31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Trotz aller Herausforderungen gibt es bei LENSER auch Lichtblicke, die Hoffnung machen. Besonders positiv hervorzuheben ist der Bewerbungsprozess: professionell, freundlich und vor allem schnell – ein sehr guter erster Eindruck, der zeigt, dass man sich um neue Talente bemüht.
Auch die Bezahlung ist marktgerecht, was das Engagement des Unternehmens für faire Rahmenbedingungen unterstreicht. Besonders in den Werken ist der Zusammenhalt spürbar: Kollegialität und gegenseitige Unterstützung prägen den Alltag, selbst wenn die Belastung hoch ist.
Der Wille zur Veränderung ist bei LENSER deutlich erkennbar. Es gibt zahlreiche Initiativen rund um Digitalisierung, Automatisierung und Transformation. Auch wenn die Umsetzung noch nicht überall gelingt, zeigt sich klar: Das Unternehmen möchte sich weiterentwickeln.
Mit einem klareren Fokus, besserer Abstimmung und dem Mut, bewährte Methoden gezielt einzusetzen, könnte LENSER sein Potenzial noch deutlich stärker entfalten.
Die Grundlagen sind da – jetzt braucht es Konsequenz und Führung, um daraus echte Stärke zu machen.
Besonders gravierend ist das ausgeprägte Silodenken im Senior Leadership. Die oberste Führung agiert häufig isoliert, ohne abgestimmte Strategie oder gemeinsame Vision. Entscheidungen werden aus Einzelinteressen getroffen, was sich negativ auf die mittleren Führungsebenen auswirkt. Statt Orientierung zu geben, entstehen Widersprüche und Unsicherheit.
Hinzu kommt ein überholtes Systemverständnis: Digitalisierung und Automatisierung werden zwar vorangetrieben, jedoch ohne die zugrunde liegenden Prozesse zu hinterfragen oder zu verschlanken. Der Fokus liegt weiterhin auf individueller Leistung statt auf struktureller Verbesserung. Veraltete Tools und ineffiziente Abläufe werden durch Eigenlösungen ersetzt, anstatt auf bewährte Methoden wie Lean zurückzugreifen. Das Ergebnis ist ein organisatorisches Flickwerk, das Veränderung eher blockiert als ermöglicht.
Wer bei LENSER arbeitet, muss mit einem hohen Maß an Frustration, Intransparenz und strukturellem Chaos rechnen. Für Fachkräfte mit Lean- oder Change-Management-Erfahrung ist das Umfeld ernüchternd:
Bewährte Methoden werden großenteils ignoriert, Prozesse sind weder standardisiert noch effizient, Entscheidungen wirken planlos, Verantwortlichkeiten sind diffus und zentrale Steuerung fehlt. Die Organisation kämpft mit Altlasten, ohne den Mut, grundlegende Veränderungen konsequent umzusetzen. Wer hier gestalten will, stößt schnell an systemische Grenzen.
Um die strukturellen Herausforderungen bei LENSER nachhaltig zu bewältigen, braucht es mehr als punktuelle Initiativen, es braucht einen klaren Kurs, Mut zur Veränderung und die Bereitschaft, bewährte Prinzipien anzuwenden. Nur wenn Führung und operative Einheiten abgestimmt handeln, kann das Unternehmen seine Komplexität beherrschen. „Culture eats strategy for breakfast.“ Ohne eine gelebte, abgestimmte Führungskultur bleibt jede Strategie wirkungslos.
Zudem sollte der Fokus stärker auf Prozesse gelegt werden. Digitalisierung und Automatisierung dürfen nicht Selbstzweck sein, sondern muss zur Vereinfachung und Standardisierung beitragen.
Top Kollegen und Vorgesetzte
Den abteilungsübergreifenden Zusammenhalt noch mehr stärken.
Ich freue mich täglich auf die Arbeit zu kommen, da es tolle Kollegen gibt.
Tolle Weiterbildungsmöglichkeiten.
Könnte abteilungsübergreifend noch besser werden.
Wenig „Druckausübung“.
Sehr verlogen alles. Es heisst, dass etwas ok ist was im Nachhinein einem vorgeworfen wird.
Spielchen im Hintergrund.
Geschäftsführung sollte mal das eigene Ego runterfahren. Machtkämpfe werden auf dem Rücken der Arbeitnehmer ausgetragen.
Den Blick nach vorne. Es wird etwas unternommen um in der Zukunft anzukommen und nicht gewartet bis die Zukunft zu uns kommt.
