen. Viele Probleme, mit denen LEMKEN heute kämpft, sind nicht erst gestern entstanden, sondern das Ergebnis jahrelanger Fehlsteuerung, fragwürdiger Personalentscheidungen und mangelnder Konsequenz bei notwendigen Veränderungen.
Die neue Geschäftsführung zeigt erfreulicherweise ein deutlich anderes Bild. Endlich gibt es Führungskräfte, die aus meiner Sicht die notwendige fachliche Kompetenz, Durchsetzungsstärke und strategische Weitsicht mitbringen. Erstmals seit Jahren entsteht wieder der Eindruck, dass Fehlentwicklungen erkannt und aktiv korrigiert werden. Die neue Geschäftsführung agiert dabei auf Augenhöhe mit dem CEO und bringt die notwendige Stärke mit, die dem Unternehmen lange gefehlt hat.
Operativ ist die größte Schwäche die mangelhafte Planung. Das Unternehmen ist sehr stark vertriebsgetrieben. Aufträge werden häufig in die Organisation gegeben, ohne ausreichend auf Kapazitäten, Materialverfügbarkeiten oder die tatsächliche Umsetzbarkeit zu achten. Dadurch entstehen regelmäßig Überlastungen, Umplanungen und Ineffizienzen. Entscheidungen werden oft schnell getroffen, die Umsetzung scheitert jedoch an fehlenden Ressourcen oder mangelnder Abstimmung.
Der Fokus sollte deutlich stärker auf Planung, Kapazitätsmanagement und Umsetzbarkeit gelegt werden. Bevor neue Aufträge, Projekte oder Prioritäten vorgegeben werden, müssen verfügbare Ressourcen und Materialverfügbarkeiten realistisch berücksichtigt werden.
Darüber hinaus sollte die Variantenvielfalt der Maschinen konsequent reduziert werden. Weniger Komplexität würde die Effizienz in nahezu allen Unternehmensbereichen verbessern und die Lieferfähigkeit erhöhen.
Die begonnenen Veränderungen auf Führungsebene sollten konsequent fortgesetzt werden. Die neue Geschäftsführung hat bereits erste positive Signale gesetzt und sollte den eingeschlagenen Kurs beibehalten. Gleichzeitig sollten Mitarbeiterentwicklung, Weiterbildung und Talentförderung einen deutlich höheren Stellenwert erhalten, um das vorhandene Potenzial im Unternehmen besser zu nutzen.
Im Moment leider nichts
In der aktuellen Unternehmenspraxis zeigt sich, dass der Fokus stärker auf Micromanagement gelegt wird, anstatt Mitarbeitende gezielt zu motivieren, zu unterstützen und in ihrer Weiterentwicklung zu fördern. Die Stimmen und Anliegen der Mitarbeitenden finden dabei häufig wenig Gehör.
Bei wiederholt auftretenden Problemen oder Störungen wird zwar regelmäßig kommuniziert, dass man sich darum kümmern werde („Wir sind dran“ / „Wir kümmern uns darum“). Allerdings bleibt es häufig bei dieser Aussage, ohne dass nachhaltige oder konkrete Maßnahmen umgesetzt werden. Dies führt dazu, dass Themen im Verlauf versanden und keine spürbaren Verbesserungen eintreten.
Versucht es mal mit Macromanagement und löst euch von alten Zöpfen! Auch ganz wichtig wäre gegen die Günstlingswirtschaft und Klüngelei vorzugehen!
Alles gut
Alles wunderbar
Alles super
Das das die kollegen nett sind
Wo mann eingestellt ist sollte mann auch dort arbeiten nicht wo anders
Die leute richtig einarbeiten
Leider fällt mir nichts mehr ein
Die hierarchische Strukturen.
Man fühlt sich wie in einer Monarchie.
Verbesserungsvorschläge werden als Kritik aufgenommen.
Gute Dienstplanung, nette Kollegen und ein bis dato guter Lohn. Geld ist allerdings keine Langzeitmotivation.
Die Informationspolitik. Es wird viel geredet, aber nichts gesagt. Die Vetternwirtschaft. Das von-oben-herab-behandeln. Vorgesetzte sollten ihre Vorbildfunktion ernst nehmen und nicht Ewigkeiten Kaffee trinken und am Handy spielen. Außerdem ist der Betriebsrat nicht vertrauenswürdig und missachtet die DSGVO - Angelegenheiten, die der strikten Geheimhaltungspflicht unterliegen, werden postwendent and die Personalabteilung weitergereicht.
Dem kleinen Mann auf der Fläche zuhören. Ratschläge werden völlig außer Acht gelassen. Über das Vorschlagswesen eingereichte Vorschläge werden nur abgenickt, wenn es der Firma einen finanziellen Vorteil bringt - Arbeitserleichterung ist hier Fehlanzeige. Die Kommunikation muss sich trotz ReKo massiv verbessern.