Den Weg weiter so beschreiten wie er aktuell gegangen wird
Gute Atmosphäre innerhalb der Firma. Manchmal schwankend wenn es eilige Aufträge gibt. Aber im gesamten sehr gut.
Sehr gutes Image, welches weiter gepflegt wird.
flexible Arbeitszeit, Überstunden werden auf einem Konto gesammelt werden und müssen regelmäßig abgebaut werden.
Durch die Konzernstruktur werden viele Weiterbildungen angeboten. Auch wenn es externe Weiterbildungen sind hat man ein offenes Ohr.
Gehalt ist in Ordnung. Es gibt Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Die Zahlungen von Lenser zur betrieblichen Altersvorsorge sind sehr gut!
Mülltrennung wurde mittlerweile eingeführt, altes Material wird wiederverwendet.
Gerade in der Lockdown Zeit wurde mit den Mitarbeitern zusammen nach Lösungen gesucht, um es für alle Seiten gut lösbar zu machen.
Zusammenhalt in der Abteilung hervorragend. Manchmal Abteilungsübergreifend bzw. in manchen Abteilungen etwas schwierig.
Ältere Kollegen haben regelmäßig bezahlte Altersteilzeit
sehr guter Vorgesetzer. Unterstützt wenn es benötigt wird; lässt einem aber auch den Freiraum den man braucht um gut arbeiten zu können. So stelle ich es mir vor!
Teilweise alter Maschinenpark, der jedoch stetig erneuert wird.
Regelmäßige Meetings der ganzen Firma, in der die Geschäftsführung auf aktuelle Themen eingeht und für Fragen offen ist. Regelmäßiges Shopfloor in allen Bereichen. Verschiedene Themen werden auch im Intranet, oder über die Fernseher in die Fertigung veröffentlicht.
Durch die Mitarbeiterstruktur in den verschiedenen Bereichen und Ebenen kann es nur funktionieren wenn alle gleich behandelt werden. Dies ist definitiv der Fall.
Es wird aktuell vieles auf den Weg gebracht um Lenser auch in Zukunft ganz oben zu halten. Dadurch gibt es viele interessante Projekte und Tätigkeiten.
Verständnisvolle und nette Arbeitskollgen mit denen man Spaß hat.
Werte überzeugend leben bzw. überhaupt leben.
Ist immer abhänigig von Abteilung/Bereich, jedoch aufs gesamte Unternehmen gesehen ist sie gut.
Keine Mülltrennung bei Firma LENSER, dass es so etwas überhaupt noch gibt.
Ist auch abhängig von Abteilung/Bereich, manche halten sehr zusammen und bei anderen wünscht man sich mehr davon.
Es gibt großartige Vorgesetzen, die sehr auf ihre Mitarbeiter achten und sich für diese einsetzen. Bei anderen bin ich von der Vorbildfunktion öftersmal enttäuscht.
Ist moderner als man auf dem ersten Blick annimmt.
Es gibt viele Möglichkeiten über die man sich als Mitarbeiter informieren kann.
Hängt leider manchmal vom Vorgesetzen ab, die einen fördern viel andere sind nicht so engagiert. Im Grunde behandelt Lenser seine Leute gleich, sollten jedoch Mitarbeiter mehr für sich kämpfen oder auf bestimmte Dinge beharren, bekommen sie diese. Was gut für den einzelnen Mitarbeiter ist, jedoch kann man dann nicht mehr von Gleichberechtigung sprechen. Bewertung ist nicht auf das Geschlecht bezogen.
nicht so viele Dinge
Korruption
Verstehen Sie, dass Sie mit Menschen arbeiten
alle haben Angst vor den "Informanten"
künstlich
keine
keine
sehr schwer
sehr schwer
sie sind unerreichbar und weit entfernt
ungeeignet
Welche?
unfair
Routine
Den Fertigungsleiter! Habe sowas noch nie erlebt.. Hut ab. Er selber ist noch jung aber die Art wie er führt und Probleme angeht.. top! Das haben andere vorher nicht in 40 Jahren geschafft.
Das manche Abteilungen gefühlt machen was sie wollen!
Die Menschen sind in der Regel toll. Es gibt auch Ausnahmen. Es gibt eine Abteilung die ist besonders schwierig.
4 Schicht
Kann ich noch nicht beurteilen
Die Schichtführer sind manchmal nicht neutral!
Alter Maschinenpark
Stetige Weiterentwicklung
2 Bekannte erhielten auf Bewerbungen letztes Jahr nie eine Antwort, auch keine Eingangsbestätigung
Mehr auf Nachhaltigkeit achten. Mülltrennung.
Mitarbeiter, die wichtige Hinweise haben, werden gehört. Man hat viele Freiheiten in der täglichen Arbeit und kann richtig was reißen
Oft ist die Angst vor Neuem zu stark, "früher hat ja auch alles funktioniert, warum was ändern"
Die Verbesserungen sind bereits im Gange: modernere arbeitsplätz, ein starker Markenauftritt und offene Kommunkation
Ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit, weil ich weiß, dass hier sehr liebe Kolleginnen und Kollegen auf mich warten, mit welchen die Arbeit richtig Spaß macht.
LENSER ist in seiner Branche fest etabliert und ist aktuell dabei einen starken Markenauftritt aufzubauen. Genau wie bei den Arbeitsbedingungen ist man hier dabei, Geld in die Hand zu nehmen und Marketing zu betreiben, soadass die Message verstärkt verbreitet wird.
Hier wir schärfstens darauf geachtet, dass keine Überstunden gemacht werden. Daher kann man guten Gewissens pünktlich in den Feierabend starten.
Wer lernen will, darf dies auch :) Wenn man seinen Job gut macht hat man hier auch gut Chancen weiter zu kommen. Auch ein Wechsel innerhalb der Firma in eine andere Abteilung ist möglich. Allgemein wird zuerst intern ausgeschrieben und die eigenen Mitarbeiter gefördert, bevor externe Eimzug erhalten.
Das Gehalt bei LENSER ist zufriedenstellend und kann je nach persönlichem Einsatz ausgebaut werden. Es wird Weihnachts- und Urlaubsgeld bezahlt. Das Geld ist immer überpünktlich auf dem Konto.
Teils / Teils: kaputte Ware oder Ausschuss wird recycelt und somit wiederverwendet. Zu Weihnachten wird Geld an die Sendener Tafel gespendet.
Jeder ist für jeden da und keine wird im Stich gelassen
Die älteren Kollegen hier im Haus werden sehr geschätzt und von ihrem Wissen profitiert. Es gibt auch Altersfreizeit bei LENSER
Die Vorgesetzten haben jederzeit ein offenes Ohr. Über Probleme oder schwierige Themen kann offen aber diskret gesprochen werden. Wenn es in den Händen der Chefs liegt kann man hier auf jede Unterstützung zählen. Es herrscht ein faires Miteinander auf Augenhöhe.
Die Arbeitsbedingungen werden stetig weiter ausgebaut. Z.B. wurden vor Kurzem verstellbare Schreibtische eingeführt. Die Arbeitsweise im Büro wird nach und nach auf digitale Medien umgestellt. Besprechungsräume werden modernisiert und optisch schön aufbereitet. Hier herrscht noch Ausbaubedarf, allerdings herrscht hier großes Interesse voran zu kommen und es wird Geld in die Hand genommen.
Die Kommunikation läuft im kleinen Kreis sehr gut, sobald es oum abteilungsübergreifende Themen geht kann hier noch ausgebessert werden
Jeder wird gleich behandelt, egal ob Jung oder Alt, Mann oder Frau
Einen langweiligen Arbeitstag gibt es bei LENSER nicht, außer man möchte das explizit so. Wenn man aber Lust auf neue Aufgaben, selbständiges Arbeiten oder Projekte hat, bekommt man hier die Chance sich auszutoben.
- innovativ und zukunftsorientiert
- offene-Türen-Mentalität
- sehr angenehmes Arbeitsklima
- viel Bürokratie/ geringe Entscheidungsfreude (Konzernbedingte Struktur)
- Potenziale erkennen und nutzen
- interne Unternehmenskommunikation ausbauen (Mitarbeiterbindung/ -identifikatio n stärken)
Sehr angenehm
Firma genießt internationale Anerkennung, könnte aber trotzdem intern stärker gelebt werden.
Wird regelmäßig angeboten
Sehr stark
Vorgesetzte nehmen sich Zeit für ihre MA, nehmen Verbesserungsvorschläge an, zeugen sich fair und sachlich
Könnte stärker ausgebaut werden
- Aufgaben sind sehr vielfältig und fordernd
- hohes Maß an Selbstständigkeit und Eigenverantwortung
So verdient kununu Geld.