Laut, dreckig, überall steht alles voll. Man steht ständig unter Beobachtung.
Das Image sinkt stetig. Alleine die Qualität ist rapide gesunken und die Arbeitsunfälle häufen sich.
Es wird immer darauf geachtet, dass man zur Not auch mal beim kranken Kind bleiben kann und dass Arzttermine stets wahrgenommen werden können.
Reinste Vetternwirtschaft. Niemand, der auch nur ansatzweise was auf dem Kasten hat, hat eine Möglichkeit aufzusteigen. Ab Schichtleiter aufwärts sind alle miteinander verwandt, Kegelbrüder oder sonst was. Und da Lemken jetzt kurz vor der Pleite steht, zerfleischen sich alle gegenseitig. Der Vetternwirtschaft sei Dank verdienen die kleinen Leute auf der Fläche nämlich jetzt noch weniger und alles über dem Schichtleiter bekommt dafür umso mehr…
Selbst für's Schrauben zählen geht man mit 2.000€ Netto nach Hause
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist auch abteilungsübergreifend sehr hoch. Ein großes Plus
Verseucht von Vetternwirtschaft und rückratlosen Speichelleckern. Man wird stets von oben herab behandelt und steht unter ständiger Beobachtung. Man wird von den Vorgesetzten sofort angeranzt, wenn man mal 5 Minuten Kaffeepause macht - stehen aber selbst eine Stunde am Automaten und planen, was sie bei der nächsten Kegeltour machen.
Das einzig zuverlässige ist der Flurfunk. Informationen von oben gibt es nicht. Und wenn doch, dann nur wie toll alles sei.
Bis vor 5 Jahren gab es sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten. Nun wurde alles auf Linienproduktion umgestellt und man zieht den gesamten Tag lang die gleichen 10 Schrauben fest.
Es gab echt nette Kollegen
Einiges! U.a. Die Vielfalt des Wertstroms und das Verhalten der Vorgesetzten. Man hat leider nicht verstanden, dass der Mensch keine Maschine ist!
Sich mal selbst reflektieren und hinterfragen…zu seinen Worten auch stehen und nicht hinterher die Unwahrheit erzählen
Stuhl, Schreibtisch und Laptop
Echt übel als angeblicher global Player
Hier wird noch richtig gearbeitet!
O-Ton: Ihr dürft auch gerne 10 stunden arbeiten!
IG Metall …
Es gibt vereinzelte Mitarbeiter die Mensch geblieben sind.
Dürfen gern länger arbeiten
Druck von oben wird direkt weitergeleitet.
Wenn man auf psychische Erkrankungen hinweist, wird das gern abgetan!
Ohne Prozesse kann man da nix machen. Home Office muss immer beantragt werden und wehe du bist nicht um 7:30 Uhr anwesend.
Man darf „antanzen“ mehr auch nicht. Außer am sogenannten Wertstrom shopflor treffen vor Ort zur Abgabe der KPIs
Mit dem ältesten ERP System arbeiten zu dürfen war echt luxuriös
Fällt mir spontan nichts ein.
Ich bin nun schon einige Jahr im Unternehmen und ich kann sagen, dass dies das schlechteste Jahr in meiner beruflichen Laufbahn ist. Viele Kollegen sehen das genauso, trauen sich aber nichts zu sagen.
Die Mitarbeiterentwicklung ist praktisch nicht vorhanden. Es gibt keine klare Förderung oder Weiterentwicklungsmöglichkeiten, was dazu führt, dass viele talentierte Mitarbeiter schnell gehen.
Die Entlohnung ist ungerecht und es scheint, als würde nur eine kleine Gruppe gut bezahlt, während andere mit minimalen Gehältern abgespeist werden. Besonders problematisch finde ich die Diskriminierung von Frauen und älteren Kollegen, die im Unternehmen oft benachteiligt werden – sei es bei Beförderungen oder bei der Wertschätzung ihrer Arbeit.
Das Management ist völlig inkompetent. Es gibt ein schlechtes Missmanagement der Geschäftsführung, die ihr Geld in defizitäre Tochtergesellschaften steckt, die keine Zukunft haben. Gute, talentierte Mitarbeiter verlassen das Unternehmen, während diejenigen, die keine Leistung bringen, weiterhin gut bezahlt bleiben.
Die Führungskräfte sind absolut schwach, was sich negativ auf die gesamte Produktionsabteilung auswirkt. Der Wertstrom im Unternehmen ist ein Desaster, die Produktqualität hat stark gelitten und scheint keinen Stellenwert mehr zu haben. Der Fokus liegt ausschließlich auf dem Vertrieb, ohne jegliche Rücksicht auf Qualität oder die Mitarbeiter. Und zu allem Überfluss werden die Preise der Produkte immer weiter erhöht, ohne dass die Qualität stimmt.
Es wird nach außen hin ein Familienbetrieb gepredigt, doch intern fühlt sich jeder wie eine austauschbare Nummer. Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Mobbing durch Führungskräfte, was die ohnehin schon schlechte Stimmung weiter verschärft.
Insgesamt kann ich dieses Unternehmen niemandem empfehlen. Ich hoffe, dass sich hier bald etwas ändert, aber momentan sehe ich leider keine Aussicht auf Besserung.
Mehr Schein als Sein – hier ist der Glanz nur der Staub von fehlendem Erfolg.
Work-Life-Balance? Ich suche noch nach der Balance zwischen Arbeit und Kaffee.
Karrierechancen wie eine Einbahnstraße – du siehst das Ziel, aber kommst nie dort hin.
Umweltbewusstsein? Wir recyceln unsere Ausreden regelmäßig.
Hier kennt jeder jeden – vor allem, um die Fehler der anderen zu teilen!
Hier wird nur mit leeren Worthülsen Verbindlichkeit gefordert. Der oft gepredigte Teamgedanke bezieht sich nur auf das Lügentrio.
Wenn die Kommunikation hier eine Sprache wäre, würde sie nur aus Rätseln bestehen.
Vielfalt wird großgeschrieben – vor allem bei den Ausreden.
Wir trotz schwierigen Zeiten die wir hatten immer pünktlich Lohn bekommen haben. Lohn für festangestellte ist auch gut.
Wie oben erwähnt, wie mit Zeitarbeitern umgegangen wird. Über den BR brauchen wir nicht drüber reden.
Ich bin enttäuscht, Thema Zeitarbeit: Es gibt ältere Zeitarbeiter die sich förmlich den allerwertesten aufreißen nie zu Spät sind, immer einspringen und einfach nicht in ein festen Arbeitsverhältnis übernommen werden. Nach 2 Jahren werden diese abgemeldet und 3 Monate später wieder geholt und das seit JAHREN! Und der BR? Macht nichts! Und will sogar noch eine Verzichtserklärung von den armen Zeitarbeitern haben. Sollte man komplett abschaffen so ein Schlupfloch.
Andere "jüngere" Zeitarbeiter werden übernommen und zeigen danach ihr wahres Gesicht. Fangt endlich an umzudenken! In der Produktion brauchen wir keine Schlaftabletten sondern Vernünftige Kollegen mit Werte.
Holt die langjährigen Zeitarbeiter zurück und stellt diese als Mitarbeiter wieder ein, sie haben genug gezeigt das sie zu uns gehören möchten.
Prozesse dauern oft ewig und einzelne Personen mit Schlüsselfunktionen sind überarbeitet.
Homeoffice wird nicht gerne gesehen
Wird immer mal versprochen aber trotz gute Bewertungen wird lieber Extern eingestellt
Super Zusammenhalt, natürlich gibt es überall schwarze Schafe
Auf uns wird viel Rücksicht genommen
Es gibt gute und auch schlechte so wie in jedem Unternehmen
Siehe Thema Zeitarbeit
Gehalt und Sozialleistungen: Die Bezahlung ist gut und liegt über dem Branchendurchschnitt. Dies ist der Hauptgrund, warum viele hier bleiben.
Arbeitszeiten: Flexibilität in den Arbeitszeiten ist gegeben, was positiv zu bewerten ist.
Strukturen: Es gibt keine klaren Strukturen im Unternehmen. Prozesse sind unklar und oft chaotisch, was zu unnötigen Verzögerungen und Frustrationen führt.
Führung: Die Geschäftsleitung besteht überwiegend aus älteren Personen, die wenig Interesse an modernen Managementmethoden oder Innovation zeigen. Es fehlt an frischem Wind und neuen Ideen.
Unternehmenskultur und Werte: Es gibt keine klar definierten Werte oder eine starke Unternehmenskultur. Ethik spielt im täglichen Geschäft kaum eine Rolle, was demotivierend wirkt.
Weiterbildung und Karriere: Karrieremöglichkeiten und Weiterbildung werden kaum gefördert. Es gibt wenig Unterstützung für persönliche und berufliche Entwicklung.
Einführung klarer Strukturen und Prozesse, um die Effizienz zu steigern.
Modernisierung der Führungsebene durch jüngere, dynamische Führungskräfte, die neue Ideen einbringen.
Entwicklung einer starken Unternehmenskultur, die auf Werten und Ethik basiert.
Mehr Investitionen in die Weiterbildung und Entwicklung der Mitarbeiter.
So verdient kununu Geld.